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<title>Rubrik Anno dazumal - Radio Prag</title>
<link>http://www.radio.cz/de/aktuell/anno-dazumal</link>
<description>Historische Aufnahmen des Tschechischen Rundfunks</description>
<language>de</language>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:49:37 +0200</pubDate>
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<category>Rundfunksendung</category>
<managingEditor>cr@radio.cz (Cesky Rozhlas)</managingEditor>
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<title>General Kutlvašr über den Luftkrieg 1943: „Vorbereitung für den Marsch auf Berlin“</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/131251</link>
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Karel Kutlvašr ist eine der wichtigsten Personen der tschechoslowakischen
Militärgeschichte. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg in den
tschechoslowakischen Legionen in Sibirien und wurde hinterher mehrfach für
heldenhaftes Verhalten ausgezeichnet. Als 33-Jähriger wurde er 1928 zum
General befördert. Er war damit einer der jüngsten Generäle in der
Geschichte der tschechoslowakischen Armee. Nach der Besetzung der
Tschechoslowakei durch Hitlerdeutschland schloss er sich dem Widerstand an.
Aus dem englischen Exil informierte Kutlvašr seine Landsleute Anfang 1943
in den tschechischsprachigen Sendungen der BBC über die Entwicklungen im
Luftkrieg.
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  <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:49:36 +0200</pubDate>
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<title>1936: Rundfunk-Reportage vom Prager Petřín-Turm</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/130818</link>
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Wir schreiben das Jahr 1936. Der Rundfunkreporter Gottlieb nimmt Sie mit
auf den Prager Petřín-Turm, der – sobald man den Blick in seine
Richtung lenkt, ein wenig Pariser Flair an der Moldau versprüht. Christian
Rühmkorf hat für AnnoDazumal die Aufnahme im Archiv aufgestöbert.
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  <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:02:24 +0200</pubDate>
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<title>Hiroshima und Nagasaki – Tschechoslowakisches Fernsehen stimmte in Sowjetpropaganda ein</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/130632</link>
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Anfang August 1945 legten die USA mit Atombomben die japanischen Städte
Hiroshima und Nagasaki in Schutt und Asche. Etwa 92.000 Menschen waren
sofort tot. Weitere 130.000 starben in den Folgemonaten. Die schrecklichen
Ereignisse sind bis heute nicht vergessen. Im August 1985, zu den runden
40. Jahrestagen der ersten und einzigen gezielten atomaren Angriffe auf
Menschen, erfuhren die Gedenken besondere weltweite Aufmerksamkeit. Das
Tschechoslowakische Staatsfernsehen widmete ihnen eine Reihe von
Nachrichtenmeldungen.</description>
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  <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:53:43 +0200</pubDate>
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<title>August 1963: Die erste Kosmonautin der Welt zu Besuch in der ČSSR</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/130411</link>
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Der Russe Juri Gagarin ist in die Geschichte eingegangen - als erster
Mensch im Weltall. Das war 1961. Danach wollte die Sowjetunion auch die
erste Frau ins All schicken. Die Wahl, welche der drei potentiellen
Kandidatinnen zu den Sternen fliegen wird, wurde Anfang Juni 1963 im
Sekretariat der obersten Parteiführung in Moskau getroffen. Am besten
passte der Sowjetpropaganda die ehemalige Weberin und Funktionärin des
kommunistischen Jugendverbandes „Komsomol“ Walentina Tereschkowa ins
Konzept. Wostok 6 mit Tereschkowa an Bord startete am 16. Juni 1963. Zwei
Monate später besuchte die Astronautin die Tschechoslowakei.
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  <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 17:37:39 +0200</pubDate>
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<title>Jiří Mucha erinnert sich: Mein Vater war sehr arbeitsam, machte aber auch Fehler wie Tolstoi</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/130209</link>
<description>

Er ist dieser Tage in Tschechien wieder in aller Munde: der tschechische
Plakatkünstler, Grafiker, Illustrator, Maler und Kunstgewerbler Alfons
Maria Mucha. Er gilt als einer der herausragenden Repräsentanten des
Jugendstils, doch um sein wohl bekanntestes Werk, das Slawische Epos, wird
derzeit nur gestritten. Wegen des Streits, wo dieses Werk am besten
ausgestellt werden soll, wird nahezu vergessen, dass der populäre
Künstler am 24. Juli seinen 150. Geburtstag gefeiert hätte. Wie war der
große Mucha aber als Familienmensch?
