Zahl der Firmeninsolvenzen sinkt auf Rekordtief

07-01-2019 aktualisiert

Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist in Tschechien im vergangenen Jahr auf ein Elfjahrestief gesunken. Insgesamt mussten nur 649 Handelsunternehmen sich als zahlungsunfähig melden. Gegenüber 2017 war es ein Rückgang um 120 Fälle und 16 Prozent. Dies geht aus einer Studie des Czech Credit Bureau hervor.

Auch die Zahl der Insolvenzen von freiberuflich Tätigen sank 2018. Sie lag bei 5418 und damit auf einem Sechsjahrestief. Im 2018 gab es zudem deutlich weniger Privatinsolvenzen. Insgesamt mussten 13.103 Menschen hierzulande Zahlungsunfähigkeit anmelden, im Vorjahreszeitraum waren es 476 mehr.

Der Rückgang der Bankrotte gehe auf die positive makroökologische Lage zurück, wie Věra Kameníčková von dem Czech Credit Bureau anführte.