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                <title>Thema «Außenpolitik» - Radio Prag</title>
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                <description>Aktuelle Artikel über Thema 'Außenpolitik' - Tschechische Außenpolitik</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:50:02 +0100</pubDate>
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                <category>Rundfunksendung</category>
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                        <item>
            <title>„Hofer Dialog“ – Treffen von tschechischen und deutschen
Innenministern in Bayern</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145581</link>
            <description>
                
Schon lange beschweren sich die tschechischen Autofahrer, an der Grenze zu
Deutschland ständig kontrolliert zu werden. Die deutschen
Sicherheitsbehörden beklagen dagegen die Zunahme des Drogenschmuggels.
Grund genug für ein Gipfeltreffen der Innenminister Tschechiens und
Deutschlands am Montag im bayerischen Hof.
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                            <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:50:02 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Stromnetze: Tschechien überlegt von Deutschland Transitgebühren zu
verlangen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145555</link>
            <description>
                
Seit vielen Jahren schon kritisieren tschechische Politiker, dass das
Energienetz ihres Landes immer wieder Strom aus deutschen Windkraftwerken
aufnehmen muss und dabei an seine Belastungsgrenzen gerät. Nach
tschechischen Berechnungen sollen diese Fälle noch zugenommen haben, seit
im Nachbarland der Atomausstieg eingeleitet wurde. Hintergrund ist, dass
Deutschland selbst beim Ausbau seines Stromnetzes nicht hinterherkommt. Im
Herbst hatten die Politiker in Prag deswegen den Einbau so genannter
Phasenschieber erwogen. Doch nun gibt es eine neue Idee.
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                            <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:02:31 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Regierung stellt neue Exportstrategie vor: weniger EU-Abhängigkeit</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145404</link>
            <description>
                
Tschechien ist ein extrem exportorientiertes Land. Mehr als vier Fünftel
des tschechischen Bruttoinlandsprodukts generiert sich aus Exporten, der
gefeierte Exportweltmeister Deutschland kommt nur auf etwa 50 Prozent. Und
die Höhe der tschechischen Ausfuhren wächst dabei beharrlich. Die
vorläufigen Zahlen für das vergangene Jahr verweisen auf einen neuen
Rekord: Tschechische Firmen sollen Güter für umgerechnet insgesamt 120
Milliarden Euro exportiert haben. Nun haben Premier Petr Nečas und
Industrie- und Handelsminister Martin Kuba eine neue Exportstrategie
vorgestellt.
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                            <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:11:41 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Schwarzenberg wird zurücktreten“ – Politologe Schuster zum Streit
um die Fiskalunion</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145388</link>
            <description>
                
Auf den Tag genau vor einer Woche weigerte sich Tschechiens Regierungschef
Petr Nečas beim EU-Gipfel in Brüssel dem geplanten Fiskalpakt der
Europäischen Union beizutreten. Die Tschechen sind damit, neben den
Briten, die einzigen, die dem Abkommen fern bleiben. Während allerdings
London schon früher sein Nein signalisiert hat, sorgte die Haltung Prags
für ziemliches Unverständnis. Was in Europa Kopfschütteln hervorrief,
entfachte in Tschechien einen neuen Konflikt innerhalb der ohnehin schon
fragilen bürgerlichen Regierungskoalition. Außenminister Karel
Schwarzenberg griff Regierungschef Nečas öffentlich scharf an, indem er
ihn bezichtigte, “dem national-sozialistischen Flügel” in seiner
eigenen Partei nachgegeben zu haben. Nečas schoss wiederum ebenso scharf
zurück und bezeichnete die Äußerungen des Außenministers als “Gerede,
wie auf einem ländlichen Tanzfest”. Nichtsdestotrotz wollen beide
Spitzenpolitiker am Dienstag zusammenkommen und über ihre
unterschiedlichen Standpunkte diskutieren. Den Konflikt um die tschechische
Europapolitik analysiert unser Mitarbeiter, der Politikwissenschaftler
Robert Schuster:
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                            <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:40:22 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Fiskalpakt: Laut Rouček hat Tschechien Eigentor geschossen – Deutschland
will Nachbarn ins Boot zurückholen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145254</link>
            <description>
                
