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TagesechoLex Benes: Kein Veto und keine Unterschrift des Präsidenten
Das Gesetz über die Verdienste des ehemaligen tschechoslowakischen
Staatsoberhauptes Edvard Benes war stets umstritten, entsprechend
kompliziert war auch seine Entstehungsgeschichte. Nach einiger Verwirrung
über die erforderliche Unterschrift oder das eventuelle Veto des
Präsidenten kann das Gesetz nun aber doch in Kraft treten. Mehr von Gerald
Schubert:
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Der MedienspiegelDer Irak, das "Lex Benes" und Klaus in China
Dagmar Keberlova und Robert Schuster begrüßen Sie zu einer neuen Ausgabe
von "Im Spiegel der Medien", der Mediensendug von Radio Prag.
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TagesechoSondergesetz über Verdienste von Präsident Edvard Benes
Ein Gesetz, das im Wortlaut kaum kürzer sein könnte, wurde am Dienstag im
Abgeordnetenhaus gebilligt. "Edvard Benes hat sich um den Staat
verdient gemacht." Mit diesem knapp formulierten Satz sollen die
Verdienste des zweiten tschechoslowakischen Präsidenten gewürdigt werden.
Der Abstimmung über das Sondergesetz ging eine heftige Debatte voraus.
Mehr dazu im folgenden Bericht von Jitka Mladkova.
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TagesechoLex Benes für Tschechien?
Eine Gruppe von tschechischen Abgeordneten möchte laut Samstagausgabe der
Tageszeitung Lidove noviny dem Parlament einen doch eher ungewöhnlichen
Gesetzesentwurf vorlegen: Die Verdienste des ehemaligen Präsidenten Edvard
Benes sollen in Form eines eigenen Paragraphen in der tschechischen
Rechtsordnung verankert werden. Gerald Schubert berichtet:
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TagesechoDer Literaturhistoriker Peter Demetz spricht über die sogenannten Benes-Dekrete und den Präsidenten Edvard Benes
Bereits zum 13. Mal wurde Prag für fünf April-Tage zum regen
Literatur-Schauplatz. Bedeutende Vertreter der Gegenwartsliteratur - wie
beispielsweise Amos Oz, Arundhati Roy oder der jüngste Träger des
amerikanischen Pulitzer-Preises Jeffrey Eugenides, haben sich den
Festival-Besuchern im Theater Minor zur Frage gestellt. Unter den
Intellektuellen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern war auch der
renommierte Literaturhistoriker Peter Demetz. Mit ihm unterhielt sich
unsere freie Mitarbeiterin Lucie Drahonovska.
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