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            <title>Aktuelle Artikel - Radio Prag</title>
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            <title>Wirtschaftsjurist Braun: Tschechische Firmen haben zugelegt, aber Chancen
auf deutschem Markt noch nicht ausgereizt</title>
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            <updated>2012-02-15T09:00:53+01:00</updated>
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Seit mehr als 16 Jahren hat der deutsche Rechtsanwalt Arthur Braun seine
beruflichen Zelte in Prag aufgeschlagen. Als Experte für Wirtschaftsrecht
berät er von der Moldau aus grenzüberschreitend sowohl deutsche als auch
tschechische Geschäftsleute und Unternehmen. In dieser Zeit hat sich
folglich ein reichhaltiger Fundus an Erfahrungen bei ihm angesammelt. Ein
Grund mehr für Radio Prag, mit ihm ins Gespräch zu kommen, um zu
erfahren, wie erfolgreich sich inzwischen die tschechischen Unternehmer und
Firmen auf dem deutschen Markt behaupten können.
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            <title>Nachrichten 14.2.2012</title>
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            <summary>Nachrichten 14.2.2012</summary>
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            <title>Fußball: HSV-Trainer Fink macht Jarolím Hoffnung auf neuen Vertrag
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            <updated>2012-02-14T19:26:28+01:00</updated>
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            <title>Statistikamt veröffentlicht neue Zahlen über Ausländer in Tschechien
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            <updated>2012-02-14T19:26:27+01:00</updated>
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            <title>Staatspräsident Klaus spricht sich Ankara für EU-Beitritt der Türkei aus
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            <updated>2012-02-14T19:26:26+01:00</updated>
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            <title>Rentenangleichung: Verfassungsgericht gegen Empfehlung des Europäischen
Gerichtshofs
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            <updated>2012-02-14T19:26:25+01:00</updated>
            <summary>Rentenangleichung: Verfassungsgericht gegen Empfehlung des Europäischen
Gerichtshofs
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            <title>Den Haag: Mittel- und osteuropäische Länder protestieren gegen
Wilders-Aufruf
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            <updated>2012-02-14T19:26:24+01:00</updated>
            <summary>Den Haag: Mittel- und osteuropäische Länder protestieren gegen
Wilders-Aufruf
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            <title>Premier Nečas: Milliardenersparnisse durch Korruptionsbekämpfung
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            <updated>2012-02-14T19:26:23+01:00</updated>
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            <title>Der tschechische Piraten-Chef Ivan Bartoš</title>
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            <updated>2012-02-14T16:51:36+01:00</updated>
            <summary>
Er ist Pirat und verdient sein Geld zugleich seriös bei einer
internationalen Firma als System-Architekt - Ivan Bartoš, der Vorsitzende
der tschechischen Piraten-Partei. Studiert hat er Philosophie, und wenn er
sich gerade nicht um seine Doktorarbeit oder Demonstrationen gegen
internationale Abkommen kümmert, macht er Musik. Aber in der letzten Zeit
ist er vor allem immer häufiger in den Medien zu sehen. Christian
Rühmkorf traf den Piraten-Chef Ivan Bartoš in einem Prager Café und
fragte ihn auch, ob er die Piraten bei den nächsten Wahlen im
Abgeordnetenhaus sieht.
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            <title>„Hofer Dialog“ – Treffen von tschechischen und deutschen
Innenministern in Bayern</title>
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            <updated>2012-02-14T15:50:02+01:00</updated>
            <summary>
Schon lange beschweren sich die tschechischen Autofahrer, an der Grenze zu
Deutschland ständig kontrolliert zu werden. Die deutschen
Sicherheitsbehörden beklagen dagegen die Zunahme des Drogenschmuggels.
Grund genug für ein Gipfeltreffen der Innenminister Tschechiens und
Deutschlands am Montag im bayerischen Hof.
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            <title>Erlebte Vergangenheit: Schüler sprechen mit Opfern des Kommunismus</title>
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            <updated>2012-02-14T15:50:01+01:00</updated>
            <summary>
Seit dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes in der ehemaligen
Tschechoslowakei sind mehr als 22 Jahre vergangen. Wie sich in
verschiedenen Umfragen zeigt, hat die jüngere Generation oft nur sehr vage
Vorstellungen darüber, wie verheerend das totalitäre Regime das Schicksal
ganzer Familien beeinflusst hatte. Ein neues Forschungsprojekt für
Schüler bietet nun die Möglichkeit, nach Spuren in der kommunistischen
Vergangenheit zu suchen. Am Montag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des Projektes die Resultate ihrer Forschungen vorgestellt.
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            <title>Nachrichten 13.2.2012</title>
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            <updated>2012-02-13T23:59:59+01:00</updated>
            <summary>Nachrichten 13.2.2012</summary>
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            <title>Digitale Revolution feiert Geburtstag – 20 Jahre Internet in Tschechien</title>
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            <updated>2012-02-13T16:02:31+01:00</updated>
            <summary>
Die digitale Kommunikation ist ein fester Bestandteil des täglichen Lebens
geworden: auf der Arbeit, zu Hause und seit einiger Zeit auch unterwegs auf
dem Handy. Auch in der Tschechischen Republik werden das World Wide Web,
aber auch weitere Möglichkeiten des Internets, intensiv genutzt. Nun
feiert man hierzulande den 20. Geburtstag der ersten offiziellen Anbindung,
damals noch der vereinten Tschechoslowakei, an den weltweiten Datenstrom.
