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                <title>Rubrik Spezial - Radio Prag</title>
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                <language>de</language>
                <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 02:01:00 +0100</pubDate>
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                <category>Rundfunksendung</category>
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                        <item>
            <title>„Fühle mich in keiner Weise als Deutscher“ - Philosoph und
Hochschullehrer Nikolaus Lobkowicz</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/144281</link>
            <description>
                
Er ist eine der Persönlichkeiten, die in den tschechisch-deutschen
Beziehungen des auslaufenden Jahres im Vordergrund standen: Nikolaus
Lobkowicz oder, auf Tschechisch, Mikuláš Lobkowicz wurde im Herbst vom
tschechischen Außenminister Karel Schwarzenberg mit dem Preis „Gratias
Agit“ geehrt. Der Philosoph, Politologe und Hochschullehrer mit adligem
Stammbaum ist amerikanischer Staatsbürger, lebt seit den 60er Jahren in
Deutschland, wurde aber in Prag geboren. Viele Jahre leitete er die
Maximilian-Universität München und die Katholische Universität
Eichstädt. Im Folgenden ein Porträt von Nikolaus Lobkowicz.
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                            <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 02:01:00 +0100</pubDate>
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            <title>Aus Nordböhmen über Deutschland nach Prag: Monsignore Pilz</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/144311</link>
            <description>
                
Er ist katholischer Priester und Liederautor: Winfried Pilz stammt aus dem
nordböhmischen Varnsdorf / Warnsdorf und ist nach mehr als 65 Jahren nach
Böhmen zurückgekehrt. Der langjährige Leiter der Sternsinger-Aktion in
Deutschland lebt seit vergangenem Jahr in Prag. Er betreut hier als
Seelsorger die deutschsprachige katholische Gemeinde.
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                            <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 02:01:00 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Richard von Weizsäcker: Havel hatte die richtige Richtung seines Weges in
seinem Wesen</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/144306</link>
            <description>
                
Einer der Gäste, die gerne zum Begräbnis von Václav Havel gekommen
wären, aber wegen gesundheitlicher Probleme absagen mussten, ist der
ehemalige deutsche Bundespräsident Richard von Weizsäcker. Vor einigen
Tagen hat er bereits gegenüber dem Tschechischen Rundfunk über sein
Verhältnis zu Havel gesprochen. Václav Havel bezeichnete ihn häufig als
den „Lehrer seiner Präsidentschaft“. Über diese Beschreibung muss
Weizsäcker selbst aber schmunzeln:
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                            <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:47:26 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Havels Übersetzer Joachim Bruss: Übersetzung war wichtige Möglichkeit, um überhaupt publiziert zu werden</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/144301</link>
            <description>
                Die Sprache, ihre Kraft, die Dinge in Gang zu setzen, die Macht des Wortes
– das waren für Václav Havel immer große und wichtige Themen. Der
Übersetzer Joachim Bruss hat Havels Worte und Texte in die deutsche
Sprache übertragen. Radio Prag hat Joachim Bruss, heute Ko-Vorsitzender
des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, für unsere Sendung ans Mikrophon
gebeten.            </description>
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                <item>
            <title>Kardinal Vlk: Havels geistige Größe wurde im Ausland hoch geschätzt</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/144295</link>
            <description>
                
Kardinal Miloslav Vlk zelebrierte gemeinsam mit dem Erzbischof Dominik Duka
und anderen kirchlichen Würdenträgern am Freitag den Trauergottesdienst
für den verstorbenen Ex-Präsidenten Václav Havel. Radio Prag hat mit dem
Kardinal kurz vor der Trauerfeier gesprochen.
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                <item>
            <title>Havel-Biograph Karel Hvížďala: „Er hat sich für die Welt
verantwortlich gefühlt“</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/144162</link>
            <description>
                
Der Journalist und Publizist Karel Hvížďala ist Havel-Biograph. In den
1980er Jahren veröffentlichte er im tschechischen Exilverlag Index in
Köln ein Buch mit dem Titel „Dálkový výslech“ („Fernverhör“),
in dem Havel im Gespräch mit Hvížďala sein Leben schildert. Dieses Buch
kam später auch auf Deutsch heraus. Eine Fortsetzung des Fernverhörs
erschien dann vor fünf Jahren unter dem Titel „Prosím stručně“
(Bitte kurzgefasst). Karel Hvížďala hat Germanistik studiert und lebte
von 1978 bis 1990 im Exil in Bonn. Gegenüber Radio Prag schildert er seine
Sicht auf Havel.
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                            <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:37:41 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Václav Havel: Der Schutzengel</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/144154</link>
            <description>
                
