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TagesechoHamburg fordert bessere Nutzung des tschechischen Hafengeländes
Die deutsche Hansestadt Hamburg kann sich damit rühmen, über den
drittgrößten Überseehafen Nordeuropas zu verfügen. Deshalb bezeichnet sich
die Elbestadt auch nicht zu Unrecht gern als ein Tor zur Welt. Dieses
Attribut trifft in ganz besonderem Maße zu, wenn man sich die Tschechische
Republik zum Bezugspunkt macht. Denn der von Böhmen über die Moldau und
Elbe per Binnenschiff erreichbare Hamburger Hafen ist in der Tat das
größte und einzige Tor zur Welt, über das Tschechien auf dem Seeweg
verfügt. Anlässlich des am Donnerstag zum bereits 15. Male in Prag
durchgeführten "Hamburger Hafenabends" - ein idealer Treff für
die Wirtschaftskapitäne des Binnenlandes und der Hansestadt - hatte Lothar
Martin die Gelegenheit, mit Gunnar Uldall, dem Hamburger Senator für
Wirtschaft und Arbeit, zu sprechen.
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TagesechoBöhmische und Sächsische Binnenhäfen pflegen gute Zusammenarbeit
Branchen, die natur- bzw. wetterabhängig sind, haben Jahr für Jahr das
gleiche Problem: Scheint oft und lange die Sonne, fragen sich die Winzer;
regnet es genügend, ohne gleich zu überfluten, hoffen zum Beispiel die
Binnenschiffer. Letztere hatte es die vergangenen beiden Jahre besonders
hart getroffen: Im August 2002 tobte an der Moldau und der Elbe das
verheerende Jahrhundert-Hochwasser, im zurückliegenden Sommer herrschte
eine ziemlich große Dürre. Auch dies ist mit ein Grund, weshalb sich nach
den sächsischen nun auch die nordböhmischen Binnenhäfen in Decín/Tetschen
und Lovosice umorientieren wollen. Näheres dazu von Lothar Martin.
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TagesechoTschechische Elbschifffahrt ohne Hamburger Standbein
Ein Kapitel tschechoslowakischer und tschechischer Elbschifffahrt geht dem
Ende zu. Nicht nur befindet sich das Unternehmen Ceskoslovenska plavba
labska CSPL im Konkurs, sondern auch der Teil des Hamburger Hafens, der von
der CSPL betrieben wurde, wird aufgegeben. Mehr dazu im folgenden Beitrag
von , es liest :
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