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                <title>Rubrik Wirtschaftsmagazin - Radio Prag</title>
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                <description>Fakten, Hintergründe, Wirtschaftsdaten</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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		  <title>Radio Praha</title>
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                        <item>
            <title>Innovation: Tschechien und Sachsen sollten Produkte und Baugruppen
gemeinsam entwickeln</title>
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            <description>
                
„Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation“ – mit diesem Thema befasste
sich der wirtschaftspolitische Workshop namens „Štiříner
Gespräche“, den die Konrad-Adenauer-Stiftung Prag und die
Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer vor zwei Wochen
veranstaltet haben. Lothar Martin war für Radio Prag vor Ort und hat viele
interessante Aspekte, die auf Schloss Štiřín bei Prag erörtert wurden,
zusammengetragen.
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                               <pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Deutsche Investoren: Tschechien weiter attraktiv, aber Problemfelder
müssen abgebaut werden</title>
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            <description>
                
Die Wirtschaftslage und die Investitionsbedingungen in Tschechien – unter
diese beiden Hauptgesichtspunkte hat die Deutsch-Tschechische Industrie-
und Handelskammer (DTIHK) in Prag auch in diesem Jahr wieder die
Konjunkturumfrage unter ihren Mitgliedern gestellt. An der Umfrage
beteiligten sich rund 180 vor allem deutsche und weitere im
deutsch-tschechischen Wirtschaftsaustausch aktive Unternehmen. Über die
Ergebnisse der Umfrage, die vor zwei Wochen veröffentlicht wurden, hat
Radio Prag mit dem Leiter der Abteilung Unternehmenskommunikation bei der
DTIHK, Hannes Lachmann, gesprochen.
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                               <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 17:12:51 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Škoda will Emission in gesamter Fahrzeugpalette weiter senken</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/skoda-will-emission-in-gesamter-fahrzeugpalette-weiter-senken</link>
            <description>
                
Vor zwei Wochen haben wir Sie darüber informiert, dass das tschechische
Top-Unternehmen Škoda Auto im vergangenen Jahr wieder einige
Rekordergebnisse erwirtschaftet hat. Heute gehen wir der Frage nach: Wie
zukunftsorientiert baut Škoda seine Fahrzeuge? Oder anders gefragt: Liegen
die Škoda-Wagen im Trend, was geringe Abgaswerte und ein Sprit sparendes
Fahren betrifft? Wir haben darüber mit dem Škoda-Vorstand für Technische
Entwicklung, Frank Welsch, gesprochen.
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                               <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:52:59 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Škoda Auto setzt nach Rekordjahr 2012 besonders auf Modelloffensive</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/skoda-auto-setzt-nach-rekordjahr-2012-besonders-auf-modelloffensive</link>
            <description>
                
Der Pkw-Hersteller Škoda war und ist ein tschechisches Top-Unternehmen.
Seit 1991, als die Firma unter das Dach der Volkswagen AG trat, aber
etablieren sich die Autobauer aus Mladá Boleslav / Jungbunzlau, Kvasiny
und Vrchlabí immer mehr zu einer weltweiten Spitzenmarke. Bei der
Jahrespressekonferenz zum Produktions- und Verkaufsjahr 2012 konnte die
VW-Tochter jedenfalls wieder neue Rekordzahlen präsentieren.
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                               <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 18:05:59 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Neben "Nabucco" soll nun auch "Mozart" die
Gasversorgung stärken</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/neben-nabucco-soll-nun-auch-mozart-die-gasversorgung-staerken</link>
            <description>
                
Nabucco und Wolfgang Amadeus Mozart – das sind zwei klangvolle Namen aus
der klassischen Musik. Aber Nabucco und Mozart stehen auch mit einer ganz
anderen Branche in Verbindung: mit der Gasindustrie. Denn zwei Gasleitungen
sollen nach der Verdi-Oper und dem Komponisten benannt werden. Über den
Bau der Pipelines wird gegenwärtig diskutiert und teilweise auch schon
verhandelt. Die Leitung Mozart soll dabei das tschechische Gasnetz mit dem
österreichischen verbinden.
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                               <pubDate>Wed, 13 Mar 2013 17:20:20 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Slowakische Wirtschaft bereits im Windschatten der tschechischen Ökonomie</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/slowakische-wirtschaft-bereits-im-windschatten-der-tschechischen-oekonomie</link>
            <description>
                
