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            <title>Radio Prag - Rubrik Regionjournal</title>
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            <updated>2006-03-18T00:00:00+01:00</updated>
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                <name>Radio Prag</name>
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            <title>Biomasse, Windkraft, Wasserkraft: Erneuerbare Energien als Zukunft für Tschechien</title>
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            <updated>2006-03-18T00:00:00+01:00</updated>
            <summary>
&quot;Neue europäische Energiepolitik&quot; - so lautet das Gebot der
Stunde. In diesem Sinne hat die Europäische Kommission vor kurzem ein
Strategiepapier in einem so genannten &quot;Grünbuch Energie&quot;
vorgelegt. Eine der darin formulierten Auflagen für alle EU-Staaten gilt
der Förderung klima- bzw. umweltfreundlicher Energietechnologien. Der Weg
von in einem Papier festgeschriebenen Thesen zu deren Umsetzung kann
allerdings lang und steinig sein. Ein kleines Beispiel aus Tschechien hat
im nun folgenden Regionaljournal Jitka Mladkova für Sie parat:
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            <title>Kovarov/Südböhmen will &quot;Europäisches Dorf 2006&quot; werden</title>
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            <updated>2006-03-04T17:33:42+01:00</updated>
            <summary>
Versprechen soll man halten, und somit ist auch klar, wohin Sie diesmal im
nun folgenden Regionaljournal eingeladen werden. Vor zwei Wochen nämlich
kündigte Jitka Mladkova einen Exkurs in das südböhmische Kovarov an, und
genau dorthin begeben wir uns jetzt. Und warum ausgerechnet nach Kovarov?
Das sagt gleich zur Einleitung der neuen Folge dieser Sendereihe der
Bürgermeister dieser Gemeinde höchstpersönlich.
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            <title>12. Jahrgang des Wettbewerbs &quot;Das Dorf des Jahres&quot; ausgerufen</title>
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            <updated>2006-02-18T00:00:00+01:00</updated>
            <summary>
Vor etwa zwei Wochen haben wir bereits in unserem Tagesecho über einen
Wettbewerb berichtet, bei dem alljährlich &quot;Das Dorf des Jahres&quot;,
gekürt wird. Anfang Februar wurde bereits der 12. Jahrgang dieses
Wettbewerbs ausgerufen. Feierlich ausgerufen, versteht sich: Die
Schirmherren des Projektes, Minister für regionale Entwicklung, Radko
Martinek, und der Vorsitzende des Vereins zur Erneuerung der ländlichen
Regionen sowie des Verbandes der Städte und Gemeinden, Jindrich Kavala und
Josef Bezdicek haben vor laufenden Kameras und im Beisein mehrerer Dutzend
Bürgermeister ein Protokoll unterschrieben. Zugegen war mit Jiri Paroubek
erstmals auch ein tschechischer Premier. Nun, auch die nahenden Wahlen
machen sich bemerkbar! Vor Ort war für das nun folgende Regionaljournal
außerdem Jitka Mladkova.
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            <title>Mühsame Umsetzung von tschechisch-deutscher Initiative im Erzgebirge</title>
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            <updated>2006-02-04T00:00:00+01:00</updated>
            <summary>
Nur noch wenige Tage trennen uns von dem Ereignis, auf das weltweit viele
Sportler und Sportfans warten - auf die 20. Olympischen Winterspiele in
Turin. Eine Woche davor kommt auch bei uns im nun folgenden
Regionaljournal der Wintersport, wenn auch nicht der olympische, zur
Sprache. Und wohin führt Sie diesmal Jitka Mladkova? Zwei
Orientierungspunkte kann man schon im Voraus nennen: Der Klinovec, deutsch
Keilberg, und der Fichtelberg. Und dazu gehören Bozi Dar, deutsch
Gottesgabe, und Oberwiesenthal. Jetzt funkt es bestimmt bei den Meisten!
Klar, in unserem Regionaljournal geht es ins Riesengebirge, wo sich
Vertreter der Region beiderseits der Grenze für die Umsetzung eines
gemeinsamen Projektes einsetzen.