"Anděl strážný", zu deutsch: "Der Schutzengel". So heißt ein Hörspiel, das der Literat und ehemalige tschechische Präsident Václav Havel im Jahr 1968 verfasst hat. Radio Prag hat das Stück für Sie in einer deutschen Übersetzung im Jahr 2003 aufgenommen.Inszeniert hat Jan Fuchs, gespielt haben Armin Baumgartner und Philipp Prammer.
            </description>
                        <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:25:36 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Verfolgung von Gläubigen in NS-Zeit und während des Kommunismus: Pfarrer
Štverák und Jurist Valena</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/143341</link>
            <description>
                
Am 17. November wird an verschiedenen Orten Tschechiens an die Opfer der
NS-Zeit und des Kommunismus erinnert. Unter den Personen, die während
beider totalitären Systeme verfolgt wurden, waren auch viele Gläubige.
Über ihr Schicksal wusste man bislang recht wenig, teilweise sind sie
inzwischen ganz in Vergessenheit geraten. Die Tschechische Christliche
Akademie arbeitet gerade an einem Buch, in dem diese Persönlichkeiten und
ihre Schicksale aufgegriffen werden.
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                            <pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Der 28. Oktober: Warum er für die Tschechen der wichtigste Staatsfeiertag ist</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/142851</link>
            <description>
                Die offiziellen Feiern zum 28. Oktober laufen seit Jahren nach einem festen
Schema ab. Am Morgen legt der Staatspräsident einen Kranz am Grab des
ersten tschechoslowakischen Präsidenten, Tomáš Masaryk, nieder, dann
folgt
gegen Mittag die feierliche Angelobung der neuen Rekruten der Burgwache
auf
dem Prager Hradschin und schließlich werden dann am Abend die höchsten
Orden der Tschechischen Republik an herausragende Persönlichkeiten
vergeben. Doch wie wichtig ist dieser Feiertag überhaupt für die
tschechische Gesellschaft?            </description>
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                            <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Papst Benedikt und das atheistische Tschechien</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/142035</link>
            <description>
                
Vor zwei Jahren war Papst Benedikt XVI. zu einer dreitägigen
Pastoralvisite des Landes gekommen, das oft für das Land mit der
niedrigsten Religiosität in Europa gehalten wird. Der Besuch gipfelte
nicht zufällig am St.-Wenzel-Tag. Auch Radio Prag hat die Visite des
Oberhauptes der katholischen Kirche im Jahr 2009 mitverfolgt.
            </description>
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                            <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechische Banknoten sind Staatssymbol und Artefakt zugleich</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/142036</link>
            <description>
                
Die Feierlichkeiten zum Tag der tschechischen Staatlichkeit werden seit
drei Jahren mit einer staatssymbolischen Thematik begangen. In diesem Jahr
sind es die tschechischen Banknoten, die im Blickpunkt des Interesses
stehen.
            </description>
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                            <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Die Tschechoslowakische Hussitische Kirche</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/139834</link>
            <description>
                
Der 6. Juli ist Hus-Feiertag in der Tschechischen Republik. Auf den im
Mittelalter als Ketzer verbrannten Kirchenreformer beruft sich die
Tschechoslowakische Hussitische Kirche, die 1920 ins Leben gerufen wurde.
            </description>
                        <pubDate>Wed, 06 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Kyrill und Method und die globale Sicht des Christentums – die Bedeutung
der Slawenaposteln</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/139835</link>
            <description>
                
Der 5. Juli steht in Böhmen, Mähren und Schlesien traditionell im Zeichen
der slawischen Aposteln, der Heiligen Kyrill und Method. Die Ankunft der
beiden Brüder aus Saloniki im damaligen Großmährischen Reich des Jahres
863 führte aber nicht nur zur Verbreitung des christlichen Glaubens in
einer Sprache, die von der Bevölkerung verstanden wurde. Die Ankunft der
beiden Aposteln war damals auch ein hochpolitischer Akt.
            </description>
                        <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechisches Osterfest – eine Symbiose heidnischer, volkstümlicher und christlicher Traditionen</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/137976</link>
            <description>
                Brauchen wir noch Ostern? Diese provokante, allerdings eher rhetorische
Frage, die hierzulande gerne in den Medien gestellt wird, kann kaum mehr
provozieren. Sie hat aber einen realen Hintergrund: die schwindende
Religiosität der Tschechen. In der Praxis bereitet aber dieser Trend kein
Kopfzerbrechen, denn man hat sich inzwischen arrangiert. Das trifft auf
alle zu: auf die religiösen ebenso wie die konfessionslosen Menschen,
aber
auch auf diejenigen, die Osterbräuche als alten Ballast sehen. Im Großen
und Ganzen können sich alle auf das Osterfest freuen, das sich im Lauf
der
Zeit hierzulande zu einem weltlich-religiösen Phänomen entwickelt hat.
Jeder findet etwas im breiten Angebot.            </description>
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                            <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Das ist eine tickende Zeitbombe“ – Politologe Schuster über tschechische Politik im Jahr 2011</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/134916</link>
            <description>
                
