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                <title>Rubrik Kapitel aus der Tschechischen Geschichte - Radio Prag</title>
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                <description>Historische Exkurse in die tausendjährige Geschichte des Landes</description>
                <language>de</language>
                <pubDate>Sat, 18 May 2013 02:01:00 +0200</pubDate>
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                <category>Rundfunksendung</category>
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                        <item>
            <title>Vom Pfadfinderzelt zum Propagandainstrument: Geschichte des Tschechoslowakischen Rundfunks</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/156573</link>
            <description>
                
Der Tschechische Rundfunk hat Geburtstag: Er ist 90 Jahre alt geworden.
Darum senden wir in unserem Kapitel aus der tschechischen Geschichte eine
Collage historischer Radioaufnahmen, die wichtige und interessante Momente
der Geschichte der Tschechoslowakei wiedergeben.
            </description>
                        <pubDate>Sat, 18 May 2013 02:01:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Korrekte Beziehungen, aber keine Freundschaft“ – Tschechoslowakei
und Österreich 1918 - 1933</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/156452</link>
            <description>
                
Im Oktober 1918 zerfällt das Kaiserreich Österreich-Ungarn. Aus seiner
Erbmasse gehen eine Fülle neuer Staaten hervor, unter anderem die damalige
Tschechoslowakei und die Republik Österreich. Der Historiker Ota Konrád
hat eine Studie zu den Beziehungen dieser beiden damals neuen Staaten
vorgelegt. Das Buch hat er auch im Österreichischen Kulturforum in Prag
vorgestellt und dabei auch Radio Prag Rede und Antwort gestanden.
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                <item>
            <title>Simon Abeles – als jüdischer Junge im barocken Prag fast heilig
gesprochen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/156298</link>
            <description>
                
Viele Jahrhunderte lang war Prag auch durch seine jüdische Minderheit
geprägt. Noch heute zählt das ehemalige jüdische Viertel Josefov /
Josefstadt mit seinen Synagogen und Friedhöfen zu den meistbesuchten Orten
der Stadt. In der Teynkirche auf dem Altstädter Ring kann man jedoch eine
wenig bekannte Besonderheit treffen: einen Grabstein eines Juden, von Simon
Abeles. Wie kam es aber dazu, dass ein jüdischer Junge in einem
katholischen Dom beerdigt wurde?
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                               <pubDate>Sat, 04 May 2013 02:01:00 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Maria Theresia: Krönung zur Versöhnung</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/156152</link>
            <description>
                
Vor 270 Jahren, genau am 12. Mai 1743, wurde die Habsburger Herrscherin
Maria Theresia zur böhmischen Königin gekrönt. Ihre Thronbesteigung
verlief aber nicht reibungslos. Mehrere europäische Fürsten erhoben
nämlich nach dem Tod von Maria Theresias Vater eigene Ansprüche auf die
Habsburgischen Erblande, darunter auch die Länder der böhmischen Krone,
sowie auf das römisch-deutsche Kaisertum. Der Konflikt wuchs sich zu einem
Krieg aus. Fast drei Jahre dauerte es, ehe sich die Habsburgerin die
böhmische Wenzelskrone auf das Haupt setzen konnte.
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                               <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 02:01:00 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>Gescheiterte europäische Eingliederung: tschechoslowakische Außenpolitik
1918 bis 1938</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/156029</link>
            <description>
                
1938 wurde die Tschechoslowakei von ihren Verbündeten Frankreich und
Großbritannien verraten – beide Staaten stimmten der Abtretung der
Sudetengebiete an Hitlerdeutschland zu. So verstehen bis heute die
Tschechen die damalige Lage rund um die Unterzeichnung des Münchner
Abkommens. Wie fest war also das Bündnis mit den genannten Staaten? Worauf
beruhte die tschechoslowakische Außenpolitik in der Zwischenkriegszeit?
Wodurch wurde das Verhältnis mit den Nachbarländern geprägt?
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                               <pubDate>Sat, 20 Apr 2013 02:01:00 +0200</pubDate>
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                <item>
            <title>„Integriert, nicht assimiliert“ – die griechische Minderheit in
Tschechien</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155878</link>
            <description>
                
