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WochenschauWochenschau
Illegale Abfalltransporte aus Deutschland, die Vogelgrippe und der Streit
um die Mohammed-Karikaturen. Das sind einige der zentralen Themen, die in
Tschechien die abgelaufene Woche geprägt haben.
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TagesechoKritik an Finanzhilfe für das bedrohte TV-Bildschirmwerk in Hranice
In Deutschland wird man sich noch mit etwas Wehmut aber auch Verdruss daran
erinnern: Ex-Kanzler Gerhard Schröder hatte es sich zur persönlichen
Aufgabe gemacht, die angesehene Philipp Holzmann AG vor dem drohenden
Bankrott zu retten. Aber diese Initiative ist letztlich an den
Gesetzmäßigkeiten des freien Markts gescheitert. In Tschechien steht nun
ein ähnlicher Fall auf der Tagesordnung. Doch die vom Staat geplante
Rettungsaktion für die tschechische Tochter der
niederländisch-koreanischenen LG.Philips Displays stößt schon jetzt auf
gehörig Kritik im Lande. Lothar Martin berichtet.
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Heute am MikrophonDer erweiterte Heimmarkt - Michael Angerer, Handelsdelegierter aus Österreich
Michael Angerer ist Handelsdelegierter der österreichischen
Wirtschaftskammer und damit auch Handelsrat der österreichischen Botschaft
in Prag. Als solcher kümmert er sich um die tschechisch-österreichischen
Wirtschaftsbeziehungen, berät Unternehmen auf ihrem Weg über die Grenze
und versucht so, die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern
voranzubringen. Gerald Schubert hat Angerer in seinem Prager Büro besucht. mehr...
TagesechoAm Zuge ist Hyundai
Großes Aufatmen gab es Ende der vergangenen Woche in der Regierung, in den
oberen Chefetagen des Mährisch-Schlesischen Landkreises und nicht zuletzt
auch in der Gemeinde Nosovice, als die letzten Grundstückbesitzer
"Ja" zum Verkauf ihres Ackerbodens sagten und damit den Weg zum
Bau einer Automobilfabrik der Firma Hyundai frei machten. Mehr dazu von
Jitka Mladkova:
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TagesechoDie Zeit drängt: Grundstückfrage für Hyundai-Standort in Mähren weiter unklar
Nur noch wenige Tage verbleiben, dann gehört auch das Jahr 2005 schon
wieder der Geschichte an. Aber gerade die bis zum Weihnachtsfest
verbleibenden Tage will man im Mährisch-Schlesischen Landkreis dazu
nutzen, um trotz gewisser Vorhalte die vor der Haustür schwimmende
milliardenschwere Investition auch an Land zu ziehen. Im Streitfall um den
lukrativen Produktionsstandort der Firma Hyundai in Europa ist nämlich bis
heute noch keine Entscheidung gefallen. Über den Stand der Dinge
informiert Sie Lothar Martin.
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