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            <title>Radio Prag - Rubrik Wirtschaftsmagazin</title>
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            <title>Studie zum Lebensstandard: Prag weiter Spitze, Region Pilsen im Aufwind</title>
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            <updated>2013-09-25T16:36:39+02:00</updated>
            <summary>
Vor anderthalb Monaten haben wir Sie darüber informiert, dass sich der
Lebensstandard der Tschechen seit Beginn der Krise wieder etwas mehr vom
EU-Durchschnitt entfernt hat. Ein wesentlicher Grund dafür war die
hierzulande ziemlich lang anhaltende Rezession – sie dauerte zirka
anderthalb Jahre –, deren Talsohle man aber jetzt durchschritten hat. Den
Erhebungen zum Vergleich des Lebensstandards im europäischen Maßstab hat
die Hochschule für Ökonomie in Prag nun eine Studie für das Inland
folgen lassen. Sie ist dabei der Frage nachgegangen: In welcher Region
Tschechiens lebt es sich derzeit am besten?
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            <title>Strukturwandel verschlafen: Tausende Kumpel im Revier Ostrava bangen nun um
ihren Job</title>
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            <updated>2013-09-11T16:51:59+02:00</updated>
            <summary>
Die Region Mährisch-Schlesien rund um die Industriestadt Ostrava / Ostrau
ist mit dem deutschen Ruhrgebiet vergleichbar. Mährisch-Schlesien deckt
fast den gesamten Roheisen-, Stahl- und Koksbedarf des Landes, doch die
europäische Wirtschaftskrise und die weltweit fallenden Rohstoffpreise
machen der Region zu schaffen. Analog zum Ruhrgebiet durchläuft das Gebiet
derzeit einen Strukturwandel, doch Kritiker meinen, dass damit bereits zu
lange gewartet wurde. Die Kohlekumpel müssen daher mehr denn je um ihren
Arbeitsplatz fürchten – besonders jene, die in der Grube Paskov
arbeiten.
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            <title>Tschechische Winzer rechnen mit guter Weinlese</title>
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            <updated>2013-08-28T16:22:01+02:00</updated>
            <summary>
Der Weinbau in Tschechien kann auf eine tausendjährige Tradition
zurückblicken. Als ältester Weinberg Böhmens gilt der Hügel Cecemina
bei Dřísy / Dries nahe Stará Boleslav, der bis 1877 bewirtschaftet
wurde. Heute wird der Weinkonsum in Tschechien zu etwa 45 Prozent aus
heimischer Produktion gedeckt, mit steigender Tendenz. Im Land werden zirka
19.000 Hektar Rebfläche bewirtschaftet, die sich vor allem in Mähren
befinden.
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            <title>Lebensstandard in Tschechien hat sich vom EU-Durchschnitt zuletzt entfernt</title>
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            <updated>2013-08-14T15:06:31+02:00</updated>
            <summary>
Der Lebensstandard der Einwohner in der Tschechischen Republik hat sich in
den Jahren seit Beginn der Krise wieder etwas weiter vom EU-Durchschnitt
entfernt. Zuvor hatte er sich angenähert. Ein Grund für den negativen
Trend sind die anderthalb Jahre Rezession, die hierzulande gerade erst zu
Ende gegangen sind. Im vergangenen Jahr verzeichnete die tschechische
Wirtschaft das achtschlechteste Ergebnis unter den 27 EU-Ländern.
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            <title>Projekt &quot;Pospolu&quot; soll Berufsausbildung näher an die Praxis
führen</title>
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            <updated>2013-07-31T13:44:41+02:00</updated>
            <summary>
Eines der vielen kleinen Erfolgsgeheimnisse der deutschen Wirtschaft ist
das duale System. Durch dieses System werden Berufsschüler sehr praxisnah
ausgebildet und können sich oft schneller und besser in ihr späteres
Berufsleben integrieren. In Tschechien soll nun ein ähnliches
Ausbildungssystem auf die Beine gestellt werden, das Projekt „Pospolu“.
Es wird vom Ministerium für Schulwesen, Jugend und Sport (MŠMT) und dem
Nationalinstitut für Ausbildung (NÚV) umgesetzt. Die Deutsch-Tschechische
Industrie- und Handelskammer (DTIHK) und der Verband für Industrie und
Verkehr (SP) vertreten im Rahmen der Sozialpartnerkommission beim Projekt
die Arbeitgeberseite. Der Präsident der DTIHK, Rudolf Fischer, stand Radio
Prag zu dem neuen Projekt Rede und Antwort.