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            <title>Aus aktuellem Regionalgeschehen</title>
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            <updated>2006-01-21T00:00:00+01:00</updated>
            <summary>
Im Dezember und Januar hat sie Jitka Mladkova wiederholt zu einem Exkurs in
die Vergangenheit eingeladen, bei dem ihre Gesprächspartner über deren
Suche nach den eigenen Familienwurzeln hierzulande erzählten. Diesmal
hingegen geht es um das Hier und Jetzt! Welche Themen die Autorin
ausgewählt hat, sagt Sie Ihnen selbst sagen:
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            <title>Zwischen alter und neuer Heimat: der Germanist und Historiker E. E. Metzner</title>
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            <updated>2006-01-07T16:50:29+01:00</updated>
            <summary>Auf unserem Programm steht jetzt eine neue Folge der Sendereihe
Regionaljournal. Jitka Mladkova, ihre Begleiterin durch die böhmischen und
mährischen Lande, hat Sie vor etwa einem Monat in das historische
Österreichisch Schlesien geführt. In Opava / Troppau, der Hauptstadt der
Region, hat sie am Rande einer Historikerkonferenz mit Prof. Gernot Rotter
von der Universität Hamburg gesprochen. Auch heute können Sie mit ihr
dieselbe Region besuchen. Ihr Gesprächspartner ist diesmal Prof. Ernst
Erich Metzner. Das Leitmotiv des Interviews bleibt allerdings dasselbe:
&quot;Auf den Suche nach eigenen Wurzeln&quot;.</summary>
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            <title>Auf der Suche nach eigenen Wurzeln</title>
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            <updated>2005-12-10T00:00:00+01:00</updated>
            <summary>
Vor zwei Wochen haben Sie die Gelegenheit gehabt, im Regionaljournal die
nordböhmische Stadt Usti nad Labem / Aussig zu besuchen. Berichtet wurde
über ein Treffen von tschechischen, österreichischen und deutschen
Germanisten, das die dortige Universität veranstaltet hat. Die steht mit
ihren Aktivitäten steht die aber nicht allein - auch andere Hochschulen
beteiligen sich verdienstvoll an der Bildungsförderung in den Regionen.
Jitka Mladkova hat heute ein weiteres Beispiel für Sie parat und lädt sie
diesmal nach Nordmähren ein, genauer gesagt in das schlesische Opava /
Troppau:
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            <title>Neue Nachwuchsschmiede für Germanisten</title>
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            <updated>2005-11-26T17:20:12+01:00</updated>
            <summary>Das Wendejahr 1989 hat in der damaligen Tschechoslowakei einen Umbruch mit
sich gebracht - schlagartig und flächendeckend. Neben Politik und
Wirtschaft gab es auch viele andere Bereiche, die auf den revolutionären
Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse mit der Gründung neuer
Einrichtungen und Institutionen zu reagieren hatten. Gleich zu Beginn
dieser neuen Gründerzeit erwies sich die herbeigesehnte Grenzöffnung als
ein ausschlaggebender Faktor für den allgemeinen Aufschwung. Mit ihr hat
aber auch ein großer Nachholbedarf an Fremdsprachenkenntnissen Einzug ins
Land gehalten. In Nordböhmen hat man flexibel auf die neue Situation
reagiert: Am 28. September 1991 wurde in Usti nad Labem /Aussig offiziell
eine neue
Universität gegründet. Doch noch vor diesem Datum hat man an der
Pädagogischen Fakultät in Usti den Lehrstuhl für Germanistik ins Leben
gerufen, der sich mittlerweile nicht nur als Nachwuchsschmiede junger
Deutsch-Lehrer einen Namen gemacht hat. Mit der stellvertretenden Leiterin
Renata Cornejo unterhielt sich kürzlich Jitka Mladkova am Rande einer
tschechisch-deutschen Literaturkonferenz:</summary>
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            <title>Sachsen: Nicht nur ein wichtiger Handelspartner für Tschechien</title>
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            <updated>2005-11-12T00:00:00+01:00</updated>
            <summary>
Dieser Tage wurden wiederholt positive Zahlen der tschechischen
Außenhandelsbilanz publik gemacht. Die Rede war von einer echten
Rekordwelle in der Geschichte der Tschechischen Republik. Die im September
festgestellte Exportsteigerung um 5,3 Prozent ist zum Großteil auf den
gegenwärtigen Boom der tschechischen Automobilindustrie zurückzuführen.
Dass Tschechien in diesem Bereich auch für das benachbarte Sachsen ein
bedeutender Handelspartner ist, bestätigte vor etwa einer Woche der
Ministerpräsident des Freistaats, Georg Milbradt, bei einem eintägigen
Arbeitsbesuch in Prag. Doch nicht nur das war Thema eines Interviews, das
mit Milbradt Jitka Mladkova geführt hat. Milbradt ging darin u.a. auch auf
die aktuelle politische Lage in Deutschland nach der Bundestagswahl ein und
räumte ein, dass sich diese auch auf die Situation in Europa und damit
namentlich auf die kleineren EU-Länder auswirken könnte.