Die Entscheidung Tschechiens, dem am Montag in Brüssel verabschiedeten
Fiskalpakt (vorerst) nicht beizutreten, wird im politischen Spektrum des
Landes sehr kontrovers diskutiert. Im Regierungslager stimmen die ODS und
die Partei der öffentlichen Angelegenheiten der Haltung von Premier Petr
Nečas zu, von der Partei Top 09 dagegen wird sie heftig kritisiert. Und
auch in der Opposition herrscht Uneinigkeit: Die Sozialdemokraten
attackieren Nečas scharf, die Kommunisten pflichten ihm bei.
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                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:22:25 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Fiskalpakt ohne Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145227</link>
            <description>
                
Am Montagabend haben 25 EU-Staaten in Brüssel einen Sparpakt für mehr
Haushaltsdisziplin vereinbart. Tschechien hat sich, ebenso wie
Großbritannien, dem Fiskalpakt nicht angeschlossen.
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                            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:54:10 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechisches Referendum über EU-Stabilitätspakt laut Experten nicht
zwingend notwendig</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145204</link>
            <description>
                
Am Montag beraten die europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel
über den geplanten Europäischen Fiskalpakt. Auch Tschechien sitzt mit am
Tisch sitzen, obwohl es bei weitem nicht sicher ist, ob sich das Land
letztlich beteiligt. Die Ratifizierung des Pakts verspricht auch deswegen
keine einfache Angelegenheit zu werden.
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                            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:37:50 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>EU-Finanzhilfe: Regierung in Prag will 1,5 Mrd. Euro zahlen –
Entscheidung der Zentralbank noch offen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145096</link>
            <description>
                
Als auf dem EU-Gipfel im Dezember in Brüssel beschlossen wurde, ein dickes
Hilfspaket zur Rettung der Gemeinschaftswährung zu schnüren, reagierte
man in Tschechien ziemlich verschnupft. Das Nicht-Euro-Land Tschechien
fühlte sich nicht verantwortlich für die Krise in der Eurozone, sollte
zur Stabilisierung derselbigen aber rund 3,5 Milliarden Euro beim
Internationalen Währungsfonds (IWF) einzahlen. Bis Ende Januar ist Zeit,
darüber zu entscheiden. Lange hielt sich die Regierung Nečas bedeckt,
seit Mittwoch aber scheint nun ein Kompromiss gefunden.
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                            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:45:09 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Minister Vondra kehrt mit Schlüssel für US-Rüstungsaufträge zurück</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145067</link>
            <description>
                
Am Mittwoch ist in Prag ein tschechisches Regierungs-Flugzeug gelandet, das
sehr wertvolles Gepäck aus Amerika an Bord hatte. Mit der Maschine sind 44
Bilder des bedeutenden tschechischen modernen Malers František Kupka nach
Prag gebracht worden, die Kunstmäzenin Meda Mládková Ende vergangenen
Jahres in den USA erstanden hat. Aus dem Flugzeug aber stieg ebenso
Verteidigungsminister Alexandr Vondra, der ein wohl noch wertvolleres
Papier bei sich trug: einen bilateralen Vertrag mit den Vereinigten
Staaten, der tschechischen Firmen die Türen zum US-Rüstungsmarkt öffnen
wird.
            </description>
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                            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:38:12 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Weiter ein Stabilisierungsfaktor“ – 15 Jahre Deutsch-Tschechische Erklärung</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145010</link>
            <description>
                Im Januar 1997 war es soweit: Bundeskanzler Helmut Kohl und der
tschechische Premier Václav Klaus unterzeichneten die
Deutsch-Tschechische
Erklärung. Das Dokument wurde zum Grundstein für die Aussöhnung der
Menschen aus beiden Ländern. Denn Tschechien und Deutschland
vereinbarten,
dass die Vergangenheit nicht die Beziehungen der Gegenwart belasten soll.
Auf dieser Grundlage sind seitdem Hunderte von Initiativen entstanden und
es haben viele Begegnungen stattgefunden. Bei der Verwirklichung solcher
Projekte hilft der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds, der aus der
Erklärung heraus gegründet wurde. Tomáš Jelínek ist tschechischer
Co-Vorsitzender des Zukunftsfonds, gegenüber Radio Prag bilanzierte er 15
Jahre Deutsch-Tschechische Erklärung.            </description>
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                            <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:07:30 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechen sollen in einem Referendum über Haushaltsdisziplin entscheiden</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144923</link>
            <description>
                