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            <title>Verkehrsminister Žák will Autobahnbau effizienter machen</title>
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            <updated>2013-07-17T16:06:37+02:00</updated>
            <summary>
Seit einer Woche hat die Tschechische Republik eine neue Regierung und
damit auch einen neuen Verkehrsminister. Es ist der ehemalige
stellvertretende Ressortchef Zdeněk Žák. Der 45-Jährige hatte zuvor
bereits Miloš Zeman in Verkehrsfragen beraten, als der heutige Präsident
noch Premier war. Žák steht erstmals an der Spitze des Ressorts, das in
Zukunft vor allem eines braucht: langfristige Lösungen und Stabilität. Ob
Žák dies dem Sektor Verkehr wird geben können, hängt auch davon ab, ob
das Kabinett Rusnok auf die Unterstützung der Abgeordneten bauen kann oder
nicht. Minister Žák ist indes angetreten, um in seinem Bereich wieder
für „Normalität und Zivilisiertheit“ zu sorgen.
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            <title>Milliardär Babiš will nach Kauf von Mafra größten Verlag in Tschechien
schaffen</title>
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            <updated>2013-07-03T17:25:05+02:00</updated>
            <summary>
Vor sechs Wochen haben wir Ihnen die deutsche Tochtergesellschaft der
tschechischen Agrofert Holding vorgestellt. Mit einem konsolidierten
Jahresumsatz von mehr als 5,5 Milliarden Euro gilt die Holding derzeit als
die viertgrößte tschechische Firma. Doch das soll nicht so bleiben. Neben
ihren vornehmlichen Betätigungsfeldern, der Agrar- und der
Chemiewirtschaft, steigt Agrofert jetzt auch immer stärker in das
Mediengeschäft ein. Erst vor kurzem hat der tschechische Milliardär und
alleinige Besitzer der Agrofert Holding, Andrej Babiš, die tschechische
Mediengruppe Mafra von der Rheinisch-Bergischen Verlagsgesellschaft mbH
gekauft. Sein Ziel: In bis zu drei Jahren will er auf diesem Sektor den
größten Verlag des Landes schaffen.
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            <title>Neuer Stresstest: Tschechiens Banken weiter widerstandsfähig</title>
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            <updated>2013-06-19T15:08:00+02:00</updated>
            <summary>
Erst vor 15 Monaten hatte die Tschechische Nationalbank (ČNB) die
heimischen Banken dem so genannten Stresstest unterzogen. Er soll
aufzeigen, wie die Banken auf unerwartete Situationen wie wirtschaftliche
Einbrüche, Deflation, Kursabstürze und dergleichen vorbereitet sind. Im
Vorjahr haben die hiesigen Banken diesen Test eindrucksvoll bestanden. Die
fortschreitende Rezession im Land aber hat die Zentralbank nun dazu
veranlasst, dieser Tage einen erneuten Stresstest durchzuführen. Am
Dienstag präsentierte Notenbankchef Miroslav Singer das Ergebnis.
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            <title>Germanwings seit zehn Jahren erfolgreich von und nach Prag unterwegs</title>
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            <updated>2013-06-05T17:17:28+02:00</updated>
            <summary>
Seit 2002 belebt die deutsche Billigfluggesellschaft Germanwings den
europäischen Personenflugverkehr. Seit zehn Jahren befördert sie dabei
auch die Passagiere zwischen den Flughäfen Prag und Köln/Bonn. Die
inzwischen 100-prozentige Tochter der Deutschen Lufthansa AG will ihre
Kapazitäten ab dem 1. Juli weiter aufstocken – mit neuem Logo,
gestaffelten Tarifen sowie dem durch Lufthansa erhaltenen Zuwachs an
Personal und Flugzeugen. Dadurch werde sich auch einiges im
Flugreiseverkehr zwischen Tschechien und Deutschland ändern, versprach
Germanwings-Sprecher Andreas Engel jüngst bei einer Stippvisite in Prag.
