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<title>Rubrik Spezial - Radio Prag</title>
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<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 02:01:00 +0100</pubDate>
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<title>In Boží Dar amtiert das Christkind auf der Post und lehrt Kinder die Natur</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/123471</link>
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Ein tschechischer Ort hat es zum Christkind besonders nah. Er liegt hoch
oben auf einem Gebirgskamm, und Himmlisches klingt auch in seinem Namen an:
das Erzgebirgsstädtchen Boží Dar / Gottesgab. Mit 1028 Meter Seehöhe
ist es der höchste Ort in ganz Tschechien. Einst wurde hier Silber
gewonnen, heute ist Boží Dar ein beliebter Wintersportort. Deutsche wie
tschechische Urlauber wedeln über die Skipisten bei der sächsischen
Grenze zu Tal. Die Gäste aber wollen etwas geboten bekommen. Die
himmlische Lage, der göttliche Name, die schneereichen Winter: wie
geschaffen als Heimstatt für das Christkind, sagte sich der Gemeinderat.
Und er schuf dem Christkind in Boží Dar eine zauberhafte Fabelwelt.
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  <pubDate>Fri, 25 Dec 2009 02:00:59 +0100</pubDate>
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<title>„Der kleine Maulwurf“ oder ein tschechisch-deutscher Kulturtransfer</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/123472</link>
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Prag-Touristen kennen ihn ganz sicher: den kleinen Maulwurf.
Maulwurf-T-Shirts, Maulwurf-Tassen, -Kuscheltiere, -Kugelschreiber,
-Kochschürzen und so weiter füllen mittlerweile jeden gut sortierten
Prager Souvenirladen. Kein Wunder, ist der kleine Maulwurf, der auf
Tschechisch Krtek heißt, doch tschechisches Kulturgut. Aber man muss nicht
extra nach Tschechien reisen, um den kleinen Maulwurf kennen zu lernen.
Seine Karriere begann die Zeichentrickfigur bereits vor über 50 Jahren im
Fernsehen. Seit weit über 30 Jahren ist er auch im deutschen Fernsehen
regelmäßig zu sehen. Aber wissen seine kleinen und großen Fans in
Deutschland auch, dass der kleine Maulwurf aus dem Nachbarland Tschechien
kommt? Patrick Gschwend hat auf deutschen Spielplätzen nachgefragt.
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  <pubDate>Fri, 25 Dec 2009 02:00:57 +0100</pubDate>
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<title>Alle Jahre wieder: In Prager Straßen springen Zehntausende Weihnachtskarpfen über die Klinge</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/123475</link>
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Kurz vor Weihnachten prägen sie das Straßenbild in Prag: die
Karpfenverkäufer mit ihren großen Wasserbassins und den Schlachtbänken
auf den Plätzen und Bürgersteigen der Stadt. Hier verrichten sie bis zum
Heiligen Abend ihr blutiges Geschäft. Zehntausende von Karpfen müssen
öffentlich über die Klinge springen. Denn Weihnachten ohne Karpfen ist
für Tschechen wie Ostern ohne Eier. Schlicht unvorstellbar. Christian
Rühmkorf hat sich das tödliche Schauspiel angesehen.
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  <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 02:00:59 +0100</pubDate>
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<title>Kardinal Vlk: Als Kind wollte ich Pilot werden</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/123476</link>
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Er studierte Archivwesen und Theologie und wurde zum Priester geweiht.
Während der kommunistischen Zeit zehn Jahre lang als Fensterputzer
gearbeitet. Zum Priesterberuf durfte er erst 1989 wieder zurückkehren:
Miloslav Vlk. Kurz nach der Wende wurde er zum Bischof von České
Budějovice / Budweis und 1991 zum Erzbischof von Prag geweiht. Vor 15
Jahren hat ihn der Papst zum Kardinal ernannt. Nächstes Jahr möchte der
77jährige Vlk seinen eigenen Worten zufolge vom Erzbischofsposten
zurücktreten. Vorläufig ist aber sein Kalender voll von Terminen:
Gottesdienste, Vorträge, Treffen, internationale Tagungen. Radio Prag hat
mit Kardinal Vlk kurz vor dem Weihnachtsfest gesprochen.
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  <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 02:00:57 +0100</pubDate>
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<title>Rorate coeli: die wieder entdeckte Sakralmusik von Collegium Marianum</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/123477</link>
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Wenn man sich das Programm der verschiedenen Weihnachtskonzerte in Prag
anschaut, könnte man den Eindruck gewinnen, dass es hierzulande nur eine
einzige Weihnachtsmesse und höchstens zwei, drei Weihnachtslieder gibt.
Denn aufgeführt werden vor allem Werke, die die Leute gut kennen und oft
fast auch mitsingen können. Anfang des 18. Jahrhunderts gab es in Böhmen
mehrere hoch begabte Komponisten, die alle auch Sakralmusik für die
Weihnachtszeit geschrieben hatte. Eine Auswahl von weniger bekannten
Advents- und Weihnachtsmelodien findet man auf der neuesten CD des
Ensembles Collegium Marianum.