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  <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:19:10 +0200</pubDate>
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<title>Kindesmissbrauch in der Ersten Republik – Böhmen hatte auch seine Skandalpfarrer</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/129997</link>
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Seit Monaten schon wird in Deutschland schon über sexuellen Missbrauch
durch katholische Geistliche berichtet. Immer neue Skandalfälle kommen zu
Tage. Alles aber leider nicht neu: Dies gab es auch in der
Zwischenkriegs-Tschechoslowakei während der so genannten Ersten Republik.
Da prangerte zum Beispiel die Prager Zeitung „Der Sozialdemokrat“, also
das Parteiblatt der sudetendeutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei
DSAP, ähnliche Verfehlungen an.
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  <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:49:20 +0200</pubDate>
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<title>„Über den Seifen- und Petroleummangel“ – Brünner Hebammen-Zeitung 1917</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/129787</link>
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Und nun folgt wieder eine neue Ausgabe unserer Sendereihe „Anno
Dazumal“. Schon öfters haben wir Ihnen hier Artikel aus dem Prager
Tagblatt präsentiert. Doch zu Zeiten de Österreichisch-Ungarischen
Monarchie erschienen auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik
natürlich noch eine ganze Menge anderer deutschsprachiger Zeitungen und
Zeitschriften. So zum Beispiel auch die Brünner Hebammen-Zeitung.
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  <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:20:43 +0200</pubDate>
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<title>Himmlische Ruh´ und Hölle auf Erden in den Straßen Prags</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/129334</link>
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Ende Juni 1899 berichtet das Prager Tagblatt vom Leichenzug des Kardinals
Franziskus von Paula Schönborn. Dieser Leichenzug war nicht nur deshalb
bemerkenswert, weil zigtausende Prager dem Adeligen das letzte Geleit
gaben, sondern auch weil eine Massenpanik ausbrach mit vielen Verletzten.
Die Art und die Ausführlichkeit der Reportage zeigen, wie anders der
Journalismus und auch der „Datenschutz“ Ende des 19. Jahrhunderts noch
aufgefasst wurde.
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  <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 23:59:59 +0200</pubDate>
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<title>Schauspieler Vladimír Dlouhý, der Peter aus der "Märchenbraut", ist gestorben</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/129179</link>
<description>

Als Kinderfilmstar hat ihn in den 1970er Jahren in Tschechien jeder gekannt
und bewundert. Er teilte jedoch nicht das Schicksal vieler anderer kleiner
Filmstars, die später in Vergessenheit geraten sind. Vladimír Dlouhý war
in der tschechischen Theater- und Filmszene seit den 1980er Jahren nicht zu
übersehen. Der talentierte Schauspieler ist am Sonntag im Alter von 52
Jahren gestorben.
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  <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:34:16 +0200</pubDate>
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<title>BBC-Programm für das so genannte Protektorat Böhmen und Mähren: Trauerveranstaltung für die Opfer von Lidice</title>
<link>http://www.radio.cz/de/artikel/128962</link>
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In der Nacht vom 9. auf den 10. Juni 1942 haben deutsche Polizeikräfte
unter dem Kommando von SS-Offizieren die mittelböhmische Gemeinde Lidice
dem Erdboden gleichgemacht. Als „Vergeltungsmaßnahme“ für das
Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich wurden
alle Männer im Alter über 15 Jahre sofort erschossen, die Frauen in das
KZ Ravensbrück deportiert. Die Kinder wurden ins polnische Lodz
verschleppt und bis auf wenige Ausnahmen vergast. Wenige Tage nach dem 10.
Juni fand im britischen Coventry eine Trauerstunde für die Opfer der
Tragödie von Lidice statt.
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  <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 16:44:04 +0200</pubDate>
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