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            <title>Tschechische Firma Agrofert hat sich auf deutschem Markt etabliert</title>
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            <updated>2013-05-22T17:45:45+02:00</updated>
            <summary>
Die 1993 gegründete Agrofert-Holding gehört zu den größten
tschechischen Konzernen. Das vornehmlich in der Agrarwirtschaft tätige
Unternehmen ist aber nicht nur im eigenen Land erfolgreich, sondern fasst
immer besser auch auf den internationalen Märkten Fuß - inklusive dem
deutschen Markt. Dort besteht die Agrofert Deutschland GmbH bereits seit
einigen Jahren. Geschäftsführer von Agrofert Deutschland ist Wolfgang
Weiss. Gegenüber Radio Prag erläutert er die marktwirtschaftliche
Philosophie der GmbH, die Düngemittel vertreibt sowie mit Betriebsmitteln
wie auch klassischen Agrarprodukten handelt.
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            <title>Innovation: Tschechien und Sachsen sollten Produkte und Baugruppen
gemeinsam entwickeln</title>
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            <updated>2013-05-08T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
„Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation“ – mit diesem Thema befasste
sich der wirtschaftspolitische Workshop namens „Štiříner
Gespräche“, den die Konrad-Adenauer-Stiftung Prag und die
Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer vor zwei Wochen
veranstaltet haben. Lothar Martin war für Radio Prag vor Ort und hat viele
interessante Aspekte, die auf Schloss Štiřín bei Prag erörtert wurden,
zusammengetragen.
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            <title>Deutsche Investoren: Tschechien weiter attraktiv, aber Problemfelder
müssen abgebaut werden</title>
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            <updated>2013-04-24T17:12:51+02:00</updated>
            <summary>
Die Wirtschaftslage und die Investitionsbedingungen in Tschechien – unter
diese beiden Hauptgesichtspunkte hat die Deutsch-Tschechische Industrie-
und Handelskammer (DTIHK) in Prag auch in diesem Jahr wieder die
Konjunkturumfrage unter ihren Mitgliedern gestellt. An der Umfrage
beteiligten sich rund 180 vor allem deutsche und weitere im
deutsch-tschechischen Wirtschaftsaustausch aktive Unternehmen. Über die
Ergebnisse der Umfrage, die vor zwei Wochen veröffentlicht wurden, hat
Radio Prag mit dem Leiter der Abteilung Unternehmenskommunikation bei der
DTIHK, Hannes Lachmann, gesprochen.
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            <title>Škoda will Emission in gesamter Fahrzeugpalette weiter senken</title>
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            <updated>2013-04-10T17:52:59+02:00</updated>
            <summary>
Vor zwei Wochen haben wir Sie darüber informiert, dass das tschechische
Top-Unternehmen Škoda Auto im vergangenen Jahr wieder einige
Rekordergebnisse erwirtschaftet hat. Heute gehen wir der Frage nach: Wie
zukunftsorientiert baut Škoda seine Fahrzeuge? Oder anders gefragt: Liegen
die Škoda-Wagen im Trend, was geringe Abgaswerte und ein Sprit sparendes
Fahren betrifft? Wir haben darüber mit dem Škoda-Vorstand für Technische
Entwicklung, Frank Welsch, gesprochen.
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            <title>Škoda Auto setzt nach Rekordjahr 2012 besonders auf Modelloffensive</title>
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            <updated>2013-03-27T18:05:59+01:00</updated>
            <summary>
Der Pkw-Hersteller Škoda war und ist ein tschechisches Top-Unternehmen.
Seit 1991, als die Firma unter das Dach der Volkswagen AG trat, aber
etablieren sich die Autobauer aus Mladá Boleslav / Jungbunzlau, Kvasiny
und Vrchlabí immer mehr zu einer weltweiten Spitzenmarke. Bei der
Jahrespressekonferenz zum Produktions- und Verkaufsjahr 2012 konnte die
VW-Tochter jedenfalls wieder neue Rekordzahlen präsentieren.
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            <title>Neben &quot;Nabucco&quot; soll nun auch &quot;Mozart&quot; die
Gasversorgung stärken</title>
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            <updated>2013-03-13T17:20:20+01:00</updated>
            <summary>
Nabucco und Wolfgang Amadeus Mozart – das sind zwei klangvolle Namen aus
der klassischen Musik. Aber Nabucco und Mozart stehen auch mit einer ganz
anderen Branche in Verbindung: mit der Gasindustrie. Denn zwei Gasleitungen
sollen nach der Verdi-Oper und dem Komponisten benannt werden. Über den
Bau der Pipelines wird gegenwärtig diskutiert und teilweise auch schon
verhandelt. Die Leitung Mozart soll dabei das tschechische Gasnetz mit dem
österreichischen verbinden.
