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                <title>Thema «Innenpolitik» - Radio Prag</title>
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                <description>Aktuelle Artikel über Thema 'Innenpolitik' - Tschechische Innenpolitik</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:51:36 +0100</pubDate>
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                <category>Rundfunksendung</category>
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                <webMaster>webmaster@radio.cz (CRo Webmaster)</webMaster>
                        <item>
            <title>Der tschechische Piraten-Chef Ivan Bartoš</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145594</link>
            <description>
                
Er ist Pirat und verdient sein Geld zugleich seriös bei einer
internationalen Firma als System-Architekt - Ivan Bartoš, der Vorsitzende
der tschechischen Piraten-Partei. Studiert hat er Philosophie, und wenn er
sich gerade nicht um seine Doktorarbeit oder Demonstrationen gegen
internationale Abkommen kümmert, macht er Musik. Aber in der letzten Zeit
ist er vor allem immer häufiger in den Medien zu sehen. Christian
Rühmkorf traf den Piraten-Chef Ivan Bartoš in einem Prager Café und
fragte ihn auch, ob er die Piraten bei den nächsten Wahlen im
Abgeordnetenhaus sieht.
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                            <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:51:36 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Direktwahl des Präsidenten: Zustimmung bei Wählern, Skepsis bei Experten</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145552</link>
            <description>
                
Als im Jahr 2003 das tschechische Parlament einen neuen Präsidenten
wählen wollte und dies erst nach mehreren Anläufen und einer
beispiellosen Schlammschlacht gelang, schlugen einige Politiker vor die
Verfassung zu ändern und das Staatsoberhaupt künftig direkt vom Volk
wählen zu lassen. Es dauerte neun Jahre, bis diese Idee politische
Wirklichkeit wurde. Doch ungeachtet der klaren Zustimmung für die
Einführung der Direktwahl in beiden Kammern des Parlaments, bleiben einige
wichtige Fragen offen. Mehr dazu erfahren Sie nun von Robert Schuster in
der folgenden Ausgabe unserer Sendereihe Schauplatz.
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                            <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:30:36 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Staatspräsident Tschechiens wird künftig direkt von Bürgern gewählt</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145464</link>
            <description>
                
Tschechische Bürger können ihren Präsidenten in Zukunft selbst wählen.
Bereits über den Nachfolger von Václav Klaus werden sie Anfang kommenden
Jahres in einer Direktwahl entscheiden. Nach dem Abgeordnetenhaus stimmte
am Mittwoch auch der Senat für die Einführung der Direktwahl. Es ist die
bedeutendste Verfassungsänderung seit 1993, als die eigenständige
Tschechische Republik entstand. Mehr von Markéta Kachlíková.
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                            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:31:47 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Ein erster großer Kopf rollt“ – Politologe Schuster über Korruption in Prag</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145020</link>
            <description>
                Wer am Sonntag die Hauptnachrichtensendung des privaten tschechischen
Fernsehsenders TV Nova verfolgt hat, dürfte seinen Ohren nicht getraut
haben. Da hieß es nämlich, dass am Freitag eine bisher unbekannte Person
bei Gericht die Pfändung des gesamten Vermögens der Stadt Prag
verhängen
ließ. In der Praxis bedeutet das, dass die Stadt nicht über ihr Eigentum
verfügen darf. Und im Extremfall würde das heißen, dass zum Beispiel
wichtige Sehenswürdigkeiten, wie die weltbekannte Karlsbrücke, das
Altstädter Rathaus, oder auch der Wenzelsplatz, verkauft werden könnten.            </description>
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                            <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:42:59 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>MUS-Affäre: Tschechien wartet vorerst Schweizer Berufungsentscheid ab</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144884</link>
            <description>
                
In Fragen der internationalen Gerichtsbarkeit hat Tschechien offensichtlich
immer noch Nachholbedarf. Seit ihrer Gründung vor 19 Jahren hat die junge
Republik bei internationalen Schiedsgerichten schon mehrere Verfahren
verloren, und auch in einem neuen Fall glänzt die tschechische Justiz
nicht gerade mit Bestnoten. Die Rede ist von der der Affäre um die
tschechische Kohlegesellschaft Mostecká uhelná společnost (MUS), bei der
sich der tschechische Staat in einem Strafprozess, der seit Oktober vorigen
Jahres in der Schweiz geführt wird, auch einmal einige Milliarden Kronen
zurückholen könnte. Nach unnötigen Versäumnissen der hiesigen
Staatsanwaltschaft aber unternimmt die Regierung Nečas nun einiges, um
retten, was zu retten ist.
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                            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:04:47 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechien streitet und zögert in Sachen Euro-Rettung</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144842</link>
            <description>
                
