Ähnliche Artikel
TagesechoGefahr durch überschwemmte Chemiefabriken - Pressekonferenz der Umweltminister Tschechiens und Deutschlands
Unter all den Folgen, die die Hochwasserkatastrophe der vergangen Tage nach sich zieht, sind wohl jene Gefahren besonders schwer einzuschätzen, die aus der Überschwemmung von Chemiefabriken resultieren könnten. Der tschechische Umweltminister Libor Ambrozek hat am Dienstag mit seinem deutschen Amtskollegen Jürgen Trittin einen diesbezüglichen Lokalaugenschein vorgenommen. Gerald Schubert war für uns auf der anschließenden Pressekonferenz, und hat folgenden Bericht für Sie vorbereitet:
mehr...
TagesechoTschechien erhält aus zahlreichen Ländern Hilfe für die Beseitigung der Hochwasserschäden/ Feuerwehr aus Frankfurt/M. im Einsatz in Prag
Wie hoch genau der Umfang der Schäden sein wird, die das Jahrhundert- Hochwasser in Tschechien verursacht hat, weiß bislang noch keiner zu abzuschätzen. Premier Vladimir Spidla wagte zwar am Montag im Tschechischen Fernsehen eine erste vage Prognose von rund 2-3 Milliarden Euro, betonte aber, dass es sich dabei nur um eine erste grobe Schätzung zur Orientierung handele. Fest steht hingegen schon jetzt, dass zahlreiche Staaten der Tschechischen Republik Hilfe bei der Beseitigung der Schäden angekündigt oder diese bereits geleistet haben. Hören Sie dazu einen Beitrag von Gerald Schubert und Silja Schultheis.
mehr...
TagesechoTeilnehmer des trinationalen GFPS-Forums im Naturpark Böhmerwald lassen sich nicht von Hochwasser abschrecken
Traditionell in der zweiten Augusthälfte veranstaltet die "Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa" (GFPS) alljährlich ein trinationales Sommer-Forum. Allem Hochwasser und Verkehrschaos zum Trotz trafen sich am Samstagabend die Teilnehmer des diesjährigen Forums am Prager Hauptbahnhof, um von dort weiter zu reisen. Silja Schultheis hat sie gefragt, wo es diesmal hingeht und inwieweit das Hochwasser einen Strich durch die Planung gemacht hat.
mehr...
TagesechoAktion "Bahnhof Europa"
Eine ganz besondere Aktion haben sich junge Leute aus Polen, Tschechien und Deutschland ausgedacht. Innerhalb von 10 Tagen wollen sie an 8 verschiedenen Bahnhöfen der Grenzregion ein Programm aus Kunst, Theater und Musik aufführen - ihre ganz persönliche Vision eines Miteinanders, über die Grenzen der Länder, der Sprache und des Alters hinweg. Jakub Liska stellt Ihnen die Aktion "Bahnhof Europa" vor:
mehr...
TagesechoInteraktive Kunstreise "Between Dresden and Prague". Teil 3
Die interaktive Künstlerreise zwischen Dresden und Prag, auf die sich der italienische Künstler Bernardo Giorgi Anfang Juli begeben hat, nähert sich dem Ende. Am Montag traf er mit seinem italienisch-tschechisch-polnisch-deutschen Künstlerteam in Theresienstadt ein. Silja Schultheis hat sich der bunten Truppe für einen Tag angeschlossen.
mehr...
TagesechoTschechische und deutsche Sozialarbeiter nehmen an gemeinsamem Keramik-Seminar teil
Das Arbeiten mit Keramik lernen tschechische und deutsche Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines gemeinsamen Seminars kennen, das am vergangenen Freitag in Liebethal in Sachsen begann und seit Samstag in Nebocady bei Decin in Nordböhmen fortgesetzt wird. Das Seminar ist vor allem für Menschen bestimmt, die mit Behinderten arbeiten, und wird von der tschechischen Bürgervereinigung "Jurta" und der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen organisiert.
mehr...
TagesechoEhrenbürger von Bernartice Heinz Göbel besuchte seinen Geburtsort
Wie wir Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, in unseren Sendungen bereits informiert haben, wurde vor kurzem dem Sudetendeutschen Heinz Göbel für sein Engagement beim Aufbau der Partnerschaftsbeziehungen zwischen dem bayrischen Diedorf und seinem Geburtsort Bernartice bei Jesenik/Freiwaldau die Ehrenbürgerschaft von Bernartice/Barzdorf verliehen. Herr Göbel weilte mit einer Schulklasse in diesen Tagen in Bernartice zu Besuch. Martina Schneibergová fragte ihn bei dieser Gelegenheit, wie er auf die Idee kam, die Partnerschaftsbeziehungen zwischen Diedorf und Bernartice zu initiieren:
mehr...
TagesechoLernen Sachsen künftig mehr Tschechisch?
Als nach der Wende von 1989 in den ostdeutschen Schulen Russisch nicht mehr als Pflichtfach auf dem Stundenplan erschien, atmete der Großteil der einstigen DDR-Bürger erleichtert auf. Das Interesse an Englisch stieg in der Folge rapide an, das an den slawischen Sprachen nahm entsprechend ab. Ganze 0,2% der sächsischen Schüler lernen heute Tschechisch.Regina Clauss-Flemmig aus dem Fachreferat Sprachen im Sächsischen Volkshochschulverband ist trotzdem optimistisch, dass die Sachsen in Hinblick auf die EU-Erweiterung künftig in ihrer Freizeit - sprich in Volkshochschulkursen - wieder mehr Interesse für die tschechische Sprache aufbringen werden. Silja Schultheis hat sich mit ihr über das Tschechisch-Angebot der sächsischen Volkshochschulen und das seit der Wende veränderte Interesse der Bevölkerung an den slawischen Sprachen unterhalten.
mehr...


+1




