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<title>Rubrik Regionjournal - Radio Prag</title> 
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<updated>2006-03-18T00:00:00+01:00</updated>
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<name>Radio Prag</name>
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<title>Biomasse, Windkraft, Wasserkraft: Erneuerbare Energien als Zukunft für Tschechien</title>
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<updated>2006-03-17T23:59:59+01:00</updated>
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"Neue europäische Energiepolitik" - so lautet das Gebot der
Stunde. In diesem Sinne hat die Europäische Kommission vor kurzem ein
Strategiepapier in einem so genannten "Grünbuch Energie"
vorgelegt. Eine der darin formulierten Auflagen für alle EU-Staaten gilt
der Förderung klima- bzw. umweltfreundlicher Energietechnologien. Der Weg
von in einem Papier festgeschriebenen Thesen zu deren Umsetzung kann
allerdings lang und steinig sein. Ein kleines Beispiel aus Tschechien hat
im nun folgenden Regionaljournal Jitka Mladkova für Sie parat:
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<title>Kovarov/Südböhmen will "Europäisches Dorf 2006" werden</title>
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<updated>2006-03-04T17:33:41+01:00</updated>
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Versprechen soll man halten, und somit ist auch klar, wohin Sie diesmal im
nun folgenden Regionaljournal eingeladen werden. Vor zwei Wochen nämlich
kündigte Jitka Mladkova einen Exkurs in das südböhmische Kovarov an, und
genau dorthin begeben wir uns jetzt. Und warum ausgerechnet nach Kovarov?
Das sagt gleich zur Einleitung der neuen Folge dieser Sendereihe der
Bürgermeister dieser Gemeinde höchstpersönlich.
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<title>12. Jahrgang des Wettbewerbs "Das Dorf des Jahres" ausgerufen</title>
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<updated>2006-02-17T23:59:59+01:00</updated>
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Vor etwa zwei Wochen haben wir bereits in unserem Tagesecho über einen
Wettbewerb berichtet, bei dem alljährlich "Das Dorf des Jahres",
gekürt wird. Anfang Februar wurde bereits der 12. Jahrgang dieses
Wettbewerbs ausgerufen. Feierlich ausgerufen, versteht sich: Die
Schirmherren des Projektes, Minister für regionale Entwicklung, Radko
Martinek, und der Vorsitzende des Vereins zur Erneuerung der ländlichen
Regionen sowie des Verbandes der Städte und Gemeinden, Jindrich Kavala und
Josef Bezdicek haben vor laufenden Kameras und im Beisein mehrerer Dutzend
Bürgermeister ein Protokoll unterschrieben. Zugegen war mit Jiri Paroubek
erstmals auch ein tschechischer Premier. Nun, auch die nahenden Wahlen
machen sich bemerkbar! Vor Ort war für das nun folgende Regionaljournal
außerdem Jitka Mladkova.
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<title>Mühsame Umsetzung von tschechisch-deutscher Initiative im Erzgebirge</title>
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<updated>2006-02-03T23:59:59+01:00</updated>
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Nur noch wenige Tage trennen uns von dem Ereignis, auf das weltweit viele
Sportler und Sportfans warten - auf die 20. Olympischen Winterspiele in
Turin. Eine Woche davor kommt auch bei uns im nun folgenden
Regionaljournal der Wintersport, wenn auch nicht der olympische, zur
Sprache. Und wohin führt Sie diesmal Jitka Mladkova? Zwei
Orientierungspunkte kann man schon im Voraus nennen: Der Klinovec, deutsch
Keilberg, und der Fichtelberg. Und dazu gehören Bozi Dar, deutsch
Gottesgabe, und Oberwiesenthal. Jetzt funkt es bestimmt bei den Meisten!
Klar, in unserem Regionaljournal geht es ins Riesengebirge, wo sich
Vertreter der Region beiderseits der Grenze für die Umsetzung eines
gemeinsamen Projektes einsetzen.
