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                <title>Thema «Wirtschaft» - Radio Prag</title>
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                <description>Aktuelle Artikel über Thema 'Wirtschaft' - Wirtschaft in Tschechien</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:31 +0100</pubDate>
                <lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:31 +0100</lastBuildDate>
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                <category>Rundfunksendung</category>
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                <webMaster>webmaster@radio.cz (CRo Webmaster)</webMaster>
                        <item>
            <title>Stromnetze: Tschechien überlegt von Deutschland Transitgebühren zu
verlangen</title>
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            <description>
                
Seit vielen Jahren schon kritisieren tschechische Politiker, dass das
Energienetz ihres Landes immer wieder Strom aus deutschen Windkraftwerken
aufnehmen muss und dabei an seine Belastungsgrenzen gerät. Nach
tschechischen Berechnungen sollen diese Fälle noch zugenommen haben, seit
im Nachbarland der Atomausstieg eingeleitet wurde. Hintergrund ist, dass
Deutschland selbst beim Ausbau seines Stromnetzes nicht hinterherkommt. Im
Herbst hatten die Politiker in Prag deswegen den Einbau so genannter
Phasenschieber erwogen. Doch nun gibt es eine neue Idee.
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                            <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:31 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Gesetz zur Kirchenrestitution nimmt erste Hürde</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/gesetz-zur-kirchenrestitution-nimmt-erste-huerde</link>
            <description>
                
Schon sehr lang wird in Tschechien über eine Rückgabe von Kircheneigentum
diskutiert. Im vergangenen Jahr handelte eine Kommission dann einen
Kompromiss zwischen Kirchen und Staat aus. Kaum war das Ergebnis
verkündet, regte sich erneut Widerstand: Die Opposition schimpfte und auch
die kleinste Koalitionspartei meldete Bedenken an. Nun hat das Gesetz zur
Restitution eine erste Hürde genommen: Das Abgeordnetenhaus hat es am
Dienstag in erster Lesung gebilligt.
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                            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:29:52 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Abwasser-Streit in Dvůr Králové schädigt Umwelt und Image der Region</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/abwasser-streit-in-dvur-kralove-schaedigt-umwelt-und-image-der-region</link>
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Die arktische Kälte, die derzeit in fast ganz Europa herrscht, setzt auch
den Menschen in Tschechien mächtig zu. In verschmutzten Industriegebieten
lässt der Extremfrost zudem fast keinen Luftaustausch zu. Als ob aber Smog
und Dauerfrost nicht schon genug wären, sorgt die ostböhmische Kleinstadt
Dvůr Králové mit einer Provinzposse besonderer Art für zusätzliche
Negativ-Schlagzeilen. Weil die Stadt die Gebühren für die
Abwasserentsorgung angeblich nicht in voller Höhe zahlt, lässt der
Betreiber der örtlichen Kläranlage seit Montag sämtliche Abwasser der
Stadt ungereinigt in die Elbe fließen.
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                            <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:29:52 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Regierung stellt neue Exportstrategie vor: weniger EU-Abhängigkeit</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/regierung-stellt-neue-exportstrategie-vor-weniger-eu-abhaengigkeit</link>
            <description>
                
Tschechien ist ein extrem exportorientiertes Land. Mehr als vier Fünftel
des tschechischen Bruttoinlandsprodukts generiert sich aus Exporten, der
gefeierte Exportweltmeister Deutschland kommt nur auf etwa 50 Prozent. Und
die Höhe der tschechischen Ausfuhren wächst dabei beharrlich. Die
vorläufigen Zahlen für das vergangene Jahr verweisen auf einen neuen
Rekord: Tschechische Firmen sollen Güter für umgerechnet insgesamt 120
Milliarden Euro exportiert haben. Nun haben Premier Petr Nečas und
Industrie- und Handelsminister Martin Kuba eine neue Exportstrategie
vorgestellt.
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                            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:11:41 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Schwarzenberg wird zurücktreten“ – Politologe Schuster zum Streit
um die Fiskalunion</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/politgesprach/schwarzenberg-wird-zuruecktreten-politologe-schuster-zum-streit-um-die-fiskalunion</link>
            <description>
                