Dass die Tschechische Republik von seinen Exporten in die Länder der
Eurozone profitiert, ist weitgehend unbestritten. Doch ob sich das Land,
auch wenn es noch nicht den Euro eingeführt hat, an der Stabilisierung der
Gemeinschaftswährung beteiligen soll, darüber herrscht Streit in der
tschechischen Politik.
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                            <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:00:47 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Forderung von Schwarzenberg stellt Kabinett Nečas vor neue Zerreißprobe</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144736</link>
            <description>
                
Die tschechische Regierung kommt nicht zur Ruhe. Kaum hatte sie am Mittwoch
ihren Streit zur Kirchenrestitution begraben, da macht Außenminister und
Top-09-Chef Karel Schwarzenberg schon das nächste Fass auf. Ein Fass, das
für die Regierung tatsächlich zum Pulverfass werden könnte, denn
Schwarzenberg stellte klar: Entweder schließt sich die Regierung Nečas
bedingungslos der neuen Europäischen Haushalts- und Wirtschaftsunion an,
oder aber seine Partei werde das Kabinett verlassen.
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                            <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:15:32 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Kompromiss zur Kirchenrestitution führt zu Regierungskrise</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144678</link>
            <description>
                
Das neue Jahr 2012 ist gerade mal zehn Tage alt, doch die
Regierungskoalition in Tschechien steht schon vor einer erneuten
Zerreißprobe. Der Grund für den ersten Streit des neuen Jahres ist die
Kirchenrestitution. Der mühsam ausgehandelte Kompromiss zwischen den
tschechischen Kirchen und dem Staat über die Rückgabe von enteignetem
Kirchenbesitz wird dabei vom kleinsten Koalitionspartner, der Partei der
öffentlichen Angelegenheiten, in Frage gestellt.
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                            <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:07:58 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Eine freie, informelle und offene Gemeinschaft“ - 35 Jahre Charta 77</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144622</link>
            <description>
                
Das Jahr 2011 ging für die Tschechen mit einem traurigen Ereignis zu Ende:
Eine Woche vor Weihnachten starb der Dramatiker, Ex-Präsident und
ehemalige Dissident Václav Havel. Er war eine Ikone des Widerstands gegen
das kommunistische Regime, und er war Mitinitiator, Sprecher und
Unterzeichner des bekanntesten Projekts dieses Widerstands: der Charta 77.
Am 1. Januar feierte die Charta 35. Jubiläum.
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                            <pubDate>Sat, 07 Jan 2012 02:01:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Mangelnde Kontrolle von EU-Projekten: Bildungsminister Dobeš in der Kritik</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144484</link>
            <description>
                
Die Tschechische Republik und die Europäische Union: immer wieder ein
kompliziertes Thema. Zwischen Weihnachten und Neujahr haben jetzt Prüfer
der Europäischen Union Projekte des tschechischen Bildungsministeriums
beanstandet und drohen mit der Einstellung der Zuschusszahlungen. Dem
Ministerium könnten dadurch Gelder verloren gehen. Bildungsminister Josef
Dobeš steht deswegen massiv unter Beschuss.
            </description>
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                            <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:50:26 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Kritik und Pessimismus: Neujahrsansprache von Präsident Klaus ungewohnt
düster</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144478</link>
            <description>
                
Bei seiner Rede zu Jahresbeginn hat der tschechische Staatspräsident
Václav Klaus diesmal ungewohnt pessimistische Töne angeschlagen. Im
bevorstehenden Wahljahr warnte der Präsident seine Mitbürger unter
anderem vor allzu leichtfertigen Wahlversprechen der kandidierenden
Parteien.
            </description>
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                            <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:53:41 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Richard von Weizsäcker: Havel hatte die richtige Richtung seines Weges in
seinem Wesen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144306</link>
            <description>
                
Einer der Gäste, die gerne zum Begräbnis von Václav Havel gekommen
wären, aber wegen gesundheitlicher Probleme absagen mussten, ist der
ehemalige deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Vor einigen
Tagen hat er bereits gegenüber dem Tschechischen Rundfunk über sein
Verhältnis zu Havel gesprochen. Václav Havel bezeichnete ihn häufig als
den „Lehrer seiner Präsidentschaft“. Über diese Beschreibung muss
Weizsäcker selbst aber schmunzeln:
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                            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:47:26 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Havels Übersetzer Joachim Bruss: Übersetzung war wichtige Möglichkeit, um überhaupt publiziert zu werden</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144301</link>
            <description>
                Die Sprache, ihre Kraft, die Dinge in Gang zu setzen, die Macht des Wortes
– das waren für Václav Havel immer große und wichtige Themen. Der
Übersetzer Joachim Bruss hat Havels Worte und Texte in die deutsche
Sprache übertragen. Radio Prag hat Joachim Bruss, heute Ko-Vorsitzender
des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, für unsere Sendung ans Mikrophon
gebeten.            </description>
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                            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:57:46 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Kardinal Vlk: Havels geistige Größe wurde im Ausland hoch geschätzt</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144295</link>
            <description>
                
