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            <title>Radio Prag - Rubrik Kapitel aus der Tschechischen Geschichte</title>
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            <updated>2013-09-21T02:01:00+02:00</updated>
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            <title>Sudetenkrise 1938: „Gebt uns Waffen oder General Syrový!“</title>
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            <updated>2013-09-21T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Jan Syrový wurde oft mit dem mittelalterlichen Kämpfer Jan Žižka
verglichen. Auch wegen seiner Augenklappe galt der Kommandant der
Legionäre als unerschrockener Soldat. Im Herbst 1938 gehörte er zu jenen
Politikern in der Tschechoslowakei, die noch das meiste Vertrauen in der
Bevölkerung genossen: nach dem Münchener Abkommen wurde er
Ministerpräsident. In unserem Kapitel aus der Tschechischen Geschichte
geht es um seine Lebensgeschichte.
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            <title>„Verschwörer hinter den Kulissen der Sozialdemokratie“ –
Tschechischer Antisemitismus zu Ende des 19. Jahrhunderts</title>
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            <updated>2013-09-14T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Der Antisemitismus in Europa betritt in der zweiten Hälfte des 19.
Jahrhunderts die politische Bühne und wird zu einem Instrument der
Nationalbewegungen. In den böhmischen Ländern wurde der Antisemitismus
bisher immer als Nebenprodukt des Nationalitätenkampfes zwischen Deutschen
und Tschechen beschrieben. Der Prager Historiker Michal Frankl hat nun mit
seiner Dissertation eine Studie vorgelegt, die den tschechischen
Antisemitismus näher untersucht und ihn in die europäische Entwicklung
einordnet.
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            <title>Kampf gegen Napoleon - 200 Jahre Schlacht bei Kulm in Nordböhmen</title>
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            <updated>2013-09-07T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Am 29. und 30. August 1813 kam es nahe den nordböhmischen Gemeinden
Chlumec / Kulm und Přestanov / Nollendorf zu einer der größten
Schlachten auf dem Gebiet des heutigen Tschechiens. Die Armee Napoleons
unterlag dort den vereinigten Truppen von Österreich, Preußen und
Russland. Etwa 18.000 Soldaten wurden getötet oder verletzt.
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            <title>Aufnahme gefunden: Havel kommentiert den Einmarsch 1968 im Radio</title>
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            <updated>2013-08-31T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Am 21. August wurde in Tschechien an den Einmarsch von Truppen der
Warschauer Paktstaaten in die Ex-Tschechoslowakei im Jahre 1968 gedacht. Im
nordböhmischen Liberec / Reichenberg fand aus diesem Anlass eine besondere
Gedenkstunde für die Opfer des Überfalls statt. Auf dem Zentralplatz der
Stadt erklang eine historische Radioaufnahme mit der Stimme des ehemaligen
Präsidenten Václav Havel. Vor 45 Jahren hatte er sich aus Liberec über
den Äther des Tschechoslowakischen Rundfunks gemeldet. Das verloren
geglaubte Tondokument wurde erst vor kurzem wiederentdeckt. Anfang August
war es nach 45 Jahre auch erstmals wieder im Programm des Tschechischen
Rundfunks zu hören. Tschechische Medien bezeichneten dies als
„Radio-Entdeckung des Jahres“.
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            <title>Wie das Bier zum tschechischen Nationalgetränk wurde</title>
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            <updated>2013-08-24T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Die Tschechen sind Weltmeister im Biertrinken. Jeder von ihnen verbraucht
durchschnittlich etwa 150 Liter Bier pro Jahr, es ist die höchste Zahl im
internationalen Vergleich. Es stimmt also, wenn die Tschechen das Bier als
ihr Nationalgetränk bezeichnen. In unserer Sendereihe Geschichtskapitel
wollen wir der Herkunft des Biers in Böhmen einmal auf den Grund gehen.
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            <title>Die Abenteuer von Eskimo Welzl</title>
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            <updated>2013-08-17T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Jan Welzl war wohl der erste Tscheche, der in der Arktis gelebt hat –
dabei klingt seine Geschichte fast unglaublich. Vor 145 Jahren wurde dieser
Abenteurer geboren, der sich als Eskimo Welzl weltweit einen Namen machte.
Bis heute wird er in Tschechien verehrt.
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            <title>Bereits im Kaiserreich liberal - 120 Jahre Lidové noviny</title>
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            <updated>2013-08-10T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Kaum ein anderes Medium hat die tschechische Medienlandschaft mehr
geprägt, als die „Lidové noviny“ (Die Volkszeitung) oder kurz
„Lidovky“. Fast alle bedeutenden tschechischen Schriftsteller der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts veröffentlichten dort. In der
Entwicklung dieses Blattes spiegelt sich aber auch die dramatische
tschechische Geschichte wieder. Die heutige Redaktion der Lidové noviny
erinnert in diesem Jahr an die Entwicklung des Blattes – die erste
Ausgabe der Zeitung erschien nämlich vor 120 Jahren.
