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                <title>Rubrik Schauplatz - Radio Prag</title>
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                <description>Hintergrundberichte zu Themen, die Tschechien bewegen</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Mon, 20 May 2013 17:10:46 +0200</pubDate>
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                        <item>
            <title>Sturm der Entrüstung: Windpark Moldava erhält grünes Licht</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/156637</link>
            <description>
                
Nachdem die Entscheidung jahrelang in der Schwebe stand, ist sie nun,
zumindest auf tschechischer Seite, gefallen: Das Prager Umweltministerium
hat den Bau eines Windparks bei Moldava / Moldau nahe der sächsischen
Grenze genehmigt. 18 einzelne Windräder sollen errichtet werden, mit einer
Gesamtleistung von 54 Megawatt. Der Investor EP Renewables muss allerdings
fast 120 Auflagen erfüllen, die das Ministerium als Bedingung für das
Bauvorhaben stellte. Die Gegner des Projekts zeigten sich von der
Entscheidung geschockt.
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                               <pubDate>Mon, 20 May 2013 17:10:46 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Rätselhafter Streit über Autoren der Neujahrsamnestie</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/156358</link>
            <description>
                
Staatspräsident Václav Klaus hatte es kurz vor Ende seiner Amtszeit noch
mal geschafft, die tschechische Politszene in Aufruhr zu versetzen. Seine
weitreichende Amnestie zum Jahreswechsel ist auch noch viereinhalb Monate
später ein Streitpunkt. Im Mittelpunkt steht dabei die besonders
umstrittene Passage, die lange dauernde Gerichtsverfahren betrifft. So
hatte Klaus angeordnet, dass Angeklagte in Gerichtsverfahren, die sich
länger als acht Jahre hinziehen, freikommen sollen. Amnestiert wurden
dabei auch jene, die in große Korruptions- und Betrugsfälle verwickelt
waren. Doch wer ist für diese und weitere umstrittene Passagen der
Neujahrsamnestie verantwortlich? Der damalige Rechtsberater von Klaus
behauptet, es seien Mitarbeiter des Justizministeriums. Justizminister und
Premier wiesen dies empört zurück.
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                               <pubDate>Mon, 06 May 2013 16:56:28 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>„Kampf zweier Engel“ – Oberstaatsanwältin und Chef der
Antikorruptionseinheit zerstreiten sich</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/156067</link>
            <description>
                
Die Korruption ist ein großes Problem in der Tschechischen Republik. Immer
wieder kommen schwere Vergehen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge ans
Licht, Politiker und Beamte werden regelmäßig beschuldigt, in
Bestechungsaffären verwickelt zu sein. Eine Hoffnungsträgerin im Kampf
gegen die Korruption ist die Prager Oberstaatsanwältin Lenka Bradáčová.
Sie leitete im vergangenen Jahr die Ermittlungen gegen den Kreishauptmann
von Mittelböhmen, David Rath. Nun ist ein Streit zwischen ihr und dem Chef
der Antikorruptionspolizei, Tomáš Martinec, ausgebrochen. Worum es bei
der Auseinandersetzung der beiden obersten Korruptionsbekämpfer geht,
erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe der Sendereihe „Schauplatz“.
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                               <pubDate>Mon, 22 Apr 2013 16:56:17 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Sozialkarte vorm Aus? Premier will Projekt beenden, Partei Top 09 daran
festhalten</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155764</link>
            <description>
                