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  <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 02:00:55 +0100</pubDate>
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<title>Die Revolution kommt ins Rollen: Was geschah am 17. November 1989?</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/122279</link>
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Der 17. November ist ein Feiertag und wie es Feiertagen so eigen ist, weiß
man oft gar nicht, was eigentlich zu feiern ist, sondern freut sich
vielmehr, mal mitten in der Woche einen Tag ausschlafen zu können. Aber
diese Wissenslücke muss gestopft werden. Erfahren Sie deshalb nun von
Sina
Stach, was heute vor 20 Jahren in den Prager Straßen vor sich ging.</description>
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  <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 01:29:59 +0100</pubDate>
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<title>Ein ehemaliger Bundeskanzler und zwei Ex-Außenminister über den 17. November 1989</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/122280</link>
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Wie haben diese alles entscheidenden Novembertage des Jahres 1989
diejenigen miterlebt, die mitten drinnen waren im Geschehen? Wir sind
dieser Frage nachgegangen und präsentieren ihnen die Erlebnisse dreier
dieser Personen: ein ehemaliger Dissident und Heizer, der über Nacht zum
Außenminister wurde, der damalige österreichische Bundeskanzler mit dem
tschechischen Namen und ein prominenter Forst- und Gastwirt, der als
Menschenrechtsaktivist ebenfalls von einem auf den anderen Tag zum
wichtigen Mitarbeiter des neu gewählten tschechoslowakischen Präsidenten
Václav Havel wurde.</description>
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  <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 01:29:57 +0100</pubDate>
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<title>Der Spiegel des hässlichen Mädchens: Václav Havel blickt zurück</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/122281</link>
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Václav Havel, der Wortführer der oppositionellen Kräfte, fuhr am 17.
November 1989 auf sein Landhaus im Riesengebirge. In Prag hätte er den
demonstrierenden Studenten die Schau gestohlen, fürchtete er. Doch lange
blieb der namhafte Dramatiker und Bürgerrechtler nicht im Abseits. In den
Tagen des Umbruchs wurde Havel für viele Bürger zum Hoffnungsträger.
Bald hallten die Straßen Prags wider von dem Ruf „Havel auf die
Burg!“. Am 29. Dezember 1989 wurde Václav Havel zum Staatspräsidenten
gewählt. 13 Jahre lang stand er an der Staatsspitze - zunächst der
Tschechoslowakei und ab 1993 der nunmehr selbstständigen Tschechischen
Republik. Wie beurteilt der Architekt der Samtenen Revolution
rückblickend
die Entwicklung seines Landes nach 1989?</description>
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  <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 01:29:55 +0100</pubDate>
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<title>Der Eiserne Vorhang, drei Räder und vier Männer gegen vier Weltrekorde</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/121599</link>
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Frühling 1989. Dass etwa ein halbes Jahr später die Berliner Mauer fallen
und dem Ostblock ein politischer Umsturz bevorstehen würde, schien
völlig
utopisch. Zwei Tschechen, ein Westdeutscher und ein Engländer aber hatten
den Eisernen Vorhang eigentlich schon angesägt. Gemeinsam wollten sie mit
vier Weltrekorden Motorsportgeschichte schreiben.</description>
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  <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:59:59 +0100</pubDate>
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<title>DDR – ČSSR – BRD: Die Geschichte einer Flucht im Herbst 1989</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/120677</link>
<description>

Alexandra Altheide, 48 Jahre alt, wohnhaft im hessischen Fulda. Ihr Sohn
David wohnt nur wenige Kilometer weiter. Sie gehören zu den Tausenden von
DDR-Flüchtlingen, die sich im September 1989 nach Prag durchgeschlagen
haben, in die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland. Als Alexandra
Altheide Ende der 80er Jahre einen Ausreiseantrag stellt, ist sie noch
nicht einmal 30. Sie hat einen Fluchtversuch hinter sich, Stasi-Gefängnis
und den gefürchteten Jugendwerkhof, die Umerziehungsanstalt der DDR. Angst
ist seit dem ihr ständiger Begleiter, Angst vor allem um die Zukunft ihrer
zwei Kinder. Ihr Ausreiseantrag wird mit monatelangen Schikanen und
Erniedrigungen beantwortet. Als der Ostblock schließlich in Bewegung
gerät, gibt es einen Hoffnungsschimmer. Alexandra Altheide und ihr damals
gerade einmal zehn Jahre alter Sohn David schauen zurück und erzählen die
Geschichte ihrer Flucht über Prag. Die Botschaft der Bundesrepublik
Deutschland war im Frühherbst 1989 eine Rettungsinsel für unzählige
DDR-Bürger geworden…
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  <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 23:59:59 +0200</pubDate>
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