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            <title>„Allen Landespatronen unterworfen“ – der Anfang des Jesuitenordens in
Böhmen</title>
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            <updated>2013-08-03T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Wie anderswo haben die Jesuiten auch die Entwicklung der Böhmischen
Länder rund zwei Jahrhunderte lang mitgeprägt und deutliche Spuren im
Kulturerbe des Landes hinterlassen. Trotzdem wurde diese Epoche lange Zeit
in der tschechischen Geschichtsschreibung als „dunkle Zeit der
Rekatholisierung“ bezeichnet. Erst seit der politischen Wende von 1989
wird diese Sichtweise hierzulande so langsam durch eine objektivere
Betrachtung ersetzt. Unter diesem Aspekt wurden in den vergangenen Jahren
neue Erkenntnisse über die Gründung und die Arbeit des Jesuitenordens in
den Böhmischen Ländern gewonnen.
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            <title>„Husáks Kinder“ und die Sozialpolitik der 1970er Jahre</title>
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            <updated>2013-07-27T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts galten in der damaligen
Tschechoslowakei als Ära der „Normalisierung“. Den Begriff erfand die
Kommunistische Partei selbst. Nach der zwischenzeitlichen Reformbewegung
des „Prager Frühlings“ und ihre Niederschlagung wollte die KPTsch zu
den früheren Zuständen zurückkehren. Die Generation, die zu dieser Zeit
geboren wurde, heißt auch im offiziellen Sprachgebrauch heute Husáks
Kinder – benannt nach dem damaligen kommunistischen Parteichef und
späteren Staatspräsidenten Gustáv Husák.
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            <title>Čeněk Paclt – der erste Tscheche, der alle fünf bewohnten Kontinente
bereiste</title>
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            <updated>2013-07-20T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
„Ich bummle wie Ahasver durch die Welt, viele Sorgen zeichnen mein
Antlitz, mein Haar und Bart sind grau geworden. Und doch, wie schön es
ist, wenn man so frei durch die göttliche Natur geht und nicht ahnt, wo
mal die eigenen Knochen ruhen werden.“ So beschrieb Čeněk Paclt sein
Leben. Er war ein Globetrotter und Goldgräber. Paclt wurde am 14. Juli vor
genau 200 Jahren geboren.
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            <title>Drama vor 30 Jahren - Tschechoslowakische Geiseln in Angola</title>
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            <updated>2013-07-13T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Vor 30 Jahren, im März des Jahres 1983, wurde eine Gruppe
tschechoslowakischer Entwicklungshelfer Opfer des Bürgerkriegs in Angola.
Die Widerstandsbewegung Unita kidnappte die Fachkräfte in dem
südwestafrikanischen Land und marschierte mit ihnen fast 1300 km durch den
Busch. Erst nach 85 Tagen wurden die Gefangenen auf Lastwagen
weitertransportiert und schließlich auf einem Stützpunkt der Rebellen
festgehalten. Die Frauen, Kinder und die männlichen Kranken und Verletzten
wurden im Juli 1983 freigelassen, die letzten 20 Männer erst im Juni 1984.
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            <title>Jan Hus und die Prager Universität</title>
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            <updated>2013-07-06T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
In Tschechien wird am Samstag der Verbrennung von Jan Hus gedacht. Der
Kirchenreformator war nach dem Konzil von Konstanz 1415 in der Stadt am
Bodensee auf dem Scheiterhaufen gestorben. Diese wichtige Persönlichkeit
der tschechischen Geschichte kann man unter mehreren Aspekten betrachten.
Hus war unter anderem auch Rektor der Prager Universität, die zu seiner
Zeit eine ihrer schwierigsten Zeiten durchlebte. Damals haben sich
Religion, Politik und Macht gegenseitig in hohem Maße beeinflusst.
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            <title>Hohes Niveau, aber in Kultfilmen parodiert: die Schule in der Ersten
Republik</title>
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            <updated>2013-06-29T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
In Tschechien endet an diesem Wochenende das Schuljahr. Alle Kinder aus
Grund- und Mittelschulen haben traditionell im Juli und August frei - im
Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern, wo die Ferienzeit
nicht einheitlich festgelegt ist. Und da sich die Tschechen für die
Nachfolger von Johann Amos Comenius halten, diesmal ein Blick in die
Bildungsgeschichte. Es geht um das Schulwesen in der Ersten
Tschechoslowakischen Republik, also in der Zwischenkriegszeit, das in
Filmen gerne parodiert wurde.
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            <title>„Engagement, Ernsthaftigkeit und Zielstrebigkeit“ – Tschechische
Abgeordnete im Wiener Reichsrat</title>
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            <updated>2013-06-22T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Die tschechische politische Kultur der Gegenwart wird sehr kritisch
bewertet. Das war aber nicht immer so, denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts
gehörte die tschechische Gesellschaft zu den politisch engagiertesten in
Europa. Den Kern der politischen Führungsgruppen bildeten die Abgeordneten
im Reichsrat der Donaumonarchie in Wien. Ihr Wirken hat der Historiker
Robert Luft in einer umfangreichen Kollektivbiographie dokumentiert. Radio
Prag sprach mit dem Wissenschaftler.
