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Aviso: CZ-Kultur grenzenlosMonat der tschechischen Literatur in München
Dieser Juni gehört im Tschechischen Zentrum in München der Literatur, und
zwar der Literatur in ihren verschiedenen Formen und Variationen: von
Ausstellungen, über Lesungen bis hin zu Filmen. „Alle Schönheiten der
Welt“ ist nicht nur ein Memoirenbuch von Jaroslav Seifert, sondern auch
der Name einer Ausstellung über diesen tschechischen Dichter in Freiburg
und Tübingen. „Via Hrabal“ heißt wiederum eine Fotoausstellung zum
99. Geburtstag des Erzählers Bohumil Hrabal in München. Aber auch
gegenwärtige Autoren aus Tschechien stellen sich im Juni in München vor.
Mehr dazu im Interview mit der Leiterin des Tschechischen Zentrums in
München, Zuzana Jürgens. mehr...
Aviso: CZ-Kultur grenzenlosMünchen: Klíma, Karlík, Trash Made
Der Schriftsteller Ivan Klíma wird über sein Leben erzählen, eine
Vortragsreihe entführt das Publikum in die Zeit vor hundert Jahren und
eine Ausstellung zeigt Grafikgebilde sowie Plastiken von Viktor Karlík.
Hinzu kommt noch eine Exposition von Schmuckstücken aus Elektroschrott.
Dies alles lässt sich im April im Tschechischen Zentrum München
entdecken. mehr...
Aviso: CZ-Kultur grenzenlosMünchen, Nürnberg, Augsburg: Konzert, Filme, Ausstellung
In München ist seit Mitte Januar die Fotoausstellung „Prag durch das
Objektiv der Geheimpolizei“ zu sehen. Nun bereitet das Tschechische
Zentrum auch ein Begleitprogramm dazu vor. In Nürnberg findet wiederum
unter dem Namen „Czech on Tour“ eine Schau der neuesten tschechischen
Filme statt. Und die erfolgreiche Ausstellung „Tragische
Erinnerungsorte“ kommt nach Augsburg. Dies alles organisiert das
Tschechische Zentrum in München. mehr...
Aviso: CZ-Kultur grenzenlosPrag – zentrales Thema der Wintermonate in München
Die Ausstellung ‚Prag durch das Objektiv der Geheimpolizei’, ein
Vortrag über die rudolfinische Architektur in Prag und der Buchband „Ich
träume von Prag“: Prag ist das zentrale Thema im Programm des
Tschechischen Zentrums in München in den bevorstehenden Wintermonaten.
Mehr erfahren Sie aus dem Interview mit der Leiterin des Zentrums, Zuzana
Jürgens. mehr...
Heute am Mikrophon„Ich nehme alles als Herausforderung“ – David Stecher, neuer Leiter des Prager Literaturhauses
Sechs Jahre lang war Lucie Černohousová als Leiterin des Prager
Literaturhauses das Gesicht deutscher Literatur in Prag. Unter ihr wurde
diese Institution gegründet und zog später aus einem kleinen Büro in ein
echtes Literatur-Häuschen um. Ende Oktober gab Černohousová ihren Posten
allerdings aus privaten Gründen kurzerhand ab, seitdem ist David Stecher
der Herr im Literaturhaus. Bisher vertrat er die tschechische Kultur -
zunächst als Direktor im Tschechischen Zentrum in München, dann in Tel
Aviv. Jetzt dreht er den Spieß um und präsentiert deutsche Literatur in
seinem Heimatland. Neben der Literatur hat David Stecher aber auch eine
besondere Beziehung zur Musik. Nur weiß das kaum einer von ihm. Romy Ebert
hat sich mit dem neuen Leiter getroffen. mehr...
