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                <title>Rubrik Wirtschaftsmagazin - Radio Prag</title>
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                <description>Fakten, Hintergründe, Wirtschaftsdaten</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:00:53 +0100</pubDate>
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                        <item>
            <title>Wirtschaftsjurist Braun: Tschechische Firmen haben zugelegt, aber Chancen
auf deutschem Markt noch nicht ausgereizt</title>
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            <description>
                
Seit mehr als 16 Jahren hat der deutsche Rechtsanwalt Arthur Braun seine
beruflichen Zelte in Prag aufgeschlagen. Als Experte für Wirtschaftsrecht
berät er von der Moldau aus grenzüberschreitend sowohl deutsche als auch
tschechische Geschäftsleute und Unternehmen. In dieser Zeit hat sich
folglich ein reichhaltiger Fundus an Erfahrungen bei ihm angesammelt. Ein
Grund mehr für Radio Prag, mit ihm ins Gespräch zu kommen, um zu
erfahren, wie erfolgreich sich inzwischen die tschechischen Unternehmer und
Firmen auf dem deutschen Markt behaupten können.
            </description>
                        <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:00:53 +0100</pubDate>
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            <title>Experte Papež: Tourismus wird in Tschechien leider zu gering geschätzt</title>
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Die Erhöhung des unteren Mehrwertsteuersatzes zu Beginn des Jahres hat
viele Wirtschaftszweige getroffen. Auch die Tourismusbranche fürchtet
größere Absatzschwierigkeiten als zuletzt. Die Reisebüros, Hoteliers,
Restaurantbesitzer und Eventveranstalter in Tschechien sind aber nicht nur
deshalb von ihrer Regierung enttäuscht. Sie hadern mit der
stiefmütterlichen Behandlung durch die Politik. Und sie können nicht
verstehen, dass nichts gegen den Sinkflug der staatlichen Fluggesellschaft
ČSA unternommen wird. Über diese und andere Sorgen der Tourismusbranche
hat Radio Prag mit dem Vizechef der Assoziation der Reisebüros beim
Tourismusverband (ACK SOCR), Jan Papež, gesprochen.
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                            <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:06:08 +0100</pubDate>
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            <title>Marketingprojekt SVV öffnet tschechischen Firmen Tür zu den Weltmärkten</title>
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Es ist ein offenes Geheimnis: Die tschechische Wirtschaft ist stark
exportorientiert, ein großer Teil der Ausfuhren geht in die Länder der
Europäischen Union. Um sich aber im internationalen Konkurrenzkampf
behaupten zu können, müssen die tschechischen Firmen und Unternehmer
wiederholt auf sich und ihre Qualitätsprodukte aufmerksam machen. Dazu
hilft ihnen das Projekt „Gemeinsame Teilnahme an spezialisierten Messen
und Ausstellungen im Ausland“, das vom Ministerium für Industrie und
Handel, der staatlichen Agentur CzechTrade und der nationalen Handelskammer
betreut wird.
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                            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:40:29 +0100</pubDate>
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            <title>Jahr 2012 begann in Tschechien mit Teuerungen und sozialen Einschnitten</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/jahr-2012-begann-in-tschechien-mit-teuerungen-und-sozialen-einschnitten</link>
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Das Jahr 2012 hat gerade erst begonnen, die Tschechen aber wissen es schon
jetzt: Dieses Jahr wird kein Zuckerschlecken! Mit Wirkung vom 1. Januar
mussten sie nämlich bereits eine ganze Reihe von Teuerungen und sozialen
Kürzungen hinnehmen, die vom Staat entgegengebrachten Kompensationen aber
können die gestiegene Inflation bei weitem nicht decken. Radio Prag gibt
einen Überblick, welche der Veränderungen sich nachhaltig in der
Kostenabrechnung von Firmen beziehungsweise im privaten Geldbeutel
bemerkbar machen.
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                            <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:03:46 +0100</pubDate>
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            <title>Gewerkschafter wollen Öffnungszeiten zu Weihnachten gesetzlich regeln</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/gewerkschafter-wollen-oeffnungszeiten-zu-weihnachten-gesetzlich-regeln</link>
            <description>
                
Es sind nur noch drei Tage, dann ist Heiligabend und das Weihnachtsfest
kann beginnen. Bis dahin aber herrscht mit Sicherheit noch Hochdruck in
allen Kaufhäusern, Geschäften und Supermärkten. Auch deshalb, weil es in
Tschechien bis dato keine gesetzliche Regelungen von Öffnungszeiten an
Feiertagen gibt, hatten und haben viele Supermärkte hierzulande bis tief
ins Fest hinein geöffnet. Das wollen die Gewerkschafter aber jetzt
ändern.
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                            <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:31:20 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Kartoffeln aus Tschechien weiter stark gefragt – besonders zu Weihnachten</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/kartoffeln-aus-tschechien-weiter-stark-gefragt-besonders-zu-weihnachten</link>
            <description>
                
