OECD: Bildungsausgaben in Tschechien unterdurchschnittlich

Tschechien gehört unter den OECD-Mitgliedsstaaten zu den Schlusslichtern bei den Bildungsausgaben. Dies bestätigte die Organisation in einem Bericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Zwar habe das Land in den vergangenen Jahren mehr in die Schulen und Universitäten und Schulen investiert, dennoch schneide es im Vergleich schlecht ab, heißt es in dem Papier.

Die OECD kritisiert vor allem die niedrigen Löhne für Lehrer und Beschäftigte an den Hochschulen. Noch geringer sind die Bildungsausgaben demnach in Irland, Ungarn und Luxemburg. Die höchsten Investitionen ins Bildungswesen tätigten im vergangenen Jahr wiederum Norwegen, Neuseeland, Großbritannien und Chile.