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            <title>Rubrik Heute am Mikrophon - Radio Prag</title>
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            <updated>2012-02-14T16:51:36+01:00</updated>
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                <name>Radio Prag</name>
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            <title>Der tschechische Piraten-Chef Ivan Bartoš</title>
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            <updated>2012-02-14T16:51:36+01:00</updated>
            <summary>
Er ist Pirat und verdient sein Geld zugleich seriös bei einer
internationalen Firma als System-Architekt - Ivan Bartoš, der Vorsitzende
der tschechischen Piraten-Partei. Studiert hat er Philosophie, und wenn er
sich gerade nicht um seine Doktorarbeit oder Demonstrationen gegen
internationale Abkommen kümmert, macht er Musik. Aber in der letzten Zeit
ist er vor allem immer häufiger in den Medien zu sehen. Christian
Rühmkorf traf den Piraten-Chef Ivan Bartoš in einem Prager Café und
fragte ihn auch, ob er die Piraten bei den nächsten Wahlen im
Abgeordnetenhaus sieht.
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            <title>Von den Roma nach Rumänien: Journalistin und Mäzenin Jana Šustová</title>
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            <updated>2012-01-31T17:56:55+01:00</updated>
            <summary>
Sie ist Web-Editorin, Radio-Journalistin, Photographin und Kunstmäzenin.
Sie ist die erste Trägerin des Preises, der vom Museum für Roma-Kultur in
Brünn verliehen wird – und sie berichtet regelmäßig über das Leben
der Roma. In einem Gespräch mit Radio Prag erzählt sie aber auch über
ihre Liebe zu Rumänien. Jana Šustová ist unser Gast in der Sendereihe
Heute am Mikrophon.
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            <title>Leitmeritz ist mir vertraut: Michael Gösel über die Arbeit des
Freundeskreises Fulda – Litoměřice</title>
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            <updated>2012-01-17T16:48:16+01:00</updated>
            <summary>
Was hat die hessische Stadt Fulda mit dem nordböhmischen Litoměřice /
Leitmeritz gemeinsam? Darüber mehr erfahren Sie im folgenden Interview mit
Michael Gösel, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Fulda –
Litoměřice, der in diesem Jahr sein 10. Jubiläum begeht.
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            <title>Ein Tscheche in bayerischen Bierzelten: Der Musiker und Kulturmanager Zbyšek Brůj über die etwas andere Musik</title>
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            <updated>2012-01-03T18:18:34+01:00</updated>
            <summary>
„Co Čech, to muzikant“, auf Deutsch „Wer Tscheche ist, der ist
Musiker“. Ein geflügeltes Wort, das doch einiges an Wahrheit beinhaltet.
Heute begrüßen wir am Mikrofon Zbyšek Brůj, derzeit Kulturmanager am
Collegium Bohemicum in Ústí nad Labem. Im Vordergrund soll aber sein
Hobby stehen: die Musik. Zbyšek Brůj hat nämlich in Bierzelten, auf
Hochzeiten, Firmenpartys und bei Tanzveranstaltungen sein Geld verdient –
und das meistens in Bayern. Marco Zimmermann hat mit seinem ehemaligen
Kollegen darüber gesprochen, wie er zu dieser Art der Musik gekommen ist:
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            <title>„Havel blieb immer Havel“ – Martin Krafl über den Ex-Präsidenten</title>
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            <updated>2011-12-20T16:31:38+01:00</updated>
            <summary>
Martin Krafl war von 1996 bis 2003 ein enger Mitarbeiter von Václav Havel.
Er leitete die Presseabteilung der Präsidentenkanzlei. Danach ist er über
mehrere weitere Posten als Pressesprecher zum Tschechischen Zentrum in
Berlin gekommen, das er in den letzten Jahren geleitet hat. Von dort wird
er demnächst an die Spitze des Tschechischen Zentrums in Wien wechseln.
Doch Havels Tod am vergangenen Sonntag hat bei ihm viele Erinnerungen
wieder wachgerufen. Die schildert Martin Krafl in einem Interview über den
ehemaligen tschechischen Staatspräsidenten.