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            <title>Slowakische Wirtschaft bereits im Windschatten der tschechischen Ökonomie</title>
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            <updated>2013-02-27T16:40:49+01:00</updated>
            <summary>
Die Teilung der Tschechoslowakei zur Jahreswende 1992/93 hatte viele
Folgen. Zum Beispiel die Einführung nationaler Währungen in den beiden
Nachfolgestaaten. Ein wesentlicher Grund für die Trennung von der
gemeinsamen Tschechoslowakischen Krone war die unterschiedliche
Wirtschaftskraft in beiden Teilrepubliken. Die Slowakei galt damals als
rückständig und nur begrenzt konkurrenzfähig. Das aber hat sich sehr
verändert, denn wirtschaftlich hat die Slowakei merklich aufgeholt – ein
Gastbeitrag von Radio Slowakei International.
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            <title>Präsident Klaus: Tschechoslowakische Lösung ist auch für Eurozone
anwendbar</title>
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            <updated>2013-02-13T17:03:56+01:00</updated>
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Der Teilung der Tschechoslowakei zur Jahreswende 1992/93 folgte nur wenige
Wochen später eine weitere zwingende Umgestaltung: Die Trennung von der
gemeinsamen Tschechoslowakischen Krone und die Einführung von eigenen
nationalen Währungen. In der Tschechischen Republik wurde die eigene Krone
am 8. Februar 1993 in Umlauf gebracht. Das 20-jährige Jubiläum dieser
Währung hat die Tschechische Nationalbank (ČNB) vorige Woche mit einer
internationalen Konferenz begangen. Hauptredner war der ehemalige
Finanzminister und nun bald aus seinem Amt scheidende Staatspräsident
Václav Klaus.
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            <title>Tschechische Verbraucher stellen erstmals Qualität vor Preis</title>
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            <updated>2013-01-30T15:24:25+01:00</updated>
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Beim Kauf von Waren und Dienstleistungen steht für die tschechischen
Verbraucher ein Merkmal zumeist an erster Stelle: der Preis. Das hat sich
lange Zeit nicht geändert, einer jüngsten Umfrage zufolge aber achten die
hiesigen Käufer inzwischen auf ein anderes Merkmal noch etwas mehr: die
Qualität.
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            <title>Jahr 2012: Rezession, stabiler Haushalt, mehr Bankrotte – 2013 wird es
kaum besser</title>
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            <updated>2013-01-16T17:02:32+01:00</updated>
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Nach einem Jahreswechsel heißt es in der Wirtschaft oft, eine erste Bilanz
zu ziehen und vorsichtige Prognosen für das neue Jahr zu geben. In
Tschechien wird die wirtschaftliche Entwicklung zunehmend durch die straffe
Spar- und Steuerpolitik der Regierung beeinflusst. So konnte Finanzminister
Kalousek zu Jahresbeginn zwar freudig bekanntgeben, das Haushaltsdefizit im
dritten Jahr in Folge gedrückt zu haben, Firmen, Unternehmer und Haushalte
aber stöhnen bereits wegen der erneut angehobenen Mehrwertsteuer. Wegen
Misswirtschaft und anhaltender Rezession musste im vergangenen Jahr zudem
eine enorme Zahl an Firmen, Privatunternehmern und Privatpersonen Bankrott
anmelden.
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            <title>Firma Enesa gibt in Tschechien Weg für Energieeinsparung vor</title>
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            <updated>2013-01-02T16:41:43+01:00</updated>
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Elektrische Energie in Tschechien ist wieder teurer geworden. Zwar haben
die großen Energiefirmen des Landes die Kosten zur Stromerzeugung um
durchschnittlich 5,2 Prozent senken können, doch gibt es noch andere
Komponenten, die den Strompreis beeinflussen. Sie kommen aus dem Hause der
staatlichen Energie-Regulierungsbehörde (ERÚ), die über die Gebühren
entscheidet. Und die wurden erneut angehoben: für die Stromgewinnung aus
erneuerbaren Energien zum Beispiel von einer 13-prozentigen Steigerung im
Jahr 2012 auf weitere 39 Prozent in diesem Jahr! Für den Endverbraucher
bedeutet dies, dass der Strom um durchschnittlich 2,4 Prozent teurer wird.
Auch deshalb gewinnen in Tschechien Energiesparen und Energieeffizienz
immer mehr an Bedeutung.
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