Aviso: CZ-Kultur grenzenlosMünchen: jüdische Friedhöfe, tschechische Dokumentarfilme und zwei Jubiläen
Das Tschechische Zentrum in München bietet im November und Dezember ein
reiches Programm. Ein Symposium will einen neuen Blick werfen auf den
Nachbarschaftsvertrag zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei, der
vor 20 Jahren geschlossen wurde. Und auch das 20. Jubiläum der Teilung der
Tschechoslowakei im Januar 1993 findet im Programm des Zentrums seinen
Niederschlag. Mehr dazu und zu weiteren Veranstaltungen im Interview mit
Zuzana Jürgens, der Leiterin des Tschechischen Zentrums. mehr...
Aviso: CZ-Kultur grenzenlosMünchen: Filmschau, junges Design und Literatur
Die Tschechoslowakische Neue Welle brachte in den 1960er Jahren eine ganze
Generation junger, innovativer Filmemacher hervor. Einige ihrer Streifen
werden bald in München gezeigt. Die Ausstellung New g(o)ods! - Nový
(z)boží! präsentiert wiederum das neueste tschechische Design. Dies und
mehr erwartet Sie in den nächsten Wochen im Tschechischen Zentrum in
München. Die Leiterin des Zentrums, Zuzana Jürgens, hat im Interview mehr
über das dortige Programm verraten. mehr...
Aviso: CZ-Kultur grenzenlosCollagen von Ivo Vodseďálek werden in München gezeigt
Die Collagen des tschechischen Schriftstellers und Künstlers Ivo
Vodseďálek werden im Juni im Tschechischen Zentrum in München
ausgestellt. Es handelt sich um pointierte Kommentare zur menschlichen
Natur, die sich spezieller Techniken bedienen. Außerdem finden im Zentrum
gleich mehrere Vorträge und Veranstaltungen statt, die sich um den Zweiten
Weltkrieg drehen. Radio Prag hat über das Angebot mit der Leiterin des
Zentrums, Zuzana Jürgens, gesprochen. mehr...
Aviso: CZ-Kultur grenzenlosMünchner Zentrum erinnert an Filmemacher Jiří Trnka und präsentiert junge Schmuckkünstlerinnen
Alle zwei Wochen schauen wir ins deutschsprachige Ausland – nach Berlin,
München oder Wien, dorthin, wo die so genannten Tschechischen Zentren die
Kultur ihres Heimatlandes präsentieren. Markéta Kachlíková sprach mit
Zuzana Jürgens, was das Tschechische Zentrum in München für die
kommenden Wochen vorbereitet.
mehr...
Kapitel aus der Tschechischen GeschichteTschechische Weihnachten 1918 – 1989: seit der Gründung der Republik bis zur Samtenen Revolution
Der Christbaum mit strahlenden Kerzen, die Weihnachtskrippen, die
Bescherung zu Heiligabend, der Karpfen, hausgemachtes Gebäck - dies und
vieles mehr sind heutzutage Symbole, die in unseren Breiten für
Weihnachten stehen. Im Prinzip ein Fest in Hülle und Fülle in einer
friedlichen Atmosphäre. Und vor allem im engen Kreis der Familie. Für
viele Tschechen kommen noch die vergangenen 22 Jahre hinzu, das heißt das
Leben in Freiheit als bedeutender Faktor. Dass aber die Zeichen der
Weihnachtszeit in der Vergangenheit oft anders standen, davon erzählt ein
vor Jahresfrist erschienenes Buch mit dem Titel „Tschechische Weihnachten
1918 – 1989: seit der Gründung der Republik bis zur Samtenen
Revolution“. Kurz vor Weihnachten haben die Tschechischen Zentren in
München, Düsseldorf und Berlin Präsentationen dieses Buches in
Deutschland veranstaltet. Geschrieben wurde das Werk vom Historikerehepaar
Petr Koura und Pavlína Kourová. Jitka Mládková hat mit der männlichen
Hälfte des Autorenduos gesprochen. Sie hören eine Sonderausgabe unseres
Kapitels aus der tschechischen Geschichte. mehr...
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