Rubrikenarchiv Tagesecho
Im Veitsdom fand die Trauerzeremonie für Ex-Präsident Havel statt
Am Freitag herrschte in Tschechien bereits den dritten Tag Staatstrauer.
Die Flaggen im ganzen Land wehten auf Halbmast. Die Aufmerksamkeit der
Medien und der ganzen Bevölkerung war auf die Prager Burg gerichtet. Im
Veitsdom fand die Trauerfeier statt, bei denen sich die Welt vom
tschechischen Ex-Präsidenten Václav Havel verabschiedete. mehr...
Das neue Weihnachtssymbol: Licht aus Bethlehem
Nach der Wende von 1989 ist es in Tschechien zu einem der Weihnachtssymbole
geworden: das Licht aus Bethlehem, das durch Europa getragen wird. Am
vergangenen Freitag brachten Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Licht in
den Prager Veitsdom. mehr...
Ehemalige politische Weggefährten über Havel
In diesen Tagen, an denen laut Außenminister Karel Schwarzenberg der
„bedeutendste Tscheche des 20. Jahrhunderts“ mit allen Ehren
verabschiedet wird, wird sehr viel über Václav Havels Rolle in der
Politik, über seine Verdienste als Schriftsteller und Menschenrechtler
geschrieben und zitiert. Seine engsten Weggefährten wie auch politische
Mitstreiter aber wissen auch sehr viel über Havels menschliche Größe zu
berichten. mehr...
Religionsphilosoph Halík: Havels Glaubensbekenntnis war seine Solidarität mit den Unterdrückten
An den verstorbenen Ex-Präsidenten Václav Havel wurde in den vergangenen
Tagen an vielen Orten Tschechiens erinnert. Ein Requiem für den
Verstorbenen fand in der akademischen Pfarrei in der Salvatorkirche in der
Prager Altstadt. mehr...
Zehntausende Menschen nehmen Abschied von Václav Havel
Am Mittwoch begann die dreitägige Staatstrauer für den ehemaligen
Präsidenten, Schriftsteller und Visionär Václav Havel, der am Sonntag im
Alter von 75 Jahren verstorben ist. Der erste Tag der Staatstrauer begann
am Morgen mit einem großen Trauerzug, bei dem der Sarg mit den sterblichen
Überresten des Ex-Präsidenten in das Areal der Prager Burg überführt
wurde. Zehntausende Menschen begleiteten den Trauerzug durch die Prager
Innenstadt und gaben so dem ehemaligen Politiker, Dissidenten und weltweit
anerkannten Dramatiker das letzte Geleit. mehr...
Abschied von Havel: Staatstrauer, Sondergesetz und großes Begräbnis
Tschechien nimmt weiter Abschied von seinem verstorbenen ehemaligen
Staatspräsidenten Václav Havel. Am Dienstag gedachte das Abgeordnetenhaus
mit einer Sondersitzung des Dramatikers, der vom Dissidenten zum Politiker
wurde. Die Regierung in Prag hat Staatstrauer angeordnet und zum Begräbnis
Havels werden hochgestellte Gäste aus der ganzen Welt erwartet. mehr...
Domschatz des Veitsdoms wird auf der Prager Burg ausgestellt
Einer der größten Domschätze Europas ist seit dem vergangenen Freitag
auf der Prager Burg zugänglich (zu sehen). Staatspräsident Václav Klaus
und der Prager Erzbischof Dominik Duka haben in der Heiligkreuz-Kapelle
eine neue Dauerausstellung über den Domschatz des Veitsdoms eröffnet. mehr...
Tschechien trauert um Václav Havel
Im Alter von 75 Jahren ist am Sonntagvormittag der tschechische
Ex-Präsident Václav Havel gestorben. Viele tschechische Politiker, aber
vor allem seine ehemaligen Mitarbeiter und Freunde waren bestürzt über
die Nachricht und haben in den Medien hierzulande an Havel erinnert. Am
Sonntagabend versammelten sich zudem an vielen Orten in Tschechien die
Menschen, um gemeinsam des Ex-Präsidenten zu gedenken. mehr...
Tschechische Volkszählung 2011: In der Bildung scheiden sich die Geister
Die tschechische Bevölkerung altert, immer mehr Menschen leben als Single,
und der Anteil der in Tschechien lebenden Ausländer nimmt zu. Die Anzahl
der Rentner ist größer geworden, die Zahl der Kinder hingegen ist
rückläufig. Dafür kann zirka jeder Achter unter den Tschechen und
Tschechinnen heute auf eine Hochschulausbildung verweisen. Diese und andere
interessante Fakten förderte die Volkszählung vom Frühjahr dieses Jahres
zu Tage, deren vorläufige Ergebnisse das Tschechische Statistikamt (ČSÚ)
am Donnerstag veröffentlicht hat. mehr...
Eine Woche nach EU-Krisengipfel: Tschechien wackelt weiter bei Euro-Hilfe
Eine Woche ist vergangen seit dem Krisengipfel der EU, der die Union
gespalten hat. Während sich die Länder der Eurozone darauf geeinigt
haben, einen zwischenstaatlichen Vertrag über Haushaltsdisziplin zu
schließen und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) einen weiteren
Kredit zu gewähren, haben sich die Nicht-Euro-Länder Beratungszeit
erbeten. Nur der britische Premierminister Cameron hat die Beteiligung
seines Landes ausgeschlossen. Die restlichen neun Staats- und
Regierungschefs wollen Kabinett und Parlament konsultieren, so auch der
tschechische Premier Petr Nečas. mehr...
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