<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
        <feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
            <title>Radio Prag - Rubrik Schauplatz</title>
            <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://radio.cz/feeds/atom/de/rubriken/schauplatz.xml"/>
            <updated>2013-09-23T17:33:12+02:00</updated>
            <author>
                <name>Radio Prag</name>
            </author>
            <id>http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/tschechien-in-der-nato-mut-professionalitaet-und-enges-budget</id>
                <entry>
            <title>Tschechien in der Nato: Mut, Professionalität und enges Budget</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/tschechien-in-der-nato-mut-professionalitaet-und-enges-budget"/>
            <id>urn:uuid:99a4f101-721c-50c5-ad67-fc8f70f4a761</id>
            <updated>2013-09-23T17:33:12+02:00</updated>
            <summary>
In der vergangenen Woche weilte Staatspräsident Miloš Zeman zu seinem
ersten Besuch in Brüssel. Dort traf er nicht nur mit den Präsidenten der
Europäischen Kommission und des Europäischen Rates zusammen, sondern auch
mit Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. Bei den Gesprächen ging
es vor allem um den Beitrag Tschechiens zum Nordatlantischen
Verteidigungsbündnis. Wie hoch dieser Beitrag sein soll, wird derzeit auch
in der Tschechischen Republik verhandelt, denn die Regierung stellt gerade
den Haushalt für das kommende Jahr zusammen.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/tschechien-in-der-nato-mut-professionalitaet-und-enges-budget.mp3" length="3663634" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Wahlen in Tschechien: Parteien starten ihre Kampagnen</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/wahlen-in-tschechien-parteien-starten-ihre-kampagnen"/>
            <id>urn:uuid:2acde113-7a9c-51eb-bdd8-5e2375493daf</id>
            <updated>2013-09-09T17:03:02+02:00</updated>
            <summary>
Während sich in Deutschland der Wahlkampf der heißen Schlussphase
nähert, geht er in der Tschechischen Republik gerade erst los. Die
Parteien bringen sich in Position, benennen ihre Spitzenkandidaten und
stellen ihre Programme vor. Wie bei den vergangenen Wahlen treten auch
diesmal wieder einige neue Parteien an, während andere wiederum von der
politischen Bühne verschwinden.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/wahlen-in-tschechien-parteien-starten-ihre-kampagnen.mp3" length="4648876" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Der Wahlkampf beginnt – und Staatspräsident Zeman mischt mit</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/der-wahlkampf-beginnt-und-staatspraesident-zeman-mischt-mit"/>
            <id>urn:uuid:9b9f55a4-06b7-5903-ad5e-2125f4ea9c46</id>
            <updated>2013-08-26T14:50:11+02:00</updated>
            <summary>
Am vergangenen Dienstag hat das tschechische Abgeordnetenhaus beschlossen,
sich aufzulösen. Befürchtungen, Präsident Miloš Zeman könnte den
Termin für Neuwahlen hinauszögern, haben sich nicht bestätigt. Am
Freitag trat der Präsident vor die Kamera und legte offiziell den 25. und
26. Oktober als Datum für Neuwahlen fest. Zugleich machte Zeman bei der
Pressekonferenz klar, dass er ein politischer Präsident sein wolle und
sich nicht aus dem Wahlkampf heraushalten werde.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/der-wahlkampf-beginnt-und-staatspraesident-zeman-mischt-mit.mp3" length="4530850" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Politisches Erdbeben in Tschechien: Regierung ohne Vertrauen, zerstrittene Parteien und anstehende Neuwahlen</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/politisches-erbeben-in-tschechien-regierung-ohne-vertrauen-zerstrittene-parteien-und-anstehende-neuwahlen"/>
            <id>urn:uuid:e4ba729b-69ae-5b21-b504-054798ace359</id>
            <updated>2013-08-12T16:47:29+02:00</updated>
            <summary>Am vergangenen Mittwoch erschütterte ein Erdbeben die politische