Die Adventszeit steckt voller süßer Überraschungen. Vielerorts werden
dieser Tage auch in Tschechien Plätzchen gebacken, der Weihnachtskarpfen
kommt später noch hinzu. Es gibt jedoch auch ein Grundnahrungsmittel, das
dann beim Weihnachtsfest nicht fehlen darf: die Kartoffel. Zu Heiligabend
ist nämlich der Kartoffelsalat hierzulande ein Muss. Und es sollten
natürlich hiesige Kartoffeln sein, die zum Salat verarbeitet werden, denn
diese Erdäpfel sind von guter Qualität. Die tschechischen Landwirte
verstehen es zudem, die Kartoffelernte Jahr für Jahr zu maximieren. Das
hat jedoch auch Folgen, die weniger erfreulich sind.
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                            <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:55:38 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Erfolgsbündnis VW/Škoda ist Paradebeispiel für geglückte Privatisierung</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/erfolgsbuendnis-vwskoda-ist-paradebeispiel-fuer-geglueckte-privatisierung-1</link>
            <description>
                
„Eine ungleiche Ehe unter dem Staat als Aufpasser“. So und ähnlich
wurde hierzulande vor 20 Jahren die automobile Partnerschaft bezeichnet,
die der solvente deutsche Volkswagen-Konzern und die finanziell
angeschlagene tschechische Automarke Škoda eingingen. Aus dem damals noch
mitleidig belächelten Mauerblümchen aus Mittelböhmen ist mittlerweile
ein kräftig gewachsener Global Player geworden. Die Erfolgsstory von VW
und Škoda ist das positive Paradebeispiel für eine gelungene
Privatisierung nach der Wende in Tschechien. Aber es gibt auch andere
Beispiele.
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                            <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:21:18 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Tschechien ist einer unserer wichtigsten Partner“ – Touristikmesse
in Leipzig</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/tschechien-ist-einer-unserer-wichtigsten-partner-touristikmesse-in-leipzig</link>
            <description>
                
In der kommenden Woche findet in Leipzig die 22. Messe „Touristik &amp;
Caravaning International“ statt (16. bis 20. November). In diesem Jahr
ist die Tschechische Republik das Partnerland der Messe. Über die
tschechische Messepräsentation und über die Beliebtheit von Tschechien
als Reiseland bei den Deutschen zwei Interviews mit Vertretern des
Messeveranstalters: der Geschäftsführerin der TMS
Messen-Kongresse-Ausstellungen GmbH, Anne Frank, und dem Pressechef der
GmbH, Erik Beckert, zuständig vor allem für den Bereich Caravan.
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                            <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:34:22 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Tschechien unterstützt deutschen Standpunkt bei Lösung von Bankenkrisen</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/tschechien-unterstuetzt-deutschen-standpunkt-bei-loesung-von-bankenkrisen</link>
            <description>
                
Die EU steht weiter unter Druck, das Projekt der Eurozone vielleicht schon
am Scheideweg. Auf dem zweiten EU-Gipfel binnen vier Tagen soll am Mittwoch
in Brüssel der große Befreiungsschlag im Kampf gegen die Schuldenkrise
gelingen. Die Tschechische Republik, die kein Euro-Land ist, will dazu
beitragen, dass sich endlich mehr bewegt bei der Bewältigung der Krise.
Dazu hat die Regierung ziemlich klare Standpunkte, die Premier Petr Nečas
und Finanzminister Miroslav Kalousek am Dienstag in Prag erläutert haben.
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                            <pubDate>Wed, 26 Oct 2011 17:45:51 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Maschinenbaumesse in Brünn bot Neuheiten von hohem technischen Niveau</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/maschinenbaumesse-in-bruenn-bot-neuheiten-von-hohem-technischen-niveau</link>
            <description>
                
Im mährischen Brno / Brünn ist am vergangenen Freitag die 53.
Internationale Maschinenbaumesse (MSV) zu Ende gegangen. An der größten
Leistungsschau der Branche in Mitteleuropa nahmen rund 1600 Firmen aus 25
Ländern teil. Eine Zahl, die belegt, dass trotz schleppender Konjunktur
der Optimismus ungebrochen ist. Nicht ohne Grund, denn gleich nach der
Messe ist Wirtschaftsminister Kocourek mit einigen Dutzend Unternehmern zu
einer fünftägigen Dienstreise nach Asien aufgebrochen, wo neue Aufträge
unter Dach und Fach gebracht werden sollen.
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                            <pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:25:46 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Alarmglocken schrillen: Tschechiens Wirtschaftswachstum geht zurück</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/alarmglocken-schrillen-tschechiens-wirtschaftswachstum-geht-zurueck</link>
            <description>
                
