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                <title>Thema «Europäische Union» - Radio Prag</title>
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                <description>Aktuelle Artikel über Thema 'Europäische Union' - Die EU und die Mitgliedschaft der Tschechischen Republik</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:31 +0100</pubDate>
                <lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:31 +0100</lastBuildDate>
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                <category>Rundfunksendung</category>
                <managingEditor>cr@radio.cz (Cesky Rozhlas)</managingEditor>
                <webMaster>webmaster@radio.cz (CRo Webmaster)</webMaster>
                        <item>
            <title>Stromnetze: Tschechien überlegt von Deutschland Transitgebühren zu
verlangen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145555</link>
            <description>
                
Seit vielen Jahren schon kritisieren tschechische Politiker, dass das
Energienetz ihres Landes immer wieder Strom aus deutschen Windkraftwerken
aufnehmen muss und dabei an seine Belastungsgrenzen gerät. Nach
tschechischen Berechnungen sollen diese Fälle noch zugenommen haben, seit
im Nachbarland der Atomausstieg eingeleitet wurde. Hintergrund ist, dass
Deutschland selbst beim Ausbau seines Stromnetzes nicht hinterherkommt. Im
Herbst hatten die Politiker in Prag deswegen den Einbau so genannter
Phasenschieber erwogen. Doch nun gibt es eine neue Idee.
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                            <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:31 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Europäischer Gerichtshof rügt tschechischen Staat im Restitutionsfall Kinský</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145519</link>
            <description>
                
Der böhmische Adlige František Oldřich Kinský hat sich in über 150
Gerichtsverfahren viele Jahre lang mit dem tschechischen Staat um das
ehemalige Eigentum seiner Familie gestritten. Das Eigentum war den Kinskýs
nach dem Krieg aufgrund der so genannten Beneš-Dekrete abgenommen worden.
Es handelte sich um Länderein und Gebäude im Wert von rund zwei
Milliarden Euro, inklusive einiger Perlen wie dem Kinský-Palais auf dem
Altstädter Ring in Prag. Großen Erfolg hatte der Adlige, der vor drei
Jahren verstarb, bisher jedoch nicht gehabt: Nur eine Kapelle hier und
einen Park dort konnte er zurückgewinnen. Nun hat der Europäische
Menschengerichtshof in Straßburg geurteilt und den tschechischen Staat zu
einer Strafe verdonnert.
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                            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:27:10 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>ACTA-Abkommen gestoppt: Sieg der Straße oder normaler
Gesetzgebungsprozess?</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145405</link>
            <description>
                
Nacheinander haben Polen, Tschechien und die Slowakei bekannt gegeben, das
umstrittene Handelsabkommen ACTA vor der Unterzeichnung noch einmal
gründlich zu prüfen. Im Vorfeld war es zu zahlreichen Demonstrationen
gekommen, aber auch zu Angriffen von Hackergruppen. Ein Sieg der Straße?
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                            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:11:41 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Schwarzenberg wird zurücktreten“ – Politologe Schuster zum Streit
um die Fiskalunion</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145388</link>
            <description>
                
Auf den Tag genau vor einer Woche weigerte sich Tschechiens Regierungschef
Petr Nečas beim EU-Gipfel in Brüssel dem geplanten Fiskalpakt der
Europäischen Union beizutreten. Die Tschechen sind damit, neben den
Briten, die einzigen, die dem Abkommen fern bleiben. Während allerdings
London schon früher sein Nein signalisiert hat, sorgte die Haltung Prags
für ziemliches Unverständnis. Was in Europa Kopfschütteln hervorrief,
entfachte in Tschechien einen neuen Konflikt innerhalb der ohnehin schon
fragilen bürgerlichen Regierungskoalition. Außenminister Karel
Schwarzenberg griff Regierungschef Nečas öffentlich scharf an, indem er
ihn bezichtigte, “dem national-sozialistischen Flügel” in seiner
eigenen Partei nachgegeben zu haben. Nečas schoss wiederum ebenso scharf
zurück und bezeichnete die Äußerungen des Außenministers als “Gerede,
wie auf einem ländlichen Tanzfest”. Nichtsdestotrotz wollen beide
Spitzenpolitiker am Dienstag zusammenkommen und über ihre
unterschiedlichen Standpunkte diskutieren. Den Konflikt um die tschechische
Europapolitik analysiert unser Mitarbeiter, der Politikwissenschaftler
Robert Schuster:
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                            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:40:22 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Fiskalpakt: Laut Rouček hat Tschechien Eigentor geschossen – Deutschland
will Nachbarn ins Boot zurückholen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145254</link>
            <description>
                
