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            <title>Radio Prag - Rubrik Umwelt und Verbraucher</title>
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            <updated>2011-01-18T17:54:43+01:00</updated>
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            <title>Viel Gemeinsames und eine deutliche Meinungsverschiedenheit über den Elbausbau – Sachsens Landwirtschaftsminister Kupfer in Prag</title>
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            <updated>2011-01-18T17:54:43+01:00</updated>
            <summary>
Bereits seit Jahren arbeiten Tschechien und Sachsen eng zusammen. Nach dem
Besuch von Ministerpräsident Tillich im vergangenen Herbst war am Montag
nun Sachsens Landwirtschafts- und Umweltminister Frank Kupfer (CDU) in Prag
zu Gast. In den Gesprächen mit Tschechiens Landwirtschaftsminister Ivan
Fuksa (ODS) herrschte in beinahe allen Punkten totale Übereinstimmung: in
der Sorge über die Reform der EU-Landwirtschaftspolitik ebenso wie in der
Freude über die gute Kooperation beim grenzüberschreitenden
Hochwasserschutz. Den in Tschechien nach wie vor geplanten Bau von
Staustufen an der Elbe bewertet man in der Dresdener Staatskanzlei
allerdings sehr skeptisch.
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            <title>Wo steht Tschechien? Fünfjahres-Bericht über die Umwelt in Europa</title>
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            <updated>2011-01-04T17:12:27+01:00</updated>
            <summary>
Alle fünf Jahre gibt die Europäische Union einen großen vergleichenden
Bericht über den Zustand der Umwelt in den Mitgliedsstaaten heraus. Im
Dezember wurde der Bericht, der von der Europäischen Umweltagentur
erstellt wurde, auch in Prag vorgestellt – mit Erkenntnissen über die
Entwicklungen bei Natur und Umwelt in Tschechien.
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            <title>Wohin mit dem Müll? Wiederverwerten, deponieren oder verbrennen?</title>
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            <updated>2010-12-21T17:25:06+01:00</updated>
            <summary>3,2 Millionen Tonnen Hausmüll fallen pro Jahr in Tschechien an. Allen
Bemühungen zur Mülltrennung zum Trotz landet der Großteil davon auf der
Müllkippe. Doch viele Deponien sind randvoll und die EU schränkt die
Möglichkeiten zur Deponierung von unbehandeltem Restmüll immer weiter
ein. Wohin also mit all dem Mist? Eine Lösung ist die Verbrennung des
Mülls. Und die will Tschechien in Zukunft stärker nützen. Doch gegen
die
Errichtung der Müllöfen laufen zahlreiche Anwohner und auch einige
Lokalpolitiker Sturm.</summary>
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            <title>Tschechischer Grabenkrieg um ein Endlager für den Atommüll</title>
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            <updated>2010-12-07T19:00:26+01:00</updated>
            <summary>
Proteste gegen den Castor-Transport im Wendland – jeder kennt die Bilder
aus den vergangenen Wochen. In Tschechien ist es noch nicht so weit. Vor
allem fehlt bisher überhaupt eine Atommülllagerstätte außerhalb der
beiden Atomkraftwerke des Landes. Immerhin wurde die Suche nach einem
geeigneten Ort für ein Endlager bereits aufgenommen. Doch der Staat hat
bereits jetzt Bürger und Gemeinden mit seinem Vorgehen gegen sich
aufgebracht.
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            <title>„Schlaue Lösungen für die Umwelt“ – Ministerium und Akademie der Wissenschaften suchen nach Nachwuchs-Erfindern</title>
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            <updated>2010-11-23T14:19:16+01:00</updated>
            <summary>
„Schlaue Lösungen für die Umwelt“. Unter diesem Slogan haben das
tschechische Umweltministerium und die Akademie der Wissenschaften einen
Wettbewerb für Nachwuchs-Erfinder ausgeschrieben. Gemeinsam mit der
Wirtschaft wollen die beiden Institutionen die besten Innovationen im
Umweltschutz auszeichnen und für ihre Umsetzung sorgen. Dieser Wettbewerb
kann durchaus auch als Sinnbild für den Paradigmenwechsel im tschechischen
Umweltministerium verstanden werden.
