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                <title>Thema «Ausländer und Tschechien» - Radio Prag</title>
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                <description>Aktuelle Artikel über Thema 'Ausländer und Tschechien' - Informationen und Wissenswertes über Ausländer in Tschechien sowie praktische Tipps für das Leben in Tschechien</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 16:38:40 +0100</pubDate>
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                <category>Rundfunksendung</category>
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                <webMaster>webmaster@radio.cz (CRo Webmaster)</webMaster>
                        <item>
            <title>„Hier ist soviel Müll“ - Eine Zwölfjährige Schülerin über das
Leben in Karviná</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154892</link>
            <description>
                
Sie ist zwölf Jahre alt, kommt aus Deutschland, lebt aber im schlesischen
Karviná, einem alten Kohlerevier ganz im Osten der Tschechischen Republik
mit schlechter Luft und hoher Arbeitslosigkeit. Sie heißt Julia Wendel
oder auch Julia Wendelová – je nachdem. Ihre Eltern sind der Konditor
Thomas Wendel aus Schleswig-Holstein und die gelernte Damenschneiderin
Barbara Wendelová, die ursprünglich aus Karviná stammt. Als Julia sieben
Jahre alt war, zog die Familie von Neustadt in Holstein an der Ostsee nach
Karviná um. Der Betrieb, wo Vater Thomas als Konditor gearbeitet hatte,
war Pleite gegangen, neue Arbeit zu finden, war schwer. Und so entschloss
sich die Familie zu einem ungewöhnlichen Schritt: Arbeit in Karviná
suchen und umziehen.
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                            <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 16:38:40 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Nicht nur Trachten - slowakische Vereine in Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154491</link>
            <description>
                
Vor 20 Jahren trennten sich die Tschechen und die Slowaken politisch.
Anstatt der Tschechoslowakei entstanden zwei eigenständige Staaten. Doch
viele Slowaken, die im tschechischen Teil lebten, blieben einfach in dem
neu entstandenen Bruderstaat. Und sie begannen eigene Vereine zu gründen.
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                            <pubDate>Thu, 07 Feb 2013 17:21:32 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Frauentreff.cz will deutschsprachigen Frauen das Einleben in Prag
erleichtern</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/153173</link>
            <description>
                
Rund 2500 Deutsche leben derzeit in Prag. Dass sie alle sich in der Stadt
an der Moldau zu Hause fühlen, ist aber eher unwahrscheinlich. Eine fremde
Sprache, andere Sitten und Gewohnheiten und noch kein Freundeskreis – es
gibt viele Gründe, warum man zwar in Tschechien leben, aber noch nicht
wirklich angekommen sein kann. Zwei junge Tschechinnen wollen den deutschen
Neuankömmlingen nun helfen, Anschluss zu finden. Dabei geht es ihnen vor
allem um Frauen, für die sie einen Treff ins Leben gerufen haben.
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                            <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 16:16:53 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Freiwilligenarbeit in Budweis: Ludwig Domrös über seine Arbeit für Aktion Sühnezeichen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/149464</link>
            <description>
                Wer in Deutschland den Dienst an der Waffe verweigern wollte, musste bis
vor einem Jahr noch den Zivildienst absolvieren. Das bedeutete: ein Jahr
Dienst für die Allgemeinheit, häufig in Krankenhäusern. Für die Zivis,
aber auch andere Freiwillige, gibt es aber auch die Möglichkeit, einer
Tätigkeit im Ausland nachzugehen. Ludwig Domrös ist einer derjenigen,
die
diese Möglichkeit nutzen wollte. Seit zehn Monaten lebt und arbeitet er
nun in Südböhmen, in České Budějovice / Budweis. Im Interview sprach
er über seine Motive und seine Tätigkeit.            </description>
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                            <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 17:17:01 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechische Akademie der Wissenschaften: Chancen für Top-Forscher aus dem Ausland</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/146202</link>
            <description>
                In der Tschechischen Republik gibt es neben den klassischen Hochschulen
eine weitere Forschungsinstitution: die Akademie der Wissenschaften. Sie
betreibt wissenschaftliche Grundlagenforschung und berät die Regierung in
Sachen Forschung und Entwicklung. Seit dem vergangenen Jahr hat sich für
die dort Beschäftigten einiges geändert, denn es wurden
leistungsgerechte
Beurteilungen eingeführt und die Laufzeit der Arbeitsverträge an
bestimmte Leistungen gebunden. Zudem möchte der Vorsitzende die Akademie
internationalisieren und ausländische Spitzenforscher nach Tschechien
holen. Radio Prag hat mit drei deutschsprachigen Forschern, die bereits in
Tschechien arbeiten, gesprochen.            </description>
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                            <pubDate>Thu, 08 Mar 2012 16:25:41 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Arbeitszeit und Verdienst: Studie untersucht Bedingungen für Immigranten</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/145613</link>
            <description>
                
