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            <title>Rubrik MusikCzech - Radio Prag</title>
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            <updated>2012-02-05T02:01:00+01:00</updated>
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                <name>Radio Prag</name>
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            <title>Steamboat Stompers begeistern ihr Publikum schon seit 44 Jahren</title>
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            <updated>2012-02-05T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Seit Jahr und Tag gehören sie zu den populärsten Jazzmusikern in
Tschechien – die Steamboat Stompers. Aber nicht nur in Tschechien,
sondern in nahezu ganz Europa hat die Band, frei übersetzt die
„Dampfer-Stampfer“, das Publikum mit ihrem herzerfrischenden
Musizierstil überzeugt.
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            <title>Zuzana Růžičková – erste Dame des Cembalos</title>
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            <updated>2012-01-29T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Wer hierzulande über das Cembalo-Spiel spricht, muss auch ihren Namen
nennen: Zuzana Růžičková. Diese tschechische Cembalo-Virtuosin hat am
14. Januar ihren 85. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass gilt die
heutige Ausgabe von Musik Czech eben dieser – wie man zu sagen pflegt –
ersten Dame des Cembalos.
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            <title>Chinaski: Pop zu Ehren von Charles Bukowski</title>
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            <updated>2012-01-22T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Eine der erfolgreichsten tschechischen Bands der jüngeren Vergangenheit
ist Chinaski. Wie viele tschechische Pop-Gruppen legten sie einmal als
Rock-Garagenband los, landeten aber recht schnell beim melodischen und
melancholischen Pop, der so typisch für die tschechische Musikszene ist.
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            <title>Dáša Vokatá - Liedermacherin des „Underground“</title>
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            <updated>2012-01-15T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Dáša Vokatá ist eine einzigartige Liedermacherin. Ihre Lieder aus den
1970er und 1980er Jahren sind in Tschechien erst vor kurzem auf CD
erschienen. Das Album heißt „Find einen Ort für Freude“.
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            <title>Mährische Folklore mal anders: Tomáš Kočko und Orchester</title>
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            <updated>2012-01-08T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Mährische Volksmusik ist bis heute lebendig. Der Liedermacher Tomáš
Kočko spielt aber nicht nur Volkslieder nach oder schreibt sie um, sondern
komponiert auch komplett neue Songs. Ende der 90er Jahre gründete Kočko
sein eigenes Orchester, mit dem er bereits einige Alben aufgenommen hat.
Das derzeit letzte erschien im vergangenen Jahr. 
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            <title>Jan Dismas Zelenka: Missa Nativitatis Domini in D Dur</title>
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            <updated>2011-12-25T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Ein hervorragendes Werk der böhmischen Weihnachtsmusik erklingt in der
Sendereihe MusikCzech, nämlich eine der zahlreichen geistlichen
Kompositionen des böhmischen Barockkomponisten Jan Dismas Zelenka. Sie
hören eine Auswahl aus Zelenkas Weihnachtsmesse „Missa Nativitatis
Domini D Dur“, die 1726 verfasst wurde. Bei der Aufnahme handelt es sich
um den Mitschnitt eines Konzerts, das am 7. Dezember dieses Jahres in der
Kirche der hl. Simon und Judas stattgefunden hat. Am vergangenen Sonntag
wurde die Aufnahme im Rahmen des Euroradio-Weihnachtstags in 25 Ländern
der Welt gesendet.
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            <title>Midi Lidi – Electro, Swing und Schreckgespenster</title>
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            <updated>2011-12-18T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Vor einigen Monaten haben Midi Lidi ihr drittes Album „Operace
‚Kindigo!’“ veröffentlicht. Sie sind bekannt für witzige,
ironische, aber auch sehr poetische tschechischsprachige Texte. Ihr Genre
wird auch häufig als „intelligenter Electro“ bezeichnet, und oft wurde
das Trio aus Prokop Holoubek, Petr Marek und Markéta Lisá schon als
tschechische Version von „Kraftwerk“ beschrieben.
