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TagesechoTschechien und Sachsen wollen zwei Eisenbahnstrecken erneuern
Im nordböhmischen Hrádek nad Nisou/Grottau fand am Dienstag eine Konferenz
über die Perspektiven des Eisenbahnverkehrs zwischen der Tschechischen
Republik und Sachsen statt. Wie sich herausstellte, war diese Konferenz
eine Art Fortsetzung der Verhandlungen, die jüngst zwischen den Experten
des tschechischen Verkehrsministeriums und des sächsischen
Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Prag geführt
wurden. Daher fragte Radio Prag den Vertreter des tschechischen
Verkehrsministeriums, Julius Lovas, ob es bei der perspektivischen
Zusammenarbeit beider Ministerien bereits konkrete Projekte gebe:
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TagesechoBayreuth - Prag
Nicht erst seit der EU-Erweiterung wollen viele Stiftungen und
Organisationen tschechische und deutsche Kultur einander näher bringen. Es
gibt Austausche, Tandemprojekte und Jugendarbeit. In der Öffentlichkeit
genießen solche Projekte per se ein gewisses Ansehen. Kulturaustausch ist
aber auch eine Businessidee, der immer mehr Tourismusagenturen und
Dienstleistungsunternehmen folgen. Die Stadt Bayreuth hat aus diesem Grund
für eine Woche im Prager Zentrum einen Werbestand aufgestellt. Den hat
unsere freie Mitarbeiterin Anita Müller besucht:
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TagesechoUnter einem Sternenhimmel
Tschechische und deutsche Astronomen kommen dieser Tage in Prag zu einer
gemeinsamen Konferenz zusammen. Begleitet wird diese u. a. von der
Verleihung des Bruno-Bürgel-Preises für die Popularisierung der Astronomie
in deutscher Sprache. Preisträger in diesem Jahr: ein Tscheche. Mehr von
Thomas Kirschner.
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Heute am MikrophonMilan Horácek: Deutscher Europaabgeordneter mit tschechischer Herkunft
Am Sonntag konnten Sie in unserer Sendereihe "Schauplatz" ein
Portrait der tschechischen Grünen hören. Sie ist mit Abstand die stärkste
Partei unter all jenen, die im Juni den Einzug ins Europaparlament nicht
geschafft haben. Dennoch gibt es einen tschechischen Abgeordneten bei den
europäischen Grünen. Oder zumindest einen mit tschechischen Wurzeln: Milan
Horácek. Der ehemalige Emigrant hatte für die deutschen Grünen kandidiert,
für die er vor über zwanzig Jahren bereits einmal im Bundestag saß.
Anlässlich der Eröffnung seines Prager Büros hat Gerald mit Schubert mit
ihm gesprochen. Hören Sie nun das ganze Gespräch, in der neuen Ausgabe
unserer Sendereihe "Heute am Mikrophon".
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SchauplatzDie tschechischen Grünen: Verstellen parteiinterne Konflikte den Weg nach oben?
Hörerinnen und Hörer von Radio Prag haben sich vielleicht schon manchmal
gefragt, wie es eigentlich um die tschechischen Grünen bestellt ist. In
Deutschland sind die Grünen immerhin an der Regierung beteiligt. In
Österreich waren sie zwar noch nie im Kabinett vertreten, aber sie stellen
seit vielen Jahren eine stabile politische Kraft im Parlament an der
Wiener Ringstraße dar und mischen auch in der Landespolitik kräftig mit.
Und in Tschechien? Aus Prag hört man nur wenig von einer Grünen Partei.
Doch es gibt sie. Am vergangenen Wochenende hat sie im mährischen Olomouc
/ Olmütz einen gesamtstaatlichen Parteitag abgehalten. Aus diesem Anlass
bringt Gerald Schubert im nun folgenden "Schauplatz" ein
Portrait der tschechischen Grünen:
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WochenschauWochenschau
Auf seiner mehrtägigen Mittelasien-Reise hat der tschechische
Staatspräsident Václav Klaus am Montag in der usbekischen Hauptstadt
Taschkent u. a. bekundet, dass sich die Tschechische Republik sehr gut der
Gefahr des weltweiten Terrorismus bewusst sei und man begreife, welch
ernsthaftes Problem der Terrorismus für Usbekistan darstelle. Klaus
bezeichnete in diesem Zusammenhang die Mitglieder der in Usbekistan
verbotenen islamischen Partei der Befreiung (Hizb at-Tahrír) als
Terroristen. Klaus hatte auf seiner Reise neben Usbekistan auch Kasachstan
und Kirgisien besucht.
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Tagesecho70 deutsche Politiker und Intellektuelle sagen: Schluss mit der Aufrechnung
Die deutsche Geste guten Willens - so titelt an diesem Dienstag die
polnische Tageszeitung Gazeta Wyborcza in Bezug auf das einen Tag zuvor
veröffentlichte Schreiben der deutschen Journalistin Helga Hirsch, das
mittlerweile 70 deutsche Politiker, Intellektuelle und, wie die Zeitung
schreibt, einfache Deutsche unterschrieben haben. Mehr dazu von Jitka
Mladkova: mehr...
WochenschauWochenschau
Für den zukünftigen tschechischen EU-Kommissar Vladimír Spidla begann die
Woche mit einem Umzug: Am Montag flog er nach Brüssel, um dort seine neue
Wohnung sowie ein Büro zu beziehen und sich ab sofort auf seine Tätigkeit
in der künftigen Europäischen Kommission vorzubereiten. Diese tritt am 1.
November offiziell ihr Amt an, Spidla wird in ihr das Ressort für
Beschäftigung, Soziales und Gleichberechtigung übernehmen. In der
Kommission wird der Ex-Premierminister Pavel Telicka ablösen. Spidla gilt
als klarer Befürworter der europäischen Integration. mehr...



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