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Tagesecho CD-Fahrplan 2003: Neue Zugverbindung Prag - Zürich im Angebot

15-11-2002 | Lothar Martin

In genau einem Monat, am 15. Dezember tritt bei den Tschechischen Eisenbahnen - Ceské drahy (CD) der neue Fahrplan für das Kalenderjahr 2003 in Kraft. Bei einer dazu am Freitag in Prag stattgefundenen Pressekonferenz hatte Radio Prag Gelegenheit, mit dem Oberdirektor der Geschäfts- und Betriebsdivision von Ceské drahy, Jaroslav Kocourek, über die mit dem neuen Fahrplan verbundenen Veränderungen zu sprechen.  mehr...

WirtschaftsmagazinNeue Preise fürs Zugfahren aus Deutschland nach Tschechien

06-11-2002 | Jitka Mládková

Die Deutsche Bahn wird ab dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember ein neues Tarifsystem verwenden. Und sie wird auch andere Bahngesellschaften dazu zwingen, sich der Philosophie "Plan und Spar" anzuschließen. Wie sich dann die Preise nach Tschechien verändern werden, berichtet Martin Jezek.  mehr...

TagesechoZugverbindung zwischen Prag und München

25-10-2002 | Martin Jezek

Hauptbahnhof in Prag Mehr als ein Jahr lang gab es keine direkte Zugverbindung zwischen Prag und München. Nach dem Fahrplanwechsel, der Mitte Dezember ansteht, soll dies wieder besser werden. Mehr von unserem freien Mitarbeiter Martin Jezek.  mehr...

TagesechoTschechische Bahnen: Schäden in Höhe von 2,4 Milliarden Kronen

20-08-2002 | Marketa Maurova

Bahnhof in der Stadt Usti, Foto:CTK Für viele Leute ist sie zur Zeit der Überflutungen die einzige Verbindung mit der Welt geblieben: Die Eisenbahn. Etwa in der nordböhmischen Elbe-Metropole Usti (Aussig) verband die Eisenbahnbrücke als einzige die beiden Ufer der Stadt, und z.B. Sanitätswagen, die Patienten ins Krankenhaus auf dem linken Ufer brachten, mussten per Zug befördert werden. Direkt im Zug, auf der Brücke über den Wellen der wilden Elbe, kam so sogar ein Kind zur Welt. Die Tschechischen Bahnen haben zur Zeit der Krise ihre Rolle erfüllt, doch natürlich erlitten auch sie während des Hochwassers große Schäden. Wie hoch sie sind und wie der Bahnverkehr aktuell aussieht, darüber sprach Markéta Maurová mit dem Oberdirektor der Division Absatz und Betrieb der "Tschechischen Bahnen", Jaroslav Kocourek:  mehr...

TagesechoBahn fahren in der Tschechischen Republik

25-01-2002 | Olaf Barth

Keine Frage, die Eisenbahn ist in der Tschechischen Republik seit jeher ein beliebtes - weil billiges - Verkehrsmittel. Nach 1989 machte ihr allerdings der neue Autoboom zu schaffen. 1999 aber kam die Trendwende, seitdem geht es mit den Kundenzahlen der Tschechischen Bahn - hierzulande Ceske Drahy genannt - wieder bergauf. berichtet.  mehr...

Mobil ans ZielTschechischen Eisenbahnen

12-01-2001 | Lothar Martin, Olaf Barth

Ahoi und Signal auf Grün zu unserem Verkehrsmagazin "Mobil ans Ziel". Aus dem Prager Studio begrüßen Sie und .  mehr...

WirtschaftsmagazinRekorddefizit der Staatsbahnen

10-01-2001 | Martina Schneibergová, Rudi Hermann

Herzlich willkommen bei einer weiteren Ausgabe unserer Magazinsendung mit Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft, am Mikrofon begrüssen Sie und . Die staatlichen Eisenbahnen sind wohl nirgendwo in der Welt ein gewinnbringendes Unternehmen und das ist auch in Tschechien nicht anders. Das vergangenen Jahr hat allerdings ein Rekorddefizit von knapp 5 Milliarden Kronen gebracht, und das bei einem Subventionsvolumen seitens des Staates von 6.5 Milliarden. Deshalb dürften auch jetzt die Stimmen nicht verstummen, die nach einer grundsätzlichen Reform der Eisenbahnen rufen. Eine solche wurde in den elf Jahren seit der Wende zwar schon verschiedentlich ins Auge gefasst, doch Erfolg war einem derartigen Vorhaben noch nie beschieden. Grund genug für uns, das Thema in den folgenden Minuten näher zu beleuchten. Wir wünschen dazu guten Empfang.  mehr...

TagesechoEisenbahngesellschaft CD erhält 2,5 Milliarden Kc zur Revitalisierung

28-11-2000 | Lothar Martin

Die tschechische Eisenbahngesellschaft Ceské drahy (CD) steht in jedem Jahr vor demselben Problem - der Finanzierung der Betriebskosten für den fahrplanmäßigen Schienenverkehr. Auch im kommenden Jahr ist das nicht anders. Doch ein Beschluss des sozialdemokratischen Kabinetts von Premier Milos Zeman vom Montag könnte erstmals für eine wesentliche Entlastung bei der Lösung dieses Dilemmas sorgen. Mehr dazu von .  mehr...

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