Die Entscheidung Tschechiens, dem am Montag in Brüssel verabschiedeten
Fiskalpakt (vorerst) nicht beizutreten, wird im politischen Spektrum des
Landes sehr kontrovers diskutiert. Im Regierungslager stimmen die ODS und
die Partei der öffentlichen Angelegenheiten der Haltung von Premier Petr
Nečas zu, von der Partei Top 09 dagegen wird sie heftig kritisiert. Und
auch in der Opposition herrscht Uneinigkeit: Die Sozialdemokraten
attackieren Nečas scharf, die Kommunisten pflichten ihm bei.
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                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:22:25 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Fiskalpakt ohne Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145227</link>
            <description>
                
Am Montagabend haben 25 EU-Staaten in Brüssel einen Sparpakt für mehr
Haushaltsdisziplin vereinbart. Tschechien hat sich, ebenso wie
Großbritannien, dem Fiskalpakt nicht angeschlossen.
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                            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:54:10 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechisches Referendum über EU-Stabilitätspakt laut Experten nicht
zwingend notwendig</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145204</link>
            <description>
                
Am Montag beraten die europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel
über den geplanten Europäischen Fiskalpakt. Auch Tschechien sitzt mit am
Tisch sitzen, obwohl es bei weitem nicht sicher ist, ob sich das Land
letztlich beteiligt. Die Ratifizierung des Pakts verspricht auch deswegen
keine einfache Angelegenheit zu werden.
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                            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:37:50 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>EU-Finanzhilfe: Regierung in Prag will 1,5 Mrd. Euro zahlen –
Entscheidung der Zentralbank noch offen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145096</link>
            <description>
                
Als auf dem EU-Gipfel im Dezember in Brüssel beschlossen wurde, ein dickes
Hilfspaket zur Rettung der Gemeinschaftswährung zu schnüren, reagierte
man in Tschechien ziemlich verschnupft. Das Nicht-Euro-Land Tschechien
fühlte sich nicht verantwortlich für die Krise in der Eurozone, sollte
zur Stabilisierung derselbigen aber rund 3,5 Milliarden Euro beim
Internationalen Währungsfonds (IWF) einzahlen. Bis Ende Januar ist Zeit,
darüber zu entscheiden. Lange hielt sich die Regierung Nečas bedeckt,
seit Mittwoch aber scheint nun ein Kompromiss gefunden.
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                            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:45:09 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechen sollen in einem Referendum über Haushaltsdisziplin entscheiden</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144923</link>
            <description>
                
Einmal in ihrer Geschichte hat die Tschechische Republik eine
Volksabstimmung erlebt. Im Jahr 2003 haben die Bürger in einem Referendum
ihr „ja“ zum EU-Beitritt des Landes gegeben. Nun scheint es, dass man
zum zweiten Mal eine Entscheidung den Bürgern in einem Referendum
überlassen wird, und zwar über den Beitritt zu einer EU-Haushaltsunion.
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                            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:00:31 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Eier aus Polen und Ungarn wurden vom tschechischen Markt genommen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144853</link>
            <description>
                