Tschechien als ein klassisches Einwandererland zu bezeichnen, wäre wohl
etwas übertrieben. Trotzdem ist die Republik vor allem für Ukrainer,
Slowaken und Vietnamesen eine neue Heimat geworden. Am Dienstag wurde eine
neue Studie präsentiert, in der die ökonomische Situation der Einwanderer
untersucht wurde.
            </description>
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                            <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:18:23 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Neues Transplantationsgesetz: Ausländer dürfen künftig Organe in
Tschechien spenden</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/141115</link>
            <description>
                
Die Transplantation: eine medizinische Leistung, die vielen Menschen das
Leben retten und wesentlich verlängern kann. Doch immer mangelt es, nicht
nur hierzulande, an Organen, die für eine Spende geeignet sind. Ein neues
Transplantationsgesetz soll es nun ermöglichen, den Kreis der Organspender
in Tschechien um Ausländer zu erweitern.
            </description>
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                            <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 16:20:29 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Klassisch und problematisch - Volkszählung in Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/137136</link>
            <description>
                
Das Land ist in der heißen Phase. In der Nacht vom 25. auf den 26. März
2011 genau um Null Uhr steht in Tschechien eine Volkszählung an – und
zwar auf die klassische Weise. Tausende Volkszählungskommissare statten
derzeit Millionen von Bürgern einen persönlichen Besuch ab. Auch in einem
kleineren Land wie Tschechien mit seinen rund zehn Millionen Einwohnern ist
das eine Monsteraufgabe, bei der auch vieles schief gehen kann. Und es gibt
Menschen, die nicht unbedingt alles von sich preisgeben wollen.
            </description>
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                            <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Arbeit ohne Lohn – Ausbeutung hunderter Ausländer im tschechischen Staatswald</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/137093</link>
            <description>
                
Der Frühling hat begonnen. In den Staatswäldern ist es wieder Zeit,
Bäume zu pflanzen. Und es ist wieder Zeit, Arbeitskräfte zu rekrutieren,
die diese Aufgabe möglichst kostengünstig erledigen. Am meisten Geld
sparen die Waldbewirtschafter, wenn sie den Arbeitern überhaupt nichts
zahlen. Aber das ist ja nicht möglich, denken Sie, erst recht nicht in den
staatlichen Forsten. Lassen Sei sich eines Besseren belehren.
            </description>
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                            <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 16:42:59 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Christian Bergen: Tschechisches Isergebirge statt südlichem Afrika</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/135050</link>
            <description>
                
Vier Jahre hat er im Auslandsschuldienst gearbeitet. Das zuständige Amt
hatte ihn nach Tschechien geschickt, obwohl es doch eigentlich ein ganz
anderer Kontinent werden sollte, etwas Exotisches. Der Gymnasiallehrer
Christian Bergen aus der Pfalz blickt im Gespräch mit Christian Rühmkorf
zurück auf seine Zeit im Nachbarland Tschechien. Das Exotische hat ihm am
Ende nicht gefehlt.
            </description>
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                            <pubDate>Fri, 07 Jan 2011 17:02:48 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Regierung gibt Bodenkauf durch Ausländer frei - doch die haben schon früher zugegriffen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/133897</link>
            <description>
                