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            <title>Sicherheit im Dschungel der Gütesiegel: Regierungsprogramm „Česká kvalita“</title>
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            <updated>2010-11-09T17:50:40+01:00</updated>
            <summary>
Seit acht Jahren gibt es „Česká kvalita“, auf Deutsch „tschechische
Qualität“. Gemeint ist damit ein Programm der tschechischen Regierung,
um die Zertifizierung von Produkten auf dem tschechischen Markt zu
begutachten. Vergangene Woche wurden im Rahmen des Regierungsprogramms
einmal mehr die Jahrespreise an Firmen verliehen, die besonders gute
Produkte herstellen. Doch die Verbraucher scheinen davon nichts
mitzubekommen, mit dem Begriff „Česká kvalita“ können sie kaum etwas
anfangen.
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            <title>Landwirtschaftskammer und Lebensmittelhandel fördern Biowein</title>
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            <updated>2010-10-26T17:43:12+02:00</updated>
            <summary>Biolebensmittel erfreuen sich hierzulande immer größerer Beliebtheit.
Dennoch hat Tschechien im Vergleich zu seinen Nachbarländern Deutschland
und Österreich noch einiges aupressefzuholen. Die tschechische
Landwirtschaftskammer will das nun ändern und hat dazu eine Kooperation
mit einer Handelskette geschlossen. Neu in den Regalen dieser
Supermarktkette steht auch mährischer Biowein.</summary>
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            <title>Hustende Kinder und der Kampf gegen den Smog in Mährisch Schlesien</title>
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            <updated>2010-10-12T13:43:02+02:00</updated>
            <summary>
Seit vergangener Woche ist es wieder soweit: Im Mährisch-schlesischen
Kreis herrscht Smog-Warnung. Am Montagmorgen beispielsweise sind an allen
Orten die Grenzwerte für die Feinstaubkonzentration überschritten worden,
und das teilweise um das Doppelte. Es ist Herbst und die Menschen in der
Gegend erinnern sich nur mit Unbehagen an den vergangenen Winter, als der
Smog das Atmen in dieser Gegend wochenlang schwer machte. Bessere Luft für
Nordmähren, das versprechen Politker nun schon seit Jahren. Der neue
Umweltminister Pavel Drobil hat dies zu einer der Prioritäten seines
Programms gemacht.
</summary>
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            <title>Mit dem Fahrrad in die Arbeit? In Prag lebensgefährlich!</title>
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            <updated>2010-09-28T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
In der vergangenen Woche stand Prag wie viele andere europäische und
tschechische Städte auch ganz im Zeichen der „Europäischen Woche der
Mobilität“. Neben Präsentationen über den öffentlichen Nahverkehr
stand einmal mehr der Radverkehr ganz im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Radfahren gilt in Prag und in Tschechien zwar als äußerst beliebte
Freizeitbeschäftigung. Als Transportmittel von A nach B aber wird das
Fahrrad kaum benutzt. Die Prager Stadtverwaltung hat zwar in jüngster Zeit
viel Geld investiert, um das Radfahren attraktiver zu machen. Trotzdem sind
Radfahrer im alltäglichen Stadtverkehr kaum zu sehen.
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            <title>Bioboom in Tschechien – auch am Stadtrand von Prag</title>
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            <updated>2010-09-14T17:09:21+02:00</updated>
            <summary>
Bauernmärkte in Prag und anderen Städten, der Verkauf vom Hof und weitere
Formen der Direktvermarktung: Die Tschechen haben ihre Liebe zu frischen
landwirtschaftlichen Produkten entdeckt. In diesem Sog schwimmt auch der
Ökolandbau. Noch nie gab es so viele Biobauern in Tschechien wie heute.