Seit dem 1. Januar dürfen in Europa nur noch Eier von Legehennen verkauft
werden, die auch genügend Platz zum scharren haben. Das schreibt eine
EU-Verordnung vor. Diese Richtlinie wird aber nach wie vor nicht in allen
EU-Ländern umgesetzt, gleich ein Dutzend von ihnen hat die verbotene
Legebatterie noch nicht abgeschafft. Der Verkauf von Eiern und
Eierprodukten aus der Batteriekäfighaltung ist demnach jetzt illegal.
Tschechien unternimmt einiges, um sich vor dem Import solcher Eier zu
schützen.
            </description>
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                            <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:42:31 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechien streitet und zögert in Sachen Euro-Rettung</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144842</link>
            <description>
                
Dass die Tschechische Republik von seinen Exporten in die Länder der
Eurozone profitiert, ist weitgehend unbestritten. Doch ob sich das Land,
auch wenn es noch nicht den Euro eingeführt hat, an der Stabilisierung der
Gemeinschaftswährung beteiligen soll, darüber herrscht Streit in der
tschechischen Politik.
            </description>
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                            <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:00:47 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Forderung von Schwarzenberg stellt Kabinett Nečas vor neue Zerreißprobe</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144736</link>
            <description>
                
Die tschechische Regierung kommt nicht zur Ruhe. Kaum hatte sie am Mittwoch
ihren Streit zur Kirchenrestitution begraben, da macht Außenminister und
Top-09-Chef Karel Schwarzenberg schon das nächste Fass auf. Ein Fass, das
für die Regierung tatsächlich zum Pulverfass werden könnte, denn
Schwarzenberg stellte klar: Entweder schließt sich die Regierung Nečas
bedingungslos der neuen Europäischen Haushalts- und Wirtschaftsunion an,
oder aber seine Partei werde das Kabinett verlassen.
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                            <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:15:32 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Mangelnde Kontrolle von EU-Projekten: Bildungsminister Dobeš in der Kritik</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144484</link>
            <description>
                
Die Tschechische Republik und die Europäische Union: immer wieder ein
kompliziertes Thema. Zwischen Weihnachten und Neujahr haben jetzt Prüfer
der Europäischen Union Projekte des tschechischen Bildungsministeriums
beanstandet und drohen mit der Einstellung der Zuschusszahlungen. Dem
Ministerium könnten dadurch Gelder verloren gehen. Bildungsminister Josef
Dobeš steht deswegen massiv unter Beschuss.
            </description>
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                            <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:50:26 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Eine Woche nach EU-Krisengipfel: Tschechien wackelt weiter bei Euro-Hilfe</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144083</link>
            <description>
                
Eine Woche ist vergangen seit dem Krisengipfel der EU, der die Union
gespalten hat. Während sich die Länder der Eurozone darauf geeinigt
haben, einen zwischenstaatlichen Vertrag über Haushaltsdisziplin zu
schließen und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) einen weiteren
Kredit zu gewähren, haben sich die Nicht-Euro-Länder Beratungszeit
erbeten. Nur der britische Premierminister Cameron hat die Beteiligung
seines Landes ausgeschlossen. Die restlichen neun Staats- und
Regierungschefs wollen Kabinett und Parlament konsultieren, so auch der
tschechische Premier Petr Nečas.
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                            <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:18:50 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Ohne Zustimmung des Zentralbankrates keine Unterstützung des Euros“
– Politologe Schuster über die tschechische Haltung zur Eurokrise</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/143975</link>
            <description>
                
Die Tschechische Republik ist formal nicht Mitglied in der Eurozone und
muss sich somit auf den ersten Blick angesichts der gegenwärtigen Krise
der europäischen Gemeinschaftswährung nicht angesprochen fühlen. Doch
die starke wirtschaftliche Verflechtung mit dem Euro-Raum und insbesondere
mit Deutschland hat auch in Prag längst die Alarmglocken schrillen lassen.
Tschechien wird sich daher wohl oder übel entscheiden müssen, ob es an
den Euro glaubt und bereits jetzt – noch mit der eigenen Währung – zu
dessen Stabilisierung beiträgt und sich somit an einem Kerneuropa
beteiligt oder ob es mit einigen wenigen anderen Mitgliedsländern außen
vor bleibt. Über die tschechische Haltung zur Euro-Rettung hat Radio Prag
mit dem Politikwissenschaftler Robert Schuster gesprochen:
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                            <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:00:25 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Tschechien gegen Sonderwege der Eurozone – Änderungen der Verträge nur
im Rahmen aller EU-Staaten</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/143871</link>
            <description>
                