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            <title>Olympiasieger Armin Hary: „Zátopek war ein wunderbarer Mensch“</title>
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            <updated>2011-12-06T16:55:40+01:00</updated>
            <summary>
Wer kennt ihn noch, den ersten Sprinter der Welt, der die 100 Meter in
exakt 10,0 Sekunden lief? Es war der Deutsche Armin Hary, der neben seinem
Zehn-Sekunden-Lauf 1960 in Zürich im selben Jahr auch Olympiasieger in Rom
wurde. Seitdem hat man von dem einstigen Sprint-Genie nicht mehr allzu viel
gehört. Radio Prag aber hat den heute 74-Jährigen in diesem Jahr bei
einem Besuch in Prag getroffen. Armin Hary war mit einer kleinen Gruppe
deutscher Unternehmer in der Moldaustadt, um sich unter anderem erstmals
ein Eishockeyspiel in Tschechien anzusehen.
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            <title>Detlef Lingemann: Deutschlands neuer Botschafter in Prag</title>
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            <updated>2011-11-22T17:10:11+01:00</updated>
            <summary>Er war unter Anderem ständiger Vertreter des deutschen Botschafters in
Mali, Diplomat in Moskau und Washington sowie Botschafter in
Aserbaidschan.
Seit etwa zwei Monaten ist Detlef Lingemann nun der neue Botschafter
Deutschlands in der Tschechischen Republik. Mit Radio Prag sprach
Lingemann
über die Herausforderungen für die Diplomatie in Zeiten der
Schuldenkrise, über die Bewältigung der Vergangenheit, die
Energiesicherheit der Zukunft und über seinen Lieblingsplatz im Prager
Palais Lobkowicz.</summary>
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            <title>Olga Černá – Mezzosopran</title>
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            <updated>2011-11-08T16:49:57+01:00</updated>
            <summary>
Das Repertoire der aus Hradec Králové / Königgrätz stammenden
tschechischen Sängerin umfasst Opern, Oratorien, Klavier- und
Orchesterlieder sowie Kammermusik. Das Herz von Olga Černá gehört jedoch
vor allem der vom NS-Regime als „entartet“ gebrandmarkten Musik, den
verfolgten und den weniger bekannten Komponisten. Christian Rühmkorf hat
die Sängerin Olga Černá vor das Mikrofon gebeten.
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            <title>Zwei Jahre bei der „Landeszeitung“ – IfA-Redakteur aus Deutschland
zieht Bilanz</title>
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            <updated>2011-10-25T18:45:46+02:00</updated>
            <summary>
Nach seinem Volontariat in einer deutschen Regionalzeitung wollte Marcin
Bobrowski ins Ausland – und bewarb sich um eine Stelle als Redakteur bei
der „Landeszeitung“, dem Presseorgan der Landesversammlung der
Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien. Vergeben wird die Stelle vom
deutschen Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart, das regelmäßig
Redakteure und Kulturmanager nach Mittel- und Osteuropa entsendet, um die
deutschen Minderheiten in ihrer Arbeit zu unterstützen. Nach nunmehr zwei
Jahren bei der Landeszeitung kehrte er ins norddeutsche Bremen zurück.
Marco Zimmermann sprach mit ihm über seine Arbeit:
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            <title>Barbara Maria Willi über ihre zweite Heimat Tschechien</title>
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            <updated>2011-10-11T17:22:43+02:00</updated>
            <summary>
Seit der Grenzöffnung im Wendejahr 1989 sind mehrere hunderttausend
Ausländer nach Tschechien gekommen, um hierzulande zu leben und zu
arbeiten. Viele Ausländer kommen allein, ein Teil von ihnen auch mit ihrer
Familie. Einige sind inzwischen wieder in ihre Herkunftsländer
zurückgekehrt, einige wollen noch lange bleiben und einige haben in
Tschechien offenbar sogar ihre zweite Heimat gefunden. Zu den letzteren
gehört Barbara Maria Willi, Dozentin an der Musikhochschule im
südmährischen Brno, international anerkannte Cembalo-Spielerin und nicht
zuletzt auch Begründerin geschätzter Ensembles, die alte Musik spielen.
In unserer Sendereihe „Heute am Mikrophon“ erzählt sie mehr über ihre
neue Heimat Tschechien.
</summary>
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            <title>Schauspieler Jiří Mádl: „Ich spielte Winnetou ein bisschen besser“</title>
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            <updated>2011-09-27T17:24:51+02:00</updated>
            <summary>Er ist jung, sehr jung, aber schon seit über sieben Jahren einer der
beliebtesten Schauspieler in der Tschechischen Republik. Am Anfang seiner
Karriere waren es echte Teeny-Blockbuster, die ihn berühmt machten.