Seit einigen Monaten ist sie ein heiß diskutiertes Thema: die so genannte
sKarta. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich eine elektronische Sozialkarte,
die für alle Empfänger von staatlichen Transferleistungen obligatorisch
werden sollte – also für Arbeitslose, Rentner, Sozialhilfeempfänger,
Behinderte, aber auch Eltern in Erziehungszeit. Doch diese S-Karte steht
schwer in der Kritik. Das Amt für Datenschutz, der Ombudsmann, die
politische Opposition, aber auch die kleinste Regierungspartei Lidem halten
die sKarta für eine Fehlgeburt. Bei der Regierungssitzung am Mittwoch soll
nun eine endgültige Entscheidung fallen. Selbst Premier Petr Nečas will
das Projekt mittlerweile beenden. Nur noch der Koalitionspartner Top 09
wehrt sich, diese Partei hat auch das Arbeits- und Sozialministerium inne.
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                               <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 16:35:31 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Kein Verfassungsinstrument, die Ernennung zu verhindern“ –
Verteidigungsminister Picek bei Koalitionspartner unbeliebt</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155476</link>
            <description>
                
Es hat drei Monate gedauert, bis Premier Petr Nečas einen neuen
Verteidigungsminister gefunden hatte. Nun ist es der stellvertretende
Minister Vlastimil Picek geworden. Allerdings sind mit der
Personalentscheidung einige Probleme verbunden: Picek war lange Jahre
General, Chef des Generalstabs und bis 1990 Mitglied der kommunistischen
Partei. Viele Stolpersteine für den neuen Minister.
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                               <pubDate>Mon, 25 Mar 2013 16:32:18 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Frage der Glaubwürdigkeit – Politologen beurteilen Zemans Amtsbeginn</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155175</link>
            <description>
                
Als erster direkt gewählter Staatspräsident Tschechiens wurde Miloš
Zeman am Freitag vereidigt. Damit löst ein linksgerichteter Politiker den
neoliberalen Václav Klaus an der Spitze des tschechischen Staates ab.
Seine Amtsführung deutete der neue Präsident bereits in seiner Rede zur
Vereidigung und in einem Interview am Sonntag an. Was erwarten nun aber
Politologen von Zemans Präsidentschaft?
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                               <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 17:13:33 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Ein ganz großer Schritt“ – Premier Nečas im bayerischen Landtag</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154871</link>
            <description>
                
Es war der erste offizielle Besuch eines tschechischen Premierministers in
Bayern. Petr Nečas gab sich betont versöhnlich und sprach in seiner Rede
im bayerischen Parlament offen die Vertreibung der Sudetendeutschen an.
Dies fand die Begeisterung der Abgeordneten. Mehr zum Besuch in der
heutigen Ausgabe der Sendereihe „Schauplatz“.
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                               <pubDate>Mon, 25 Feb 2013 17:04:03 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Ostrauer Luft macht krank</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154568</link>
            <description>
                Jedes Jahr das Gleiche: Vor allem im Herbst und im Winter legt sich der
Smog über Ostrava / Ostrau und Umgebung, als wolle er die
mährisch-schlesische Stadt ersticken. Und die unzähligen
Industrieschlote
füttern unablässig nach. Das Tschechische Hydrometeorologische Institut
gibt dann regelmäßig seine Warnungen heraus: „Die Bürger werden
gebeten, die Fenster geschlossen zu halten. Ältere und kranke Menschen
sollten ihre Wohnung nicht verlassen.“ Es ist beinahe schon
jahreszeitliche Folklore. Aber vor allem die gesundheitlichen Folgen für
die Kinder sind alarmieren. Christian Rühmkorf war in Ostrau und hat sich
ein Bild gemacht.            </description>
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                               <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 17:18:36 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>EU-freundlich und meinungsfreudig – Zeman wird Staatspräsident</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154264</link>
            <description>
                
