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            <title>Rubrik Spaziergang durch Prag - Radio Prag</title>
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            <updated>2012-02-10T17:22:48+01:00</updated>
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            <title>Rembrandt &amp; Co.: eine der renommiertesten Sammlungen holländischer
Malerei</title>
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            <updated>2012-02-10T17:22:48+01:00</updated>
            <summary>
Die Prager Nationalgalerie besitzt eine umfangreiche Sammlung
holländischer Kunst, die weltweit geschätzt wird. Fünf Jahre lang wurde
diese Sammlung restauriert und katalogisiert, um sie nun der
Öffentlichkeit in vollem Glanz vorzustellen. Unter dem Titel „Rembrandt
&amp; Co.“ wurde am vergangenen Mittwoch im Palais Sternberg auf dem
Hradschin eine Ausstellung eröffnet, in der mehr als 130 Gemälde und 80
Radierungen holländischer Meister zu sehen sind. Martina Schneibergová
hat kurz vor der Vernissage mit der Kuratorin der Ausstellung, Anja
Ševčík, gesprochen.
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            <title>Rudolf II. und die Prager Burg</title>
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            <updated>2012-01-27T16:57:20+01:00</updated>
            <summary>
Vor einer Woche, am 20. Januar, jährte sich der Todestag des Kaisers
Rudolf II. zum 400. Mal. Der Herrscher war bekannt dafür, namhafte
Künstler und Wissenschaftler nach Prag eingeladen zu haben. An Rudolf II.
erinnern heute zahlreiche Sehenswürdigkeiten an verschiedenen Stellen in
Prag.
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            <title>Heilige Agnes – Prinzessin und Ordensschwester</title>
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            <updated>2012-01-13T11:58:10+01:00</updated>
            <summary>
Im letzten Jahr waren es 800 Jahre seit ihrer Geburt. Die
Přemysliden-Prinzessin Agnes war eine der herausragenden
Frauenpersönlichkeiten im mittelalterlichen Böhmen. Bekannt geworden ist
sie durch ihre karitative Tätigkeit, vor allem als Stifterin eines Spitals
und eines Klosters. Erst ein paar Tage vor dem Ausbruch der Samtenen
Revolution wurde Agens von Böhmen heilig gesprochen. Verehrt wurde sie
aber schon Jahrhunderte zuvor. Anlässlich ihres 800. Jubiläums wurde im
Prager Agneskloster Ende des vergangenen Jahres eine Ausstellung eröffnet.
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            <title>Benediktinerstift Břevnov: In der Gunst des Kaisers, in der Ungunst der
Kommunisten</title>
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            <updated>2011-12-30T17:14:16+01:00</updated>
            <summary>
Es ist das älteste Männerkloster in Böhmen überhaupt: Seine Gründung
geht auf den Přemyslidenfürst Boleslav II. und auf den zweiten Prager
Bischof, Adalbert (Vojtěch), zurück. Das Benediktinerstift im Prager
Stadtteil Břevnov (deutsch Breunau) hat eine bewegte Geschichte, die 993
begann.
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            <title>St. Martin in der Mauer - die bewegte Geschichte eine Prager Kirche</title>
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            <updated>2011-12-16T16:52:39+01:00</updated>
            <summary>
Sie liegt mitten in der Prager Altstadt und täglich strömen Scharen von
Touristen an ihr vorbei: die Kirche St. Martin in der Mauer. Erst vor zwei
Wochen wurde der ZDF-Fernsehgottesdienst von hier gesendet. Pächter des
Sakralbaus ist die Kirche der böhmischen Brüder, aber die
deutschsprachige evangelische Gemeinde in Prag ist hier zur Untermiete.
Frank Leßmann-Pfeiffer ist Pfarrer dieser Gemeinde und hat für Radio Prag
die bewegte Geschichte und architektonischen Besonderheiten von „St.
Martin in der Mauer“ schildert.
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            <title>Vom heiligen Adalbert gegründet: Benediktinerkloster Břevnov</title>
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            <updated>2011-12-02T18:19:21+01:00</updated>
            <summary>
In der tschechischen Hauptstadt gibt es wenige Orte mit einer so langen und
bewegten Geschichte wie das Benediktinerstift Břevnov. Das Kloster
entstand in der Zeit des Fürsten Boleslav II., das ganze Areal wurde in
der Barockzeit erweitert und umgebaut.
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            <title>Das Prager Rokoko: 1740 - 1791</title>
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            <updated>2011-11-18T16:44:19+01:00</updated>
            <summary>Wie hat sich Prag im Laufe der Rokoko-Zeit verwandelt? Eine Antwort darauf
findet sich in einer Ausstellung, die diese Woche in den Räumlichkeiten
des Prager Stadtarchivs im Palais Clam-Gallas eröffnet wurde.</summary>
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            <title>Juwel der Beuroner Kunst: Kloster St. Gabriel</title>
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            <updated>2011-11-04T18:38:13+01:00</updated>
            <summary>
Die Kirche St. Gabriel im Prager Stadtteil Smíchov unterscheidet sich fast
von allen anderen Sakralbauten in der tschechischen Hauptstadt. Sie hat
weder romanische noch gotische Fundamente wie viele der Prager Kirchen und
wurde auch nicht im Barockstil gestaltet. St. Gabriel ist vielmehr eines
der wichtigsten Werke der so genannten „Beuroner Kunstschule“. Dieser
Stil, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Kloster Beuron bei
Sigmaringen entstanden ist, hat sich dank der Benediktinermönche auch an
der Moldau etabliert. Mehr über St. Gabriel erfahren Sie im folgenden
Gespräch mit der Vorsitzenden des Prager Fördervereins für Beuroner
Kunst, Monica Šebová.