Auf den Tag genau vor einer Woche weigerte sich Tschechiens Regierungschef
Petr Nečas beim EU-Gipfel in Brüssel dem geplanten Fiskalpakt der
Europäischen Union beizutreten. Die Tschechen sind damit, neben den
Briten, die einzigen, die dem Abkommen fern bleiben. Während allerdings
London schon früher sein Nein signalisiert hat, sorgte die Haltung Prags
für ziemliches Unverständnis. Was in Europa Kopfschütteln hervorrief,
entfachte in Tschechien einen neuen Konflikt innerhalb der ohnehin schon
fragilen bürgerlichen Regierungskoalition. Außenminister Karel
Schwarzenberg griff Regierungschef Nečas öffentlich scharf an, indem er
ihn bezichtigte, “dem national-sozialistischen Flügel” in seiner
eigenen Partei nachgegeben zu haben. Nečas schoss wiederum ebenso scharf
zurück und bezeichnete die Äußerungen des Außenministers als “Gerede,
wie auf einem ländlichen Tanzfest”. Nichtsdestotrotz wollen beide
Spitzenpolitiker am Dienstag zusammenkommen und über ihre
unterschiedlichen Standpunkte diskutieren. Den Konflikt um die tschechische
Europapolitik analysiert unser Mitarbeiter, der Politikwissenschaftler
Robert Schuster:
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                            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:40:22 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Auch in Tschechien Proteste gegen internationales Abkommen ACTA</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/auch-in-tschechien-proteste-gegen-internationales-abkommen-acta</link>
            <description>
                
ACTA: vier Buchstaben, die derzeit die Internetgemeinde weltweit auf die
Barrikaden bringen. Die Europäische Union hat das Abkommen mit diesem
Namen unterschrieben, damit soll die illegale Verbreitung von digitalen
Kopien im Internet verhindert werden. Auch die Tschechische Republik hat
Zustimmung signalisiert. Die Parlamente der Mitgliedsstaaten müssen den
Vertrag aber noch ratifizieren. Nun regt sich in den EU-Staaten Protest. Am
Donnerstag war auch in Prag eine Aktion geplant:
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                            <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:58:52 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Experte Papež: Tourismus wird in Tschechien leider zu gering geschätzt</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/experte-papez-tourismus-wird-in-tschechien-leider-zu-gering-geschaetzt</link>
            <description>
                
Die Erhöhung des unteren Mehrwertsteuersatzes zu Beginn des Jahres hat
viele Wirtschaftszweige getroffen. Auch die Tourismusbranche fürchtet
größere Absatzschwierigkeiten als zuletzt. Die Reisebüros, Hoteliers,
Restaurantbesitzer und Eventveranstalter in Tschechien sind aber nicht nur
deshalb von ihrer Regierung enttäuscht. Sie hadern mit der
stiefmütterlichen Behandlung durch die Politik. Und sie können nicht
verstehen, dass nichts gegen den Sinkflug der staatlichen Fluggesellschaft
ČSA unternommen wird. Über diese und andere Sorgen der Tourismusbranche
hat Radio Prag mit dem Vizechef der Assoziation der Reisebüros beim
Tourismusverband (ACK SOCR), Jan Papež, gesprochen.
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                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:06:08 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Minister Vondra kehrt mit Schlüssel für US-Rüstungsaufträge zurück</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/minister-vondra-kehrt-mit-schluessel-fuer-us-ruestungsauftraege-zurueck</link>
            <description>
                
Am Mittwoch ist in Prag ein tschechisches Regierungs-Flugzeug gelandet, das
sehr wertvolles Gepäck aus Amerika an Bord hatte. Mit der Maschine sind 44
Bilder des bedeutenden tschechischen modernen Malers František Kupka nach
Prag gebracht worden, die Kunstmäzenin Meda Mládková Ende vergangenen
Jahres in den USA erstanden hat. Aus dem Flugzeug aber stieg ebenso
Verteidigungsminister Alexandr Vondra, der ein wohl noch wertvolleres
Papier bei sich trug: einen bilateralen Vertrag mit den Vereinigten
Staaten, der tschechischen Firmen die Türen zum US-Rüstungsmarkt öffnen
wird.
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                            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:38:12 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechen sollen in einem Referendum über Haushaltsdisziplin entscheiden</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/tschechen-sollen-in-einem-referendum-ueber-haushaltsdisziplin-entscheiden</link>
            <description>
                