Erst im März übernimmt Miloš Zeman sein neues Amt als Staatspräsident.
Derzeit ruht er sich für ein paar Tage in seinem Haus auf der
Böhmisch-Mährischen Höhe aus. Danach wolle er sich bereits auf die
Amtsübernahme vorbereiten, hatte der 68-Jährige am Wahlabend verkündet.
Was für ein Präsident wird also Zeman? Das ist eine der zentralen Fragen,
die nun alle – im In- wie im Ausland – interessiert.
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                               <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 17:39:21 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Erste Runde der Präsidentenwahl: Persönlichkeitsprofil war entscheidend</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/153925</link>
            <description>
                Die erste Runde der Präsidentenwahl ist am Samstag zu Ende gegangen, und
das Ergebnis war für viele eine Überraschung: Ex-Premier Miloš Zeman
gewann nur knapp vor Außenminister und Top-09-Chef Karel Schwarzenberg.
Beide Politiker treten nun in zwei Wochen in einer Stichwahl gegeneinander
an. Wie ist das Ergebnis zu bewerten, und welche weiteren Schlüsse lassen
sich aus der Wahl ziehen?            </description>
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                               <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 15:24:54 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Getrennte Wege ohne Slowaken: 20 Jahre Tschechische Republik</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/153601</link>
            <description>
                
Vor genau 20 Jahren haben Tschechen und Slowaken politisch ihre eigenen
Wege eingeschlagen. Die Trennung des gemeinsamen Staates wurde sehr zügig
innerhalb eines halben Jahres vollzogen. Wie nahmen damals die
Staatstrennung und die Entstehung von Tschechischer und Slowakischer
Republik auf? Und was denken die Menschen – politische Akteure wie
Bürger - heute über diesen Schritt, der am 1. Januar 1993 vollendet
wurde?
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                               <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Fünf Jahre tschechischer Schengenbeitritt: Deutsche kontrollieren immer noch</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/153330</link>
            <description>
                
Es war der 21. Dezember 2007, da fielen zwischen Deutschland und der
Tschechischen Republik endgültig die Grenzen. Grenzüberschreitende
Straßenfeste wurden damals gefeiert, beispielsweise in Zittau. Doch schon
kurz nachher machte sich Ernüchterung breit: Deutschland hatte intensive
Kontrollen hinter den Grenzen aufgenommen. Fünf Jahre nach dem
Schengen-Beitritt der Tschechischen Republik und weiterer jüngerer
EU-Mitgliedsstaaten bestehen weiter Klagen aus Prag. Es geht um die
Bewertung der tschechischen Drogenpolitik, um Verbrechensstatistiken und
die deutsche Schleierfahndung.
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                               <pubDate>Mon, 17 Dec 2012 15:41:43 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Rücktritt von Verteidigungsminister Vondra: Wird er zu Höherem berufen?</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/152983</link>
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Verteidigungsminister Alexandr Vondra hat vergangene Woche seinen
Rücktritt erklärt. Doch im Gegensatz zu vielen Ministern vor ihm, die
abgetreten sind, wird Vondras Arbeit als Ressortleiter gelobt – sogar
auch von der sozialdemokratischen Opposition. Nun wird bereits spekuliert,
dass Alexandr Vondra in zwei Jahren neuer Nato-Generalsekretär werden
könnte.
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                               <pubDate>Mon, 03 Dec 2012 17:11:27 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Energiepolitik: Tschechisch-deutsche Diskussion steht erst am Anfang</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/152624</link>
            <description>
                
In der Energiepolitik haben sich Tschechien und Deutschland in der letzten
Zeit auseinanderentwickelt. Während die Regierung in Prag ihren Atomkurs
noch deutlicher lanciert hat als zuvor, hat die Bundesregierung nach
Fukushima die Abschaltung von Kernkraftwerken forciert. Diese
unterschiedlichen Konzepte erschweren die Verständigung in dem wichtigen
wirtschaftspolitischen Feld. Gerade deswegen stand das Thema beim
Deutsch-Tschechischen Gesprächsforum Anfang November im Mittelpunkt.
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                               <pubDate>Mon, 19 Nov 2012 17:48:27 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Politische Zukunft von Premier Nečas wird im Parlament entschieden</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/152260</link>
            <description>
                