Bisher dürfen Ausländer offiziell keinen Boden hierzulande erwerben. Wie
andere EU-Neumitglieder hatte sich Tschechien in den Beitrittsverträgen
von 2004 eine Übergangsfrist gesichert. Nun hat die Regierung in Prag
beschlossen, keine Verlängerung der Übergangsfrist zu beantragen. Bis
zuletzt hatte die tschechische Agrarkammer gegen die Öffnung gekämpft.
Doch Fachleute sagen, dass sich ohnehin nicht viel ändern werde, denn
Ausländer haben sich in den letzten Jahren bereits auf anderem Weg
tschechischen Grund und Boden gesichert.
            </description>
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                            <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:18:07 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Ausländer unzufrieden mit Praxis bei Aufenthaltserlaubnis in Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/133898</link>
            <description>
                
Das Ausländermeldeamt in Prag hat keinen guten Ruf. Kein Wunder, denn
Ausländer, die hier den Antrag auf eine längerfristige
Aufenthaltserlaubnis stellen, müssen dafür in der Regel stunden- bis
tagelange Wartezeiten und bürokratische Abläufe über sich ergehen
lassen. Und um eine reelle Chance zu haben, stehen die meisten von ihnen
Tag für Tag in aller Früh in einer endlosen Warteschlange.
Donnerstagfrüh haben sich Dutzende von Ausländern vor dem Amt zu einem
einstündigen Happening eingefunden, um auf die unhaltbaren Zustände
aufmerksam zu machen.
            </description>
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                            <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 16:18:07 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Moderne Sklaverei – 200 Rumänen in Pilsen zur Arbeit gezwungen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/133365</link>
            <description>
                Moderne Sklaverei, dieses Schlagwort geisterte am Wochenende durch die
tschechischen Medien. In Plzeň / Pilsen sollen an die 200 Rumänen unter
Androhung von Gewalt zur Arbeit gezwungen worden sein. Sie hätten weder
ausreichend zu essen noch die versprochene Bezahlung erhalten. Auch ihre
Unterbringung sei menschenunwürdig gewesen. Am Freitag alarmierten die
Rumänen an die Polizei.            </description>
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                            <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 15:38:55 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Völkerverständigung auf dem Friedhof - eine Ägypterin in Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/131100</link>
            <description>
                Auf einem kleinen protestantischen Friedhof in der Gemeinde Česká Ves /
Neudörfel nahe der polnischen Grenze tummeln sich seit Mittwoch zehn
Freiwillige aus aller Welt. Sie sind bewaffnet mit Werkzeugen, Pinseln und
Farbe. Was verdächtig klingt, hat einen guten Zweck: Die Freiwilligen
treffen sich seit fünf Jahren regelmäßig und pflegen dort die Gräber
von ehemaligen deutschsprachigen Bewohnern der Gegend. Die Ägypterin
Mayada El Hissy ist in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. Sie lebt mit
ihrem
Ehemann im mährischen Přerov / Prerau. Radio Prag hat mit ihr über das
Projekt gesprochen.            </description>
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                            <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:21:51 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Wenig positive Erkenntnisse der Studie „Gesundheit von Immigranten und ethnischen Minderheiten“</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/125178</link>
            <description>
                
Mitte 2009 hatte Tschechien 10,5 Millionen Einwohner. Davon waren etwa
450.000 Ausländer. Tendenz steigend. Ein Drittel der in Tschechien
lebenden Ausländer sind EU-Bürger, vor allem Slowaken und Polen, zwei
Drittel stammen aus Drittstaaten, vor allem aus Vietnam, der Ukraine,
Russland und weiteren Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Für sie gilt ab
dem 1. Januar 2010 eine neue Regelung zur Krankenversicherung, die mit der
Novelle des Ausländergesetzes in Kraft getreten ist.
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                            <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:38:00 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Ústí nad Labem: Neues Integrationszentrum für Ausländer eröffnet</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/124396</link>
            <description>
                