Landschaft der Tschechischen Republik: Das Abgeordnetenhaus verweigerte
der
Regierung von Premier Rusnok das Vertrauen. Der Ökonom war von
Staatspräsident Zeman eingesetzt worden, ohne eine Mehrheit der im
Parlament vertretenen Partei hinter sich zu haben. Die gescheiterte
Abstimmung offenbarte aber auch die Spaltung der Sozialdemokraten (ČSSD),
führte zum Zerfall der Gruppe Lidem und stürzte die Bürgerdemokraten
(ODS) in eine schwere Krise. Am Ende einigten sich die Parteien auf eine
Auflösung des Abgeordnetenhauses.</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/politisches-erbeben-in-tschechien-regierung-ohne-vertrauen-zerstrittene-parteien-und-anstehende-neuwahlen.mp3" length="4883249" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Weniger Verkehr durch Prag – aber wie?</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/weniger-verkehr-durch-prag-aber-wie"/>
            <id>urn:uuid:6e6f363c-4add-5cfb-ac11-0567b6517cec</id>
            <updated>2013-07-29T15:28:39+02:00</updated>
            <summary>
Mitten durch Prag führt eine Art Autobahn: Es ist die so genannte
Magistrale. Sie zerschneidet praktisch die Innenstadt. Ihre Anwohner atmen
die schlechteste Luft der Stadt und brauchen schalldämmende
Fensterscheiben. Schon seit vielen Jahren wird überlegt, wie man das
Problem lösen kann. Sowohl der Prager Magistrat als auch die betroffenen
Stadtteile, aber auch Verkehrsinitiativen wie zum Beispiel AutoMat haben
schon Vorschläge gemacht. Nur auf einen gemeinsamen Nenner sind sie bisher
nicht gekommen. Seit Freitag findet nun an einem der verkehrsträchtigsten
Knotenpunkte der Magistrale, dem Platz I.P.Pavlova, ein Festival statt. Die
„Offene Bühne I.P.Pavlova“, so der Name, soll dabei helfen, endlich
eine allgemein akzeptierte Lösung für die vielbefahrene Straße zu
finden.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/weniger-verkehr-durch-prag-aber-wie.mp3" length="4471036" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>„Ich bin nur Fahrradmechaniker, aber mir kommt es absurd vor“ -
Gespräch zu Anti-Roma-Protesten in Budweis</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/ich-bin-nur-fahrradmechaniker-aber-mir-kommt-es-absurd-vor-gespraech-zu-anti-roma-protesten-in-budweis"/>
            <id>urn:uuid:46cb4b5a-41c3-57c2-9571-956d90e5cf02</id>
            <updated>2013-07-15T17:21:30+02:00</updated>
            <summary>
Tomáš Mařík (25 Jahre) lebt seit über fünf Jahren in der
Plattenbausiedlung Máj am Rande von České Budějovice / Budweis. Dort
haben in den letzten Wochen große und teilweise gewaltsame
Anti-Roma-Demonstrationen stattgefunden. Zwei Jahre lebt er direkt in der
Václav-Volf-Straße, in der die Auseinandersetzungen Mitte Juni ihren Anfang
nahmen: Zwei Kinder bekamen sich auf einem Spielplatz in die Haare, und am
Ende gerieten rund Hundert Erwachsene – Roma und „Weiße“ - in
Konflikt. Seit die Probleme ausbrachen, versucht Tomáš Mařík gemeinsam
mit Anderen, die Situation zu beruhigen. Unter dem Motto „Gewalt ist
keine Lösung“ halten sie mitten in der vermeintlichen Problemzone der
Máj-Siedlung friedliche Treffen ab. Das Gespräch mit Tomáš Mařík
entstand am vergangenen Wochenende.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/ich-bin-nur-fahrradmechaniker-aber-mir-kommt-es-absurd-vor-gespraech-zu-anti-roma-protesten-in-budweis.mp3" length="3451007" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Regierungskrise - oder schon Verfassungskrise?</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/regierungskrise-oder-schon-verfassungskrise"/>
            <id>urn:uuid:dc6e753e-9ff3-574e-8942-5b4880e423e6</id>
            <updated>2013-07-01T15:57:20+02:00</updated>
            <summary>
Was sich politisch derzeit in Tschechien abspielt, ist so interessant, dass
sich selbst der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck vergangene Woche
eingemischt hat. Er ermahnte seinen tschechischen Amtskollegen Miloš
Zeman, eng mit dem Parlament zusammenzuarbeiten bei der Lösung der
Regierungskrise in seinem Land. Doch das genau machte Zeman nicht.