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            <title>Beuron in Prag: Die Geschichte der Benediktinerinnen von St. Gabriel</title>
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            <updated>2011-10-21T11:40:19+02:00</updated>
            <summary>
Die tschechische Hauptstadt Prag ist durch unzählige Baudenkmäler aus
verschiedenen Epochen bekannt geworden. Eine Sonderstellung hat dabei die
Kirche St. Gabriel im Stadtteil Smíchov. Sie wurde gemäß der so
genannten „Beuroner Kunstschule“ in der zweiten Hälfte des 19.
Jahrhunderts gestaltet und gehört zu den wertvollsten Sehenswürdigkeiten
in Europa im Beuroner Stil.
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            <title>Metternichs Daguerreotypie und Franz Josefs Waggon: Nationales
Technikmuseum lädt ein</title>
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            <updated>2011-10-07T15:13:18+02:00</updated>
            <summary>
Es ist das größte Technikmuseum in Tschechien. Was die Sammlungen
anbelangt, gehört es zu den größten Museen dieser Art in Europa. Das
Nationale Technikmuseum im Prager Stadtteil Letná wurde nach einer
gründlichen Instandsetzung Mitte Februar wieder geöffnet.
</summary>
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            <title>Prag verabschiedet sich von einem Symbol – der Straßenbahn T3</title>
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            <updated>2011-09-23T16:59:34+02:00</updated>
            <summary>
Aus Prag ist sie kaum wegzudenken. Die Straßenbahn T3 ist seit den 70er
Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem Symbol der Moldaumetropole geworden.
Davon zeugt, dass sie ab den 1970er Jahren auch in vielen tschechischen
Filmen gezeigt wurde und auf Ansichtskarten zu sehen war. Nach vierzig
Jahren wird sich die Hauptstadt aber nun bald von der rot-gelben Schönheit
verabschieden. Im Prager Liniennetz sind die T3-Straßenbahnen in den
vergangenen Jahren allmählich durch modernere Wagentypen ersetzt worden.
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            <title>Werbeplakate gab es in Prag schon im 19. Jahrhundert</title>
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            <updated>2011-09-09T10:12:44+02:00</updated>
            <summary>
Oft liest oder hört man heutzutage Klagen darüber, wie das Stadtzentrum
von Prag durch die verschiedensten Werbetafeln und geschmacklose Plakate
verunstaltet wird. Kaum jemand ahnt jedoch, dass es ähnliche Beschwerden
über die überall präsente Werbung schon vor mehr als 100 Jahren gab.
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            <title>Kaiser, Krönungen und Kutschen – willkommen in Ctěnice</title>
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            <updated>2011-08-26T17:21:46+02:00</updated>
            <summary>
Historische Sehenswürdigkeiten gibt es nicht nur im Stadtzentrum von Prag.
Auch am Stadtrand, auf dem Gebiet der früher selbständigen Gemeinden,
findet man Schlösser, Festungen sowie Industriearchitektur, die einen
Besuch wert sind. Im Stadtteil Vinoř, am nordöstlichen Rand von Prag
befindet sich das Schlossareal Ctěnice. Vor vier Wochen haben wir Sie mit
der Geschichte der Gemeinde und des Renaissanceschlosses bekannt gemacht.
Dabei versprachen wir, die Führung durch das Areal fortzusetzen.
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            <title>Die Mumie kehrt zurück – ins Náprstek-Museum</title>
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            <updated>2011-08-12T17:04:32+02:00</updated>
            <summary>
Eine von ihnen ist 3300 Jahre alte, die anderen sind um ein paar
Jahrhunderte jünger. Wenn auch hoch betagt, ziehen sie die Aufmerksamkeit
nicht nur von Experten auf sich. Die Rede ist von Mumien aus dem alten
Ägypten, die aus den Sammlungen des Prager Nationalmuseums stammen. Einige
von ihnen sind in einer Ausstellung zu sehen, die im Náprstek-Museum
gezeigt wird.
</summary>
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            <title>Schloss Ctěnice</title>
            <link href="http://radio.cz/de/artikel/140510"/>
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            <updated>2011-07-29T18:31:28+02:00</updated>
            <summary>
Einzigartige Baudenkmäler gibt es nicht nur im historischen Stadtkern von
Prag, viele architektonische Sehenswürdigkeiten findet man auch am Rand
der tschechischen Metropole, in den früher selbständigen Gemeinden. So
zum Beispiel das Schlossareal von Ctěnice, das sich am nordöstlichen
Stadtrand von Prag befindet. Die dortige mittelalterliche Festung wurde im
16. Jahrhundert in ein Renaissanceschloss verwandelt. Das Schlossareal
wechselte oft den Besitzer und wurde auch danach noch weiter umgebaut. Seit
1995 wird es vom Prager Informationsdienst verwaltet, der für die
gründliche Instandsetzung des Schlosses gesorgt hat.