Einmal in ihrer Geschichte hat die Tschechische Republik eine
Volksabstimmung erlebt. Im Jahr 2003 haben die Bürger in einem Referendum
ihr „ja“ zum EU-Beitritt des Landes gegeben. Nun scheint es, dass man
zum zweiten Mal eine Entscheidung den Bürgern in einem Referendum
überlassen wird, und zwar über den Beitritt zu einer EU-Haushaltsunion.
            </description>
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                            <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:00:31 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Ehemann von Julija Timoschenko beantragt Asyl in Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144605</link>
            <description>
                
Die tschechisch-ukrainischen Beziehungen stehen vor einer weiteren
Zerreißprobe: Der Ehemann der inhaftierten ehemaligen Premierministerin
der Ukraine, Julija Timoschenko, hat Asyl in der Tschechischen Republik
beantragt. Die Gründe für seinen Schritt sind noch nicht bekannt, der
Antrag wird aber wohl gewährt.
            </description>
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                            <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 16:01:41 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>James Bond statt Schwejk: Tschechen fliehen nach Spionageverdacht aus
Sambia</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144503</link>
            <description>
                
Mitte Oktober waren drei tschechische Touristen in Sambia verhaftet worden.
Ihnen wurde Spionage vorgeworfen, nachdem sie angeblich ein Verbotsschild
an einer Kaserne in der Hauptstadt Lusaka und ein Flugzeug einer
Luftwaffenbasis fotografiert hatten. Kurz vor Silvester sind die drei
Männer in ihre Heimat zurückgekehrt. Und zwar nach einer Geheimoperation
der tschechischen Behörden.
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                            <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:02:29 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Eine Woche nach EU-Krisengipfel: Tschechien wackelt weiter bei Euro-Hilfe</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/144083</link>
            <description>
                
Eine Woche ist vergangen seit dem Krisengipfel der EU, der die Union
gespalten hat. Während sich die Länder der Eurozone darauf geeinigt
haben, einen zwischenstaatlichen Vertrag über Haushaltsdisziplin zu
schließen und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) einen weiteren
Kredit zu gewähren, haben sich die Nicht-Euro-Länder Beratungszeit
erbeten. Nur der britische Premierminister Cameron hat die Beteiligung
seines Landes ausgeschlossen. Die restlichen neun Staats- und
Regierungschefs wollen Kabinett und Parlament konsultieren, so auch der
tschechische Premier Petr Nečas.
            </description>
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                            <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:18:50 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Der Dalai Lama in Prag – Deklaration zur Unterstützung aller Dissidenten
der Welt</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/143991</link>
            <description>
                
