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                <title>Thema «Auslandstschechen» - Radio Prag</title>
                <link>http://www.radio.cz/de</link>
                <description>Aktuelle Artikel über Thema 'Auslandstschechen' - alles über tschechische Minderheiten und Tschechen im Ausland</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:37:40 +0200</pubDate>
                <lastBuildDate>Mon, 15 Aug 2011 14:37:40 +0200</lastBuildDate>
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        <category>Rundfunksendung</category>
        <managingEditor>cr@radio.cz (Cesky Rozhlas)</managingEditor>
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                <item>
            <title>Tschechen regeln ihr Verhältnis zum kommunistischen Widerstand</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/140905</link>
            <description>
        
Der antikommunistische Widerstandskämpfer Ctirad Mašín ist am Samstag in
den Vereinigten Staaten gestorben. Sein Tod hat erneut die öffentliche
Aufmerksamkeit auf das Verhältnis der Tschechen zu ihrer kommunistischen
Vergangenheit gerichtet. Zuvor war erst vor kurzem, von der breiten
Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, nach vielen Jahren politischen
Tauziehens ein Gesetz verabschiedet worden, das den so genannten „Dritten
Widerstand“, also den Widerstand gegen das kommunistische Regime,
definiert. Demnach werden die Teilnehmer des kommunistischen Widerstands
auf eine Stufe mit Kriegsveteranen gestellt. Mehr zum Umgang mit der
kommunistischen Vergangenheit in Tschechien im folgenden Schauplatz.
    </description>
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            <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 14:37:40 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>„Seit den 90ern ein positiveres Selbstbild“: Tschechen in Österreich</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/131461</link>
            <description>
        
In diesen Tagen treffen sich bei einer Konferenz in Prag viele Tschechen,
die verstreut über die ganze Welt leben: Auslandstschechen. Sie gibt es in
den USA, in der Ukraine, in Schweden und auch in den deutschsprachigen
Ländern. In der Schweiz leben beispielsweise 15.000 Tschechen und
Slowaken. Eine besondere Geschichte haben Tschechen in Österreich,
schließlich existierte noch bis zum Ersten Weltkrieg ein gemeinsamer
Staat. Das Wien der Kaiserzeit bevölkerten damals wohl mehrere
Hunderttausend Tschechen. Heute sind die Zahlen vergleichsweise gering.
Dennoch gibt es ein reiches Kulturleben. Die jüngsten Zuwanderer – jene
aus der 68er Generation - schlossen sich im Kulturklub der Tschechen und
Slowaken in Österreich zusammen. Richard Basler ist stellvertretender
Vorsitzender dieses Vereins - mit ihm ein Interview über Wiener Tschechen,
ihre Identität und über den Kulturklub.
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            <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:47:53 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Die Bohemian National Hall: Herzstück von Klein-Tschechien in Manhattan</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/115761</link>
            <description>
        
Manhattan, Upper East Side, heute eine der schicksten Wohngegenden von New
York. Ihre Geschichte ist auch Teil der Geschichte der tschechischen
Einwanderer, die sich vor allem im 19. Jahrhundert hier niedergelassen
hatten. Nicht, dass diese Geschichte heute in der Upper East Side
allgegenwärtig wäre, aber bei genauerem Hinsehen kann man da und dort
noch ihre Spuren entdecken.
    </description>
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            <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:14:13 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Steigende Zahl von tschechischen Roma sucht um Asyl in Kanada an</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/115570</link>
            <description>
        Tschechische Roma suchen weiterhin Zuflucht in Kanada. 570 Asylanträge
sind im Januar und Februar 2009 gestellt worden, 84 davon haben die
kanadischen Behörden bewilligt. Die kanadische Botschaft Prag zeigt sich
besorgt. Denn Medienberichten zufolge soll es nicht nur die Bedrohung
durch
Rassismus und Rechtsextremismus sein, was die Roma zur Auswanderung
veranlasst. Auch Geschäftemacherei soll damit verbunden sein.    </description>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 16:28:53 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Jana Koenigstein(ová): In Tschechien und Deutschland zu Hause</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/111230</link>
            <description>
        Das nun auslaufende Jahr ungewöhnlich reich an runden Jubiläen, die noch
dazu auf eine mit der Acht endende Jahreszahl zurückblickten. Aus ihrem
Anlass wurde hierzulande an bedeutende Ereignisse der tschechischen
Geschichte erinnert, die aber oft auch eine internationale Dimension
hatten. Dazu gehörte auch die Invasion der Warschauer Paktstaaten in die
damalige Tschechoslowakei am 21. August 1968. Im Leben vieler Tschechen
wurden dadurch grundsätzlich die Weichen neu gestellt. Darunter auch im
Leben derer, die nach diesem Datum aus dem Land emigrierten. Zu ihnen
gehörte auch Jana Koenigstein, oder auch Koenigsteinová, je nachdem, wo
sie sich gerade aufhält – in Tschechien oder in Deutschland. Jitka
Mládková hat sie in unserem Prager Studio für die nun folgende Rubrik
„Heute am Mikrophon“ interviewt.    </description>
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            <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 02:55:00 +0100</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Gratias Agit 2008 im Prager Außenministerium</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/108984</link>
            <description>
        