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident
Nicolas Sarkozy haben ein strengeres Vorgehen in der Eurozone gefordert und
wollen dazu die bestehenden EU-Verträge ändern. Dies hat nun in den
europäischen Ländern zu Diskussionen geführt, ob solche Änderungen
wirklich nötig sind und wenn ja, in welchem Ausmaß. Auch in Tschechien
haben mögliche Änderungen der europäischen Verträge für
Gesprächsstoff gesorgt.
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                            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:09:25 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechische Meinungen zum Krisengipfel: Abschlag für tschechische Banken kein Problem</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/142827</link>
            <description>
                Der mit Spannungen erwartete EU-Krisengipfel wurde in der Nacht auf
Donnerstag beendet. Nach langem Tauziehen haben sich die führenden
Politiker der Eurozone in Brüssel auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, das
die Schuldenkrise eindämmen soll.            </description>
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                            <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:46:31 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Euro-Krise: Tschechien rechnet mit Einschnitten im Haushalt</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/142783</link>
            <description>
                
Beim EU-Gipfel in Brüssel sind alle Augen auf die deutsche Bundeskanzlerin
Angela Merkel gerichtet. Auch Premier Petr Nečas dürfte seine
Amtskollegin im Blick halten. Denn vom Wohl und Wehe in der Eurozone hängt
genauso die tschechische Zukunft ab, obwohl das Land den Euro nicht
eingeführt hat. Bereits jetzt aber zeigen sich erste Folgen der Krise: Die
tschechische Regierung plant weitere Einschnitte im Haushalt.
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                            <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 16:33:08 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Griechen-Krise: Nervosität auch in Prag, Außenminister Schwarzenberg für
Ausstiegsregelung</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/141642</link>
            <description>
                
Die Schuldenkrise und die pessimistischen Aussichten für Griechenland sind
derzeit das beherrschende Thema in der EU. Obwohl nicht Teil der Eurozone,
schauen auch die Tschechen mit banger Mine über die Grenzen. Denn sobald
die deutsche Wirtschaft hustet, wird im Nachbarland das Fieberthermometer
gezückt. Wie also denken Wirtschaft und Politik in Tschechien über die
Krise?
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                            <pubDate>Tue, 13 Sep 2011 15:45:30 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Staatspräsident Klaus kritisiert Europapolitik der Regierung</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/141445</link>
            <description>
                
Lange Zeit war es still um die tschechische Europapolitik. Beinahe konnte
man den Eindruck gewinnen, dass bei diesem früher heiß diskutierten Thema
eine gewisse Beruhigung eingetreten ist. Man erinnere sich nur, wie vor
zwei Jahren über viele Wochen hinweg über die Unterzeichung des
Lissabonvertrags gestritten worden ist. Doch anlässlich der Jahrestagung
der tschechischen Botschafter in der vergangenen Woche in Prag sind die
alten Konflikte wieder offen zu Tage getreten. Ein Konflikt zwischen jenen,
die sich mehr Europa wünschen und den Gegnern einer solchen Strategie. Und
erneut war es der tschechische Staatspräsident Václav Klaus, der mit
seiner Europakritik und einer neuen Forderung aufhorchen ließ. Er
forderte, Tschechien solle bei der Europäischen Kommission eine
Ausnahmeregelung aushandeln, die die Tschechen von einer Einführung des
Euro befreit, wie zum Beispiel die Briten oder die Dänen. Zur
tschechischen Europapolitik ein Gespräch mit dem Politologen und
Radio-Prag-Mitarbeiter Robert Schuster.
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                            <pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:15:07 +0200</pubDate>
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