Das Wachstum der tschechischen Wirtschaft ist ins Stocken geraten. Im
zweiten Quartal dieses Jahres ist das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum
letzten Jahr um 2,2 Prozent gestiegen, gegenüber dem ersten Quartal
allerdings nur um ein 0,1 Prozent. Gegenüber der Prognose des
Tschechischen Statistikamtes (ČSÚ), das 2,4 beziehungsweise 0,2 Prozent
vorhersagte, ist das zwar nur eine relativ geringfügige Abweichung, der
anhaltenden Tendenz zufolge aber schrillen bereits jetzt die Alarmglocken.
Mehrere Analytiker befürchten nämlich, dass das Wachstum im kommenden
Jahr stagnieren könnte.
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                            <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 16:04:57 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Umfrage des Arbeitgeberverbands: Firmen und Unternehmer nur gedämpft
optimistisch</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/umfrage-des-arbeitgeberverbands-firmen-und-unternehmer-nur-gedaempft-optimistisch</link>
            <description>
                
Dem tschechischen Verband für Industrie und Verkehr (SP ČR) gehören
zirka 1600 Arbeitgeber und Unternehmer an, die insgesamt fast 800.000
Beschäftigte haben. Er ist damit der größte Arbeitgeberverband in
Tschechien und spricht so auch ein entscheidendes Wort bei der
wirtschaftlichen Entwicklung des Landes mit. Vor kurzem hat der Verband
unter seinen Mitgliedern eine statistische Erhebung durchgeführt, die
unter anderem ein Stimmungsbild zur aktuellen wirtschaftlichen Lage
vermittelt.
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                            <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 16:58:59 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Wirtschaftsjurist Braun: Tschechische Firmen haben zugelegt, aber Chancen auf deutschem Markt noch nicht ausgereizt</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/wirtschaftsjurist-braun-tschechische-firmen-haben-zugelegt-aber-chancen-auf-deutschem-markt-noch-nicht-ausgereizt</link>
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                Seit mehr als 16 Jahren hat der deutsche Rechtsanwalt Arthur Braun seine
beruflichen Zelte in Prag aufgeschlagen. Als Experte für Wirtschaftsrecht
berät er von der Moldau aus grenzüberschreitend sowohl deutsche als auch
tschechische Geschäftsleute und Unternehmen. In dieser Zeit hat sich
folglich ein reichhaltiger Fundus an Erfahrungen bei ihm angesammelt. Ein
Grund mehr für Radio Prag, mit ihm ins Gespräch zu kommen, um zu
erfahren, wie erfolgreich sich inzwischen die tschechischen Unternehmer
und
Firmen auf dem deutschen Markt behaupten.            </description>
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                            <pubDate>Wed, 03 Aug 2011 18:16:17 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Tschechiens Brauereien reagieren auf neue Trends</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/tschechiens-brauereien-reagieren-auf-neue-trends-1</link>
            <description>
                
Zu Jahresbeginn haben wir Sie bereits darüber informiert: Die tschechische
Bierproduktion ist das zweite Jahr in Folge zurückgegangen. Im vergangenen
Jahr lag der Rückgang bei knapp acht Prozent. Und auch jetzt, zu Beginn
der Hauptsaison, sind die hiesigen Bierproduzenten eher gedämpft
optimistisch: Sie erwarten für dieses Jahr allenfalls einen Stopp des
Trends, aber noch keinen neuen Aufschwung. Dennoch sehen sie nicht mehr
ganz so schwarz, was die Zukunft betrifft. Ein Grund dafür ist eine Reihe
neuer Trends, mit denen sich Brauer, Verkäufer und Konsumenten auf die
neue Situation eingestellt haben.
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                            <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 17:00:13 +0200</pubDate>
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            <title>Trendwende: Deutsche Sprache in tschechischer Wirtschaft und Bevölkerung
mehr denn je gefragt</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/trendwende-deutsche-sprache-in-tschechischer-wirtschaft-und-bevoelkerung-mehr-denn-je-gefragt</link>
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Nach dem EU-Beitritt von zehn Staaten aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa
im Jahr 2004 galt die Tschechische Republik mehrere Jahre als das
wirtschaftlich attraktivste Land unter den neuen EU-Mitgliedsstaaten. Die
direkte Nachbarschaft zu Deutschland und Österreich machte Tschechien
zudem für Firmen dieser beiden Länder besonders interessant. Der
Standortvorteil, den Tschechien durch seine zentraleuropäische Lage
zweifellos besitzt, wird nun aber immer mehr von deutlich hervortretenden
Defiziten überlagert. Eines davon ist die mangelhafte Qualifikation vieler
Arbeitnehmer in Tschechien. Nicht ausreichend oder oft nur einseitig
vorhanden sind besonders Sprachkenntnisse. Dieses Problem müsse man
schnellstens lösen, sind sich das Ministerium für Industrie und Handel
sowie führende Wirtschaftsinstitutionen und -unternehmen im Lande einig.
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                            <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>Ein Viertel aller Tschechen geht offiziell einem Gewerbe nach</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/ein-viertel-aller-tschechen-geht-offiziell-einem-gewerbe-nach</link>
            <description>
                