Zum elften Mal fand vergangenen Freitag die Verleihung des Gratias
Agit-Preises im Außenministerium in Prag statt. Gratias Agit – Dank dem
Handeln –, das ist die Auszeichnung der Tschechischen Republik für
Einzelpersonen und Organisationen, die zur „Verbreitung des guten Rufes
der Tschechischen Republik im Ausland“ beigetragen haben, wie es von
offizieller Seite heißt. Außenminister Karel Schwarzenberg ehrte dieses
Jahr 16 Einzelpersonen, darunter Antje Vollmer, und drei Organisationen.
Radio Prag war dabei
    </description>
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            <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 15:07:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Exil-Tschechen und –Slowaken halten Kongress in der Slowakei</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/108097</link>
            <description>
        
Am Montag begann in der nordslowakischen Stadt Ruzomberok der 24. Kongress
der Tschechoslowakischen Gesellschaft für Wissenschaften und Künste. Was
das für ein Kongress ist und wer sich dort alles trifft, darüber
berichtet unsere Mitarbeiterin Martina Stejskalova direkt aus Ružomberok.
Christian Rühmkorf hat mir ihr gesprochen.
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            <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:15:19 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>"Bedeutende tschechische Frau 2007" - fünf Granddammes mit dem Ehrentitel bedacht</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/96100</link>
            <description>
        
"Bedeutende tschechische Frau" - so heißt die Auszeichnung, die
erst seit drei Jahren verliehen wird. Diesmal wurde sie fünf
Persönlichkeiten, fünf bedeutenden tschechischen Frauen also zuerkannt, die
zwar im Ausland leben, sich aber in verschiedenen Bereichen für das Land
ihrer Herkunft engagieren. Vor der feierlichen Preisübergabe in dem
historischen Gebäude des Senats, dem Waldstein Palais, fand eine
Pressekonferenz mit den illustren Damen statt.
    </description>
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            <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 16:05:24 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Neue Direktorin im Tschechischen Zentrum Wien</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/96102</link>
            <description>
        
In insgesamt 22 Städten, von New York bis Tokio, findet man irgendwo an
einem Haus das Logo mit der eckigen Spirale. Es ist das Logo der
Tschechischen Zentren. Ihre Hauptaufgabe: Die Vermittlung und Präsentation
tschechischer Kunst. Im deutschsprachigen Raum gibt es sie in Berlin,
Dresden und München - und in der österreichischen Hauptstadt Wien. Dort
arbeitet seit diesem Sommer mit Tatjana Langaskova eine neue Direktorin.
Gerald Schubert hat sie in Wien besucht und nach ihren ersten Eindrücken
und ihren Zukunftsplänen gefragt.
    </description>
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            <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 16:05:24 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Paraguay-Expedition: Indianer mit tschechischem Blut treffen Verwandte aus der alten Heimat</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/95786</link>
            <description>
        
Puerto Esperanza, "Hafen der Hoffnung"- so heißt ein Dorf der
Chamacoco-Indianer in Alto Paraguay. Das Besondere hier: Ein Drittel der
Dorfbewohner hat teilweise tschechisches Blut in den Adern und bekennt sich
stolz zu ihrem Vorfahren, dem namhaften tschechischen Forschungsreisenden
und Botaniker, Alberto Vojtech Fric.
    </description>
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            <pubDate>Mon, 24 Sep 2007 16:28:15 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Schriftsteller Jan Benes verstorben</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/92079</link>
            <description>
        
Die Kommunisten hatten vor ihm solche Angst, dass sie einst seine
Schreibmaschine gerichtlich beschlagnahmen ließen. 1969 emigrierte er und
verbrachte mehr als zwanzig Jahre in den USA. Der tschechische
Schriftsteller und Publizist Jan Benes ist am vergangenen Freitag im Alter
von 71 Jahren gestorben.
    </description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 16:29:52 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Molomor - tschechische Exillyrik auf dem Weg in die Heimat</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/84886</link>
            <description>
        
Basel, das ist seit fast vier Jahrzehnten das Zuhause von Vladimir Vlasaty.
Seine Heimat aber ist Prag - als Student beteiligte er sich hier in den
60er Jahren an der tschechoslowakischen Avantgarde; nach der
Niederschlagung des Prager Frühlings blieb nur das Exil. Auch in der
Schweiz hat Vladimir Vlasaty aber nicht aufgehört, auf Tschechisch zu
schreiben. Erstmals ist nun eine Auswahl seiner Gedichte in Tschechien
herausgekommen.
    </description>
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            <pubDate>Sun, 05 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Tschechen auf Gastbesuch zu Hause</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/84292</link>
            <description>
        Tschechen gibt es überall. Auch außerhalb Tschechiens. Dabei sind nicht
alles Exilanten. Als solche bezeichnet man nur jene, die die
Tschechoslowakei in der kommunistischen Zeit verlassen haben. Zu den so
genannten Auslandstschechen gehören aber auch die Nachfahren tschechischer
Auswanderer, die im 19. oder frühen 20. Jahrhundert ihre Heimat verlassen
hatten. Andreas Wiedemann hat für unsere Sendereihe
"Begegnungen" mit einigen Auslandstschechen gesprochen.    </description>
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            <pubDate>Tue, 17 Oct 2006 16:43:41 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Tschechen in Rumänien bewahren die alten Traditionen ihrer Heimat</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/83659</link>
            <description>
        