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            <title>„Sofort melden!“ - Repatriierung nach Kriegsende mit Hilfe des Tschechoslowakischen Rundfunks</title>
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            <updated>2013-06-15T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>Gleich nach Ende des Zweiten Weltkriegs begann in ganz Europa eine
massenhafte Repatriierung. Millionen Menschen, die an der Front, in
Konzentrationslagern, Gefängnissen, im Zwangsarbeitseinsatz oder in der
Emigration gewesen waren und überlebt hatten, wollten nach Hause
zurückkehren. Millionen Andere versuchten zu erfahren, wo ihre vermissten
Angehörigen, Verwandten oder Bekannten waren. Eine besondere Rolle fiel
dabei dem Rundfunk zu, er war zu dieser Zeit der schnellste und oft auch
einzige Informationskanal.</summary>
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            <title>Triumphaler Empfang: Chicagos Oberbürgermeister Čermák 1932 in der
Tschechoslowakei</title>
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            <updated>2013-06-08T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Ab der Mitte des 19. Jahrhundert wanderten viele Menschen aus der
Habsburger Monarchie, oft auch ganze Familien, nach Übersee aus. Wie
anderswo übten vor allem die USA eine besondere Anziehungskraft aus.
Hunderte und später Tausende Tschechen wagten die strapaziöse Reise ins
Ungewisse. Nur wenigen blieb in der neuen Welt der Erfolg beschieden, so
aber zum Beispiel Antonín Čermák aus dem mittelböhmischen Kladno.
Talent, Stärke und Willenskraft führten ihn bis in das Amt des
Oberbürgermeisters der damals zweitgrößten US-amerikanischen Stadt
Chicago. 2013 jährt sich der 140. Geburtstag und 80. Todestags des
seinerzeit populärsten Tschecho-Amerikaners. 1932 besuchte Čermák zum
ersten Mal nach seiner Auswanderung die Tschechoslowakei, und dort wartete
auf ihn ein beinahe triumphaler Empfang.
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            <title>„Wir drehen Euch den Hals um!“ - die Kommunisten in der Ersten Republik</title>
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            <updated>2013-06-01T02:01:00+02:00</updated>
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Über 40 Jahre lang herrschte die Kommunistische Partei in der
Tschechoslowakei. Ihre Ära war durch Unfreiheit, den Verstoß gegen
Menschenrechte und die Verfolgung von Oppositionellen gekennzeichnet. Schon
in der Zwischenkriegszeit suchte die KPTsch den Schulterschluss mit Moskau.
Doch ging sie damals taktisch vor.
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            <title>Emanuel Moravec – Symbol der Kollaboration mit den Nazis</title>
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            <updated>2013-05-25T02:01:00+02:00</updated>
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Während des Zweiten Weltkriegs war Emanuel Moravec Minister in der
Regierung des Protektorats „Böhmen und Mähren“. Massiv unterstützte
er dabei die Nazis. Selbst zu Ende des Krieges rief er seine tschechischen
Landsleute noch dazu auf, mit den Deutschen zu kooperieren. Dabei hatte
Moravec noch 1938 offen das Münchner Abkommen abgelehnt, dieses hatte die
Abtretung der Sudetengebiete an Deutschland ermöglicht. Doch wie kam es zu
dem Meinungswandel bei dem tschechischen Oberst?
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            <title>Vom Pfadfinderzelt zum Propagandainstrument: Geschichte des Tschechoslowakischen Rundfunks</title>
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            <updated>2013-05-18T02:01:00+02:00</updated>
            <summary>
Der Tschechische Rundfunk hat Geburtstag: Er ist 90 Jahre alt geworden.
Darum senden wir in unserem Kapitel aus der tschechischen Geschichte eine
Collage historischer Radioaufnahmen, die wichtige und interessante Momente
der Geschichte der Tschechoslowakei wiedergeben.
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            <title>„Korrekte Beziehungen, aber keine Freundschaft“ – Tschechoslowakei
und Österreich 1918 - 1933</title>
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            <updated>2013-05-11T02:01:00+02:00</updated>
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Im Oktober 1918 zerfällt das Kaiserreich Österreich-Ungarn. Aus seiner
Erbmasse gehen eine Fülle neuer Staaten hervor, unter anderem die damalige
Tschechoslowakei und die Republik Österreich. Der Historiker Ota Konrád
hat eine Studie zu den Beziehungen dieser beiden damals neuen Staaten
vorgelegt. Das Buch hat er auch im Österreichischen Kulturforum in Prag
vorgestellt und dabei auch Radio Prag Rede und Antwort gestanden.
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