Kardinal Miloslav Vlk zelebrierte gemeinsam mit dem Erzbischof Dominik Duka
und anderen kirchlichen Würdenträgern am Freitag den Trauergottesdienst
für den verstorbenen Ex-Präsidenten Václav Havel. Radio Prag hat mit dem
Kardinal kurz vor der Trauerfeier gesprochen.
            </description>
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                            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:47:23 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Im Veitsdom fand die Trauerzeremonie für Ex-Präsident Havel statt</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144294</link>
            <description>
                Am Freitag herrschte in Tschechien bereits den dritten Tag Staatstrauer.
Die Flaggen im ganzen Land wehten auf Halbmast. Die Aufmerksamkeit der
Medien und der ganzen Bevölkerung war auf die Prager Burg gerichtet. Im
Veitsdom fand die Trauerfeier statt, bei denen sich die Welt vom
tschechischen Ex-Präsidenten Václav Havel verabschiedete.            </description>
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                            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:22:04 +0100</pubDate>
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            <title>Ehemalige politische Weggefährten über Havel</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144255</link>
            <description>
                
In diesen Tagen, an denen laut Außenminister Karel Schwarzenberg der
„bedeutendste Tscheche des 20. Jahrhunderts“ mit allen Ehren
verabschiedet wird, wird sehr viel über Václav Havels Rolle in der
Politik, über seine Verdienste als Schriftsteller und Menschenrechtler
geschrieben und zitiert. Seine engsten Weggefährten wie auch politische
Mitstreiter aber wissen auch sehr viel über Havels menschliche Größe zu
berichten.
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                            <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:27:43 +0100</pubDate>
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            <title>Zehntausende Menschen nehmen Abschied von Václav Havel</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144222</link>
            <description>
                
Am Mittwoch begann die dreitägige Staatstrauer für den ehemaligen
Präsidenten, Schriftsteller und Visionär Václav Havel, der am Sonntag im
Alter von 75 Jahren verstorben ist. Der erste Tag der Staatstrauer begann
am Morgen mit einem großen Trauerzug, bei dem der Sarg mit den sterblichen
Überresten des Ex-Präsidenten in das Areal der Prager Burg überführt
wurde. Zehntausende Menschen begleiteten den Trauerzug durch die Prager
Innenstadt und gaben so dem ehemaligen Politiker, Dissidenten und weltweit
anerkannten Dramatiker das letzte Geleit.
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                            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:36:39 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>„Havel blieb immer Havel“ – Martin Krafl über den Ex-Präsidenten</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144204</link>
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Martin Krafl war von 1996 bis 2003 ein enger Mitarbeiter von Václav Havel.
Er leitete die Presseabteilung der Präsidentenkanzlei. Danach ist er über
mehrere weitere Posten als Pressesprecher zum Tschechischen Zentrum in
Berlin gekommen, das er in den letzten Jahren geleitet hat. Von dort wird
er demnächst an die Spitze des Tschechischen Zentrums in Wien wechseln.
Doch Havels Tod am vergangenen Sonntag hat bei ihm viele Erinnerungen
wieder wachgerufen. Die schildert Martin Krafl in einem Interview über den
ehemaligen tschechischen Staatspräsidenten.
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                            <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:31:38 +0100</pubDate>
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            <title>Abschied von Havel: Staatstrauer, Sondergesetz und großes Begräbnis</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144196</link>
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Tschechien nimmt weiter Abschied von seinem verstorbenen ehemaligen
Staatspräsidenten Václav Havel. Am Dienstag gedachte das Abgeordnetenhaus
mit einer Sondersitzung des Dramatikers, der vom Dissidenten zum Politiker
wurde. Die Regierung in Prag hat Staatstrauer angeordnet und zum Begräbnis
Havels werden hochgestellte Gäste aus der ganzen Welt erwartet.
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                            <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:59:54 +0100</pubDate>
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            <title>Tschechien trauert um Václav Havel</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144168</link>
            <description>
                
Im Alter von 75 Jahren ist am Sonntagvormittag der tschechische
Ex-Präsident Václav Havel gestorben. Viele tschechische Politiker, aber
vor allem seine ehemaligen Mitarbeiter und Freunde waren bestürzt über
die Nachricht und haben in den Medien hierzulande an Havel erinnert. Am
Sonntagabend versammelten sich zudem an vielen Orten in Tschechien die
Menschen, um gemeinsam des Ex-Präsidenten zu gedenken.
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                            <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:36:27 +0100</pubDate>
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