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Aviso: CZ-Kultur grenzenlosTschechisches Zentrum Wien: Neuer Direktor Martin Krafl über Programm und Pläne
Das Tschechische Zentrum in Wien hat einen neuen Leiter. Es ist Martin
Krafl, früherer Mitarbeiter des verstorbenen Ex-Präsidenten Václav Havel
und vorheriger langjähriger Leiter des Tschechischen Zentrums in Berlin.
Im Interview für Radio Prag schildert Krafl seine Pläne für das Programm
in Österreich.
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TagesechoLiteraturstadt Prag: Kulturinstitutionen zeigen weitere Facette der Moldaumetropole
Prag ist eine Stadt der Literatur. Darauf möchte eine Kampagne hinweisen,
die an diesem Montag in der tschechischen Hauptstadt gestartet wurde. Die
Prager und die Prag-Besucher dabei werden in den kommenden Monaten der
Literatur nicht nur in Bibliotheken und Buchläden begegnen, sondern auch
auf den Straßen, im öffentlichen Nahverkehr, in Parks und an weiteren
Orten. mehr...
KultursalonVom Comic-Held zum Kinostar: „Alois Nebel“ läuft mit Vorschusslorbeeren in Tschechien an
Am 29. September ist es soweit, die von tschechischen Comicfans lange
ersehnte gleichnamige Verfilmung von „Alois Nebel“ wird endlich auch
auf den tschechischen Kinoleinwänden zu sehen sein. Bei den
Filmfestspielen in Venedig feierte der Streifen bereits vorab seine
internationale Premiere. Dort und auch auf dem Internationalen Filmfestival
in Toronto war das Publikum von dem Film über den Fahrdienstleiter aus dem
mährischen Altvatergebirge begeistert. Nun bleibt abzuwarten, wie die
tschechischen Zuschauer reagieren werden. Iwi Hagenau hatte vorab schon
einmal die Gelegenheit, sich den Streifen anzusehen. Sie hören eine neue
Ausgabe unserer Sendereihe Kultursalon. mehr...
Aviso: CZ-Kultur grenzenlosVenedig, Toronto, Thessaloniki, Berlin und Cannes – Tschechische Filme auf Welttournee
Nachdem in diesem Jahr tschechische Kinoproduktionen bereits auf der
Berlinale oder aber auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes
bejubelt worden sind, geht die Reise nun weiter. Die Chance auf einen
internationalen Preis für einen tschechischen Film ist auch in diesem Jahr
noch lange nicht verspielt.
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Aviso: CZ-Kultur grenzenlosJede Menge tschechische Kultur beim Jubiläum des Museumsquartiers in Wien
Vienna calling – nach nur kurzer Zeit machen wir bei unserer Sendereihe
Aviso erneut Station beim Tschechischen Zentrum in Wien. Sie hören ein
Interview mit der Leiterin des Zentrums, Dr. Taťána Langášková, über
tschechische Kultur in der österreichischen Hauptstadt während des
Sommers. mehr...
KultursalonDer „rote Kisch“ in der ČSSR – Prager Erinnerungen an den rasenden Reporter
Egon Erwin Kisch - der rasende Reporter, der Meister und Mitbegründer des
Genres der literarischen Reportage. Ein abenteuerliches Leben hatte ihn um
den halben Globus geführt, zuletzt hatte er vor den Nationalsozialisten
ins Exil nach Mexiko fliehen müssen. Ungebrochen aber blieb die enge
Verbindung zu seiner Heimatstadt Prag, in die Kisch schließlich nach dem
Krieg für seine letzten Lebensmonate zurückkehren konnte. Im Archiv des
Tschechischen Rundfunks liegen zahlreiche Bänder mit Erinnerungen von
Prager Weggefährten und Bekannten an Egon Erwin Kisch. Wir bringen eine
Auswahl.
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Forum GesellschaftMit dem Botschafter in die Meetfactory – mit Goethe in die Sauna
In der kommenden Woche stehen zwei Großereignisse in der Prager Party- und
Kulturszene an. Das Goethe-Institut verwandelt sich in Zusammenarbeit mit
dem tschechischen Verlag Labyrint in einen „Goethe-Automaten“ und
öffnet auch seine geheimsten Räumlichkeiten für Kunst, Literatur und
intime Lesungen. Die deutsche Botschaft Prag wiederum nimmt 20 Jahre
Wiedervereinigung zum Anlass, in der Meetfactory eine große Party zu
schmeißen. Statt Piccolo und Häppchen sind Gerstensaft und DJ-Beats
angesagt. Christian Rühmkorf hat bei Botschafter Johannes Haindl und bei
der Programmleiterin des Goethe-Instituts, Angelika Eder, nachgefragt, was
die Prager erwartet.
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Tagesecho„Im Reich des Hodensack-Bimbams von Prag“ – Jan Faktor für Deutschen Buchpreis nominiert
Jan Faktor kommt aus Tschechien, aus Prag. Seine Muttersprache ist
Tschechisch. Der Schriftsteller lebt jedoch seit über 30 Jahren in
Deutschland und er schreibt auf Deutsch. Und das tut er so gut, dass sein
neuester Roman für den Deutschen Buchpreis 2010 nominiert wurde. Im
Oktober wird der Preis auf der Frankfurter Buchmesse verliehen. Im
Gespräch für Radio Prag erzählt er von seinem neusten Buch und seiner
literarischen Vergangenheit.
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TagesechoAdalbert-Stifter-Verein präsentiert deutsch-tschechische Vermittler aus Prag
Der Adalbert-Stifter-Verein mit Sitz in München engagiert sich schon seit
über 60 Jahren - ganz genau seit 1946 - für die deutsch-tschechische
Verständigung. Das wird auch in diesem Jahr nicht anders sein. Der
Adalbert-Stifter-Verein will deutsch-tschechische Verständigung vor allem
über den Kulturaustausch erreichen. Er veranstaltet dazu regelmäßig
Künstlerbegegnungen, Autorenlesungen oder Ausstellungsreihen.
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