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            <title>Rosenberger Kapelle bringt mittelalterliche Klänge zu Gehör</title>
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            <updated>2011-12-11T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Ein kleiner Geheimtipp in der tschechischen Musikszene ist eine kleine
Kapelle, die sich einer scheinbar ausgefallenen Musikrichtung zuwendet: der
Musik des Mittelalters. Und so sind nicht selten in den altehrwürdigen
Gebäuden der Prager Altstadt auch Klänge aus längst vergangenen Zeiten
zu hören, wenn die Rosenberger Kapelle aufspielt.
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            <title>Jitka Čechová spielt Smetanas Kompositionen für Klavier</title>
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            <updated>2011-12-04T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Die Klavierkompositionen stellen den quantitativ umfangreichsten Teil von
Smetanas Werk dar. Sie überwiegen in seinem Schaffen der 40er und 50er
Jahre, er kehrte dann zum Klavier in der zweiten Hälfte der 70er Jahre
zurück. Smetana selbst war ein hervorragender und anerkannter Pianist, und
seine Interpretationskunst spiegelt sich auch in seinen Kompositionen
wider.
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            <title>Brutal, schnell und laut: Tschechische Thrash-Metal-Pioniere Debustrol
feiern 25 Jahre</title>
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            <updated>2011-11-27T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Debustrol waren in Tschechien die Pioniere für eine der härtesten
Musikrichtungen überhaupt: Thrash Metal. Gegründet wurde die Band 1986 im
mittelböhmischen Mladá Boleslav / Jungbunzlau, der Stadt des Autobauers
Škoda, von Sänger und Gitarrist Martin Kolinský, genannt Kolins. Allein
wegen ihrer knüppelharten Musik und der Texte über Gewalt, Zerstörung
und sonstige dunkle Seiten der menschlichen Seele gehörten Debustrol zum
tschechischen Underground. 
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            <title>Kryštof – Melancholischer Pop aus dem tschechischen Kohlenpott</title>
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            <updated>2011-11-20T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Wieder einmal Musik aus dem Osten der Republik: Die Band Kryštof, oder
genauer ihr Leadsänger und Gründer Richard Krajčo, stammt nämlich aus
dem tschechischen Kohlerevier um Ostrava / Ostrau. Die Gruppe wurde 1993
gegründet, richtig professionell produzieren sie seit der Jahrtausendwende
Musik. Der Stil ist klassischer Pop, mit viel Melodie und viel Melancholie.
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            <title>Aneta Langerová – erste tschechische Superstargewinnerin</title>
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            <updated>2011-11-13T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Als sie im Juni 2004 im ersten Jahrgang des Wettbewerbs „Tschechien sucht
den Superstar“ klar siegte, war sie knapp 18 Jahre alt. Im Finale bekam
sie damals 79 Prozent der Stimmen der Fernsehzuschauer. Die Sängerin mit
der einzigartigen Stimme, Aneta Langerová erntete bald darauf weitere
Erfolge.
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            <title>Volkstümliche Lieder Karel Jaromír Erbens</title>
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            <updated>2011-11-06T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Die Inspiration für die heutige Sendung kam von einer sehr vielseitigen
Persönlichkeit: Karel Jaromír Erben, der vor genau 200 Jahren, am 7.
November 1811 geboren wurde. Heutzutage wird er fast nur noch im
Literatur-Unterricht erwähnt. Doch dieser Dichter, Jurist, Historiker,
Archivar, Übersetzer und Folklorist hat auch auf dem Feld der Musik seine
Spuren hinterlassen. Er hat mehr als 2000 Volkslieder gesammelt und
herausgegeben. Es ist auch ihm zu verdanken, dass diese Lieder heute noch
gesungen werden.
