Alle Artikel Tagesecho

Afghanistan auf dem Weg in die Zukunft - auch mit Hilfe aus Tschechien

31-01-2006 15:41 | Thomas Kirschner

In London beginnt am Dienstag eine zweitägige Konferenz, auf der Vertreter von etwa 60 Staaten über Hilfe für Afghanistan beraten. Unterdessen garantieren im Land selbst nach dem Sturz des Taliban-Regimes 2001 immer noch ausländische Truppen den Frieden und die Sicherheit, darunter auch ein tschechisches Kontingent. Erst zu Jahresbeginn hat das tschechische Abgeordnetenhaus eine Verlängerung der Mission beschlossen. Thomas Kirschner mit einem Überblick.  mehr...

Beckenbauer in Prag: Tschechien erhält 6000 Karten mehr für WM-Spiele

31-01-2006 15:41 | Lothar Martin

Franz Beckenbauer in Prag (Foto: CTK) Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus, und so ist es nicht verwunderlich, dass am Montag und Dienstag in Prag schon reichlich Werbung gemacht wurde für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft, die vom 9. Juni bis 9. Juli in Deutschland ausgetragen wird. Und das von keinem Geringeren als dem Chef des WM-Organisationskomitees, dem in der Fußballwelt liebevoll nur als "Kaiser" verehrten Franz Beckenbauer, der im Rahmen seiner Welcome-Tour in der tschechischen Hauptstadt Station machte. Lothar Martin hat den kaiserlichen Auftritt für Radio Prag verfolgt.  mehr...

Bab(b)eln erlaubt / Fünf Jahre europäisches Diskussionsforum Café Babel

31-01-2006 15:41 | Miriam Goetz, Svenja Mettlach

Foto: www.cafebabel.com "Do you speak english?" - und meist sind alle Verständigungsprobleme schlagartig gelöst. Doch was ist, wenn man in verschiedenen Sprachen über Europa diskutieren möchte? Der Verein Café Babel steht bereits seit fünf Jahren für diese Idee. Am 1. Februar feiert er in Berlin Jubiläum. Miriam Goetz und Svenja Mettlach babbelten mit der tschechischen Redaktion von Café Babel in Prag über das Projekt.   mehr...

Erst die Wahl und dann das Spiel - Die Fußball-WM und ihr Einfluss auf die tschechische Politik

31-01-2006 15:41 | Gerald Schubert

Premierminister Jiri Paroubek und Franz Beckenbauer (Foto: CTK) Der Termin für die Wahl zum tschechischen Abgeordnetenhaus steht fest: Hierzulande schreitet man traditionell freitags und samstags zu den Urnen, Staatspräsident Vaclav Klaus hat - dieser Tradition folgend - den 2. und 3. Juni als Wahltermin angesetzt. Premierminister Jiri Paroubek musste allerdings seine Zustimmung geben. Und noch ein dritter Mann war am Dienstag Früh am Gespräch über den Termin beteiligt: Franz Beckenbauer, der Chef des Organisationskomitees für die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland, der im Rahmen seiner Welcome-Tour durch die WM-Teilnehmerstaaten gerade in Prag zu Gast war. Gerald Schubert fasst zusammen:  mehr...

Sozialdemokraten stellen Wahlprogramm vor

30-01-2006 16:10 | Silja Schultheis

Jiri Paroubek (Foto: CTK) Wenige Monate vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus haben die regierenden Sozialdemokraten von Premierminister Jiri Paroubek am Samstag erstmals die Grundzüge ihres Wahlprogramms vorgestellt. Silja Schultheis mit Einzelheiten.  mehr...

Wechselseitige künstlerische Befruchtung

30-01-2006 16:10 | Miriam Goetz, Benjamin Slavik

Foto: Europäische Kommission "Die Kunst hat kein Vaterland", sagte einst Carl Maria von Weber. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht möglich ist eine Ausstellung zu organisieren, die sich dem Verhältnis junger tschechischer und österreicherischer Kunst widmet. Und eben dies wird momentan von dem Österreichischen Kulturforum in Prag verwirklicht. Mehr darüber von Miriam Goetz und Benjamin Slavik.  mehr...

Ja mit Hintertür: Tschechien akzeptiert EU-Mehrwertsteuerkonzept

30-01-2006 16:10 | Thomas Kirschner

Finanzminister Bohuslav Sobotka (Foto: CTK) Im Streit um verminderte EU-Mehrwertsteuersätze hat die Tschechische Republik am Wochenende dem Drängen der Mehrheit der EU-Staaten nachgegeben. Oder war es umgekehrt? Wie fast immer nach politischen Auseinandersetzungen fühlen sich beide Seiten als Gewinner: Die österreichische Ratspräsidentschaft ist ein gutes Stück weiter bei dem Bemühen, ihren Reformentwurf durchzusetzen - und die tschechische Delegation rühmt sich, erreicht zu haben, was zu erreichen war. Wie beides zusammengeht, versucht Thomas Kirschner zu erklären.  mehr...

Führerschein in Tschechien

30-01-2006 16:10 | Jan Linek

Vielleicht sind Sie im Internet auch schon über Anzeigen tschechischer Fahrschulen gestolpert, die all denjenigen den Führerschein versprechen, die ihn wegen Drogen oder Alkohol im Straßenverkehr verloren haben. Tschechien galt bisher als Schlupfloch, um einen europäischen Führerschein zu erwerben, mit dem man auch in Deutschland fahren kann, ungeachtet dessen, dass man die deutsche Fahrerlaubnis verloren hat. Dieses Jahr soll sich dies allerdings ändern. Jan Linek sprach darüber mit dem Verkehrsjuristen des ADAC Dr. Markus Schäpe.   mehr...

EU-Mitgliedschaft: Die Zufriedenheit ist groß - der Premierminister ist zufrieden

27-01-2006 16:07 | Gerald Schubert

Premierminister Jiri Paroubek (Foto: Benjamin Slavik) Ungefähr drei Fünftel der tschechischen Bevölkerung sind mit der EU-Mitgliedschaft ihres Landes zufrieden. So sagen es übereinstimmend verschiedene Umfragen heimischer Meinungsforschungsinstitute wie auch das so genannte Eurobarometer, das dieser Tage veröffentlicht wurde. Dieses Ergebnis geht wohl zumindest teilweise darauf zurück, dass ganze 81 Prozent der Tschechen auch mit ihrer allgemeinen Lebenssituation zufrieden sind. Umfragedaten, die Premierminister Jiri Paroubek nun gemeinsam mit mehreren Meinungsforschern höchstpersönlich kommentierte. Gerald Schubert war auf der Pressekonferenz:   mehr...

Korruptionsskandal 1. FC Synot: Verurteilte erhielten allesamt Geldstrafen

27-01-2006 16:07 | Lothar Martin

Jaroslav Hastik (Foto: CTK) Im größten Bestechungsskandal im tschechischen Fußball, in dem seit dem 1. Mai 2004 ermittelt wird und in dem bis zu 30 Personen verwickelt sind, sind am Donnerstag die Urteile in der Affäre um den ehemaligen Fußballclub 1. FC Synot gefallen. Das Gericht im mährischen Kromeriz / Kremsier verurteilte dabei drei Funktionäre und sieben Schiedsrichter zu Geldstrafen in Höhe von 50.000 bis 300.000 Kronen (ca. 1.700 bis 10.300 Euro). Im Falle der nicht termingerechten Zahlung der Geldbußen drohen den Verurteilten Freiheitsstrafen von zwei bis fünf Monaten. Lothar Martin mit den Einzelheiten.   mehr...

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