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            <title>Stromnetze: Tschechien überlegt von Deutschland Transitgebühren zu
verlangen</title>
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            <updated>2012-02-13T16:02:30+01:00</updated>
            <summary>
Seit vielen Jahren schon kritisieren tschechische Politiker, dass das
Energienetz ihres Landes immer wieder Strom aus deutschen Windkraftwerken
aufnehmen muss und dabei an seine Belastungsgrenzen gerät. Nach
tschechischen Berechnungen sollen diese Fälle noch zugenommen haben, seit
im Nachbarland der Atomausstieg eingeleitet wurde. Hintergrund ist, dass
Deutschland selbst beim Ausbau seines Stromnetzes nicht hinterherkommt. Im
Herbst hatten die Politiker in Prag deswegen den Einbau so genannter
Phasenschieber erwogen. Doch nun gibt es eine neue Idee.
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            <title>Direktwahl des Präsidenten: Zustimmung bei Wählern, Skepsis bei Experten</title>
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            <updated>2012-02-13T15:30:36+01:00</updated>
            <summary>
Als im Jahr 2003 das tschechische Parlament einen neuen Präsidenten
wählen wollte und dies erst nach mehreren Anläufen und einer
beispiellosen Schlammschlacht gelang, schlugen einige Politiker vor die
Verfassung zu ändern und das Staatsoberhaupt künftig direkt vom Volk
wählen zu lassen. Es dauerte neun Jahre, bis diese Idee politische
Wirklichkeit wurde. Doch ungeachtet der klaren Zustimmung für die
Einführung der Direktwahl in beiden Kammern des Parlaments, bleiben einige
wichtige Fragen offen. Mehr dazu erfahren Sie nun von Robert Schuster in
der folgenden Ausgabe unserer Sendereihe Schauplatz.
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            <title>Nachrichten 12.2.2012</title>
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            <updated>2012-02-12T21:30:06+01:00</updated>
            <summary>Nachrichten 12.2.2012</summary>
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            <title>Dunaj – Independent Folk und Rock aus den 80ern und 90ern</title>
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            <updated>2012-02-12T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
Wir machen heute einen Sprung zurück in die zweite Hälfte der 80er und
erste Hälfte der 90er Jahre: Die Band Dunaj (Donau) erlangte damals in der
Independent-Musikszene der südmährischen Stadt Brno / Brünn einen
gewissen Kultstatus. 
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            <title>Nachrichten 11.2.2012</title>
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            <updated>2012-02-11T20:14:20+01:00</updated>
            <summary>Nachrichten 11.2.2012</summary>
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            <title>Regisseurin Vlachová: Dokumentarfilme über kommunistisches Unrecht</title>
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            <updated>2012-02-11T02:01:00+01:00</updated>
            <summary>
In Tschechien findet immer im März das weltweit größte internationale
Dokumentarfilmfestival über Menschenrechte statt. „Jeden svět“, zu
Deutsch „Eine Welt“ heißt es, und besteht seit 14 Jahren. Im Vorfeld
des Festivals wollen wir uns schon heute mit Filmen über
Menschenrechtsverletzungen in der Zeit des Kommunismus beschäftigen.
Dieses Thema konnten tschechische Regisseure erst nach dem Wendejahr 1989
aufgreifen. Eine Zeitlang bevorzugten jedoch viele von ihnen auch in den
veränderten gesellschaftspolitischen Verhältnissen eher unpolitische
Themen. Kristína Vlachová ist indes einer der Ersten, die den Fokus auch
auf schmerzliche und lange tabuisierte Themen aus der Zeit des Kommunismus
gerichtet hat. Auch sie sollte die Erfahrung machen, dass der ersehnten
Schaffensfreiheit trotz gesellschaftlichen Umbruchs immer noch Schranken
gesetzt werden. In einer neuen Ausgabe des Kultursalons hören Sie nun ein
Portrait der renommierten Filmregisseurin und Drehbuchautorin.
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            <title>„Bomby na Prahu“ – Eine neue Perspektive auf die Bombardierung Prags</title>
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            <updated>2012-02-11T02:00:59+01:00</updated>
            <summary>
Einer der Hauptgründe, die Hauptstadt der Tschechischen Republik zu
besuchen, ist sicherlich die mittelalterliche Kulisse der Altstadt und der
hohe Anteil an alter Bausubstanz. Dass sich all das bis heute besichtigen
lässt, hat sicherlich auch damit zu tun, dass Prag von den
Flächenbombardements im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont blieb. Nur
gegen Ende des Krieges fielen noch einige Bomben. Ein Bildband, der vor
kurzem erschien, zeigt nun bisher unveröffentlichte Fotos der
Bombardierung. Mehr darüber in unserem heutigen Kapitel aus der
tschechischen Geschichte.
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