Die Teilung der Tschechoslowakei zur Jahreswende 1992/93 hatte viele
Folgen. Zum Beispiel die Einführung nationaler Währungen in den beiden
Nachfolgestaaten. Ein wesentlicher Grund für die Trennung von der
gemeinsamen Tschechoslowakischen Krone war die unterschiedliche
Wirtschaftskraft in beiden Teilrepubliken. Die Slowakei galt damals als
rückständig und nur begrenzt konkurrenzfähig. Das aber hat sich sehr
verändert, denn wirtschaftlich hat die Slowakei merklich aufgeholt – ein
Gastbeitrag von Radio Slowakei International.
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                               <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 16:40:49 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Präsident Klaus: Tschechoslowakische Lösung ist auch für Eurozone
anwendbar</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/praesident-klaus-tschechoslowakische-loesung-ist-auch-fuer-eurozone-anwendbar</link>
            <description>
                
Der Teilung der Tschechoslowakei zur Jahreswende 1992/93 folgte nur wenige
Wochen später eine weitere zwingende Umgestaltung: Die Trennung von der
gemeinsamen Tschechoslowakischen Krone und die Einführung von eigenen
nationalen Währungen. In der Tschechischen Republik wurde die eigene Krone
am 8. Februar 1993 in Umlauf gebracht. Das 20-jährige Jubiläum dieser
Währung hat die Tschechische Nationalbank (ČNB) vorige Woche mit einer
internationalen Konferenz begangen. Hauptredner war der ehemalige
Finanzminister und nun bald aus seinem Amt scheidende Staatspräsident
Václav Klaus.
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                               <pubDate>Wed, 13 Feb 2013 17:03:56 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechische Verbraucher stellen erstmals Qualität vor Preis</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/tschechische-verbraucher-stellen-erstmals-qualitaet-vor-preis</link>
            <description>
                
Beim Kauf von Waren und Dienstleistungen steht für die tschechischen
Verbraucher ein Merkmal zumeist an erster Stelle: der Preis. Das hat sich
lange Zeit nicht geändert, einer jüngsten Umfrage zufolge aber achten die
hiesigen Käufer inzwischen auf ein anderes Merkmal noch etwas mehr: die
Qualität.
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                               <pubDate>Wed, 30 Jan 2013 15:24:25 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Jahr 2012: Rezession, stabiler Haushalt, mehr Bankrotte – 2013 wird es
kaum besser</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/jahr-2012-rezession-stabiler-haushalt-mehr-bankrotte-2013-wird-es-kaum-besser</link>
            <description>
                
Nach einem Jahreswechsel heißt es in der Wirtschaft oft, eine erste Bilanz
zu ziehen und vorsichtige Prognosen für das neue Jahr zu geben. In
Tschechien wird die wirtschaftliche Entwicklung zunehmend durch die straffe
Spar- und Steuerpolitik der Regierung beeinflusst. So konnte Finanzminister
Kalousek zu Jahresbeginn zwar freudig bekanntgeben, das Haushaltsdefizit im
dritten Jahr in Folge gedrückt zu haben, Firmen, Unternehmer und Haushalte
aber stöhnen bereits wegen der erneut angehobenen Mehrwertsteuer. Wegen
Misswirtschaft und anhaltender Rezession musste im vergangenen Jahr zudem
eine enorme Zahl an Firmen, Privatunternehmern und Privatpersonen Bankrott
anmelden.
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                               <pubDate>Wed, 16 Jan 2013 17:02:32 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Firma Enesa gibt in Tschechien Weg für Energieeinsparung vor</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/firma-enesa-gibt-in-tschechien-weg-fuer-energieeinsparung-vor</link>
            <description>
                
Elektrische Energie in Tschechien ist wieder teurer geworden. Zwar haben
die großen Energiefirmen des Landes die Kosten zur Stromerzeugung um
durchschnittlich 5,2 Prozent senken können, doch gibt es noch andere
Komponenten, die den Strompreis beeinflussen. Sie kommen aus dem Hause der
staatlichen Energie-Regulierungsbehörde (ERÚ), die über die Gebühren
entscheidet. Und die wurden erneut angehoben: für die Stromgewinnung aus
erneuerbaren Energien zum Beispiel von einer 13-prozentigen Steigerung im
Jahr 2012 auf weitere 39 Prozent in diesem Jahr! Für den Endverbraucher
bedeutet dies, dass der Strom um durchschnittlich 2,4 Prozent teurer wird.
Auch deshalb gewinnen in Tschechien Energiesparen und Energieeffizienz
immer mehr an Bedeutung.
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                               <pubDate>Wed, 02 Jan 2013 16:41:43 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Bohemia Sekt – Tschechiens erfolgreichste Sektmarke besteht seit 70
Jahren</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/bohemia-sekt-tschechiens-erfolgreichste-sektmarke-besteht-seit-70-jahren</link>
            <description>
                
