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TagesechoPendler Barth: Zerstörte Straßen sorgen für massive Einschränkungen im Hochwassergebiet

10-08-2010 15:55 | Lothar Martin

Foto: ČTK Nach den verheerenden Überschwemmungen in Nordböhmen wird es noch Wochen dauern, bis wieder so etwas wie Normalität in die vom Wasser zerzausten Regionen einkehrt. Indirekt betroffen ist auch der deutsche Lehrer Olaf Barth, der an einer Schule im sächsischen Zittau unterrichtet, mit seiner Familie aber im tschechischen Liberec / Reichenberg lebt. Seine tägliche Fahrt zur Arbeit führt mitten durch das vom Hochwasser getroffene Gebiet. Wegen mehrerer Umleitungen hat er für die Pkw-Fahrt am Montagmorgen rund dreimal soviel Zeit benötigt wie üblich. Über seine Eindrücke von der Rückfahrt hat Radio Prag mit ihm gesprochen.  mehr...

Heute am MikrophonNominiert für den Deutschen Fernsehpreis: Die tschechische Filmemacherin Blanka Závitkovská

18-04-2010 | Christian Rühmkorf

Blanka Závitkovská (Foto: www.ondrej-stanek.cz) Sie gehört zu jenen Journalisten in Tschechien, die sich an Themen heranwagen, die bis heute ein heißes Eisen sind. Das jüngste Filmprojekt von Blanka Závitkovská heißt „Das Haus mit dem Grünen Dach“. Es gewährt einen intimen Blick in den Versuch einer Freundschaft zweier älterer Damen aus Liberec / Reichenberg, deren Schicksal unterschiedlicher nicht sei könnte. Christian Rühmkorf sprach mit Blanka Závitkovská über ihren Film und ihre Arbeit.  mehr...

MusikCzech„Jaromir99 and the Bombers“ - der Sound zum Strip

25-11-2009 16:14 | Christian Rühmkorf

„Jaromir99 and the Bombers“ machen Lo-Fi, Low-Fidelity-Musik: gute Musik, dargeboten mit einfachen technischen Mitteln. Nicht jeder Akkord sitzt. Das liegt zum einen daran, dass auch nicht jeder Akkord sitzen muss, zum anderen daran, dass die Kapelle ein echtes Nebenprodukt ist. mehr...

Tagesecho´Grandhotel´-Autor Jaroslav Rudiš kommt zum „Globale“-Festival nach Bremen

20-10-2009 17:24 | Christian Rühmkorf

Er ist jung und gehört dennoch schon zu den tschechischen Autoren, die ihr Publikum auch in Deutschland gefunden haben. Grandhotel-Autor Jaroslav Rudiš wird diese Woche auf dem Globale-Festival in Bremen zu sehen und zu hören sein. Christian Rühmkorf hat mit ihm gesprochen.  mehr...

Forum GesellschaftKein babylonisches Sprachgewirr: Esperanto-Weltjugendkongress in Liberec

30-07-2009 18:20 | Maria Hammerich-Maier

Tschechien hat viele Bezüge zur Kunstsprache Esperanto. 1901 entstand im mährischen Brno / Brünn der erste Esperanto-Verein in der damaligen Donaumonarchie. Die tschechoslowakische Hauptstadt Prag wiederum knüpfte 1921 an die Tradition der jährlichen Esperanto-Weltkongresse an, durch den Ersten Weltkrieg war sie unterbrochen worden. Und im mährischen Svitavy / Zwittau gibt es ein Esperanto-Museum. Nun fand zudem vom 18. bis zum 25. Juli an der TU Liberec / Reichenberg der Esperanto-Weltjugendkongress statt.  mehr...

Tagesecho40 Länder, eine Sprache: Weltbund junger Esperantisten tagt in Liberec

29-07-2009 16:55 | Maria Hammerich-Maier

Keine babylonische Sprachverwirrung brach vergangene Woche im nordböhmischen Liberec / Reichenberg aus, als sich zu einem Kongress Teilnehmer aus 40 Ländern trafen. Bei der Veranstaltung handelte es sich um den Weltjugendkongress Esperanto-Sprechender. Maria Hammerich-Maier hat in Liberec mit dem tschechischen Vorsitzenden des Kongresses, Marek Blahuš, und dem österreichischen Präsidenten des Weltbundes der jungen Esperantisten, Gregor Hinker, gesprochen.  mehr...

TagesechoAussichtsturm Rašovka - empfehlenswertes Ausflugsziel bei Liberec

13-07-2009 17:23 | Jitka Mládková

In den folgenden Minuten versetzen wir uns etwas in die Höhe, natürlich nur virtuell. Auf dem Ještěd-Bergkamm mit dem gleichnamigen höchsten Berg, nicht weit entfernt vom nordböhmischen Liberec / Reichenberg, ist in der Höhe von 610 Meter über dem Meerespiegel der jüngste aus Mauerwerk gebaute Aussichtsturm Tschechiens zu finden.  mehr...

TagesechoInternationale Konferenz „1989 – Geteilt. 2009 - Vereint“ in Wien

01-06-2009 16:56 | Daniel Kortschak

Foto: Autor 20 Jahre ist es her, seit der Eiserne Vorhang langsam Löcher bekam: Am 2. Mai beschloss Ungarn, den Eisernen Vorhang abzubauen. Kurz darauf durchschnitten der damalige österreichische Außenminister Alois Mock und sein ungarischer Kollege Gyula Horn symbolisch ein Stück Stacheldraht. Ein Bild, das um die Welt ging. Am 19. August 1989 kam es zur spontanen Öffnung eines Grenztors, Hunderte Menschen strömten von Ungarn nach Österreich. Um an die Ereignisse im Frühjahr 1989 zu erinnern, hat das österreichische Außenministerium vergangene Woche eine internationale Konferenz unter dem Titel „1989 – Geteilt – 2009 – Geeint“ veranstaltet: mehr...

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