Vergangene Woche ernannte er einen eigenen Kandidaten zum Premier, der nun
dabei ist, eine so genannte Beamten- oder Expertenregierung
zusammenzustellen. Nach dem Bekunden aller Parlamentsparteien hat diese
aber keine Chance auf eine Anerkennung durch das Abgeordnetenhaus. Was
bedeutet dies nun für Tschechien und für das politische System
hierzulande?
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/regierungskrise-oder-schon-verfassungskrise.mp3" length="5197658" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Premier Nečas tritt ab – Koalition will weiterregieren</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/premier-necas-tritt-ab-koalition-will-weiterregieren"/>
            <id>urn:uuid:38e077ab-c117-5d38-9d55-421744a4e0d6</id>
            <updated>2013-06-17T16:54:53+02:00</updated>
            <summary>
Es ist soweit. Vier Tage nach der Razzia im Regierungsamt, nach
Verhaftungen von Parteigefährten und seiner Büroleiterin hat Premier
Nečas hingeworfen. Zu groß war der Druck geworden, den immer neue
Enthüllungen über die Machenschaften seiner rechten Hand, Jana Nagyová,
anfachten. Die Entscheidung gab er nach seiner Rückkehr aus Warschau
bekannt, nachdem er an einer Beratung mit dem Parteipräsidium teilgenommen
hatte. In unserer Sendereihe Schauplatz erfahren Sie mehr über den
Rücktritt.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/premier-necas-tritt-ab-koalition-will-weiterregieren.mp3" length="4648669" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>15 Jahre Khamoro - auf den Spuren einer neuen jungen Roma-Elite</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/15-jahre-khamoro-auf-den-spuren-einer-neuen-jungen-roma-elite"/>
            <id>urn:uuid:d34ef33a-8633-5f7c-9e55-9cbb426f1ef1</id>
            <updated>2013-06-03T16:43:44+02:00</updated>
            <summary>Mit Kultur gegen Vorurteile – so ließe sich die Botschaft von Khamoro
auf den Punkt bringen. Das weltweit größte Roma-Festival versteht sich
als eine Art positive Diplomatie: Es möchte den Tschechen sowohl die
vielfältige Kultur als auch die Probleme der Roma-Minderheit näher
bringen. In diesem Jahr feierte Khamoro seinen 15. Geburtstag. Aus diesem
Anlass ein Beitrag zur aktuellen Lage der Roma in Tschechien.</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/15-jahre-khamoro-auf-den-spuren-einer-neuen-jungen-roma-elite.mp3" length="4209602" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Sturm der Entrüstung: Windpark Moldava erhält grünes Licht</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/sturm-der-entruestung-windpark-moldava-erhaelt-gruenes-licht"/>
            <id>urn:uuid:8a3573af-b1a6-5550-abda-8756b397809b</id>
            <updated>2013-05-20T17:10:46+02:00</updated>
            <summary>
Nachdem die Entscheidung jahrelang in der Schwebe stand, ist sie nun,
zumindest auf tschechischer Seite, gefallen: Das Prager Umweltministerium
hat den Bau eines Windparks bei Moldava / Moldau nahe der sächsischen
Grenze genehmigt. 18 einzelne Windräder sollen errichtet werden, mit einer
Gesamtleistung von 54 Megawatt. Der Investor EP Renewables muss allerdings
fast 120 Auflagen erfüllen, die das Ministerium als Bedingung für das
Bauvorhaben stellte. Die Gegner des Projekts zeigten sich von der
