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                <title>Thema «Europäische Union» - Radio Prag</title>
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                <description>Aktuelle Artikel über Thema 'Europäische Union' - Die EU und die Mitgliedschaft der Tschechischen Republik</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Tue, 22 May 2012 15:52:07 +0200</pubDate>
                <lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 15:52:07 +0200</lastBuildDate>
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                <category>Rundfunksendung</category>
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                        <item>
            <title>Europa, wie weiter? Verfassungsjuristinnen Limbach und Wagnerová im
Goetheinstitut</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/148059</link>
            <description>
                
Das Goethe-Institut Prag hatte zu einer Podiumsdiskussion geladen – es
ging um Integration und Souveränität in Europa. Die Gäste waren zwei
prominente und kompetente Damen, die an den höchsten Verfassungsorganen
ihrer jeweiligen Länder gewirkt haben: Eliška Wagnerová, ehemalige
stellvertretende Vorsitzende am Verfassungsgericht der Tschechischen
Republik, und Jutta Limbach, ehemalige Präsidentin des deutschen
Bundesverfassungsgerichts.
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                            <pubDate>Tue, 22 May 2012 15:52:07 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Der Fall Rath: Symbol für den Umgang mit EU-Fördergeldern in Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/148023</link>
            <description>
                
Geld von der EU wurde als Segen für die finanziell angeschlagenen Kommunen
und Regionen Tschechiens gesehen. Die Rede ist von den EU-Fördermitteln,
die seit dem Beitritt zur Gemeinschaft bei vielen Projekten zur
Verbesserung der Infrastruktur genutzt wurden. Doch wie der jüngste Fall
aus Mittelböhmen zeigt, sind die vermeintlich vollen EU-Töpfe auch eine
Verlockung für Politiker, die in erster Linie in ihre eigene Tasche
wirtschaften wollen.
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                            <pubDate>Mon, 21 May 2012 14:59:25 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechien protestiert gegen Schweizer Zuwanderungsquote</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/147297</link>
            <description>
                
Der Schweizer Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, die Zuwanderung aus
acht neuen EU-Mitgliedsländern zu beschränken. Die Regelung soll bereits
zum 1. Mai in Kraft treten und vorerst ein Jahr gelten. Die Einführung
einer solchen Zuwanderungsquote, Ventilklausel genannt, beruht auf einem
Übereinkommen mit der EU. Sie darf bei einem „außerordentlichen
Ansturm“, wie es heißt, angewendet werden. Denn eigentlich gilt
ansonsten zwischen den 25 EU-Staaten, ohne Bulgarien und Rumänien, und der
Schweiz die Personenfreizügigkeit. Die jetzige Anwendung der Ventilklausel
hat aber zu scharfer Kritik aus der EU und aus den betroffenen Ländern
geführt, darunter auch Tschechien.
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                            <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:10:32 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Politologe Schuster: Es ist gut, wenn Deutschland und Tschechien über
strittige Fragen reden</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/146814</link>
            <description>
                
Am Dienstag wird die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem kurzen
Arbeitsbesuch in Prag eintreffen. Auf ihrem Programm wird neben
Unterredungen mit Premier Petr Nečas und Präsident Václav Klaus auch
eine Diskussion mit tschechischen Studenten über die Zukunft der
Europäischen Union auf dem Programm stehen. Aber auch die
unterschiedlichen Haltungen beider Länder zur Energiepolitik werden zur
Sprache kommen. Der Besuch der Kanzlerin, die vor vier Jahren das letzte
Mal die Tschechische Republik besuchte, wird darüber hinaus aber wohl auch
die Gelegenheit für eine Bilanz der deutsch-tschechischen Beziehungen
bieten. Schließlich kann man in diesem Jahr sowohl auf den zwanzigsten
Jahrestag der Unterzeichnung des Freundschaftsvertrags als auch auf die
Unterzeichnung der Deutsch-Tschechischen Erklärung aus dem Jahr 1997
zurückblicken. Über die Themen von Merkels Prag-Besuch hat Lothar Martin
mit dem Politologen und Radio-Prag-Mitarbeiter Robert Schuster gesprochen.
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                            <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:08:56 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>„Noch weit von einer Lösung entfernt“ - EU-Kommissare in Prag</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/146586</link>
            <description>
                
