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Der Altstädter Ring ist einer der meist besuchten Plätze in der
tschechischen Metropole. Tausende von Touristen strömen täglich über
den
oft an einen Rummelplatz erinnernden historischen Ort. In diesen Tagen
können die Stadtbesucher dabei neben den üblichen Würstchen- und
Souvenirbuden auch einen Hauch des rudolfinischen Prags erleben. Am Montag
hat dort nämlich Kaiser Rudolf II. höchstpersönlich dem namhaften Rabbi
Löw gehuldigt. mehr...
TagesechoZu Ehren von Richard Teltscher: Hohe Tamarisken in Mikulov / Nikolsburg
Die südmährische Stadt Mikulov / Nikolsburg wurde von den mährischen und
österreichischen Juden einst angeblich der Stern Israels genannt. Vor 70
Jahren – genau am 8. Oktober 1938 - wurde die Stadt von den deutschen
Truppen besetzt. Innerhalb weniger Tage wurden die jüdischen Bewohner
vertrieben und die zuvor berühmte jüdische Gemeinde von Nikolsburg hörte
auf zu existieren. Zum Gedenken an die jüdischen Bewohner der Stadt wurde
am 7. Oktober im Schloss von Mikulov eine musikalisch-literarische
Vorstellung aufgeführt.
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TagesechoAusstellung Tripolis Praga zeigt Kultur in Prag um 1900
Unter dem Titel „Tripolis Praga“ zeigt eine Ausstellung das kulturelle
Leben in Prag um das Jahr 1900. Beleuchtet wird das Schaffen
deutschsprachiger, jüdischer und tschechischer Autoren.
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Panorama CZVom Nachtclub zum Museum: Die Synagoge von Ckyne
In Südböhmen gab es jahrhundertelang zahlreiche jüdische Gemeinden, die
während des zweiten Weltkriegs der nationalsozialistischen Verfolgung
ausgesetzt waren. An die lange Geschichte der südböhmischen Juden soll in
Zukunft ein regionales jüdisches Museum in Ckyne erinnern. Ein ganzes Dorf
beteiligt sich daran.
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Spaziergang durch PragDas zweite Leben tschechischer Torarollen
Man wird kaum einen anderen Gegenstand finden, der für die jüdische Kultur
und Religion wichtiger ist, als die Torarolle. Torarollen, die
ursprünglich an verschiedenen Orten der heutigen Tschechischen Republik
entstanden sind, werden heute jedoch oft weit entfernt von ihrem
Entstehungsort benutzt. Wie ist es dazu gekommen? Die Antwort auf diese
Frage findet man in einer Ausstellung, die vom Prager Jüdischen Museum
initiiert wurde.
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