Das geistige Oberhaupt Tibets, der Dalai Lama, hat in den vergangenen Tagen
einen Besuch in Tschechien abgestattet. Nach Prag kam er auf Einladung von
Ex-Präsident Václav Havel und der Stiftung Forum 2000. Auf dem Programm
stand eine Debatte am runden Tisch über Demokratie und Menschenrechte in
Asien, ein Vortrag des tibetischen Geistigen, aber auch ein privates
Treffen mit Václav Havel.
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                            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:42:22 +0100</pubDate>
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            <title>„Ohne Zustimmung des Zentralbankrates keine Unterstützung des Euros“
– Politologe Schuster über die tschechische Haltung zur Eurokrise</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/143975</link>
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Die Tschechische Republik ist formal nicht Mitglied in der Eurozone und
muss sich somit auf den ersten Blick angesichts der gegenwärtigen Krise
der europäischen Gemeinschaftswährung nicht angesprochen fühlen. Doch
die starke wirtschaftliche Verflechtung mit dem Euro-Raum und insbesondere
mit Deutschland hat auch in Prag längst die Alarmglocken schrillen lassen.
Tschechien wird sich daher wohl oder übel entscheiden müssen, ob es an
den Euro glaubt und bereits jetzt – noch mit der eigenen Währung – zu
dessen Stabilisierung beiträgt und sich somit an einem Kerneuropa
beteiligt oder ob es mit einigen wenigen anderen Mitgliedsländern außen
vor bleibt. Über die tschechische Haltung zur Euro-Rettung hat Radio Prag
mit dem Politikwissenschaftler Robert Schuster gesprochen:
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                            <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:00:25 +0100</pubDate>
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            <title>Russlands Präsident Medwedew in Prag: Milliardenverträge und vage Worte</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/143922</link>
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Hoher Besuch am Mittwoch und Donnerstag: Zwei Tage lang hat sich Dmitri
Medwedew in Prag aufgehalten. Der russische Staatspräsident kam auf
Einladung seines tschechischen Amtskollegen Václav Klaus, der seit einiger
Zeit ausgesprochen gute Kontakte nach Moskau pflegt. Für Medwedew war es
die erste offizielle Auslandsreise nach den umstrittenen russischen
Parlamentswahlen vom vergangenen Wochenende.
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                            <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:14:47 +0100</pubDate>
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            <title>Tschechien gegen Sonderwege der Eurozone – Änderungen der Verträge nur
im Rahmen aller EU-Staaten</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/143871</link>
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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident
Nicolas Sarkozy haben ein strengeres Vorgehen in der Eurozone gefordert und
wollen dazu die bestehenden EU-Verträge ändern. Dies hat nun in den
europäischen Ländern zu Diskussionen geführt, ob solche Änderungen
wirklich nötig sind und wenn ja, in welchem Ausmaß. Auch in Tschechien
haben mögliche Änderungen der europäischen Verträge für
Gesprächsstoff gesorgt.
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                            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:09:25 +0100</pubDate>
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            <title>„Kennen wir uns?“ – Studie untersucht Verhältnis zwischen
Visegrad-Staaten</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/143787</link>
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Wie gut kennen sich die Länder der Visegrad-Gruppe untereinander? Dieser
Frage ging eine Studie nach, die vergangene Woche im Rahmen einer Konferenz
in Prag vorgestellt wurde. Die Visegrad-Staaten, also Polen, Ungarn,
Tschechien und die Slowakei bemühen sich seit 1991 um mehr Zusammenarbeit.
Doch hat diese Kooperation auch zu einer gesellschaftlichen Annäherung
geführt?
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                            <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:19:39 +0100</pubDate>
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            <title>Horst Seehofer in Prag – Weniger Vergangenheit, mehr Zukunft</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/143615</link>
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Zwei Tage lang weilte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer vergangene
Woche in Tschechien. Er machte somit sein Versprechen wahr, das er vor fast
genau einem Jahr bei seiner ersten Prager Visite gab: nämlich bald wieder
zu kommen. Die über viele Jahre dauernde Eiszeit zwischen den beiden
Nachbarländern wegen der Schirmherrschaft Bayerns über die
Sudetendeutschen scheint endgültig gebrochen. Die Politik holt nun in
großen Schritten nach, was die Unternehmen beider Länder mit ihren
intensiven Beziehungen und ihrer guten Vernetzung schon seit Jahren
praktizieren.
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                            <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:55:12 +0100</pubDate>
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