Am Donnerstag kamen gleich zwei Kommissare der Europäischen Kommission
nach Prag. Der Grund für ihre Anwesenheit in der Moldaustadt waren die
Probleme der tschechischen Ministerien, korrekt und effizient Gelder aus
den europäischen Fördertöpfen abzurufen.
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                            <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:07:10 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Tschechien rechnet weiter mit dem Euro</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/146288</link>
            <description>
                
Wann wird der Euro in Tschechien eingeführt? Wird er überhaupt
eingeführt? Diese Fragen sind in der letzten Zeit aufgekommen.
Staatspräsident Klaus hat die Annahme der Gemeinschaftswährung allgemein
in Frage gestellt, die Mehrheit der Bürger ist derzeit laut
Meinungsumfragen gegen den Euro. Und Premier Nečas hat kürzlich
abgelehnt, den EU-Fiskalpakt zu unterschreiben. Doch jetzt heißt es, dass
die Einführung des Euro in Tschechien mitnichten in Frage steht.
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                            <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:15:45 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>EU-Gipfel: Tschechien als treibende Kraft bei Diskussion über mehr
Wachstum</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/146040</link>
            <description>
                
Bloß nicht wieder über die Krise reden. Das ist das Credo beim EU-Gipfel.
Stattdessen wurde ein neues Diskussionsthema angesetzt: der Weg zu mehr
Wachstum. Es ist eine der Herzensangelegenheiten auch des tschechischen
Premiers Petr Nečas. Er hat zusammen mit dem britischen Premierminister
David Cameron und weiteren zehn europäischen Staats- und Regierungschefs
in Brüssel dazu einen Plan vorgestellt.
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                            <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:03:47 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechien und der EU-Gipfel: keine Fiskalunion, aber mehr Wettbewerb</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/146002</link>
            <description>
                
Wenn am Freitagmorgen die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten den
Fiskalpakt unterschreiben, werden zwei von ihnen fehlen: David Cameron und
Petr Nečas. Mit dem britischen Premierminister hatte niemand gerechnet,
spätestens seit Mittwoch ist aber klar, dass auch der tschechische Premier
definitiv nicht dabei sein wird. Einsetzen will sich Tschechien beim
anstehenden EU-Gipfel stattdessen für mehr Wettbewerb und Liberalisierung.
Doch im Land wird weiterhin kontrovers über den Fiskalpakt diskutiert.
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                            <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:34:39 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Diskussion um Fiskalpakt: „In Tschechien fehlt eine Europa-Debatte“</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145835</link>
            <description>
                
Dass die tschechische Regierung nicht unbedingt auf einer Euphorie-Welle
für Europa schwimmt, hat sich in der Vergangenheit schon des Öfteren
gezeigt. Jüngst zeigte sich diese Euroskepsis am Beispiel der Debatte um
den europäischen Fiskalpakt, für den die Unterschrift Tschechiens bis
heute nicht sicher ist. Welche Folgen das Verweigern einer Unterschrift
oder eben vielleicht doch eine endgültige Zusage zum Fiskalpakt für
Tschechien haben könnte, das beurteilte die Prager
Universitätsprofessorin Lenka Rovná für Radio Prag. Sie hat den
Jean-Monnet-Lehrstuhl am Institut für Westeuropäische Studien der
Karlsuniversität inne.
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                            <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:29:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Vladimír Špidla: Wir müssen europäische Integration abseits der
Wirtschaft forcieren</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145745</link>
            <description>
                