Einmal in ihrer Geschichte hat die Tschechische Republik eine
Volksabstimmung erlebt. Im Jahr 2003 haben die Bürger in einem Referendum
ihr „ja“ zum EU-Beitritt des Landes gegeben. Nun scheint es, dass man
zum zweiten Mal eine Entscheidung den Bürgern in einem Referendum
überlassen wird, und zwar über den Beitritt zu einer EU-Haushaltsunion.
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                            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:00:31 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Marketingprojekt SVV öffnet tschechischen Firmen Tür zu den Weltmärkten</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/marketingprojekt-svv-oeffnet-tschechischen-firmen-tuer-zu-den-weltmaerkten</link>
            <description>
                
Es ist ein offenes Geheimnis: Die tschechische Wirtschaft ist stark
exportorientiert, ein großer Teil der Ausfuhren geht in die Länder der
Europäischen Union. Um sich aber im internationalen Konkurrenzkampf
behaupten zu können, müssen die tschechischen Firmen und Unternehmer
wiederholt auf sich und ihre Qualitätsprodukte aufmerksam machen. Dazu
hilft ihnen das Projekt „Gemeinsame Teilnahme an spezialisierten Messen
und Ausstellungen im Ausland“, das vom Ministerium für Industrie und
Handel, der staatlichen Agentur CzechTrade und der nationalen Handelskammer
betreut wird.
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                            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:40:29 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>MUS-Affäre: Tschechien wartet vorerst Schweizer Berufungsentscheid ab</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/mus-affaere-tschechien-wartet-vorerst-schweizer-berufungsentscheid-ab</link>
            <description>
                
In Fragen der internationalen Gerichtsbarkeit hat Tschechien offensichtlich
immer noch Nachholbedarf. Seit ihrer Gründung vor 19 Jahren hat die junge
Republik bei internationalen Schiedsgerichten schon mehrere Verfahren
verloren, und auch in einem neuen Fall glänzt die tschechische Justiz
nicht gerade mit Bestnoten. Die Rede ist von der der Affäre um die
tschechische Kohlegesellschaft Mostecká uhelná společnost (MUS), bei der
sich der tschechische Staat in einem Strafprozess, der seit Oktober vorigen
Jahres in der Schweiz geführt wird, auch einmal einige Milliarden Kronen
zurückholen könnte. Nach unnötigen Versäumnissen der hiesigen
Staatsanwaltschaft aber unternimmt die Regierung Nečas nun einiges, um
retten, was zu retten ist.
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                            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:04:47 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Eier aus Polen und Ungarn wurden vom tschechischen Markt genommen</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/eier-aus-polen-und-ungarn-wurden-vom-tschechischen-markt-genommen</link>
            <description>
                
Seit dem 1. Januar dürfen in Europa nur noch Eier von Legehennen verkauft
werden, die auch genügend Platz zum scharren haben. Das schreibt eine
EU-Verordnung vor. Diese Richtlinie wird aber nach wie vor nicht in allen
EU-Ländern umgesetzt, gleich ein Dutzend von ihnen hat die verbotene
Legebatterie noch nicht abgeschafft. Der Verkauf von Eiern und
Eierprodukten aus der Batteriekäfighaltung ist demnach jetzt illegal.
Tschechien unternimmt einiges, um sich vor dem Import solcher Eier zu
schützen.
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                            <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:42:31 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Kontrolleure beanstanden 15 Prozent der tschechischen Lebensmittel</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/kontrolleure-beanstanden-15-prozent-der-tschechischen-lebensmittel</link>
            <description>
                
Hört man im Ausland von tschechischen Lebensmitteln, so kommt einem zuerst
Bier in den Sinn, dicht gefolgt von Gulasch und Knödeln. Natürlich ist
das längst nicht alles, die tschechische Lebensmittelindustrie hat noch
viel mehr Produkte im Angebot. Im vergangenen Jahr wurden aber etwa 15
Prozent der heimischen Erzeugnisse von Lebensmittelkontrolleuren
beanstandet.
            </description>
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                            <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:42:31 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechien streitet und zögert in Sachen Euro-Rettung</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/tschechien-streitet-und-zoegert-in-sachen-euro-rettung</link>
            <description>
                
