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MusikCzechPianistenlegende Rudolf Firkušný wurde vor 100 Jahren geboren
Mit sieben Jahren wurde er dem Komponisten Leoš Janáček vorgestellt, mit
acht Jahren gab er bereits sein erstes Konzert. Und als elfjähriger Junge
spielte er zum ersten Mal zusammen mit der Tschechischen Philharmonie: Es
geht um Rudolf Firkušný, der schon zu Lebzeiten eine Legende unter den
tschechischen Pianisten wurde. In der heutigen Ausgabe von Music Czech
stellen wir Ihnen den weltberühmten Klaviervirtuosen vor. Und das aus
gutem Grund: Firkušný wurde vor 100 Jahren geboren. mehr...
TagesechoPolička, Prachatice, Znojmo: Wettstreit um Historische Stadt des Jahres geht ins Finale
Die Historische Stadt des Jahres wird in Tschechien seit mehr als 15 Jahren
gewählt. Der Titel wird alljährlich anlässlich des Internationalen
Denkmaltags an die Siegerstadt verliehen. Im Prager Kulturministerium, das
sich an der Veranstaltung des Wettbewerbs beteiligt, wurden am Montag die
drei Städte vorgestellt, die sich diesmal ins Finale durchgekämpft haben. mehr...
HörerforumNeue Jingles, neues Programm… und eine Siegerin von weit her
Diesmal mit Ihren Meinungen zur Programmumgestaltung und dem neuen
Sounddesign. Außerdem: Ein Gast aus Amerika gibt sich die Ehre.
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TagesechoSir Charles Mackerras: Tschechien verliert einen unvergesslichen Freund
Im Herbst sollte er wieder nach Prag kommen. Im April dieses Jahres
berichtete Radio Prag: Am 8. Oktober gibt die Tschechische Philharmonie
anlässlich seines 85. Geburtstages ein Galakonzert mit dem Maestro am
Dirigentenpult. Die Rede vom australisch-britischen Dirigenten, Sir Charles
Mackerras. Das Konzert mit ihm kommt aber nicht mehr zustande. Der
weltbekannte Dirigent ist am 15. Juli im Alter von 84 Jahren in London
gestorben. Die Weltmedien blicken dieser Tage auf das Leben und Schaffen
des Künstlers zurück. Seine besondere Beziehung zur tschechischen Musik
kann dabei nicht unerwähnt bleiben.
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MusikCzechDirigent Sir Charles Mackerras als Freund der tschechischen Kunst ausgezeichnet
Sir Charles Mackerras, der weltweit bekannte australisch-britische
Dirigent, und die tschechische Musik - das gehört zusammen. Vor allem die
Namen Antonín Dvořák, Bedřich Smetana oder Leoš Janáček sind aus der
künstlerischen Laufbahn des berühmten Dirigenten nicht wegzudenken. Und
dies seit Jahrzehnten wohlgemerkt. Für seine Tätigkeit wurde er in Prag
geehrt.
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KultursalonBohuslav Martinů: zurück in Europa
Die Martinů-Jahre 2009 und 2010 brachten den tschechischen Komponisten
zurück auf die Bühnen Europas. Unter der tschechischen
EU-Ratspräsidentschaft galt Bohuslav Martinů als Aushängeschild der
tschechischen Kultur in Europa. Bohuslav Martinů – also der
Vorzeige-Europäer? Der Komponist lebte von 1890 bis 1959. Er war besonders
in den USA gefeiert. Den Kommunisten in seinem Heimatland war er jedoch zu
individuell. Warum er jetzt, 50 Jahre nach seinem Tod zum Europäer par
excellence bestimmt wird, erklärt dieser Kultursalon.
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TagesechoDer tschechische Komponist Bohuslav Martinů ein weiteres Jahr im Mittelpunkt
Eigentlich war dem Österreichischen Kulturforum nur die Sonderausgabe der
österreichischen Zeitschrift „Musikzeit“ über Bohuslav Martinů ins
Haus geflattert. Dem Leiter des Forums, Florian Haug, kam die Idee den
tschechischen Komponisten vorzustellen und er organisierte ein
abendfüllendes Programm mit Vorträgen und natürlich Musik. Dafür
sorgten die Preisträger des Martinů-Musik-Wettbewerbs 2009, Pianist Maxim
Averkiev und Geiger Michal Sedláček. Die Besucher des Österreichischen
Kulturforums wurden am Dienstag auf den tschechischen Komponisten mit
dessen erster Violinsonate eingestimmt.
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TagesechoGroßartiges Musiktheater: Bohuslav Martinůs „Marienspiele“ im Nationaltheater Prag
Während des Kommunismus wurde diese Oper nicht oft aufgeführt, weil ihr
starker religiöser Anhauch unerwünscht war. Das aus vier selbständigen
Einaktern bestehende Opus ist zudem nicht gerade einfach zu inszenieren. Im
Prager Nationaltheater hatte vergangene Woche eine Neuinszenierung von
Bohuslav Martinůs „Marienspielen“ Premiere.
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