Immer wenn der Jahreswechsel naht, haben einige Wirtschaftszweige
Hochkonjunktur. Zu ihnen gehört neben der Tourismus- und Hotelbranche auch
die Sektindustrie. In Tschechien ragt dabei eine Firma nicht nur wegen
ihres mehr als 80-prozentigen Marktanteils, sondern auch wegen des
flächendeckenden Bekanntheitsgrades ihres gleichnamigen Hauptprodukts
heraus: Bohemia Sekt.
            </description>
                        <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Keine staatlichen Anreize – 60 Prozent aller Autos in Tschechien sind älter als zehn Jahre</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/keine-staatlichen-anreize-60-prozent-aller-autos-in-tschechien-sind-aelter-als-zehn-jahre-1</link>
            <description>
                
Wer durch die Straßen von tschechischen Städten spaziert, sieht eine
Menge Autos. Denn ähnlich wie die deutsche Gesellschaft ist auch die
tschechische in hohem Maße motorisiert. Hierzulande fallen aber die vielen
älteren Modelle auf. Zwar verschwinden langsam die ganz alten Schätzchen
von den Straßen, wie zum Beispiel der Škoda 120. Durchschnittlich aber
haben die Autos in Tschechien ein Alter von 14 Jahren. Nun gibt es eine
Diskussion um das Fahrzeugalter: Die Hersteller wollen die Umwelt schützen
und mehr Neuwagen absetzen, die Kunden aber lieber Geld sparen.
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                               <pubDate>Wed, 19 Dec 2012 15:41:11 +0100</pubDate>
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            <title>Tschechiens Industrie startet Pilotprojekt zur dualen Ausbildung</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/tschechiens-industrie-startet-pilotprojekt-zur-dualen-ausbildung</link>
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                Die tschechische Wirtschaft hat ein großes Problem: Es herrscht
Fachkräftemangel. Während man aber das Problem im Lande selbst –
insbesondere auf der Ebene des Bildungsressorts – lange kleingeredet
hat,
haben in Tschechien tätige deutsche und österreichische Firmen immer
wieder darauf hingewiesen. Auf Initiative der Deutsch-Tschechischen
Industrie- und Handelskammer (DTIHK) wurde nun vor einer Woche ein gut
besetztes Fachsymposium zu dieser Thematik veranstaltet.            </description>
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                               <pubDate>Wed, 05 Dec 2012 16:46:11 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Buchpreisträger Sedláček: „Geld hat die Macht, die wir ihm geben“</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/buchpreistraeger-sedlacek-geld-hat-die-macht-die-wir-ihm-geben</link>
            <description>
                
Vor zwei Wochen haben wir an dieser Stelle ein Gespräch mit dem
tschechischen Wirtschaftswissenschaftler Tomáš Sedláček gesendet. Das
Gespräch über sein Buch „Die Ökonomie von Gut und Böse“, für das
Sedláček Anfang Oktober mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2012
ausgezeichnet wurde, haben wir aufgeteilt. Den zweiten Part des Interviews
von Lothar Martin mit dem Chefvolkswirt der Tschechoslowakischen
Handelsbank AG (ČSOB) hören Sie im folgenden Wirtschaftsmagazin.
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                               <pubDate>Wed, 21 Nov 2012 17:52:22 +0100</pubDate>
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            <title>Buchpreisträger Sedláček: Müssen Strukturen ändern, um Sünden zu
minimieren</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/buchpreistraeger-sedlacek-muessen-strukturen-aendern-um-suenden-zu-minimieren</link>
            <description>
                
