Rubrikenarchiv Tagesecho
Menschenrechte für Tibet
Wie jedes Jahr haben sich auch am vergangenen Montag einige tschechische
Gemeinden und Städte der Protestaktion gegen die Besetzung Tibets
angeschlossen. Demonstriert wurde auch in Prag. Mehr zum Thema erfahren
Sie im folgenden Beitrag von Dagmar Keberlova.
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Uni im Goldglanz
Die Hauptstadt der Tschechischen Republik gehört ohne Zweifel zu den
kulturellen Metropolen Europas. Und seit dem Wandel des Ostblocks blüht
auch die Karlsuniversität wieder auf. Jedes Jahr kommen viele ausländische
Studentinnen und Studenten nach Prag, um an der Universität zu studieren.
In den letzten vier Jahren hat sich die Zahl der angehenden Akademiker
verdoppelt. Dazu mehr von Katrin Sapina.
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Präsidentenwahl war ein Prüfstein für Regierungskoalition
Die uneinheitliche Haltung der Parlamentarier der Regierungskoalition bei
der Präsidentenwahl war der Grund für die Entscheidung von Premier
Vladimír Spidla, dem Parlament die Vertrauensfrage zu stellen. Die
Abstimmung über die Vertrauensfrage kann sich schließlich auch auf Spidlas
Position an der Spitze der Tschechischen Sozialdemokratischen Partei
auswirken. Was der Abstimmung im Parlament vorausging, dazu nun mehr von
Martina Schneibergová.
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Tschechische Frauen und die EU
Wegen des sich nähernden EU-Beitritts der Tschechischen Republik und
anlässlich des Frauentags am 8. März, hat die Organisation Gender Studies
Prag eine Broschüre zum Thema "Tschechische Frauen in der EU"
herausgegeben. Ditha Baierova berichtet.
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Ludek Pachman, einer der bekanntesten tschechischen Schachspieler, ist tot
Einer der bisher besten tschechischen Schachspieler - Ludek Pachmann - ist
in der vergangenen Woche im Alter von 78 Jahren in Passau gestorben.
Bekannt wurde Pachman nicht nur als national wie international
hervorragender Schachspieler - er war u.a. siebenmaliger
tschechoslowakischer Schachmeister und spielte gegen den amerikanischen
Schachweltmeister Bobby Fischer Remis -, zudem verfasste er dutzende von
Fachbüchern und engagierte sich politisch.
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Schwerster Verkehrsunfall in der Geschichte der Tschechischen Republik
Der neue tschechische Staatspräsident Václav Klaus hatte sich seinen
Amtsantritt garantiert anders vorgestellt: Am vergangenen Donnerstag,
einen Tag vor seiner Inauguration, kondolierte er gegenüber den
Hinterbliebenen des 19-Jährigen Zdenek Adamec, der Stunden zuvor auf dem
Prager Wenzelsplatz den erschütternden Freitod mittels Selbstverbrennung
gewählt hatte. Am späten Samstagabend ereilte die Tschechische Republik
dann ein noch härterer Schicksalsschlag: Bei einem schweren Busunfall in
Südböhmen waren 19 tschechische Touristen ums Leben gekommen, 34 weitere
Personen wurden zum Teil schwer verletzt.
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Synagoge steht für Zusammenleben von Juden, Tschechen und Deutschen
Der Verein "Für die Errichtung des Denkmals Hartmanice" setzt
sich für die Restaurierung einer ehemaligen Synagoge in der böhmischen
Stadt Hartmanice ein, um in ihren wiederhergerichteten Gemäuern, das
Zusammenleben von Juden, Tschechen und Deutschen im tschechisch-deutschen
Grenzgebiet zu veranschaulichen. Katrin Sliva berichtet:
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Václav Klaus in seiner Antrittsrede: Ich möchte ein guter Präsident aller Bürger sein
Seit dem vergangenen Freitag weht auf der Prager Burg nach einem Monat
wieder die Präsidentenfahne, im altehrwürdigen Wladislaw-Saal wurde der
neue Präsident Václav Klaus in sein Amt offiziell eingeführt. Am
Sonntagabend hielt er im Tschechischen Fernsehen seine Antrittsrede, in
der er den Wunsch zum Ausdruck brachte, ein guter Präsident aller
tschechischen Bürger zu sein. Martina Schneibergová fasst zusammen.
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Der 60 Jahrestag der Transporte der tschechischen Roma nach Auschwitz
Am vergangenen Freitag waren es 60 Jahre, dass die ersten Deportationen der
böhmischen und mährischen Roma in die Vernichtungslager begonnen haben.
Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Beitrag von Dagmar Keberlova.
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Tschechische Vertreter bei der Musikmesse in Frankfurt
Am Wochenende ging in Frankfurt am Main die weltweit größte Musikmesse zu
Ende. Insgesamt waren dort fast 50 Länder vertreten, darunter auch diesmal
wieder die Tschechische Republik. Aus Tschechien reisten in diesem Jahr 23
Aussteller nach Frankfurt am Main. Unser Korrespondent Philipp Kauthe
meldet sich vom Messegelände.
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