</summary>
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            <title>Tschechische Bahnen zahlen für Verspätungen und defekte Klimaanlagen</title>
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            <updated>2010-08-31T17:02:48+02:00</updated>
            <summary>
Groß war die Aufregung vor etwa einem Jahr: Tschechien hat von der EU
einen fünfjährigen Aufschub für die so genannte Fahrgastrechte-Richtlinie
bekommen. Damit hatten Bahnkunden hierzulande Pech und bekamen anders als
Fahrgäste in Deutschland und Österreich keine Entschädigungen für
verspätete Züge. Nun wollen die Tschechischen Bahnen (ČD) bei
Verspätungen freiwillig Gutscheine anbieten. Ab einer Stunde gibt es
umgerechnet rund zwei Euro, ist der Zug mehr als zwei Stunden verspätet,
gibt es vier Euro. In den Supercity-Zügen wird bereits ab einer halben
Stunde der Acht-Euro-Reservierungszuschlag zurückgezahlt. Geld gibt es
auch für defekte Klimaanlagen oder fehlende Erste-Klasse-Waggons. Daniel
Kortschak hat mit dem Sprecher der Tschechischen Bahnen, Petr
Šťáhlavský, über die Einzelheiten gesprochen. Hören Sie nun mehr in
einer neuen Ausgabe unserer Sendereihe „Umwelt und Verbraucher“.
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            <title>Zerstörte Landschaft in Tschechien: Wie der Mensch dem Hochwasser geholfen hat</title>
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            <updated>2010-08-17T16:11:00+02:00</updated>
            <summary>
In den letzten Jahren hat Tschechien immer wieder unter Hochwasser zu
leiden, zuletzt war dies am zweiten Augustwochenende in Nordböhmen der
Fall. Da schoss das Wasser einfach die kleinen Flüsse und Bäche runter
und riss fast alles mit, was ihm in den Weg kam. Fünf Menschen kamen in
den Fluten ums Leben und die Schäden an Häusern, Brücken, Straßen und
Eisenbahnlinien betragen nach ersten Schätzungen umgerechnet 260 Millionen
Euro. Das ist tragisch, doch wir Menschen sind auch selbst Schuld, dass wir
so heimgesucht werden. Denn wir hätten die Landschaft extrem beschädigt
seit Beginn der Industrialisierung, behaupten Umweltexperten.
</summary>
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            <title>Naturschützer weiter gegen geplanten Elbe-Ausbau</title>
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            <updated>2010-08-03T16:45:08+02:00</updated>
            <summary>Tschechien hält am Ausbau der Elbe zur internationalen Wasserstraße fest.
Dagegen protestieren Umweltschützer auf beiden Seiten der Grenze. Wir
haben bereits ausführlich darüber berichtet. Die vor kurzem angetretene
neue Regierung hat den Elbausbau nun zu einer ihrer Prioritäten erklärt
und will bis zu 800 Millionen Euro in den Bau von zwei Staustufen im
tschechisch-deutschen Grenzgebiet investieren. Radio Prag hat sich vor Ort
ein Bild gemacht.</summary>
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            <title>„Meine Frau holt noch Johannisbeeren…“ – Bauernmärkte-Boom in Prag</title>
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            <updated>2010-07-20T16:52:59+02:00</updated>
            <summary>
Eingetrockneter Knoblauch, angeschimmelte Tomaten und braune Bananen –
das und noch viel mehr Ungenießbares haben Verbraucherverbände in den
letzten Jahren immer wieder in tschechischen Filialen großer
Lebensmittelketten gefunden. Die Verbraucher hierzulande ließen sich
einfach zu viel bieten, war die Reaktion in der Presselandschaft. Doch in
den Städten des Landes hat eine Gegenreaktion eingesetzt. Vor allem in
Prag sind an mehreren Orten Bauernmärkte entstanden.
</summary>
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            <title>Endstation Staatsgrenze: Niederösterreich will Thayatalbahn nicht wiedereröffnen</title>
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            <updated>2010-06-08T17:43:05+02:00</updated>
            <summary>Seit 1945 ist auf ihr kein Zug mehr gefahren, seit der politischen Wende im
Jahr 1990 bemühen sich Bürger und Politiker auf beiden Seiten der Grenze
um ihre Reaktivierung. Die Rede ist von der Thayatalbahn, die die
niederösterreichische Stadt Waidhofen an der Thaya mit den tschechischen
Städten Slavonice / Zlabings und Telč / Teltsch verbindet. Während in
Tschechien
seit Jahren an der Revitalisierung der Bahnstrecke gearbeitet wird, ist
man
in Niederösterreich bisher über Absichtserklärungen nicht
hinausgekommen. Nun scheint das Projekt endgültig auf dem Abstellgleis
gelandet zu sein.</summary>
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            <title>Erste tschechische Stadt im EU-Bürgermeister-Konvent: Jeseník und das Klimaziel</title>
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            <updated>2010-05-25T14:26:14+02:00</updated>
            <summary>
Das deutsche Heidelberg macht mit, genauso wie das schottische Glasgow.
