Rubrikenarchiv Tagesecho
Vereinigung "Gay Iniciativa" beendet langjährige Tätigkeit
Die Leute kommen und gehen, sagt man, und das gilt in vielen Bereichen.
Nach geleisteter Arbeit zu gehen, haben sich am Ende des vergangenen
Jahres die Vertreter der tschechischen Vereinigung der Homosexuellen Gay
Iniciativa einschließlich ihres langjährigen Vorsitzenden Jiri Hromada
entschlossen. Mehr dazu im folgenden Beitrag von Jitka Mladkova:
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Erwerb der tschechischen Autobahnvignette 2007 bereitet Schwierigkeiten
Freie Fahrt für freie Bürger - so lautet ein Grundsatzmotto für die Bürger
der Europäischen Union, die häufig mobil auf Achse sind. Zwischen
Tschechien und Deutschland sollte dieser Leitspruch auch noch mehr zum
Tragen kommen, nachdem im Herbst vergangenen Jahres Autobahnverbindungen
zwischen Böhmen und Bayern sowie zwischen Böhmen und Sachsen ihrer
Bestimmung übergeben wurden. In Tschechien aber sind Autobahnen und
Schnellstraßen gebührenpflichtig, und mit dem Erwerb der entsprechenden
Autobahnvignette gab es zu Jahresbeginn so einige Probleme.
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Drei Könige sammeln Spenden für Caritas-Projekte
In diesen Tagen kann man ihnen in den Straßen der tschechischen Städte
wieder begegnen: Kindern, die als die drei Weisen aus dem Morgenland
gekleidet sind. Sie sprechen die Passanten an und bitten um eine Spende
für karitative Zwecke. Die so genannte
"Dreikönigs-Spendensammlung" wird dieses Jahr von der
Tschechischen Katholischen Caritas bereits zum siebten Mal organisiert. In
Prag wurde die Spendensammlung am Dienstag auf der Prager Burg feierlich
eröffnet.
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Paroubeks neuer Plan in Sachen stabiler Regierung
Der Vorsitzende der Sozialdemokraten, Jiri Paroubek, hat einen Plan
erstellt, der zu einer Lösung der anhaltenden Regierungskrise in
Tschechien führen soll. Sein Vorhaben stellte er am Donnerstagmittag
Präsident Vaclav Klaus vor, nachdem es am Mittwoch von den
Sozialdemokraten offiziell angenommen worden war.
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Grüne Parlamentsneulinge auf dem Weg in die Regierung
Noch ist die neue tschechische Regierung nicht in Amt und Würden. Erst muss
Präsident Vaclav Klaus das Kabinett noch offiziell ernennen. Am 28.
Dezember aber wurde zwischen Bürgerdemokraten, Christdemokraten und Grünen
ein Koalitionsvertrag unterzeichnet, und damit rückte die erste grüne
Regierungsbeteiligung in Tschechien in greifbare Nähe. Gerald Schubert hat
sich dazu mit Milan Horacek unterhalten, einem EU-Abgeordneten der
deutschen Grünen mit tschechischen Wurzeln. mehr...
In Ostrava abgelehnt - in der Met gefeiert: zum 70. Geburtstag von Eva Randova
Ihre hervorragende dunkle Mezzosopranstimme hat sie in das Mekka aller
Opernliebhaber - auf die Bühne der Metropolitan Opera in New York -
gebracht. Sie sang aber auch in der Mailänder Scala, in der Oper in
Paris und vor allem in Deutschland - in Stuttgart, Nürnberg und in
München. Die Anfänge der weltberühmten Opernsängerin Eva Randova waren
jedoch gar nicht einfach. Am Silvestertag feierte die Diva ihren 70.
Geburtstag. mehr...
Präsident Klaus empfängt Premier Topolanek in Lany
Präsident Vaclav Klaus und Premier Mirek Topolanek haben am Dienstag
zusammen mit ihren Ehefrauen auf dem Schloss in Lany, der
Präsidentenresidenz, zu Mittag gegessen. Es war die erste Zusammenkunft,
nachdem Klaus sich geweigert hatte, die neue Regierung Topolaneks zu
ernennen. Bei diesem traditionellen Treffen ging es aber nicht nur um das
Austauschen von Freundlichkeiten und den Genuss delikater Speisen, sondern
auch um die Bildung einer neuen Regierung. Was zwischen Aperitif und
Nachspeise besprochen wurde erfahren sie jetzt von Andreas Wiedemann:
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Impfen oder nicht impfen? Impfbefürworter contra Impfverweigerer
Mit dem Beginn des neuen Jahres kommt es in Tschechien zu einer
wesentlichen Änderung im Impfkalender der neugeborenen Kinder. Gegen
einzelne Krankheiten sollen sie jetzt nicht mehr, wie bisher, separat
geimpft werden, sondern in einer Impfung gleich gegen sechs Krankheiten
auf einmal, wie zum Beispiel Diphterie, Keuchhusten, Tetanus oder
Kinderlähmung. mehr...
Lkw-Maut gestartet: funktionierende Technik und nicht zahlende Fahrer
Was Deutschland vor zwei Jahren erlebte, das hat Tschechien jetzt in der
Silvesternacht hinter sich gebracht: Ein elektronisches Lkw-Mautsystem
wurde eingeführt. Dies bedeutet eine kleine Revolution auf der Straße,
denn seit dem 1. Januar ist damit die Tschechische Republik nicht mehr
billiges Transitland. Lastkraftwagen und Autobusse ab 12 Tonnen Gewicht
müssen nun auf den insgesamt 970 Kilometern Autobahn im Land eine Gebühr
entrichten. Erst im Juli sollen auch die Schnellstraßen hinzukommen.
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Klaus' Neujahrsansprache im Zeichen der Regierungskrise
Traditionell hält in Tschechien der Staatspräsident am Neujahrstag eine
Rede an die ganze Nation. Die diesjährige Ansprache von Präsident Vaclav
Klaus fand in einer besonderen Situation statt: Das Land hat seit sieben
Monaten keine mehrheitsfähige Regierung. So wurde mit Spannung erwartet,
wie Klaus zum Jahresbeginn die politische und gesellschaftliche Lage im
Land beurteilt. Klaus sprach in seiner Rede aber nicht nur über
Tschechien. mehr...
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