Vor rund vier Wochen haben wir darüber berichtet: Der tschechische
Wirtschaftswissenschaftler Tomáš Sedláček hat für sein Buch „Die
Ökonomie von Gut und Böse“ den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2012
gewonnen. Seitdem reißen sich die (deutschen) Medien um den Chefvolkswirt
bei der Tschechoslowakischen Handelsbank AG (ČSOB). Nahezu jeder will mehr
über den rothaarigen Querdenker erfahren, den das renommierte Magazin
„Yale Economic Review“ zu einem der „fünf heißesten Köpfe“ der
Wirtschaft stempelte. So auch Radio Prag. Lothar Martin hat mit dem
35-jährigen Hochschullehrer, Kolumnist und Mitglied des Nationalen
Wirtschaftsrates (NERV) gesprochen.
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                               <pubDate>Wed, 07 Nov 2012 16:31:29 +0100</pubDate>
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            <title>Stabilität von Tschechiens Banken basiert auf hohem Maß an Konservatismus</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/stabilitaet-von-tschechiens-banken-basiert-auf-hohem-mass-an-konservatismus</link>
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Die Banken in Tschechien sind stabil. Ihnen droht keine Krise wie einigen
anderen EU-Banken, besonders in Südeuropa. Deshalb hegt die tschechische
Politik auch Befürchtungen, dass die in Brüssel forcierte Bankenunion die
Stabilität aufweichen könnte. Zur Stabilität der tschechischen
Kreditinstitute trägt das weitgehend konservative Verhalten der hiesigen
Bankkunden ein großes Maß bei. Doch gerade sie sind mit dem Service der
Geldinstitute zunehmend unzufrieden, ihnen missfallen besonders die vielen
Bankgebühren.
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                               <pubDate>Wed, 24 Oct 2012 16:42:15 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Erfolgsgeheimnis von Severochema: Innovative Produktpalette und
verstärkter Export</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/erfolgsgeheimnis-von-severochema-innovative-produktpalette-und-verstaerkter-export</link>
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Am Freitag und Samstag finden in ganz Tschechien die regionalen Kreiswahlen
statt. Im Kreis Liberec / Reichenberg aber wurde bereits gewählt, und zwar
in der freien Wirtschaft. Experten haben darüber befunden, wer sich als
beste Firma und als bester Unternehmer des Jahres in dieser nordböhmischen
Region erwiesen hat. Diesen Titel erhielten das Unternehmen Severochema
sowie der Goldschmied und Schmuckmacher Vladimír Hejral. Radio Prag stellt
beide Sieger vor.
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                               <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 16:47:53 +0200</pubDate>
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            <title>Experte Papež: "Tourismus wird in Tschechien zu gering
geschätzt"</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/experte-papez-tourismus-wird-in-tschechien-zu-gering-geschaetzt</link>
            <description>
                
Die Erhöhung des unteren Mehrwertsteuersatzes zu Beginn dieses Jahres hat
viele Wirtschaftszweige getroffen. Auch die Tourismusbranche fürchtet
größere Absatzschwierigkeiten als zuletzt. Die Reisebüros, Hoteliers,
Restaurantbesitzer und Eventveranstalter in Tschechien sind aber nicht nur
deshalb von der Regierung enttäuscht. Sie hadern mit der
stiefmütterlichen Behandlung durch die Politik. Und sie können nicht
verstehen, dass nichts gegen den Sinkflug der staatlichen Fluggesellschaft
ČSA unternommen wird.
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                               <pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:11:35 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>MSV in Brünn soll tschechischen Firmen mehr Fenster in der Welt öffnen</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/msv-in-bruenn-soll-tschechischen-firmen-mehr-fenster-in-der-welt-oeffnen</link>
            <description>
                
Die Blicke vieler Unternehmer und Wirtschaftsexperten in Tschechien sind in
dieser Woche nach Brno / Brünn gerichtet. Dort findet noch bis Freitag die
54. Internationale Maschinenbaumesse (MSV) statt. Die hohe Wertigkeit
dieser Messe zeigte sich schon bei ihrer Eröffnung am Montag, als
Ministerpräsident Petr Nečas den Export in seiner Ansprache auch in ein
außenpolitisches Licht rückte. Eine noch größere Bedeutung aber hat die
Messe für den Veranstalter und die hier ausstellenden Firmen.
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                               <pubDate>Wed, 12 Sep 2012 17:25:28 +0200</pubDate>
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            <title>Tschechien sucht nach dem Weg raus aus der Rezession</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/tschechien-sucht-nach-dem-weg-raus-aus-der-rezession</link>
            <description>
                
Seit gut zwei Wochen ist man in Tschechien etwas beunruhigt. Der Grund: Bei
der Veröffentlichung der aktuellen Wirtschaftsdaten durch das europäische
Statistikamt (EuroStat) in Luxemburg und des tschechischen Statistikamts
(ČSÚ) in Prag kam ans Licht, dass die tschechische Wirtschaft immer
weiter in die Rezession abrutscht. Seitdem wird in der Politik, der
Wirtschaft und den Medien darüber debattiert, wo die Gründe für diese
Entwicklung liegen und was zu tun sei, um das Ruder möglichst bald wieder
herumzureißen.
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                               <pubDate>Wed, 29 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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