Ähnliche Artikel

TagesechoInteraktive Kunstreise "Between Dresden and Prague". Teil 3

23-07-2002 | Silja Schultheis

Valerie Slezakova, eine der überlebende Die interaktive Künstlerreise zwischen Dresden und Prag, auf die sich der italienische Künstler Bernardo Giorgi Anfang Juli begeben hat, nähert sich dem Ende. Am Montag traf er mit seinem italienisch-tschechisch-polnisch-deutschen Künstlerteam in Theresienstadt ein. Silja Schultheis hat sich der bunten Truppe für einen Tag angeschlossen.  mehr...

TagesechoTschechische und deutsche Sozialarbeiter nehmen an gemeinsamem Keramik-Seminar teil

23-07-2002 | Martina Schneibergová

Das Arbeiten mit Keramik lernen tschechische und deutsche Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines gemeinsamen Seminars kennen, das am vergangenen Freitag in Liebethal in Sachsen begann und seit Samstag in Nebocady bei Decin in Nordböhmen fortgesetzt wird. Das Seminar ist vor allem für Menschen bestimmt, die mit Behinderten arbeiten, und wird von der tschechischen Bürgervereinigung "Jurta" und der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen organisiert.  mehr...

TagesechoEhrenbürger von Bernartice Heinz Göbel besuchte seinen Geburtsort

19-07-2002 | Martina Schneibergová

Bernartice Wie wir Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, in unseren Sendungen bereits informiert haben, wurde vor kurzem dem Sudetendeutschen Heinz Göbel für sein Engagement beim Aufbau der Partnerschaftsbeziehungen zwischen dem bayrischen Diedorf und seinem Geburtsort Bernartice bei Jesenik/Freiwaldau die Ehrenbürgerschaft von Bernartice/Barzdorf verliehen. Herr Göbel weilte mit einer Schulklasse in diesen Tagen in Bernartice zu Besuch. Martina Schneibergová fragte ihn bei dieser Gelegenheit, wie er auf die Idee kam, die Partnerschaftsbeziehungen zwischen Diedorf und Bernartice zu initiieren:  mehr...

TagesechoLernen Sachsen künftig mehr Tschechisch?

19-07-2002 | Silja Schultheis

Als nach der Wende von 1989 in den ostdeutschen Schulen Russisch nicht mehr als Pflichtfach auf dem Stundenplan erschien, atmete der Großteil der einstigen DDR-Bürger erleichtert auf. Das Interesse an Englisch stieg in der Folge rapide an, das an den slawischen Sprachen nahm entsprechend ab. Ganze 0,2% der sächsischen Schüler lernen heute Tschechisch.Regina Clauss-Flemmig aus dem Fachreferat Sprachen im Sächsischen Volkshochschulverband ist trotzdem optimistisch, dass die Sachsen in Hinblick auf die EU-Erweiterung künftig in ihrer Freizeit - sprich in Volkshochschulkursen - wieder mehr Interesse für die tschechische Sprache aufbringen werden. Silja Schultheis hat sich mit ihr über das Tschechisch-Angebot der sächsischen Volkshochschulen und das seit der Wende veränderte Interesse der Bevölkerung an den slawischen Sprachen unterhalten.  mehr...

TagesechoInteraktives Kunstprojekt - Between Dresden and Prague

18-07-2002 | Silja Schultheis

Wie wir Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, bereits berichteten, ist gegenwärtig ein internationales Künstlerteam mit einem ungewöhnlichen Projekt zwischen Dresden und Prag unterwegs und versucht hier, die Bevölkerung verschiedener Orte zum Nachdenken über das Zusammenleben in der Grenzregion anzuregen. Die erste Etappe vornehmlich auf deutschem Gebiet ist mittlerweile absolviert. Silja Schultheis zieht mit den Künstlern gemeinsam eine Zwischenbilanz.  mehr...

TagesechoTschechische und deutsche Grenzgebiete werben gemeinsam für sich

12-07-2002 | Dagmar Keberlova

Drei tschechische Landkreise, die Region Ostbayern und die bayerische Fremdenverkehrszentrale haben am Donnerstag in der westböhmischen Stadt Plzen/Pilsen ein Abkommen über eine gemeinsame Werbestrategie unterzeichnet. Dagmar Keberlova berichtet.  mehr...

BegegnungenBöhmisches Weberfest

11-07-2002 | Jitka Mládková, Julius Eschka

Schlendert man durch das Berliner Neukölln, so muss man im Stadtteil Rixdorf unbedingt auch auf einen Ort stoßen, wo sich vor vielen, vielen Jahren Deutsche und Tschechen begegnet sind. Die zweitgenannten hießen damals eher Böhmen und waren auf der Flucht aus ihrem Heimatland. Der Grund: Ihre evangelische Religion, zu der sie sich bekannten und die im katholischen Böhmen nicht akzeptiert wurde. Das war im 17. Jahrhundert. Die Geschichte wiederholte sich im 18.Jahhundert. Viele Böhmen fanden damals Zuflucht in der Nähe von Potsdam und gründeten hier ihr eigenes Dorf. Nowa Wes hieß es, zu Deutsch Neudorf. Aus einem besonderen Anlass hat sich dort unser freier Mitarbeiter Julius Eschka kürzlich umgesehen und umgehört und dorthin lädt Sie jetzt auch Jitka Mladkova in der neuen Ausgabe von Begegnungen ein:  mehr...

TagesechoHeinz Göbel aus Diedorf wurde die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Bernartice/Barzdorf verliehen

10-07-2002 | Martina Schneibergová

Bernartice Für sein Engagement beim Aufbau der Partnerschaftsbeziehungen zwischen dem bayrischen Diedorf und seinem Geburtsort Bernartice bei Jesenik/Freiwaldau wurde dem Sudetendeutschen Heinz Göbel die Ehrenbürgerschaft von Bernartice verliehen. Näheres dazu von Martina Schneibergova.  mehr...

Nicht verpassen

Aktuelle Sendung in Deutsch