</summary>
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            <title>Hagibor: ein Ort mit lehrreicher Geschichte</title>
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            <updated>2011-07-15T16:12:24+02:00</updated>
            <summary>
Altersheim, Sportareal, Konzentrationslager für Juden, später für
Tschechen und noch später für Deutsche, ein Krankenhaus und schließlich
ein Seniorenheim. So kann man die Geschichte des Ortes kurz zusammenfassen,
den die Prager unter dem Namen „Hagibor“ kennen. Vor drei Jahren hat
die Prager Jüdische Gemeinde auf dem Hagibor-Areal ein Seniorenheim
eröffnet, das vor allem für Holocaust-Überlebende aus den jüdischen
Gemeinden aus ganz Tschechien bestimmt ist.
</summary>
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            <title>Karlín – die älteste Prager Vorstadt</title>
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            <updated>2011-07-01T14:41:50+02:00</updated>
            <summary>Noch am Ende des 19. Jahrhunderts war der Unterschied zwischen dem
historischen Prag und seinen Vorstädten recht groß. Dies gilt auch für
die älteste Prager Vorstadt Karlín. Im Laufe des 19. Jahrhunderts stieg
die Bedeutung von Karlín nicht nur aufgrund der wachsenden Einwohnerzahl,
sondern auch dank der neuen Industrieunternehmen und dem neu angelegten
Flusshafen. Karlín im Wandel der Zeit ist das Thema einer Ausstellung,
die
zurzeit im Prager Stadtmuseum zu sehen ist.</summary>
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            <title>Von England inspiriert: die Familienhäuser von Architekt Jan Kotěra</title>
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            <updated>2011-06-17T17:32:12+02:00</updated>
            <summary>
Er war ein international anerkannter Architekt und der Wegbereiter der
modernen tschechischen Architektur. Als Pädagoge beeinflusste er eine
ganze Generation von Architekten. Jan Kotěra hat sich zudem um den
modernen Familienwohnbau verdient gemacht. Ende des vergangenen Jahres sind
140 Jahre seit Kotěras Geburt vergangen. Aus diesem Anlass wurde das Jahr
2011 zum Kotěra-Jahr ausgerufen. In einem von Kotěras ersten Bauwerken
wurde diese Woche eine Ausstellung über den Architekten und die von ihm
entworfenen Familienhäuser eröffnet.
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            <title>Unauffällig, aber wertvoll: Bürgerinitiative versucht historisches Haus
auf dem Wenzelsplatz vor Abriss zu retten</title>
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            <updated>2011-06-03T16:27:33+02:00</updated>
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Es ist eine einfache Mathematik: Würde man den Wünschen verschiedener
Investoren in Prag entgegenkommen und jedes Jahr zwei Häuser abreißen,
die zwar auf dem Gebiet der Denkmalschutzzone stehen, aber nicht als
Kulturdenkmal geschützt werden, würden in zehn Jahren 40 Häuser in der
Prager Denkmalschutzzone verschwinden. Die Lust, altehrwürdige Gebäude
abzureißen, scheint in den letzten zwei Jahren fast ansteckend zu sein.
Vorige Woche wurde das Urteil über ein Haus aus dem 19. Jahrhundert
gefällt, das an der Ecke des Wenzelsplatzes zuer Opletalova-Straße steht.
Unterstützt von einigen bekannten Persönlichkeiten versuchen nun die
Liebhaber des alten Prag das Gebäude doch noch vor dem Abriss zu retten.
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            <title>Dominikaner öffnen das Kloster für die Öffentlichkeit</title>
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            <updated>2011-05-20T16:11:00+02:00</updated>
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Klöster waren von Anfang an nicht nur Gebetshäuser, sondern dienten zudem
als Kultur-, Bildungs- oder Wirtschaftszentren. Auch das Prager
Dominikanerkloster war früher ein wichtiges Bildungszentrum. Die
Dominikaner haben nach Wende von 1989 ihre Tätigkeit in St. Ägidius in
der Prager Altstadt wieder aufgenommen. In den vergangenen zwanzig Jahren
haben sie ihre Gemeinschaft erneuert und knüpfen an die Tradition an, die
in den 1950er Jahren mit Gewalt abgebrochen wurde. Dies reicht jedoch
heutzutage nicht mehr. Die Ordensgemeinschaften, die nicht mehr so viele
Mitglieder wie in ihren besten Zeiten haben, suchen nach Möglichkeiten, in
der modernen Welt auch den Teil der Gesellschaft anzusprechen, der
außerhalb der Kirche steht. Die Prager Dominikaner haben vor, das Kloster
der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und im Zentrum der tschechischen
Hauptstadt ein Bildungs- und Kulturzentrum von internationaler Bedeutung zu
errichten.
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