Entscheidung geschockt.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/sturm-der-entruestung-windpark-moldava-erhaelt-gruenes-licht.mp3" length="3980352" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Rätselhafter Streit über Autoren der Neujahrsamnestie</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/raetselhafter-streit-ueber-autoren-der-neujahrsamnestie"/>
            <id>urn:uuid:25a2bd82-f978-548c-aa82-a80fab768cb9</id>
            <updated>2013-05-06T16:56:28+02:00</updated>
            <summary>
Staatspräsident Václav Klaus hatte es kurz vor Ende seiner Amtszeit noch
mal geschafft, die tschechische Politszene in Aufruhr zu versetzen. Seine
weitreichende Amnestie zum Jahreswechsel ist auch noch viereinhalb Monate
später ein Streitpunkt. Im Mittelpunkt steht dabei die besonders
umstrittene Passage, die lange dauernde Gerichtsverfahren betrifft. So
hatte Klaus angeordnet, dass Angeklagte in Gerichtsverfahren, die sich
länger als acht Jahre hinziehen, freikommen sollen. Amnestiert wurden
dabei auch jene, die in große Korruptions- und Betrugsfälle verwickelt
waren. Doch wer ist für diese und weitere umstrittene Passagen der
Neujahrsamnestie verantwortlich? Der damalige Rechtsberater von Klaus
behauptet, es seien Mitarbeiter des Justizministeriums. Justizminister und
Premier wiesen dies empört zurück.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/raetselhafter-streit-ueber-autoren-der-neujahrsamnestie.mp3" length="2101627" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>„Kampf zweier Engel“ – Oberstaatsanwältin und Chef der
Antikorruptionseinheit zerstreiten sich</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/kampf-zweier-engel-oberstaatsanwaeltin-und-chef-der-antikorruptionseinheit-zerstreiten-sich"/>
            <id>urn:uuid:b2f60e78-8b43-5766-b3ce-cab30e7f0bdf</id>
            <updated>2013-04-22T16:56:17+02:00</updated>
            <summary>
Die Korruption ist ein großes Problem in der Tschechischen Republik. Immer
wieder kommen schwere Vergehen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge ans
Licht, Politiker und Beamte werden regelmäßig beschuldigt, in
Bestechungsaffären verwickelt zu sein. Eine Hoffnungsträgerin im Kampf
gegen die Korruption ist die Prager Oberstaatsanwältin Lenka Bradáčová.
Sie leitete im vergangenen Jahr die Ermittlungen gegen den Kreishauptmann
von Mittelböhmen, David Rath. Nun ist ein Streit zwischen ihr und dem Chef
der Antikorruptionspolizei, Tomáš Martinec, ausgebrochen. Worum es bei
der Auseinandersetzung der beiden obersten Korruptionsbekämpfer geht,
erfahren Sie in unserer aktuellen Ausgabe der Sendereihe „Schauplatz“.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/kampf-zweier-engel-oberstaatsanwaeltin-und-chef-der-antikorruptionseinheit-zerstreiten-sich.mp3" length="1687638" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Sozialkarte vorm Aus? Premier will Projekt beenden, Partei Top 09 daran
festhalten</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/sozialkarte-vorm-aus-premier-will-projekt-beenden-partei-top-09-daran-festhalten"/>
            <id>urn:uuid:46ed529e-3172-5575-a682-f44f94a67501</id>
            <updated>2013-04-08T16:35:31+02:00</updated>
            <summary>
Seit einigen Monaten ist sie ein heiß diskutiertes Thema: die so genannte
sKarta. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich eine elektronische Sozialkarte,
die für alle Empfänger von staatlichen Transferleistungen obligatorisch
