Rubrikenarchiv Tagesecho
Tschechische Helfer von der Organisation "Mensch in Not" in Galicien
Die Havarie des Tankers Prestige mit 77000 Tonnen Erdöl am Bord am 13.
November des vergangenen Jahres 50 Kilometer westlich vom Kap Finisterre
hatte verheerende Folgen. Am schwersten wurde die Küste Galiciens von der
ökologischen Katastrophe betroffen. Eine Gruppe von 45 tschechischen
Helfern beteiligt sich seit einer Woche an der Beseitigung der Folgen der
ökologischen Katastrophe in der Stadt Corcubion. Die tschechische
Hilfsexpedition wurde von der Gesellschaft "Mensch in Not"
organisiert, die beim Tschechischen Fernsehen wirkt und reichhaltige
Erfahrungen mit humanitärer Hilfe z.B. in Afghanistan oder in
Tschetschenien hat.
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Bonnie Tyler und die Prager Symphoniker
Die Sängerin Bonnie Tyler hat im letzten Sommer gemeinsam mit den Prager
Symphonikern eine neue CD aufgenommen, die bald auch in Tschechien auf den
Markt kommen wird. Ditha Baierova berichtet:
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Ist Vertrauensfrage nur eine Fortsetzung des Prager Komödienstadls?
Nach der Niederlage des Regierungskandidaten Jan Sokol bei der
tschechischen Präsidentenwahl wird Ministerpräsident Vladimír Spidla am
11. März im Prager Abgeordnetenhaus die Vertrauensfrage stellen. Die
namentliche Abstimmung werde der einzige Punkt der für kommenden Dienstag
einberufenen Sondersitzung sein, sagte Abgeordnetenchef Lubomír Zaorálek
am Dienstag. Doch wie wird sie ausfallen, die Vertrauensfrage, die im
negativsten Fall zu Neuwahlen im Lande führen könnte. Lothar Martin hat
sich dieser Frage angenommen.
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"Neue Odyssee": Sibirien-Störche im Tschechischen Rundfunk
Alles begann im Jahre 1995. Damals wurde im Tschechischen Rundfunk ein
Projekt mit dem Namen "Afrika-Odyssee" ins Leben gerufen. Man
hat bestimmte Störche ausgewählt und mit kleinen Sendern ausgestattet, die
es ermöglichten, deren Züge aus Tschechien zur Überwinterung nach Afrika
und wieder zurück zu beobachten. Die Odyssee wird nun mit einer weiteren
Etappe fortgesetzt - diesmal in Sibirien, wo die Bewegung der dortigen
Schwarzstörche dokumentiert wird. Über diese "Neue Odyssee"
berichtet Markéta Maurová.
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Im Schatten der Präsidentenwahl: Regierung stellt die Vertrauensfrage
Der Verlauf der Präsidentenwahl am vergangenen Freitag hat nicht nur
Auswirkungen auf das Klima innerhalb der tschechischen
Regierungskoalition, sondern nimmt mittlerweile auch formalpolitische
Gestalt an: Die Regierung will dem Parlament die Vertrauensfrage stellen.
Hören Sie mehr von Gerald Schubert:
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"Berlin-Prag-Berlin - Ein Jahrzehnt der schwarzen und der weißen Farbe"/Ausstellung aus dem Werk des Malers Ceco in Prag
Hier ein Tipp für die Kunstliebhaber. Schwarz-Weiß-Bilder im Großformat
stellt der aus Bosnien stammende Maler Ceco in diesen Tagen in der Prager
Galerie Manes aus. Martina Schneibergova nahm an der Vernissage teil:
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Keine Tabakwerbung mehr in Tschechien
Zigaretten und andere Rauchprodukte sollen in Zukunft nicht mehr die
Werbung in der Tschechischen Republik bestimmen. In der letzten Woche hat
das tschechische Parlament ein Gesetz zur Einschränkung der Tabakwerbung
verabschiedet. Dazu Ditha Baierova:
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Libuska-Preise für Opernhäuser in Plzen (Pilsen) und Opava (Troppau)
In Tschechien, einem Land mit 10 Millionen Einwohnern, existieren 10
professionelle Opernhäuser, weitere zwei Opernensembles ohne feste
Spielstätte sowie mehrere Ausbildungsinstitutionen. In der vergangenen
Woche ging im Prager Nationaltheater ein Festival zu Ende, das alle zwei
Jahre diese regionalen Opernbühnen in der Hauptstadt präsentiert.
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Das Bild des Nachbarn in den Medien
Klischees oder aktuelle und seriöse Berichte? Das Bild des Nachbarlandes in
den Medien wurde in einer Debatte erörtert, die in der letzten Woche im
Tschechischen Zentrum in Berlin veranstaltet wurde. Im Auditorium war auch
unser freier Mitarbeiter, Jürgen Siebeck.
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Jan Sokols Niederlage: Welche Hürden waren letztlich zu hoch?
Die Präsidentenwahl ist geschlagen. Vaclav Klaus ist es im dritten Anlauf
gelungen, doch noch die nötige Mehrheit der Parlamentarier hinter sich zu
versammeln und zum Nachfolger von Vaclav Havel bestimmt zu werden. Wir
aber wenden uns nun noch einmal dem unterlegenen Kandidaten Jan Sokol zu
und suchen nach den Gründen, die letztlich in dieser Wahl gegen ihn
gesprochen haben könnten. Hören Sie mehr von Gerald Schubert:
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