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            <title>Aus grenzüberschreitendem Geschehen in Südböhmen</title>
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            <updated>2005-10-29T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
Wir wollen uns heute gemeinsam nach Südböhmen begeben. Unser Thema ist
dabei wieder einmal grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Der Landkreis
Südböhmen mit seiner Hauptstadt Ceske Budejovice/ Budweis kann sich auf
diesem Gebiet unzähliger breit gefächerter Aktivitäten rühmen, die vor
allem in den letzten Jahren auf beiden Seiten der Grenze initiiert und
umgesetzt wurden.
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            <title>Neue Nachwuchsschmiede für Germanisten</title>
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            <updated>2005-10-26T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>Das Wendejahr 1989 hat in der damaligen Tschechoslowakei einen Umbruch mit
sich gebracht - schlagartig und flächendeckend. Neben Politik und
Wirtschaft gab es auch viele andere Bereiche, die auf den revolutionären
Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse mit der Gründung neuer
Einrichtungen und Institutionen zu reagieren hatten. Gleich zu Beginn
dieser neuen Gründerzeit erwies sich die herbeigesehnte Grenzöffnung als
ein ausschlaggebender Faktor für den allgemeinen Aufschwung. Mit ihr hat
aber auch ein großer Nachholbedarf an Fremdsprachenkenntnissen Einzug ins
Land gehalten. In Nordböhmen hat man flexibel auf die neue Situation
reagiert: Am 28. September 1991 wurde in Usti nad Labem /Aussig offiziell
eine neue
Universität gegründet. Doch noch vor diesem Datum hat man an der
Pädagogischen Fakultät in Usti den Lehrstuhl für Germanistik ins Leben
gerufen, der sich mittlerweile nicht nur als Nachwuchsschmiede junger
Deutsch-Lehrer einen Namen gemacht hat. Mit der stellvertretenden Leiterin
Renata Cornejo unterhielt sich kürzlich Jitka Mladkova am Rande einer
tschechisch-deutschen Literaturkonferenz:</summary>
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            <title>Auch in der Vogelwelt kriselt es</title>
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            <updated>2005-10-15T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
Auch in der Vogelwelt kriselt es Das Wort &quot;Krise&quot; ist ein
geläufiger Begriff unserer Zeit: Die Rede ist von einer Krise in der
Politik, einer Krise in der Wirtschaft, einer Krise in der Landwirtschaft.
Ja auch von einer Krise der Kultur spricht man immer wieder. Des Öfteren
wird nun seit einiger Zeit auch die Krise der Natur als Resultat, genauer
gesagt als Schattenseite der fortschreitenden Zivilisation thematisiert.
Eines der Teilgebiete der Natur, nämlich das der Vogelwelt, wollen wir im
nun folgenden Regionaljournal ins Auge fassen. Einige Beispiele dafür,
dass sich mittlerweile auch in diesem Bereich mehr als genug Anzeichen für
einen kaum erfreulichen Zustand manifestieren, hat für Sie Jitka Mladkova
parat:
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            <title>Österreichische Winzer wollen tschechischen Weinmarkt für sich erschließen</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/regionjournal/oesterreichische-winzer-wollen-tschechischen-weinmarkt-fuer-sich-erschliessen"/>
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            <updated>2005-09-17T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
&quot;Zari vino vari&quot; - der September kocht den Wein, besagt
ein altes tschechisches Sprichwort und behauptet weiter, die Ernte sei erst
an den Fässern zu bewerten. Es bleibt also noch abzuwarten, denn es ist
noch nicht so weit, um die diesjährige Weinlese quantifizieren und die
Qualität des neuen Weins preisen zu können. Hängt doch vieles noch vom
Wetter in den nächsten Wochen ab. Der Wein ist aber trotzdem das Thema des
nun folgenden Regionaljournals von und mit Jitka Mladkova:
</summary>
                </entry>
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            <title>Ein Tag in Marienbad</title>
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            <updated>2005-09-03T16:00:19+02:00</updated>
            <summary>
Vor zwei Wochen konnten Sie, liebe Freunde, mit uns den Golfplatz in
Marienbad besuchen. Diesmal laden wir Sie im nun folgenden Regionaljournal
noch einmal zu einem Streifzug durch die westböhmische Kurstadt ein. An
einem Tag, den Jitka Mladkova dort verbracht hat, ist sie verschiedenen
Menschen begegnen und hat sich mit ihnen unterhalten:
</summary>
                </entry>
                <entry>
            <title>Bäderdreieck mit Golftradition</title>
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            <updated>2005-08-20T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
Driving Range, Putting Greens, Short Course, Greenfee usw. usf. -
Eingeweihte und Sachkundige wissen Bescheid: Dies sind &quot;termini
technici&quot;, entnommen der Golfsportterminologie. An dieser Stelle
wollen wir Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, natürlich nicht die
Spielregeln dieser eleganten Sportdisziplin beibringen. Um das Golfspiel
geht es im nun folgenden Regionaljournal nichtsdestotrotz. In der Region,
die Sie jetzt mit Jitka Mladkova besuchen, kann es nämlich auf eine alte
Tradition zurückblicken.
