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WirtschaftsmagazinOberfranken und Nordwestböhmen stehen in vorteilhafter Kooperation
Im nun folgenden Wirtschaftsmagazin wird Lothar Martin diesmal einen Blick
über die Ländergrenze hinweg werfen. Und zwar in den Wirtschaftsraum
Oberfranken, dem sich spätestens seit der EU-Erweiterung ganz neue
Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit tschechischen Partnern ergeben. mehr...
TagesechoAutobahn Prag - Dresden: Streit um neue Strecken
In Sachsen wurde am Montag ein neues Teilstück der geplanten
Autobahnverbindung zwischen Prag und Dresden in Betrieb genommen. Diese
Strecke gehört zu den wichtigsten Verkehrsverbindungen ins Ausland, aber
wegen Einwänden von Umweltschützern könnte sich die Fertigstellung der
Autobahn verzögern. Mehr dazu von Oliver Engelhardt. mehr...
WirtschaftsmagazinPrager DTIHK ist ein Unterpfand für die deutsch-tschechische Erfolgsstory
Als Sie unsere neue Erkennungsmelodie vernommen haben, werden Sie
vielleicht etwas verschreckt aufgehört haben in dem Sinne: "Nanu,
kommt es jetzt zur großen Abrechnung?" Nun, wir wollen nicht den
Anspruch erheben, als nationale Wirtschaftsprüfer aufzutreten, doch nach
Möglichkeit wollen wir schon etwas genauer hinsehen, wie hiesige
Unternehmen, Gesellschaften und wirtschaftlich orientierte Organisationen
mit den Finanzen haushalten bzw. Gelder erwirtschaften und wieder
nutzbringend investieren. Aber wir wollen zukünftig in dieser Sendung
nicht nur "Firmengespräche" führen, sondern uns auch mit
ökonomischen Tendenzen auseinander setzen, neue Entwicklungen vorstellen
oder aber auch Missstände aufzuzeigen.
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TagesechoDeutsch-tschechisches Wirtschaftsportal
Am Donnerstag wurde in Karlovy Vary / Karlsbad ein deutsch-tschechisches
Internet-Wirtschaftsportal präsentiert. Mehr zum Thema von Dagmar
Keberlova.
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TagesechoBöhmische und Sächsische Binnenhäfen pflegen gute Zusammenarbeit
Branchen, die natur- bzw. wetterabhängig sind, haben Jahr für Jahr das
gleiche Problem: Scheint oft und lange die Sonne, fragen sich die Winzer;
regnet es genügend, ohne gleich zu überfluten, hoffen zum Beispiel die
Binnenschiffer. Letztere hatte es die vergangenen beiden Jahre besonders
hart getroffen: Im August 2002 tobte an der Moldau und der Elbe das
verheerende Jahrhundert-Hochwasser, im zurückliegenden Sommer herrschte
eine ziemlich große Dürre. Auch dies ist mit ein Grund, weshalb sich nach
den sächsischen nun auch die nordböhmischen Binnenhäfen in Decín/Tetschen
und Lovosice umorientieren wollen. Näheres dazu von Lothar Martin.
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WirtschaftsmagazinCzechTrade in Köln
Die tschechische Wirtschaft hat nach der Wende von 1989 einen wahren
Umbruch erlebt. In den zurückliegenden 15 Jahren musste vieles von Grund
auf neu aufgebaut werden. In einem Land, das nach etwa vier Jahrzehnten
des Sozialismus den Weg in die Marktwirtschaft eingeschlagen hat, gibt es
kaum ein Bereich, der von der notwendigen Transformation unberührt
geblieben ist - im Innen- sowie im Außenhandel. Für den letztgenannten
Bereich der zum Großteil maroden Wirtschaft hieß es, für den
zusammengebrochenen Markt des Ostblocks einen Ersatz, also neue
Absatzmärkte zu finden. Das war das Gebot der Stunde für viele
tschechische Unternehmen bzw. Firmen. Keine leichte Aufgabe für
diejenigen, die erst Vieles lernen mussten. Um ihnen unter die Arme zu
greifen, hat die tschechische Regierung Ende der 90er Jahre die CzechTrade
Agentur zur Handelsförderung errichtet, die mittlerweile in vielen Ländern
der Welt eine Vertretung hat, u.a. auch in Deutschland - in Köln und in
Hamburg. Über ihre Tätigkeit erfahren Sie mehr in der neuen Folge unseres
Wirtschaftsmagazins. Mit ihrem Leiter Zdenek Kocarek unterhielt sich
kürzlich vor Ort Jitka Mladkova:
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TagesechoSächsischer Ministerpräsident Milbradt zu Besuch in Prag vor
Premier Vladimir Spidla, Verkehrsminister Milan Simonovsky und der Minister
für regionale Entwicklung, Pavel Nemec, waren die Gesprächspartner des
sächsischen Ministerpräsidenten Georg Milbradt, der am Mittwoch zu einem
eintägigen Besuch nach Prag kam. Am Rande seines Vortrags vor geladenen
Gästen gab es auch ein Treffen mit Journalisten. Dazu ein Bericht von
Jitka Mladkova:
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TagesechoSiemens s.r.o. richtet in Tschechien neuen Hilfsfond ein
Die deutsche Firma Siemens ist mit mehr als 417.000 Arbeitnehmern einer der
größten Elektrotechnik-Konzerne weltweit. Mit ihren Vertretungen und
Niederlassungen in mehr als 190 Ländern der Erde ist sie nach Coca Cola
zudem das am zweitstärksten global vernetzte Unternehmen unseres Planeten.
Auch in Tschechien kann die Siemens AG seit ihrem erneuten Einstieg im
Jahr 1990 bereits auf großartige Ergebnisse zurückblicken. Hier konnte die
mit 11.000 Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern des Landes zählende
Siemens s.r.o. zum Beispiel im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002/03 einen
Umsatz von 39,4 Milliarden Kronen (ca. 1,2 Milliarden Euro) verzeichnen.
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