Das Jahr 2011 ist angebrochen – es soll das Jahr der Reformen in
Tschechien werden. Doch bereits im Dezember musste die Regierungskoalition
eine Krise überstehen. Dies ist genauso ein Thema für den Politologen und
Radio-Prag-Mitarbeiter Robert Schuster wie der Besuch des bayerischen
Ministerpräsidenten Horst Seehofer vor kurzem in Prag und seine Bedeutung
für die zukünftigen tschechisch-bayerischen Beziehungen.
            </description>
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                            <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Pleiten, Pech und Pannen sowie die Highlights 2010</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/134865</link>
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Radio Prag hat für das Silvesterprogramm ein buntes Potpourri vorbereitet.
Highlights aus den abgelaufenen zwölf Monaten sind dabei, aber auch
Pleiten, Pech und Pannen aus unserer Rundfunkarbeit im Jahr 2010. Dies sind
zum Teil Aufnahmen, die wir nicht senden konnten. 
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                            <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 12:07:38 +0100</pubDate>
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            <title>Deutschsprachige Autoren aus Böhmen und die Weihnachtszeit: Johannes Urzidil</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/134716</link>
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Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren und Radio Prag haben
eine literarische Serie zu Weihnachten gestaltet. So können Sie bei uns
vom 24. bis zum 26. Dezember Geschichten und Gedichte von deutschsprachigen
Autoren aus Böhmen, die alle etwas mit Weihnachten oder Winter zu tun
haben. Die Werke wurden vom Literaturhaus ausgewählt. An jedem Sendetag
lesen wir von einem anderen Autor vor. Zudem stellt die Leiterin des Prager
Literaturhauses, Lucie Černohousová, die Autoren jeweils vor. Begonnen
hatten wir mit Gedichten von Rainer Maria Rilke, danach kamen Sagen von
Josef Virgil Grohmann. Diesmal ist Johannes Urzidil dran.
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                        <pubDate>Sun, 26 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Deutschsprachige Autoren aus Böhmen und die Weihnachtszeit: Josef Virgil Grohmann</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/134715</link>
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Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren und Radio Prag haben
eine literarische Serie zu Weihnachten gestaltet. So können Sie bei uns
vom 24. bis zum 26. Dezember Geschichten und Gedichte von deutschsprachigen
Autoren aus Böhmen, die alle etwas mit Weihnachten oder Winter zu tun
haben. Die Werke wurden vom Literaturhaus ausgewählt. An jedem Sendetag
lesen wir von einem anderen Autor vor. Zudem stellt die Leiterin des Prager
Literaturhauses, Lucie Černohousová, die Autoren jeweils vor. Am 24.12.
hatten wir Gedichte und Briefe von Rainer Maria Rilke im Programm. Diesmal
sind es Sagen aus Böhmen von Josef Virgil Grohmann.
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                        <pubDate>Sat, 25 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Deutschsprachige Autoren aus Böhmen und die Weihnachtszeit: Rainer Maria Rilke</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/134713</link>
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Das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren und Radio Prag haben
eine kleine literarische Serie zu Weihnachten gestaltet. So können Sie bei
uns vom 24. bis zum 26. Dezember Geschichten und Gedichte von
deutschsprachigen Autoren aus Böhmen, die alle etwas mit Weihnachten oder
Winter zu tun haben. Die Werke wurden vom Literaturhaus ausgewählt. An
jedem Sendetag lesen wir von einem anderen Autor vor. Zudem stellt die
Leiterin des Prager Literaturhauses, Lucie Černohousová, die Autoren
jeweils vor. Die Serie startet mit Rainer Maria Rilke.
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                        <pubDate>Fri, 24 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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            <title>Langer Weg der tschechischen Staatshymne zu ihrem Status</title>
            <link>http://www.radio.cz/de/artikel/133044</link>
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Bei feierlichen Anlässen wie dem Staatsfeiertag, den die Tschechische
Republik am 28. Oktober als Gründungstag der Tschechoslowakei im Jahr 1918
begeht, wird unter anderem auch die Staatshymne gespielt. Gespielt und vor
allem gesungen wurde sie auch schon vor 92 Jahren, ohne offiziell als eines
der üblichen Staatssymbole zu gelten. Ebenso die Staatsflagge, die
Verfassung und das Staatswappen der Tschechoslowakei. Entsprechende Gesetze
wurden erst 1920 durch die Nationalversammlung verabschiedet. Die
tschechoslowakische Staatshymne entstand damals durch die Verbindung eines
tschechischen und eines slowakischen Liedes. Beide Lieder wurden mit der
Teilung der Tschechoslowakei im Januar 1993 wieder voneinander getrennt, um
als Nationalhymnen zweier souveräner Staaten weiter zu leben. Die
tschechische Staatshymne wird im Dezember genau 176 alt sein.
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                            <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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