Mittlerweile gehört Jiří Mádl zum ernst zu nehmenden Schauspielerstamm
Tschechiens. 2010 sorgte er für Aufruhr, als er sich in einem
Youtube-Spot
auf Kosten der linken für die konservativen Parteien einsetzte. Jiří
Mádl stammt ursprünlich aus České Budějovice / Budweis, liebt es aber
zu reisen. Zwischen zwei Reisen erwischte Christian Rühmkorf Jiří Mádl
in Prag zu einem Interview.</summary>
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            <title>„Schweren Herzens“ – Botschafter Johannes Haindl wechselt nach
Brüssel</title>
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            <updated>2011-09-13T16:38:56+02:00</updated>
            <summary>
Johannes Haindl war zwei Jahre lang der Hausherr im wunderschönen Prager
Palais Lobkowicz und zwar als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland.
Lange vor Ablauf seiner Zeit an der Moldau hat er Ende August den Hut
genommen und ist dem Ruf nach Brüssel gefolgt. Mittlerweile hat schon sein
Nachfolger – Botschafter Detlef Lingemann – die Amtsgeschäfte
übernommen. Im Gespräch mit Christian Rühmkorf bilanziert Botschafter
Haindl auf seinem Abschiedsempfang die Prager Zeit – mit Höhen und
Tiefen.
</summary>
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            <title>Frontmann Ivo Batoušek: Mit „Jumping Drums“ hat sich sein
Kindheitstraum erfüllt</title>
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            <updated>2011-08-30T16:31:30+02:00</updated>
            <summary>
Große Trommel, kleine Trommel, Handtrommel, Rahmen-, Kessel- und
Röhrentrommel, oder auch Batá-, Conga- und Djembé-Trommel – wer weiß
es schon, wie viele Trommelarten in die Kategorie „Schlagzeug“
gehören. Fest steht allerdings, dass Trommeln weltweit zu den beliebtesten
Musikinstrumenten gehören. Übrigens, wer von uns Männern hat es nicht
geliebt, schon im frühen Kindesalter mit Kochlöffeln auf alles Mögliche
zu trommeln. Und was wäre heute die Musik ohne das Schlagzeug? Wir stellen
einen Drummer vor, den das faszinierende Musikinstrument von den
Kinderschuhen ins Erwachsenenalter begleitet.
</summary>
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            <title>Mit der Feder und mit Gott: der deutsch-tschechische Karikaturist Ivan
Steiger</title>
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            <updated>2011-08-16T11:10:54+02:00</updated>
            <summary>
Er ist mittlerweile stolze 72 Jahre alt. Seine Karikaturen werden in
Zeitungen auf der ganzen Welt gedruckt. Ivan Steiger ist ein Kreativ-Kopf,
beinahe ein Alleskönner, der überquillt vor Ideen. Noch in die
konfliktreichen 1930er Jahre hineingeboren, wählte er nach der
sowjetischen Besetzung der Tschechoslowakei 1968 das Exil. Deutschland ist
seine Heimat geworden. Ivan Steiger hat die deutsche Staatsbürgerschaft,
wurde mit dem Bundesverdienstkreuz und im Oktober 2009 auf der Prager Burg
ebenso von Präsident Klaus ausgezeichnet. Seine alte Heimat sieht er
jedoch mit dem kritischen Auge des Karikaturisten.
</summary>
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            <title>Von der Charta 77 zum Kulturbauernhof Řehlovice: Der Künstler Jan
Korbelík über Emigration und internationale Verständigung</title>
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            <updated>2011-08-02T17:28:19+02:00</updated>
            <summary>
Jan Korbelík ist Künstler, Indologe und Übersetzer. Seit der Wende
engagiert er sich auf dem Kulturbauernhof in Řehlovice. Er ist mit Lenka
Holíková, der Leiterin des Bauernhofes befreundet und hat an allen
größeren Aktionen der letzten Jahre mitgewirkt. Sein Lieblingsprojekt ist
das Künstlersymposium „Proudění“ (dt.: Strömungen), das bereits
seit zehn Jahren regelmäßig im Juli auf dem alten Meierhof stattfindet.