Die Tschechische Republik ist ein Land der Unternehmer. Zu Ende vergangenen
Jahres überstieg die Zahl der hierzulande ausgegebenen Gewerbescheine
bereits die Grenze von drei Millionen. Das ist bemerkenswert, schließlich
leben im Land nur rund zehn Millionen Menschen. Mehr über das Phänomen
nun von Lothar Martin in unserem Wirtschaftsmagazin. Sie hören eine
Wiederholung vom Januar dieses Jahres.
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                            <pubDate>Wed, 22 Jun 2011 17:03:07 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Neue Strategie: Tschechien will unter die Top 20 der konkurrenzfähigsten Länder</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/neue-strategie-tschechien-will-unter-die-top-20-der-konkurrenzfaehigsten-laender</link>
            <description>
                Die Wirtschaft der Tschechischen Republik muss sich neu wappnen. Die
Erkenntnisse, die man aus der globalen Wirtschaftskrise gezogen habe, und
die Anforderungen des internationalen Konkurrenzkampfes erfordern es
einfach, dass man sich besser rüstet, stellte der tschechische Minister
für
Industrie und Handel, Martin Kocourek, am Montag in Prag auf der
Mitgliederversammlung der Deutsch-Tschechischen Industrie- und
Handelskammer (DTIHK) fest. Deshalb arbeite sein Ministerium derzeit
gerade
an einer Strategie zur Wettbewerbsfähigkeit der Tschechischen Republik,
so
Kocourek.            </description>
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                            <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 17:02:47 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Tschechien und die Rettung des Euro aus Prager Sicht</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/tschechien-und-die-rettung-des-euro-aus-prager-sicht</link>
            <description>
                Bei den diesjährigen „Štiříner Gesprächen“ – einem hochkarätig
besetzten Wirtschaftsforum mit Experten aus Tschechien und Deutschland –
war die Eurokrise eines der beherrschenden Themen. Vor zwei Wochen hatten
wir dazu bereits ein Gespräch mit dem ehemaligen Ministerpräsident des
Freistaates Sachsen und Mitglied des Sächsischen Landtages, Georg
Milbradt, gesendet. Doch wie stehen tschechische Politiker und
Finanzexperten zu diesem Thema?            </description>
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                            <pubDate>Wed, 25 May 2011 16:57:02 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Wirtschaftsprofessor Milbradt: Eurozone, in der zweierlei Maß gilt, geht
auf Dauer nicht</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/wirtschaftsprofessor-milbradt-eurozone-in-der-zweierlei-mass-gilt-geht-auf-dauer-nicht</link>
            <description>
                
Die „Štiříner Gespräche“, die jedes Jahr im Mai gemeinsam von der
Konrad-Adenauer-Stiftung Prag und der Deutsch-Tschechischen Industrie- und
Handelskammer veranstaltet werden, sind ein hochkarätig besetztes
Wirtschaftsforum. Die Themen betreffen die europäische Wirtschafts- und
Finanzpolitik, und zwar aus deutsch-tschechischer Sicht. Bei der 13.
Auflage des Forums am Dienstag stand das Dilemma der Eurozone, die für
Griechenland, Irland und Portugal bereits einen breiten Rettungsschirm
aufspannen musste, im Mittelpunkt. Einer der beiden Hauptredner zu diesem
Thema war der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Sachsen und
Mitglied des Sächsischen Landtages, Georg Milbradt.
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                            <pubDate>Wed, 11 May 2011 17:47:05 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Erfolgsbündnis VW/Škoda ist Paradebeispiel für geglückte Privatisierung</title>
            <link>http://radio.cz/de/rubrik/wirtschaft/erfolgsbuendnis-vwskoda-ist-paradebeispiel-fuer-geglueckte-privatisierung</link>
            <description>
                
„Eine ungleiche Ehe unter dem Staat als Aufpasser“. So und ähnlich
wurde hierzulande vor 20 Jahren die automobile Partnerschaft bezeichnet,
die der solvente deutsche Volkswagen-Konzern und die finanziell
angeschlagene tschechische Automarke Škoda eingingen. Aus dem damals noch
mitleidig belächelten Mauerblümchen aus Mittelböhmen ist mittlerweile
ein kräftig gewachsener Global Player geworden. Die Erfolgsstory von VW
und Škoda ist das positive Paradebeispiel für eine gelungene
Privatisierung nach der Wende in Tschechien. Aber es gibt auch andere
Beispiele.
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                            <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:24:28 +0200</pubDate>
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