Insgesamt 1600 Städte und Gemeinden gehören dem europäischen
Bürgermeister-Konvent an. Zu den 500 neuen, die seit Mai dabei sind,
gehört erstmals auch eine tschechische Stadt: Jeseník im Altvatergebirge.
Die Kleinstadt hat sich mit dem Beitritt zum Bürgermeister-Konvent nun zu
Klimazielen verpflichtet.
</summary>
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            <title>Ausbau der Elbe erhitzt weiterhin die Gemüter – dies- wie jenseits der Grenze</title>
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            <updated>2010-05-11T14:44:40+02:00</updated>
            <summary>
Seit Jahren ist er Bestandteil eines Abkommens zwischen Deutschland und
Tschechien und ebenso lange steht er im Mittelpunkt der politischen
Auseinandersetzung in Tschechien: Die Rede ist vom Ausbau der Elbe als
internationale Wasserstraße. Während Naturschützer das Ökosystem eines
der letzten frei fließenden großen europäischen Flüsse bedroht sehen,
spricht die Tschechische Politik von wirtschaftlicher Notwendigkeit und
verweist auf umfassende Umweltschutzmaßnahmen.
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            <title>Tschechisches Trinkwasser - besser als sein Ruf</title>
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            <updated>2010-04-27T12:58:31+02:00</updated>
            <summary>
Wer noch in den 90er Jahren beispielsweise in Prag seinen Mund unter den
Wasserhahn hielt, dürfte nicht immer erfreut gewesen sein. Es schmeckte
häufig nach Chlor. Mittlerweile hat sich das deutlich gebessert. Woher
kommt aber das Prager Leitungswasser? Und wie gut ist heute das
Leitungswasser in der Hauptstadt, aber auch anderswo in Tschechien? Ist es
uneingeschränkt zum Trinken empfohlen?
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            <title>Die Platte lebt II: tschechische Plattenbauten als Vogelparadies</title>
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            <updated>2010-04-13T12:34:05+02:00</updated>
            <summary>Er ist ein Tier der Superlative: mehrere Stunden, ja sogar Tage und Monate
hält er sich in der Luft auf und erreicht im Sturzflug bis zu 200
Stundenkilometer. Die Rede ist vom Mauersegler, tschechisch „rorýs“
genannt und auf Latein „Apus apus“. Die dunkelgrauen bis schwarzen
Vögel mit dem zierlichen Körper und den langen, spitzen Flügeln nisten
besonders gerne in Plattenbauten.</summary>
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            <title>Mikronesien, ein böhmisches Kohlekraftwerk und der Kampf gegen Klimawandel</title>
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            <updated>2010-03-30T17:59:51+02:00</updated>
            <summary>
Die tschechische Regierung wackelt. Die Grünen haben die Unterstützung
für das Übergangskabinett aufgekündigt, seit dem Wochenende drohen die
Bürgerdemokraten mit einem Boykott durch die von ihnen nominierten
Minister, und Premier Fischer versucht zu beschwichtigen. Eine
Regierungskrise mag zwar knapp zwei Monate vor den Wahlen keine wirkliche
Bedrohung für politische Stabilität in Tschechien sein, aber die
Erschütterung ist durchaus groß. Hintergrund all dessen ist der Streit um
das Kohlekraftwerk Prunéřov II am Rande des Erzgebirges. Wegen des
Kraftwerks war der von den Grünen nominierte Umweltminister Dusík
zurückgetreten und am Montag aus Loyalität auch noch Michael Kocáb als
zweiter von den Grünen nominierter Minister. Doch worum geht es beim
Streit um das Kohlekraftwerk Prunéřov?
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