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Kapitel aus der Tschechischen GeschichteDie Zeitschrift "Vedem" in Theresienstadt
Unter den insgesamt rund 140.000 Insassen des Ghettos Theresienstadt waren
auch Tausende von Kindern. Viele von ihnen kamen bereits als Waisen in die
Stadt, andere wurden hier von ihren Eltern getrennt. Die Kinder und
Jugendlichen waren in besonderen Heimen untergebracht. In der ehemaligen
Schule von Theresienstadt befand sich ein Knabenheim für Jungen im Alter
von 10 bis 16 Jahren. Auf dem Dachboden wurden die Jungen heimlich
unterrichtet, in der Turnhalle fanden Theater und Konzerte statt, unter
anderem auch Aufführungen der Kinderoper Brundibar von Hans Krasa, aus der
sie heute Ausschnitte hören. Die Jungen von Heim 1 brachten sogar eine
eigene Zeitung heraus "Vedem" hieß diese, übersetzen kann man
dies als "wir führen, wir sind die ersten". Am 18. Dezember 1942
erschien die erste Ausgabe.
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TagesechoHistoriker: Tatsachen über Roma-Holocaust können sich auf die öffentliche Meinung auswirken
Der Genozid der Roma während des Zweiten Weltkriegs hatte in verschiedenen
Ländern Europas dieselben Wurzeln. Dies wurde während des Seminars über
den Roma-Holocaust festgestellt, das im Rahmen des Internationalen
Roma-Festivals Khamoro am Dienstag im jüdischen Rathaus in Prag stattfand.
Martina Schneibergová nahm an dem Seminar teil.
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TagesechoNicht orthodoxes Kreuz, sondern der Schweinestall ist unzulässig
Am 8. April wurde auch in der Tschechischen Republik der Internationale Tag
der Roma begangen. Dies war auch ein Anlass dazu, dass in Lety bei Pisek
ein orthodoxes Kreuz geweiht wurde. Dagmar Keberlova berichtet.
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TagesechoDer 60 Jahrestag der Transporte der tschechischen Roma nach Auschwitz
Am vergangenen Freitag waren es 60 Jahre, dass die ersten Deportationen der
böhmischen und mährischen Roma in die Vernichtungslager begonnen haben.
Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Beitrag von Dagmar Keberlova.
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TagesechoIn Jicin wird der Judentransporte im Zweiten Weltkrieg erinnert
Die Bürgervereinigung "Basevi" aus Jicin bereitet für die
kommenden Tage eine Reihe von Veranstaltungen vor, die an die im Zweiten
Weltkrieg erfolgten Transporte der dortigen Juden in die deutschen
Konzentrationslager erinnern sollen. Dagmar Keberlova hat weitere
Informationen.
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