Der mit vielen Erwartungen aufgeladene Parteitag der rechtsliberalen
Demokratischen Bürgerpartei ODS endete mit der Bestätiguring von Premier
Petr Nečas im Amt des Parteivorsitzenden. Trotz dieses Vertrauensbeweises
ist es noch längst nicht sicher, dass die innerhalb seiner Partei
umstrittene Anhebung der Mehrwertsteuer nun von allen rechtsliberalen
Abgeordneten unterstützt wird.
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                               <pubDate>Mon, 05 Nov 2012 16:30:53 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Zweite Runde der tschechischen Senatswahlen und ihre politische Folgen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/151898</link>
            <description>
                
Tschechien hat ein aufregendes Wahlwochenende hinter sich. Die zweite Runde
der Senatswahlen bestätigte den Trend von vor einer Woche: Die schon
bisher im Senat stimmenstärksten Sozialdemokraten konnten ihre führende
Position in der zweiten Kammer noch ausbauen und verfügen zusammen mit den
Kommunisten und einem früheren sozialdemokratischen Senator über die
Verfassungsmehrheit. Dagegen muss Premier Petr Nečas nicht zuletzt wegen
der Niederlage seiner Partei um sein Amt bangen. Aber in der Politik heißt
es ja bekanntlich: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Daher steht bereits
jetzt die Frage im Raum, welche Auswirkungen das Ergebnis der Senatswahlen
auf die Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr haben werden?
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                               <pubDate>Mon, 22 Oct 2012 16:57:53 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Präsident Klaus lässt vor Ende der Amtszeit noch einmal die Muskeln spielen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/151535</link>
            <description>
                In fast auf den Tag genau fünf Monaten verlässt Tschechiens
Staatsoberhaupt Václav Klaus das Präsidentenamt. Doch Klaus denkt nicht
daran, so ohne weiteres abzudanken.            </description>
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                               <pubDate>Mon, 08 Oct 2012 15:42:36 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Tschechien verhandelt über Kampfjets: Die alten behalten oder neue kaufen?</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/151199</link>
            <description>
                
Die derzeitige tschechische Regierung spart zwar an allen Ecken, doch eine
Entscheidung, die auf jeden Fall viel Geld kosten wird, wird sie bald
fällen müssen: Ob sie den tschechischen Luftraum wie bisher von 14
schwedischen Grippen-Jagdflugzeugen schützen lässt oder neue Maschinen
anschafft?
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                               <pubDate>Mon, 24 Sep 2012 16:56:57 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Volles Risiko: Premier Nečas verbindet Steuergesetz mit Vertrauensfrage</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/150843</link>
            <description>
                
Die peinliche Niederlage der Regierung Nečas bei der jüngsten Abstimmung
über die Höhe der Mehrwertsteuer im Parlament hat beim Premier eine
unerwartete Reaktion hervorgerufen. Er trat die Flucht nach vorne und will
die widerspenstigen Abgeordneten seiner Partei mittels der Vertrauensfrage
wieder auf Linie bringen. Dieser Schritt ist riskant und kann viele
mögliche Nebenwirkungen haben.
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                               <pubDate>Mon, 10 Sep 2012 16:59:41 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Kurzwelle ade: František Černý blickt zurück</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/150469</link>
            <description>
                
Vor anderthalb Jahren haben wir hier bei uns die Kurzwellensendungen
ausgeschaltet. Seitdem sind wir für Sie vor allem über Internet und
Satellit zu empfangen. Damals endete aber ein Stück Rundfunkgeschichte,
schließlich hat Radio Prag zuvor 75 Jahre lang über Kurzwelle gesendet.
In unserer Rubrik „Schauplatz“ haben wir Ende Januar 2011 deswegen eine
kleine Reise in die Vergangenheit von Radio Prag unternommen. Unser
Reiseführer war František Černý, in den sechziger Jahren Leiter der
Deutschen Redaktion von Radio Prag, nach 1989 tschechoslowakischer und dann
tschechischer Botschafter in Deutschland.
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                               <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 14:26:30 +0200</pubDate>
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