Im nordböhmischen Ústí nad Labem / Aussig wurde dieser Tage ein neues
Integrationszentrum für Ausländer eröffnet. Der Reihe nach ist es die
sechste Einrichtung dieser Art in Tschechien. Die anderen wurden bereits im
Laufe des Jahres 2009 in den Landkreisen Westböhmen, Ostböhmen,
Mährisch-Schlesien, Südmähren und Zlín eröffnet. Bis 2011 soll es ein
derartiges Zentrum für Ausländerintegration in allen 14 Landkreisen
Tschechiens geben. Ihre Tätigkeit soll die Ausländerstruktur in der
jeweiligen Region und damit auch die unterschiedlichen Bedürfnisse der
Ausländer berücksichtigen.
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                            <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:18:49 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Tschechien fasst neue Migrationspolitik ins Auge</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/123880</link>
            <description>
                
Migration und Integration – das sind zwei Schlagworte, die immer wieder
in den tschechischen Medien thematisiert werden. Mit Beginn des vergangenen
Jahres vielleicht noch mehr als vorher. Denn Anfang Februar 2009 ist ein
Regierungsprojekt ins Leben gerufen worden, das Ausländern die Rückkehr
in ihre Heimatländer erleichtern sollte. Viele von ihnen sind nämlich mit
dem Beginn der Wirtschaftskrise arbeits- und mittellos geworden. Am 15.
Dezember ist das befristete Projekt zu Ende gegangen. Die offizielle Bilanz
dazu steht noch aus. Fest steht jedoch, dass das Jahr 2009 für viele
Ausländer in Tschechien unter keinem guten Stern stand.
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                            <pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:31:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Neue Zahlen bestätigen: Tschechien ist ein beliebtes Einwanderungsland</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/123178</link>
            <description>
                
Seit 1990 hat sich die Zahl der Ausländer in Tschechien verdreizehnfacht.
Zwar sind die Zahlen aufgrund der Wirtschaftskrise etwas rückläufig.
Dennoch gehört Tschechien zu den Ländern in der Welt, die den größten
Zulauf von Migranten haben. Besonders viele kommen aus den Ländern der
früheren Sowjetunion. Christian Rühmkorf hat bei der IOM, der
Internationalen Organisation für Migration nachgefragt.
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                            <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:34:25 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Bewohner von Vyšní Lhoty bereuen Schließung des Flüchtlingslagers</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/121930</link>
            <description>
                
Für Flüchtlinge, die sich für Tschechische Republik als Zielland
entscheiden, ändert sich die Situation. Die erste Aufnahmestelle auf
tschechischem Gebiet war bis jetzt das Flüchtlingslager in der Gemeinde
Vyšní Lhoty in der Nähe der tschechisch-slowakischen Grenze. Seit 4.
November werden dort keine neuen Asylbewerber mehr empfangen. In der
zweiten Novemberhälfte wird die Einrichtung des Innenministeriums nach 15
Jahren ihre Tore schließen. Für die Gemeinde bedeutet es aber kein
Aufatmen.
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                            <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:42:13 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Neuzeitliche Sklaven auf tschechischem Arbeitsmarkt</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/121308</link>
            <description>
                
Ausländer aus Nicht-EU-Ländern haben in Tschechien einen schweren Stand.
Einige Medien haben schon mehrfach von Fällen ihrer Ausbeutung und
Versklavung berichtet. Auf die unerfreulichen Praktiken auf dem Gebiet der
Ausländerbeschäftigung in Tschechien verweist auch eine Erklärung von
zwölf Nonprofit-, Nichtregierungs- und Regierungsorganisationen, die auf
dem Gebiet der Migrationproblematik tätig sind.
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                            <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:53:01 +0200</pubDate>
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