Jan Korbelík lebt jetzt in Wien, dorthin emigrierte er Ende der siebziger
Jahre. Er hatte bereits als 18-Jähriger die Charta 77 unterzeichnet und
konnte deshalb nicht studieren. Als der damalige österreichische
Bundeskanzler allen Charta-Unterzeichnern politisches Asyl anbot, nutzte es
Korbelík und ging nach Wien. Mitte Juli, zum Ende des diesjährigen
Symposiums, hat Radio Prag mit Jan Korbelík gesprochen.
</summary>
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            <title>Wertlose Dinge und Worte: Designer Miro Pistek über seine frühen Jahre in
der Tschechoslowakei</title>
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            <updated>2011-07-19T16:24:04+02:00</updated>
            <summary>
Miro Pistek ist Designer in Bayreuth. Seit der Wende engagiert er sich
beruflich immer wieder auch in Tschechien. So hat er zum Beispiel Golfklubs
oder Hotels mit seinen Designmöbeln ausgestattet. Doch Tschechien ist für
Miro Pistek mehr als nur ein Markt. Denn der 58-Jährige ist im
nordböhmischen Teplice / Teplitz geboren und aufgewachsen. Die
Unterdrückung der künstlerischen Freiheit und die Umweltzerstörung in
Nordböhmen veranlassten ihn 1980, mit Frau und Tochter nach Bayern
auszuwandern. Maria Hammerich-Maier hat mit Miro Pistek über seine frühen
Jahre in der Tschechoslowakei gesprochen.
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            <title>Ivan Binar und der Sprung aus dem Fenster eines brennenden Hauses</title>
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            <updated>2011-07-05T00:00:00+02:00</updated>
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Das Schreiben ist für Ivan Binar weder Beruf noch Berufung - ein
ungewöhnliches Bekenntnis für einen Schriftsteller. Doch in Ivan Binars
Leben ist manches ungewöhnlich verlaufen – wenn nicht sogar paradox. So
endete die Aufführung eines harmlosen Musicals mit einer gerichtlichen
Verurteilung. Ein paar Jahre darauf entschied sich Ivan Binar, nach
Österreich ins Exil zu gehen – allerdings nicht freiwillig. Trotz
solcher Paradoxe zieht sich ein roter Faden durch Ivan Binars Leben: Der
Schriftsteller ist sich selbst und seinen Grundsätzen stets treu
geblieben.
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            <title>Molekularbiologe Jiří Friml - Körber-Preisträger 2010</title>
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            <updated>2011-06-21T17:05:19+02:00</updated>
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Der tschechische Molekularbiologe Jiří Friml hat für seine
richtungweisenden Arbeiten zu Pflanzenhormonen im vergangenen Jahr den mit
750.000 Euro dotierten Körber-Preis erhalten. Frimls Entdeckung zur
Verbreitungsweise des Hormons Auxin in den Pflanzen sei von eminenter
Bedeutung, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Körber-Stiftung bei der
Preisverleihung.
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            <title>Libuše Černá – 100 Musiker, zwei Nationen und ein Projekt</title>
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            <updated>2011-06-07T16:28:47+02:00</updated>
            <summary>
Zu Gast in der Sendung „Heute am Mikrofon“ ist eine Kollegin, die viele
Hörer vielleicht schon kennen gelernt haben. Sie ist Rundfunk-Redakteurin
und – so kann man sie vielleicht bezeichnen – tschechisch-deutsche
Kulturmanagerin, und zwar aus Leidenschaft: Libuše Černá.
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            <title>Sven Regener: „Ich bin nicht Frank… - und der Sänger von U2 kann mich mal“</title>
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            <updated>2011-05-24T13:49:42+02:00</updated>
            <summary>Sven Regener ist lange Zeit nur als Musiker bekannt gewesen, als Texter,
Sänger und Trompeter der mittlerweile schon legendären Band Element of
Crime. Die Poesie seiner Songtexte bewegt sich zwischen Melancholie,
gepflegtem Phlegmatismus und bissigem Humor. Das sind auch wesentliche
Eigenschaften seines 80er-Jahre-Romanhelden Herr Lehmann. Die Trilogie um
den Berliner aus Bremen wurde zu einem Bestseller des Jahrzehnts. Der erste
Teil erschien im letzten Jahr auf Tschechisch, daher war der Autor Sven
Regener auch 2010 Gast auf der Prager Buchmesse, eingeladen vom
Goethe-Institut Prag. Christian Rühmkorf hatte Sven Regener vor das
Mikrofon gebeten. Sie hören eine Wiederholung vom 16. Mai 2010.</summary>
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