In der heutigen Tschechischen Republik gibt es eine kleine griechische
Minderheit. Sie ging aus Flüchtlingen hervor, die während des
griechischen Bürgerkriegs von 1946 bis 1949 evakuiert wurden und eine neue
Heimat in Mitteleuropa fanden. Kateřina Králová ist Griechenlandexpertin
an der Karlsuniversität Prag, ihre Dissertation hat sie zu den
deutsch-griechischen Beziehungen nach 1945 geschrieben. Zudem hat sie ein
Projekt der „Geschichtswerkstatt Europa“ mit initiiert und betreut, in
dem tschechische Studenten mit den griechischen Flüchtlingen gesprochen
und ihre Geschichten aufgeschrieben haben. Die Ergebnisse sind im
vergangenen Jahr in einem Sammelband erschienen.
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                               <pubDate>Sat, 13 Apr 2013 02:01:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Vom Pakt zur Verfolgung: Sozialdemokraten und Kommunisten nach dem Krieg</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155701</link>
            <description>
                
Die Sozialdemokraten werden genauso wie die Kommunisten traditionell zur
politischen Linken gezählt. Das ist nicht ganz falsch: Beide Parteien
betonen die Sozialpolitik und in Tschechien kommen auch ihre Wähler immer
noch überwiegend aus denselben Schichten, also der Unter- und
Mittelschicht. Dass sie den Kommunisten aber nahe standen, wurde den
Sozialdemokraten hierzulande nach dem Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis.
Und bis heute beeinflusst diese tragische Partnerschaft die öffentliche
Wahrnehmung der Sozialdemokraten in Tschechien.
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                               <pubDate>Sat, 06 Apr 2013 02:01:00 +0200</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>150 Jahre tschechischer Kunstverein Umělecká beseda</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155531</link>
            <description>
                
Wenn man hierzulande den Begriff Umělecká beseda nennt, haben viele
Tschechen nur eine nebelhafte Vorstellung, worum es sich handelt. Das Wort
Beseda bezeichnet im Tschechischen eigentlich eine Besprechung, doch das
ist in diesem Fall nicht gemeint. Frühere Generationen haben auch im
Tanzkurs eine Beseda gelernt, doch darum geht es hier auch nicht. Aber in
der tschechischen Geschichte spielt der Begriff eine wichtige Rolle. Vor
150 Jahren wurde die Umělecká beseda gegründet.
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                               <pubDate>Sat, 30 Mar 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Schlacht um Sokolowo – tschechoslowakischer Weltkriegs-Mythos</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155438</link>
            <description>
                
Auch tschechoslowakische Soldaten haben am Zweiten Weltkrieg teilgenommen.
Die ersten Einheiten des von den Nazis besetzten Landes entstanden in
Frankreich. Sie nahmen am Krieg allerdings in gemischten Verbänden mit
Soldaten anderer Länder teil. Deswegen kommt es erst im Osten Europas zum
Einsatz einer eigenständigen tschechoslowakischen Truppe. Vor ziemlich
genau 70 Jahren zog sie in die Schlacht um das ukrainische Dorf Sokolowo.
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                               <pubDate>Sat, 23 Mar 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Morphium, Haschisch, Kokain: Drogen in den böhmischen Ländern</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155287</link>
            <description>
                
Die 1920er Jahre gelten als eine Zeit des leichten Lebens. Kinos,
Tanzlokale, Kabaretts und Theater hatten Hochkonjunktur, und Menschen mit
genügend Geld konnten das Leben in vollen Zügen genießen. Feiern in den
Goldenen Zwanzigern war aber auch immer mit dem Konsum von Drogen
verbunden. Wie aber hielten es die Tschechen mit dem Drogenkonsum? In
unserer Sendereihe „Kapitel aus der Tschechischen Geschichte“ gehen wir
dem Drogenkonsum in den Böhmischen Ländern und in der Ersten
Tschechoslowakischen Republik nach.
            </description>
                        <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Mord oder Selbstmord: Wie und warum starb Jan Masaryk?</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/155110</link>
            <description>
                