werden sollte – also für Arbeitslose, Rentner, Sozialhilfeempfänger,
Behinderte, aber auch Eltern in Erziehungszeit. Doch diese S-Karte steht
schwer in der Kritik. Das Amt für Datenschutz, der Ombudsmann, die
politische Opposition, aber auch die kleinste Regierungspartei Lidem halten
die sKarta für eine Fehlgeburt. Bei der Regierungssitzung am Mittwoch soll
nun eine endgültige Entscheidung fallen. Selbst Premier Petr Nečas will
das Projekt mittlerweile beenden. Nur noch der Koalitionspartner Top 09
wehrt sich, diese Partei hat auch das Arbeits- und Sozialministerium inne.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/sozialkarte-vorm-aus-premier-will-projekt-beenden-partei-top-09-daran-festhalten.mp3" length="2439233" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>„Kein Verfassungsinstrument, die Ernennung zu verhindern“ –
Verteidigungsminister Picek bei Koalitionspartner unbeliebt</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/kein-verfassungsinstrument-die-ernennung-zu-verhindern-verteidigungsminister-picek-bei-koalitionspartner-unbeliebt"/>
            <id>urn:uuid:ba1ee0c9-855a-5648-a29c-d143e9c80cd9</id>
            <updated>2013-03-25T16:32:18+01:00</updated>
            <summary>
Es hat drei Monate gedauert, bis Premier Petr Nečas einen neuen
Verteidigungsminister gefunden hatte. Nun ist es der stellvertretende
Minister Vlastimil Picek geworden. Allerdings sind mit der
Personalentscheidung einige Probleme verbunden: Picek war lange Jahre
General, Chef des Generalstabs und bis 1990 Mitglied der kommunistischen
Partei. Viele Stolpersteine für den neuen Minister.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/kein-verfassungsinstrument-die-ernennung-zu-verhindern-verteidigungsminister-picek-bei-koalitionspartner-unbeliebt.mp3" length="2036425" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Frage der Glaubwürdigkeit – Politologen beurteilen Zemans Amtsbeginn</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/frage-der-glaubwuerdigkeit-politologen-beurteilen-zemans-amtsbeginn"/>
            <id>urn:uuid:9de5dacc-5a0e-5d04-8d6f-45878ae04b87</id>
            <updated>2013-03-11T17:13:33+01:00</updated>
            <summary>
Als erster direkt gewählter Staatspräsident Tschechiens wurde Miloš
Zeman am Freitag vereidigt. Damit löst ein linksgerichteter Politiker den
neoliberalen Václav Klaus an der Spitze des tschechischen Staates ab.
Seine Amtsführung deutete der neue Präsident bereits in seiner Rede zur
Vereidigung und in einem Interview am Sonntag an. Was erwarten nun aber
Politologen von Zemans Präsidentschaft?
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/frage-der-glaubwuerdigkeit-politologen-beurteilen-zemans-amtsbeginn.mp3" length="2375181" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>„Ein ganz großer Schritt“ – Premier Nečas im bayerischen Landtag</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/ein-ganz-grosser-schritt-premier-necas-im-bayerischen-landtag"/>
            <id>urn:uuid:43ff2d6a-e12a-55fa-b9c9-a98dd024a204</id>
            <updated>2013-02-25T17:04:03+01:00</updated>
            <summary>
Es war der erste offizielle Besuch eines tschechischen Premierministers in
Bayern. Petr Nečas gab sich betont versöhnlich und sprach in seiner Rede
im bayerischen Parlament offen die Vertreibung der Sudetendeutschen an.