Die Europäische Union steckt in einer Schuldenkrise, eine Antwort auf das
Problem soll die erst jüngst in Brüssel beschlossene Fiskalunion sein.
Dabei handelt es sich um eine europäische Vereinbarung zu mehr
Haushaltsdisziplin, die aber von Tschechien – wie auch von
Großbritannien – bisher nicht mittragen will. Stellt sich Tschechien im
Prozess der europäischen Integration damit aber nicht ins Abseits? Eine
Frage, die hierzulande immer häufiger und auch sehr kontrovers diskutiert
wird. Radio Prag hat darüber mit dem früheren tschechischen EU-Kommissar
und ehemaligen sozialdemokratischen Premier Vladimír Špidla gesprochen.
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                            <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:37:00 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>EU: Tschechien und Großbritannien wollen Binnenmarkt stärken</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145733</link>
            <description>
                
Bei den Verhandlungen im Januar zu einem EU-Fiskalpakt hatte Petr Nečas
eine Unterschrift Tschechiens abgelehnt. Nun wurde am Wochenende bekannt,
dass die Tschechische Republik und Großbritannien, der andere Gegner des
Abkommens über eine gemeinsame Haushaltspolitik, Pläne für eine
EU-Wirtschaftsinitiative vorbereiten.
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                            <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:11:06 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Stromnetze: Tschechien überlegt von Deutschland Transitgebühren zu
verlangen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145555</link>
            <description>
                
Seit vielen Jahren schon kritisieren tschechische Politiker, dass das
Energienetz ihres Landes immer wieder Strom aus deutschen Windkraftwerken
aufnehmen muss und dabei an seine Belastungsgrenzen gerät. Nach
tschechischen Berechnungen sollen diese Fälle noch zugenommen haben, seit
im Nachbarland der Atomausstieg eingeleitet wurde. Hintergrund ist, dass
Deutschland selbst beim Ausbau seines Stromnetzes nicht hinterherkommt. Im
Herbst hatten die Politiker in Prag deswegen den Einbau so genannter
Phasenschieber erwogen. Doch nun gibt es eine neue Idee.
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                            <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:31 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Europäischer Gerichtshof rügt tschechischen Staat im Restitutionsfall Kinský</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145519</link>
            <description>
                
Der böhmische Adlige František Oldřich Kinský hat sich in über 150
Gerichtsverfahren viele Jahre lang mit dem tschechischen Staat um das
ehemalige Eigentum seiner Familie gestritten. Das Eigentum war den Kinskýs
nach dem Krieg aufgrund der so genannten Beneš-Dekrete abgenommen worden.
Es handelte sich um Länderein und Gebäude im Wert von rund zwei
Milliarden Euro, inklusive einiger Perlen wie dem Kinský-Palais auf dem
Altstädter Ring in Prag. Großen Erfolg hatte der Adlige, der vor drei
Jahren verstarb, bisher jedoch nicht gehabt: Nur eine Kapelle hier und
einen Park dort konnte er zurückgewinnen. Nun hat der Europäische
Menschengerichtshof in Straßburg geurteilt und den tschechischen Staat zu
einer Strafe verdonnert.
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                            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:27:10 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>ACTA-Abkommen gestoppt: Sieg der Straße oder normaler
Gesetzgebungsprozess?</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145405</link>
            <description>
                
Nacheinander haben Polen, Tschechien und die Slowakei bekannt gegeben, das
umstrittene Handelsabkommen ACTA vor der Unterzeichnung noch einmal
gründlich zu prüfen. Im Vorfeld war es zu zahlreichen Demonstrationen
gekommen, aber auch zu Angriffen von Hackergruppen. Ein Sieg der Straße?
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                            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:11:41 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Schwarzenberg wird zurücktreten“ – Politologe Schuster zum Streit
um die Fiskalunion</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145388</link>
            <description>
                