Vor 65 Jahren starb der tschechoslowakische Außenminister Jan Masaryk. Am
frühen Morgen des 10. März 1948 wurde er unter dem Fenster seiner Wohnung
im Hof des so genannten Czernin-Palais auf dem Prager Hradschin tot
gefunden. Zu dem Ereignis kam es nur wenige Tage nach der kommunistischen
Machtergreifung in der Tschechoslowakei. Und sofort schossen die
Spekulationen ins Kraut: Nahm sich der Sohn des ersten tschechoslowakischen
Präsidenten das Leben, wie es der offizielle Bericht behauptete, oder
wurde er ermordet?
            </description>
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                               <pubDate>Sat, 09 Mar 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>„Der Totalitarismus in Europa“: Ausstellung dokumentiert
nationalsozialistische und kommunistische Verbrechen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154985</link>
            <description>
                
„Der Totalitarismus in Europa“ ist eine Ausstellung, die zurzeit an der
Prager Karlsuniversität zu sehen ist. Vorbereitet wurde sie vom
tschechischen Institut für das Studium totalitärer Regimes und ähnlichen
Forschungsstellen aus anderen europäischen Ländern. Sie arbeiten im
Rahmen der „Plattform für das Gedächtnis und das Gewissen Europas“
zusammen. Radio Prag hat anlässlich der Vernissage mit dem Direktor des
Instituts Daniel Herman und der Koordinatorin der internationalen
Ausstellung Neela Winkelmannová gesprochen. Einen Zusammenschnitt hören
sie nun in einer weiteren Ausgabe der Sendereihe Kapitel aus der
tschechischen Geschichte.
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                               <pubDate>Sat, 02 Mar 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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        </item>
                <item>
            <title>Vilemina von Böhmen - geheimnisvolle Ketzerin aus dem Mittelalter</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154804</link>
            <description>
                
Im Stammbaum des böhmischen Königsgeschlechtes der Přemysliden gibt es
einen Namen, der den meisten Tschechen unbekannt ist: Vilemina von Böhmen.
Italienische und englische Quellen sprechen meistens von Guglielma,
manchmal aber auch von Blažena oder Felix. War diese besondere Frau aus
Mailand wirklich eine böhmische Königstochter? Wie bei anderen
mittelalterlichen Persönlichkeiten stehen uns da mehr Legenden als Fakten
zur Verfügung. Ein Versuch, Licht in ein historisches Rätsel zu bringen.
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                               <pubDate>Sat, 23 Feb 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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            <title>Triumphale Rückkehr - der Weg zum tschechischen Kult um Edvard Beneš</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154678</link>
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Edvard Beneš, der ehemalige tschechoslowakische Staatspräsident, ist Held
und Reizfigur zugleich. Es kommt nur darauf an, wen man fragt. In unseren
Sendungen haben wir bereits über die sudetendeutsche Wahrnehmung von
Beneš gesprochen. Nun beleuchten wir das Bild, das sich die
tschechoslowakischen Bürger von ihrem Präsidenten gemacht haben - und
zwar in der Zeit ab dem Münchner Abkommen von 1938, als Beneš abdankte,
und vor allem während seiner triumphalen Rückkehr in die
Nachkriegs-Tschechoslowakei.
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                               <pubDate>Sat, 16 Feb 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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            <title>Die Schwarzenbergs - das treue böhmische Adelsgeschlecht</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154501</link>
            <description>
                
Der tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg ist – wie bekannt –
Fürst. Seine Familie ist ein altes Adelsgeschlecht in Böhmen. Während
des Präsidentenwahlkampfs waren von Seiten des Amtsinhabers Václav Klaus
und des letztlich siegreichen Kandidaten Miloš Zeman Zweifel geäußert
worden an der Loyalität der Schwarzenbergs gegenüber dem tschechischen
Staat. Wie sah es also aus mit dieser Loyalität im Laufe der Geschichte?
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                               <pubDate>Sat, 09 Feb 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Von Jan Hus zu den Herrnhutern - wie die Böhmischen Brüder in die Welt
gingen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154357</link>
            <description>
                
In Böhmen begann die Kirchenreformation etwa 100 Jahre früher als in
Deutschland. Bereits im 15. Jahrhundert prägte die hussitische Bewegung
diesen Teil Europas und war Impuls zu verschiedenen Formen der christlichen
Erneuerung. Damals entstand in Böhmen auch eine Kirche, die heute über 19
selbständige Kirchenprovinzen auf vier Kontinenten verfügt. Sie heißt
Unitas Fratrum, also Unität der böhmischen Brüder, und ist auf Deutsch
auch als Herrnhuter Brüdergemeinde bekannt. Gegründet wurde sie vor mehr
als 550 Jahren.
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                               <pubDate>Sat, 02 Feb 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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            <title>Ukrainische Nationalisten und die Tschechoslowakei</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154184</link>
            <description>
                