Dies fand die Begeisterung der Abgeordneten. Mehr zum Besuch in der
heutigen Ausgabe der Sendereihe „Schauplatz“.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/ein-ganz-grosser-schritt-premier-necas-im-bayerischen-landtag.mp3" length="1988673" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Ostrauer Luft macht krank</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/ostrauer-luft-macht-krank"/>
            <id>urn:uuid:cea36fea-1525-57fc-8c5f-23736f1f8b67</id>
            <updated>2013-02-11T17:18:36+01:00</updated>
            <summary>Jedes Jahr das Gleiche: Vor allem im Herbst und im Winter legt sich der
Smog über Ostrava / Ostrau und Umgebung, als wolle er die
mährisch-schlesische Stadt ersticken. Und die unzähligen
Industrieschlote
füttern unablässig nach. Das Tschechische Hydrometeorologische Institut
gibt dann regelmäßig seine Warnungen heraus: „Die Bürger werden
gebeten, die Fenster geschlossen zu halten. Ältere und kranke Menschen
sollten ihre Wohnung nicht verlassen.“ Es ist beinahe schon
jahreszeitliche Folklore. Aber vor allem die gesundheitlichen Folgen für
die Kinder sind alarmieren. Christian Rühmkorf war in Ostrau und hat sich
ein Bild gemacht.</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/ostrauer-luft-macht-krank.mp3" length="2121898" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>EU-freundlich und meinungsfreudig – Zeman wird Staatspräsident</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/eu-freundlich-und-meinungsfreudig-zeman-wird-staatspraesident"/>
            <id>urn:uuid:d87ed0ae-a13c-5781-8a5c-74ba899e1a4b</id>
            <updated>2013-01-28T17:39:21+01:00</updated>
            <summary>
Erst im März übernimmt Miloš Zeman sein neues Amt als Staatspräsident.
Derzeit ruht er sich für ein paar Tage in seinem Haus auf der
Böhmisch-Mährischen Höhe aus. Danach wolle er sich bereits auf die
Amtsübernahme vorbereiten, hatte der 68-Jährige am Wahlabend verkündet.
Was für ein Präsident wird also Zeman? Das ist eine der zentralen Fragen,
die nun alle – im In- wie im Ausland – interessiert.
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/eu-freundlich-und-meinungsfreudig-zeman-wird-staatspraesident.mp3" length="2122629" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Erste Runde der Präsidentenwahl: Persönlichkeitsprofil war entscheidend</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/erste-runde-der-praesidentenwahl-persoenlichkeitsprofil-war-entscheidend"/>
            <id>urn:uuid:1a270dcf-8a24-5e63-b55b-f3bb2eda848a</id>
            <updated>2013-01-14T15:24:54+01:00</updated>
            <summary>Die erste Runde der Präsidentenwahl ist am Samstag zu Ende gegangen, und
das Ergebnis war für viele eine Überraschung: Ex-Premier Miloš Zeman
gewann nur knapp vor Außenminister und Top-09-Chef Karel Schwarzenberg.
Beide Politiker treten nun in zwei Wochen in einer Stichwahl gegeneinander
an. Wie ist das Ergebnis zu bewerten, und welche weiteren Schlüsse lassen
sich aus der Wahl ziehen?</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/erste-runde-der-praesidentenwahl-persoenlichkeitsprofil-war-entscheidend.mp3" length="2223671" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                <entry>
            <title>Getrennte Wege ohne Slowaken: 20 Jahre Tschechische Republik</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/schauplatz/getrennte-wege-ohne-slowaken-20-jahre-tschechische-republik"/>
            <id>urn:uuid:3eeaf2c6-cf0c-5e40-acbe-1828352e2346</id>
            <updated>2013-01-01T00:00:00+01:00</updated>
            <summary>
Vor genau 20 Jahren haben Tschechen und Slowaken politisch ihre eigenen
Wege eingeschlagen. Die Trennung des gemeinsamen Staates wurde sehr zügig
innerhalb eines halben Jahres vollzogen. Wie nahmen damals die
Staatstrennung und die Entstehung von Tschechischer und Slowakischer
Republik auf? Und was denken die Menschen – politische Akteure wie
Bürger - heute über diesen Schritt, der am 1. Januar 1993 vollendet
wurde?
</summary>
                        <link rel="enclosure" href="http://media.blubrry.com/radio_prague/old.radio.cz/mp3/podcast/de/schauplatz/getrennte-wege-ohne-slowaken-20-jahre-tschechische-republik.mp3" length="3274420" type="audio/mpeg"/>
                    </entry>
                </feed>
        