Auf den Tag genau vor einer Woche weigerte sich Tschechiens Regierungschef
Petr Nečas beim EU-Gipfel in Brüssel dem geplanten Fiskalpakt der
Europäischen Union beizutreten. Die Tschechen sind damit, neben den
Briten, die einzigen, die dem Abkommen fern bleiben. Während allerdings
London schon früher sein Nein signalisiert hat, sorgte die Haltung Prags
für ziemliches Unverständnis. Was in Europa Kopfschütteln hervorrief,
entfachte in Tschechien einen neuen Konflikt innerhalb der ohnehin schon
fragilen bürgerlichen Regierungskoalition. Außenminister Karel
Schwarzenberg griff Regierungschef Nečas öffentlich scharf an, indem er
ihn bezichtigte, “dem national-sozialistischen Flügel” in seiner
eigenen Partei nachgegeben zu haben. Nečas schoss wiederum ebenso scharf
zurück und bezeichnete die Äußerungen des Außenministers als “Gerede,
wie auf einem ländlichen Tanzfest”. Nichtsdestotrotz wollen beide
Spitzenpolitiker am Dienstag zusammenkommen und über ihre
unterschiedlichen Standpunkte diskutieren. Den Konflikt um die tschechische
Europapolitik analysiert unser Mitarbeiter, der Politikwissenschaftler
Robert Schuster:
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                            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:40:22 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Fiskalpakt: Laut Rouček hat Tschechien Eigentor geschossen – Deutschland
will Nachbarn ins Boot zurückholen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145254</link>
            <description>
                
Die Entscheidung Tschechiens, dem am Montag in Brüssel verabschiedeten
Fiskalpakt (vorerst) nicht beizutreten, wird im politischen Spektrum des
Landes sehr kontrovers diskutiert. Im Regierungslager stimmen die ODS und
die Partei der öffentlichen Angelegenheiten der Haltung von Premier Petr
Nečas zu, von der Partei Top 09 dagegen wird sie heftig kritisiert. Und
auch in der Opposition herrscht Uneinigkeit: Die Sozialdemokraten
attackieren Nečas scharf, die Kommunisten pflichten ihm bei.
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                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:22:25 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Fiskalpakt ohne Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145227</link>
            <description>
                
Am Montagabend haben 25 EU-Staaten in Brüssel einen Sparpakt für mehr
Haushaltsdisziplin vereinbart. Tschechien hat sich, ebenso wie
Großbritannien, dem Fiskalpakt nicht angeschlossen.
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                            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:54:10 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechisches Referendum über EU-Stabilitätspakt laut Experten nicht
zwingend notwendig</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145204</link>
            <description>
                
Am Montag beraten die europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel
über den geplanten Europäischen Fiskalpakt. Auch Tschechien sitzt mit am
Tisch sitzen, obwohl es bei weitem nicht sicher ist, ob sich das Land
letztlich beteiligt. Die Ratifizierung des Pakts verspricht auch deswegen
keine einfache Angelegenheit zu werden.
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                            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:37:50 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>EU-Finanzhilfe: Regierung in Prag will 1,5 Mrd. Euro zahlen –
Entscheidung der Zentralbank noch offen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145096</link>
            <description>
                
Als auf dem EU-Gipfel im Dezember in Brüssel beschlossen wurde, ein dickes
Hilfspaket zur Rettung der Gemeinschaftswährung zu schnüren, reagierte
man in Tschechien ziemlich verschnupft. Das Nicht-Euro-Land Tschechien
fühlte sich nicht verantwortlich für die Krise in der Eurozone, sollte
zur Stabilisierung derselbigen aber rund 3,5 Milliarden Euro beim
Internationalen Währungsfonds (IWF) einzahlen. Bis Ende Januar ist Zeit,
darüber zu entscheiden. Lange hielt sich die Regierung Nečas bedeckt,
seit Mittwoch aber scheint nun ein Kompromiss gefunden.
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                            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:45:09 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechen sollen in einem Referendum über Haushaltsdisziplin entscheiden</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144923</link>
            <description>
                
Einmal in ihrer Geschichte hat die Tschechische Republik eine
Volksabstimmung erlebt. Im Jahr 2003 haben die Bürger in einem Referendum
ihr „ja“ zum EU-Beitritt des Landes gegeben. Nun scheint es, dass man
zum zweiten Mal eine Entscheidung den Bürgern in einem Referendum
überlassen wird, und zwar über den Beitritt zu einer EU-Haushaltsunion.
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                            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:00:31 +0100</pubDate>
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