Im Zweiten Weltkrieg standen nicht nur die Nazis auf der einen Seite und
die Alliierten auf der anderen Seite einander gegenüber. In der Ukraine
formierten sich schon in den 30er Jahren einige Truppen, die für die
Selbständigkeit ihres Landes kämpften. Während des Krieges entwickelten
diese „Bandera-Truppen“, wie sie nach dem Namen ihres Anführers
bekannt wurden, einen Partisanenkampf gegen Russen, Polen und Deutsche. Die
Geschichte dieser Einheiten ist auch stark mit der Tschechoslowakei
verbunden.
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                               <pubDate>Sat, 26 Jan 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Goldene Bulle von Sizilien: verschlungener Weg von Přemysl zum Königstitel (2.Teil)</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/154051</link>
            <description>
                Die so genannte Goldbulle von Sizilien gilt als eines der ältesten
schriftlichen Dokumente zur tschechischen Geschichte. 1212 wurde sie
erlassen - und seitdem sehr unterschiedlich bewertet. Für die einen war
sie ein Gegenstand der Anbetung, weil sie angeblich der Höhepunkt war in
den Unabhängigkeitsbestrebungen der böhmischen Přemysliden vom
Römischen Reich. Für die anderen war sie ein Gegenstand der Verachtung,
weil die Bulle für sie das Symbol der Abhängigkeit vom deutschen
Nachbarn
war. Doch auch die heutigen Fachleute finden keine Übereinstimmung. Das
zeigte eine Historikerkonferenz, die im vergangenen Herbst in Prag
veranstaltet wurde – anlässlich des 800. Jubiläums des
mittelalterlichen Dokuments.            </description>
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                               <pubDate>Sat, 19 Jan 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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                <item>
            <title>Goldene Bulle von Sizilien: verschlungener Weg von Přemysl zum Königstitel (1.Teil)</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/153885</link>
            <description>
                Am 1. Januar hat die Tschechische Republik ihr 20. Gründungsjubiläum
begangen. Dafür allerdings, dass sie auf wesentlich ältere Wurzeln
zurückblicken kann, bot sich im Herbst 2012 eine gute Gelegenheit – das
800. Jubiläum der so genannten Goldbulle von Sizilien. Dass auch ein so
altes, im In- und Ausland mehrfach erforschtes Dokument immer noch neue
Fragen erwecken kann und neue Wertungen entstehen lässt, war auf einer
Konferenz im Prager Nationalarchiv zu vernehmen. Einen Einblick in den
dort
miterlebten „Historikerstreit“ will Ihnen Jitka Mládková in einem
Zweiteiler unserer Sendereihe „Kapitel aus der tschechischen
Geschichte“ vermitteln. Im heutigen ersten Teil schildert der
renommierte
Historiker Josef Žemlička das Streben des ambitionierten Fürst Přemysl
I., im Ausland unter dem Namen Ottokar bekannt, nach Macht und
Anerkennung,
das mit der sizilianischen Goldbulle gekrönt wurde.            </description>
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                               <pubDate>Sat, 12 Jan 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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            <title>Fußball in Theresienstadt: ein Holocaust-Überlebender und ein
Sportpublizist erzählen</title>
            <link>http://radio.cz/de/artikel/153719</link>
            <description>
                
In den Archiven in Theresienstadt liegt ein ganzer Berg an Akten nur zu
einem Thema: dem Fußball. Denn in dem Ghetto, in das die Nazis Juden aus
ganz Europa sperrten, wurde regelmäßig gekickt. Und das nicht nur
zufällig, sondern mit einem kompletten Ligabetrieb. Der Fußball hatte
einen hohen Stellenwert im gesellschaftlichen Leben in Terezín /
Theresienstadt, obwohl er überschattet war von den Transporten in die
Vernichtungslager.
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                               <pubDate>Sat, 05 Jan 2013 02:01:00 +0100</pubDate>
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