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<title>Aus aktuellem Regionalgeschehen</title>
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<updated>2006-01-20T23:59:59+01:00</updated>
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Im Dezember und Januar hat sie Jitka Mladkova wiederholt zu einem Exkurs in
die Vergangenheit eingeladen, bei dem ihre Gesprächspartner über deren
Suche nach den eigenen Familienwurzeln hierzulande erzählten. Diesmal
hingegen geht es um das Hier und Jetzt! Welche Themen die Autorin
ausgewählt hat, sagt Sie Ihnen selbst sagen:
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<title>Zwischen alter und neuer Heimat: der Germanist und Historiker E. E. Metzner</title>
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<updated>2006-01-07T16:50:28+01:00</updated>
<summary>Auf unserem Programm steht jetzt eine neue Folge der Sendereihe
Regionaljournal. Jitka Mladkova, ihre Begleiterin durch die böhmischen und
mährischen Lande, hat Sie vor etwa einem Monat in das historische
Österreichisch Schlesien geführt. In Opava / Troppau, der Hauptstadt der
Region, hat sie am Rande einer Historikerkonferenz mit Prof. Gernot Rotter
von der Universität Hamburg gesprochen. Auch heute können Sie mit ihr
dieselbe Region besuchen. Ihr Gesprächspartner ist diesmal Prof. Ernst
Erich Metzner. Das Leitmotiv des Interviews bleibt allerdings dasselbe:
"Auf den Suche nach eigenen Wurzeln".</summary>
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<title>Auf der Suche nach eigenen Wurzeln</title>
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<updated>2005-12-09T23:59:59+01:00</updated>
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Vor zwei Wochen haben Sie die Gelegenheit gehabt, im Regionaljournal die
nordböhmische Stadt Usti nad Labem / Aussig zu besuchen. Berichtet wurde
über ein Treffen von tschechischen, österreichischen und deutschen
Germanisten, das die dortige Universität veranstaltet hat. Die steht mit
ihren Aktivitäten steht die aber nicht allein - auch andere Hochschulen
beteiligen sich verdienstvoll an der Bildungsförderung in den Regionen.
Jitka Mladkova hat heute ein weiteres Beispiel für Sie parat und lädt sie
diesmal nach Nordmähren ein, genauer gesagt in das schlesische Opava /
Troppau:
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<title>Neue Nachwuchsschmiede für Germanisten</title>
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<updated>2005-11-26T17:20:11+01:00</updated>
<summary>Das Wendejahr 1989 hat in der damaligen Tschechoslowakei einen Umbruch mit
sich gebracht - schlagartig und flächendeckend. Neben Politik und
Wirtschaft gab es auch viele andere Bereiche, die auf den revolutionären
Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse mit der Gründung neuer
Einrichtungen und Institutionen zu reagieren hatten. Gleich zu Beginn
dieser neuen Gründerzeit erwies sich die herbeigesehnte Grenzöffnung als
ein ausschlaggebender Faktor für den allgemeinen Aufschwung. Mit ihr hat
aber auch ein großer Nachholbedarf an Fremdsprachenkenntnissen Einzug ins
Land gehalten. In Nordböhmen hat man flexibel auf die neue Situation
reagiert: Am 28. September 1991 wurde in Usti nad Labem /Aussig offiziell
eine neue
Universität gegründet. Doch noch vor diesem Datum hat man an der
Pädagogischen Fakultät in Usti den Lehrstuhl für Germanistik ins Leben
gerufen, der sich mittlerweile nicht nur als Nachwuchsschmiede junger
Deutsch-Lehrer einen Namen gemacht hat. Mit der stellvertretenden Leiterin
Renata Cornejo unterhielt sich kürzlich Jitka Mladkova am Rande einer
tschechisch-deutschen Literaturkonferenz:</summary>
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<title>Sachsen: Nicht nur ein wichtiger Handelspartner für Tschechien</title>
<link href="http://www.radio.cz/de/artikel/72653"/>
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<updated>2005-11-11T23:59:59+01:00</updated>
<summary>
Dieser Tage wurden wiederholt positive Zahlen der tschechischen
Außenhandelsbilanz publik gemacht. Die Rede war von einer echten
Rekordwelle in der Geschichte der Tschechischen Republik. Die im September
festgestellte Exportsteigerung um 5,3 Prozent ist zum Großteil auf den
gegenwärtigen Boom der tschechischen Automobilindustrie zurückzuführen.
Dass Tschechien in diesem Bereich auch für das benachbarte Sachsen ein
bedeutender Handelspartner ist, bestätigte vor etwa einer Woche der
Ministerpräsident des Freistaats, Georg Milbradt, bei einem eintägigen
Arbeitsbesuch in Prag. Doch nicht nur das war Thema eines Interviews, das
mit Milbradt Jitka Mladkova geführt hat. Milbradt ging darin u.a. auch auf
die aktuelle politische Lage in Deutschland nach der Bundestagswahl ein und
räumte ein, dass sich diese auch auf die Situation in Europa und damit
namentlich auf die kleineren EU-Länder auswirken könnte.
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<title>Aus grenzüberschreitendem Geschehen in Südböhmen</title>
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<updated>2005-10-28T23:59:59+02:00</updated>
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Wir wollen uns heute gemeinsam nach Südböhmen begeben. Unser Thema ist
dabei wieder einmal grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Der Landkreis
Südböhmen mit seiner Hauptstadt Ceske Budejovice/ Budweis kann sich auf
diesem Gebiet unzähliger breit gefächerter Aktivitäten rühmen, die vor
allem in den letzten Jahren auf beiden Seiten der Grenze initiiert und
umgesetzt wurden.
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