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WirtschaftsmagazinJahr 2012 begann in Tschechien mit Teuerungen und sozialen Einschnitten
Das Jahr 2012 hat gerade erst begonnen, die Tschechen aber wissen es schon
jetzt: Dieses Jahr wird kein Zuckerschlecken! Mit Wirkung vom 1. Januar
mussten sie nämlich bereits eine ganze Reihe von Teuerungen und sozialen
Kürzungen hinnehmen, die vom Staat entgegengebrachten Kompensationen aber
können die gestiegene Inflation bei weitem nicht decken. Radio Prag gibt
einen Überblick, welche der Veränderungen sich nachhaltig in der
Kostenabrechnung von Firmen beziehungsweise im privaten Geldbeutel
bemerkbar machen. mehr...
SchauplatzKritik und Pessimismus: Neujahrsansprache von Präsident Klaus ungewohnt düster
Bei seiner Rede zu Jahresbeginn hat der tschechische Staatspräsident
Václav Klaus diesmal ungewohnt pessimistische Töne angeschlagen. Im
bevorstehenden Wahljahr warnte der Präsident seine Mitbürger unter
anderem vor allzu leichtfertigen Wahlversprechen der kandidierenden
Parteien. mehr...
WirtschaftsmagazinGewerkschafter wollen Öffnungszeiten zu Weihnachten gesetzlich regeln
Es sind nur noch drei Tage, dann ist Heiligabend und das Weihnachtsfest
kann beginnen. Bis dahin aber herrscht mit Sicherheit noch Hochdruck in
allen Kaufhäusern, Geschäften und Supermärkten. Auch deshalb, weil es in
Tschechien bis dato keine gesetzliche Regelungen von Öffnungszeiten an
Feiertagen gibt, hatten und haben viele Supermärkte hierzulande bis tief
ins Fest hinein geöffnet. Das wollen die Gewerkschafter aber jetzt
ändern. mehr...
SchauplatzNeues Tauziehen um tschechischen Polizeipräsidenten
Nach nicht einmal einem Jahr im Amt ist Polizeipräsident Petr Lessy unter
Beschuss geraten und gilt als Kandidat für die Ablöse. Wie schon sein
Vorgänger ist auch Lessy vom Innenminister zum Rücktritt aufgefordert
worden. Doch die Gründe für den Konflikt zwischen dem Innenminister und
dem Polizeipräsidenten sind nicht dieselben wie damals. mehr...
TagesechoHumanitäre Helfer oder Streikbrecher? Tschechische Militärärzte in der Slowakei
Die Slowakei erlebte in den letzten Tagen einen der massivsten
Ärztestreiks ihrer Geschichte. Zu Ende November hatten etwa 2400 von rund
7000 Krankenhausärzten ihre Kündigung eingereicht. Es ging um mehr Geld
und verbesserte Arbeitsbedingungen. Die Regierung musste am Dienstag
vergangener Woche den Notstand über einige Krankenhäuser verhängen, um
wenigstens einen Notbetrieb zu gewährleisten. Die Tschechische Republik
wollte den Slowaken helfen und entschied sich am Freitag, Militärärzte zu
schicken. mehr...
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