Im süd-westlichen Rumänien, in den Bergen über der Donau, erklingt schon
fast zwei Jahrhunderte lang die tschechische Sprache. In dieser
herrlichen, ganz abgelegenen Ecke der Welt, kann man noch Überreste der
alten tschechischen Landeskultur erleben, die in Tschechien schon längst
verschwunden ist. Jakub Siska lädt zum Besuch ein.
    </description>
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            <pubDate>Sun, 01 Oct 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Die bedeutendsten tschechischen Frauen in der Welt</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/83548</link>
            <description>
        Am Freitag ging die Woche der Auslandstschechen mit einem Festakt im
Hauptsaal des Prager Senats zu Ende. Fünf Tage lang hatten rund 200
Tschechen aus der ganzen Welt die Gelegenheit genutzt, sich auszutauschen
und über die Situation in den tschechischen Exil-Gemeinden ihrer
jeweiligen Länder zu informieren. Den Höhepunkt der Abschlussveranstaltung
am Freitagabend bildete die Preisverleihung für die bedeutendsten
tschechischen Frauen in der Welt 2006. Von den Feierlichkeiten berichtet
Andreas Wiedemann.    </description>
                <enclosure url="http://old.radio.cz/mp3/podcast/de/tagesecho/060925-die-bedeutendsten-tschechischen-frauen-in-der-welt.mp3" length="788062" type="audio/mpeg"/>
            <pubDate>Mon, 25 Sep 2006 16:48:12 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>Wie einer aus der Schweiz nach Tschechien zog ...</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/83454</link>
            <description>
        
Dieser Tage haben wir Sie in unserem Programm über die so genannte Woche
der Auslandstschechen informiert, zu der sich bereits zum 4. Mal seit 1998
Teilnehmer aus aller Herren Länder in Prag eingefunden haben. Die Tschechen
also, die in den zurückliegenden Jahrzehnten ihre Ex-Heimat in mehreren
Wellen verlassen haben, sei es wegen Unzufriedenheit mit den herrschenden
politischen Verhältnissen oder aber mit der persönlichen wirtschaftlichen
Situation. Wir wollen Ihnen jetzt jemanden vorstellen, der kein Tscheche
ist, und doch Tschechien zu seiner Wahlheimat gemacht hat. Einfach so,
freiwillig. Etwa nach dem Motto, Von einem der auszog, in diesem Fall nach
Tschechien, um das Glück zu suchen. Im letzten Sommer hat er in Tschechien
ein Buch herausgegeben: Mehr in der neuen Folge der Sendereihe "Heute
am Mikrophon" mit Jitka Mladkova und ihrem Gast.
    </description>
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            <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
            <title>In der Welt zu Hause, in Prag daheim - die Woche der Auslandstschechen</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/83424</link>
            <description>
        Vom 17. bis zum 22. September findet in Prag die Woche der
Auslandstschechen statt. Nach 1998 ist es die vierte Veranstaltung dieser
Art. Das Ereignis wird vom Internationalen Koordinationsausschuss der
Auslandstschechen in Zusammenarbeit mit der Oberen Parlamentskammer
Tschechiens, dem Senat, dem Außenministerium und der Karlsuniversität
organisiert. Die Schirmherrschaft hat Präsident Klaus. Eindrücke
vermittelt Ihnen Andreas Wiedemann.    </description>
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            <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 16:08:58 +0200</pubDate>
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            <title>Banater Tschechen bleiben hoffnungsvoll</title>
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        Vergangene Woche war Staatspräsident Vaclav Klaus in Rumänien zu Besuch.
Aus diesem Anlass waren in der tschechischen Botschaft neben
Wirtschaftsvertretern beider Länder auch Landsleute der tschechischen
Minderheit geladen. Im Gepäck hatten Sie nicht nur kulinarische
Köstlichkeiten, sondern auch ein Quentchen Hoffnung. Christian Rühmkorf
berichtet.    </description>
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            <pubDate>Tue, 18 Jul 2006 15:53:15 +0200</pubDate>
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            <title>Tante Joleschs Krautfleckerln und das Hörerforum</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/74829</link>
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Im Hörerforum gibt es heute verspätete Weihnachten, einen leeren
Briefumschlag und das Hörerpaar der Woche - und außerdem erklären wir
Ihnen, was das Hörerforum mit Tante Joleschs Krautfleckerln gemeinsam hat.
Das alles mit Ihren Briefen und Thomas Kirschner.
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            <pubDate>Tue, 17 Jan 2006 16:00:39 +0100</pubDate>
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