</summary>
                </entry>
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            <title>Suche nach Identität in Erzgebirge</title>
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            <updated>2005-08-06T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
Es ist ein Gebirge, dem das reiche Erzvorkommen seinen Namen gab. Es gilt
als das am dichtesten besiedelte Gebirge Europas, aber es ist zweigeteilt.
Die Tschechen nennen es &quot;Krusne hory&quot;, die Deutschen
&quot;Erzgebirge&quot;. Die Grenze, eine der ältesten Staatsgrenzen
Europas, schlängelt sich mitten durch die Berge, macht sich breit zwischen
dem Fichtelberg auf der deutschen und dem Keilberg auf der tschechischen
Seite. Hüben wie drüben des Gebirges nennen sich die Anwohner
&quot;Erzgebirgler&quot;. Ist damit auch das gleiche gemeint? Danilo
Höpfner, unser Korrespondent in Sachsen, war auf beiden Seiten auf der
Suche nach einer &quot;erzgebirgischen&quot; Identität&quot;.
</summary>
                </entry>
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            <title>Phänomen Volksmusik</title>
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            <updated>2005-07-23T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
Der Sommer hat Tschechien fest im Griff und mit ihm hält auch die Zeit der
unzähligen Festivals Einzug ins Land. Ein Großteil von ihnen gilt
traditionsgemäß der Volkskunst, genauer gesagt der Volksmusik. Dass diese
zu den beliebtesten Musikgenres vieler Tschechen zählt, beweist eben die
große Beliebtheit der Folklorefestivals hierzulande. Das Phänomen
&quot;Volkskunsttradition&quot;, vor allem die südmährische
Volkskunsttradition, nimmt im nun folgenden Regionaljournal Jitka Mladkova
unter die Lupe:
</summary>
                </entry>
                <entry>
            <title>Usti nad Labem und seine deutsche Vergangenheit</title>
            <link href="http://radio.cz/de/rubrik/regionjournal/usti-nad-labem-und-seine-deutsche-vergangenheit"/>
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            <updated>2005-07-09T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
Schön ist es nicht gerade - das nordböhmische Usti nad Labem - Aussig an
der Elbe, und dennoch hat es eine gewisse Anziehungskraft und viele seiner
Bewohner sind echte Lokalpatrioten. Davon können Sie sich im nun folgenden
Regionaljournal überzeugen, in dem Sie Katrin Bock nun nach Usti - Aussig
einlädt.
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            <title>Grenzüberschreitendes Radio Freistadt</title>
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            <updated>2005-06-25T00:00:00+02:00</updated>
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Vor etwa zwei Wochen haben wir in einem kürzeren Beitrag über den seit
Frühjahr 2005 existierenden Sender Radio Freistadt mit Sitz in der
gleichnamigen oberösterreichischen Stadt berichtet. Seine
Programmschwerpunkte sieht der regionale Sender vorrangig in
grenzüberschreitenden Themen - liegt doch Freistadt unmittelbar an der
tschechischen Grenze! Trotz der Nähe besteht in den beiden Grenzregionen -
Mühlviertel und Südböhmen - immer noch ein beträchtliches
Informationsmanko, aber auch Interesse an Informationen über die jeweils
jenseits der Grenze lebenden Nachbarn. Dem soll jetzt nachgeholfen werden,
sagt Otto Tremetzberger, Geschäftsführer von Radio Freistadt, der uns vor
kurzem einen Besuch abstattete. Mehr dazu in einem Gespräch, das mit ihm
Jitka Mladkova für das nun folgende Regionaljournal führte:
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            <title>Aus Böhmen bis ans Ende der Welt</title>
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            <updated>2005-06-11T00:00:00+02:00</updated>
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Die Völkerwanderung ist schon aus der Frühgeschichte des europäischen
Kontinents bekannt. Auch später, als es schon verschiedene Staatsgebilde
in Europa gab, war die Bevölkerungsmigration fester Bestandteil der
Geschichte. Die Ursachen der sich wiederholenden Auswanderungswellen waren
fast immer dieselben: Krieg, Hungersnot oder Illusionen über die Existenz
von einem Paradies auf Erden. Die Weite gesucht haben auch zahlreiche
Tschechen, oder, als es noch kein Tschechien gab, Böhmen, darunter auch
böhmische Deutsche. Der Geschichte einer deutschböhmischen Familie ist
Jitka Mladkova im Gespräch mit Petr Polakovic für die nun folgende
Sendereihe Regionaljournal nachgegangen.
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