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            <title>Blaskapelle Budvarka feiert 70-jähriges Jubiläum ihrer Gründung</title>
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            <updated>2011-10-30T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Ehre, wem Ehre gebührt! Die südböhmische Kapelle Budvarka feiert in
diesem Jahr ein bereits stattliches Jubiläum: Sie wurde vor 70 Jahren als
offizielles Blasorchester der gleichnamigen Budweiser Budvar-Brauerei
gegründet. Damit zählt sie zu den ältesten Klangkörpern ihrer Zunft in
Tschechien.
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            <title>Buty – Pop, der die Tschechische Republik eroberte</title>
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            <updated>2011-10-23T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Ostrau ist das Ruhrgebiet der Tschechischen Republik – einst ein Zentrum
der Kohleförderung und der Eisenverarbeitung ist es nun eine Region im
Umbruch. Und wie überall, wo die Industrie herrschte, gab und gibt es auch
viele Kulturschaffende. Aus dem Nordosten der Republik stammen die Band
Mňága &amp; Žďorp, der Liedermacher Jaromír Nohavica, die Band
Kryštof und viele andere. 
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            <title>„Kinder-Jazz“von Fanfán Tulipán</title>
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            <updated>2011-10-16T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Eine der Jazz-Formationen, die in den letzten Jahren hierzulande entstanden
sind, nennt sich Fanfán Tulipán. Es sind fünf junge Musiker, die sich
vom Konservatorium in Prag kennen, angeführt von Bandleaderin Eliška
Svobodová. Für ihre Musik haben sie die deutsche Bezeichnung Kinder-Jazz
gefunden. 
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            <title>Jiří Suchý feiert 80. Geburtstag mit einem neuen Swingmusical</title>
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            <updated>2011-10-09T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Am 1. Oktober hat der Theatermacher, Dichter und Komponist Jiří Suchý
den 80. Geburtstag gefeiert. Der Künstler hat sich zu diesem Jubiläum
selbst beschenkt: mit dem neuen Swingmusical Hodiny jdou pozpátku (auf
Deutsch: Die Uhr geht rückwärts). Suchý hat das Stück verfasst, die
Liedertexte geschrieben, die Musik dazu komponiert, und auch die Regie
übernommen. Und wie bei anderen Stücken, spielt Suchý auch persönlich
auf der Bühne seines Theaters Semafor. 
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            <title>Blaskapelle Bojané ist Stimmungsmacher bei jedem Konzert und Volksfest</title>
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            <updated>2011-10-02T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Die mährische Blaskapelle Bojané wurde schon 1959 gegründet. In den
über 50 Jahren seit ihrer Gründung hat sie sich mit ihren bis zu 14
Musikern und vier Solisten einen ausgezeichneten Ruf in dieser Musikbranche
erworben.
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            <title>Melodien zu einem abenteuerlichen Leben: Multitalent Eduard Ingriš</title>
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            <updated>2011-09-25T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Sein Leben könnte als Vorlage für einen Abenteuerfilm dienen. Eduard
Ingriš war Fotograf, Kameramann, Forschungsreisender und vor allem auch
Dirigent und Komponist. In seiner Heimat Tschechien ist er heutzutage kaum
bekannt, auch wenn seine Filmmusik sogar für Oscar nominiert wurde. Eduard
Ingriš starb vor 20 Jahren.
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            <title>Mňága &amp; Žďorp: Die Band, die jeder kennt</title>
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            <updated>2011-09-18T00:00:00+02:00</updated>
            <summary>
Sie spielen Musik, die jeder kennt, und das machen sie schon lange. Vor 20
Jahren erschien ihr erstes Studioalbum, die tschechische Musikszene machen
sie aber bereits seit den frühen 1980er Jahren unsicher. Die Gruppe
Mňága &amp; Žďorp ist sicherlich keine der ganz großen Bands der
Republik, dafür aber eine der beständigsten. Zuverlässig produzieren sie
neue Alben und bleiben dabei ihrem typischen Sound treu. 
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