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TagesechoVersöhnungsgeste an sudentendeutsche Antifaschisten?
Wenn tschechische und deutsche Staatsrepräsentanten zusammentreffen, wird
früher oder später das Wort "sudetendeutsch" fallen. Nicht
anders ist es, wenn tschechische und österreichische Vertreter ins
Gespräch kommen. So wird es voraussichtlich auch am kommenden Donnerstag
sein, während des offiziellen Besuches vom tschechischen
Ministerpräsidenten Paroubek in Wien. Bára Procházková informiert:
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KultursalonVertreibung anders "geschrieben"
Das Thema Vertreibung, Aussiedlung oder Abschiebung der Deutschen aus der
ehemaligen Tschechoslowakei ist in aller Munde - besonders bei Anlässen,
die dazu einladen, aus dieser Thematik einen Benefit für die eigene Seite
zu gewinnen. Wie wird aber dieses Thema in der tschechischen Literatur der
zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert dargestellt? Darüber hat Bara
Prochazkova mit der Herausgeberin des Sammelbandes "Vertreibung,
Aussiedlung, Transfer", Gertraude Zand gesprochen. Hören Sie also
mehr zum Thema im nun folgenden "Kultursalon":
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Kapitel aus der Tschechischen GeschichteDie deutsche Minderheit nach 1945
Vor 60 Jahren, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945, begann die
Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Böhmischen Ländern. Nicht
alle mussten damals ihre Heimat verlassen. Im nun folgenden Kapitel aus
der tschechischen Geschichte unterhält sich Katrin Bock mit Margarete
Bauer über das nicht immer einfache Leben der deutschen Minderheit nach
1945.
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TagesechoAusstellung: Nahe, ferne Heimat
Am Montag wurde die Ausstellung "Nahe, ferne Heimat. 60 Jahre
Kriegsende und Vertreibung" in Zittau eröffnet. Die
Brücke-Most-Stiftung hat die Ausstellung zusammengestellt und schildert
darin das Ende des Krieges in der Region Sachsen, Nordböhmen und
Niederschlesien. Ausgangspunkt sind dabei die Schicksale von Menschen, die
dem
Chaos der Zeit und der Entwurzelung von der Heimat ausgesetzt wurden. Bára
Procházková hat sich die Ausstellung angeschaut: mehr...
TagesechoEntschädigungen für deutsche Minderheit?
Im Juli vergangenen Jahres reichte der "Landesverband der Deutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien" eine Petition an den dafür zuständigen Parlamentsausschuss ein. Man appellierte an den tschechischen Staat, zumindest symbolische Entschädigungen für die nach dem zweiten Weltkrieg geleistete Zwangsarbeit sowie für Inhaftierungen und Enteignungen an Mitglieder der deutschen Minderheit zu leisten. berichtet. mehr...
SchauplatzBrünn bedauert die Vertreibung der Deutschen
Als erste tschechische Stadt hat die mährische Metropole Brünn vergangene Woche Donnerstag offiziell die Vertreibung deutscher Einwohner nach dem 2. Weltkrieg bedauert. Beinahe ein Jahr nachdem die tschechische Bürgervereinigung "Jugend für interkulturelle Verständigung" die Stadtoberen dazu aufgefordert hatte, ihr Schweigen zum berüchtigten Brünner Todesmarsch zu brechen, liegt damit ein erstes Ergebnis vor. Wie es zu dieser Bedauernsbekundung kam, warum es so lange dauerte und wie die Vertreter der Bürgervereinigung aber auch der ehemaligen Vertriebenen, bzw. der deutschen Minderheit in Brünn, die Erklärung des Stadtrates beurteilen, erfahren Sie in diesem Schauplatz von und mit . mehr...
TagesechoKritik an der Brünner Erklärung
Wie wir in der vergangenen Woche bereits berichtet haben, hat der Stadtrat von Brünn eine Erklärung herausgegeben, in der er offiziell sein Bedauern über die Vertreibung der deutschen Einwohner im Jahre 1945 zum Ausdruck brachte. So hat es schließlich 56 Jahre nach dem sog. Brünner Todesmarsch doch noch eine offizielle Stellungnahme der Stadtherren zu diesem traurigen Thema gegeben. berichtet. mehr...
TagesechoBrünn bedauert die Vertreibung der Deutschen
Die mährische Metropole Brno (Brünn) hat am Donnerstag offiziell die
Vertreibung deutscher Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg bedauert. Der Rat
der zweitgrößten Stadt des Landes hat der Erklärung einer zwölfköpfigen
Kommission zugestimmt, die den berüchtigten "Brünner Todesmarsch" von Ende
Mai 1945 untersucht hatte. weiß mehr.
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