Dass die Tschechische Republik von seinen Exporten in die Länder der
Eurozone profitiert, ist weitgehend unbestritten. Doch ob sich das Land,
auch wenn es noch nicht den Euro eingeführt hat, an der Stabilisierung der
Gemeinschaftswährung beteiligen soll, darüber herrscht Streit in der
tschechischen Politik.
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                            <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:00:47 +0100</pubDate>
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            <title>Deutsche Windenergie überlastet tschechisches Stromnetz</title>
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Die Tschechen fürchten durch die extreme Belastung ihres Stromnetzes einen
Blackout im Land. Schuld daran seien die deutschen Windkraftwerke, die viel
Strom produzieren, und die deutschen Leitungen, die darauf noch nicht
vorbereitet seien. Da der Windstrom von den Produktionsstandorten an der
deutschen Küste in den Süden muss, werden auch die tschechischen
Stromnetze zum Transit genutzt. Dadurch aber gerät das heimische Netz in
Schwierigkeiten.
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                            <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:42:50 +0100</pubDate>
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            <title>Škoda Auto trägt mit Rekordergebnis zum Aufstieg von VW bei</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/skoda-auto-traegt-mit-rekordergebnis-zum-aufstieg-von-vw-bei</link>
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In Tschechien sind im vergangenen Jahr knapp 1,2 Millionen Pkw hergestellt
worden; das ist ein Produktionsplus von 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Den Löwenanteil an dieser Steigerung verbuchte das einheimische
Unternehmen Škoda Auto, das es allein auf knapp 880.000 produzierte Wagen
gebracht hat. In der Bilanz sind das rund 15 Prozent mehr als im Jahr 2010,
so der Škoda-Vorstandsvorsitzende Winfried Vahland am Dienstag am
Firmensitz im mittelböhmischen Mladá Boleslav / Jungbunzlau.
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                            <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:42:50 +0100</pubDate>
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            <title>Zweimal neun Jahre für den Jahrhundert-Diebstahl</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/zweimal-neun-jahre-fuer-den-jahrhundert-diebstahl</link>
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Die Straftat wird als Jahrhundert-Diebstahl bezeichnet. Am 1. Dezember 2007
haben zwei Täter insgesamt 540 Millionen Kronen (umgerechnet etwa 21,6
Millionen Euro) bei einer Geldtransportfirma erbeutet. In dieser Woche sind
die Urteile gefällt worden. Doch einer der Täter ist seit vier Jahren auf
der Flucht, der andere bestreitet seine Schuld.
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                            <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:42:50 +0100</pubDate>
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            <title>Kompromiss zur Kirchenrestitution führt zu Regierungskrise</title>
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Das neue Jahr 2012 ist gerade mal zehn Tage alt, doch die
Regierungskoalition in Tschechien steht schon vor einer erneuten
Zerreißprobe. Der Grund für den ersten Streit des neuen Jahres ist die
Kirchenrestitution. Der mühsam ausgehandelte Kompromiss zwischen den
tschechischen Kirchen und dem Staat über die Rückgabe von enteignetem
Kirchenbesitz wird dabei vom kleinsten Koalitionspartner, der Partei der
öffentlichen Angelegenheiten, in Frage gestellt.
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                            <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:07:58 +0100</pubDate>
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            <title>Restitutionsdebatte als Retourkutsche</title>
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Es gibt wohl keine anderes Frage, die seit der politischen Wende von 1989
die mehrheitlich atheistische tschechische Gesellschaft stärker
polarisiert, als die nach der Rückgabe des von den Kommunisten
konfiszierten Eigentums an die Kirchen und Glaubensgemeinschaften. Dabei
geht es sowohl um das „Ob“, als auch um das „Wie“. Das Eigentum hat
ein Volumen von 134 Milliarden Kronen, umgerechnet gut 5,5 Milliarden Euro.
Doch kann sich der tschechische Staat in diesen Zeiten die Zahlung einer
solch großen Summe leisten? In der Regierungskoalition ist nun ein Streit
darüber entbrannt.
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                            <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:15:54 +0100</pubDate>
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            <title>Städte und Gemeinden senken Kosten mit Hilfe elektronischer Auktionen</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/tagesecho/staedte-und-gemeinden-senken-kosten-mit-hilfe-elektronischer-auktionen</link>
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Zur Unterstützung der Kommunen waren im tschechischen Staatshaushalt des
laufenden Jahres 2012 ursprünglich 118 Milliarden Kronen budgetiert
worden. Angesichts des jetzt erwarteten Wirtschaftsrückgangs aber wird die
Summe mit Sicherheit geringer ausfallen. Doch nicht nur deshalb setzen
Städte und Gemeinden bei der Auswahl von Auftragnehmern und Dienstleistern
inzwischen verstärkt auf elektronische Auktionen.
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                            <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:36:04 +0100</pubDate>
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