Rubrikenarchiv Tagesecho
Geburtstag des Regisseurs Jiri Menzel
Am Sonntag feierte der tschechische Regisseur und Schauspieler Jiri Menzel
seinen 65. Geburtstag. Ditha Baierova hat ein kurzes Porträt des
Filmemachers vorbereitet.
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Angebliche Abhöraffäre: Bisher keine Beweise
Eine angebliche Abhöraffäre rund um einige Abgeordnete aus den Reihen der
Demokratischen Bürgerpartei ODS erhitzt seit einigen Tagen die politischen
Gemüter. Dabei ist es alles andere als sicher, ob es sich bei den
verdächtigen Vorgängen tatsächlich um Abhörmaßnahmen handelt. Gerald
Schubert berichtet:
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Tschechisch-niederländische Initiative für Jugendliche Roma
Die mährische Stadt Valasske Mezirici stellte vor wenigen Tagen ihr
"Romaprojekt" vor, das ab September diesen Jahres die
Ausbildungschancen Jugendlicher Roma verbessern soll. Über die Inhalte und
Ziele des Programms berichtet Katrin Sliva:
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Cimoszewicz vermisst in Europa wirklichen Dialog zwischen gleichwertigen Partnern
Für einen gleichwertigen Partnerdialog in Europa sprach sich der polnische
Außenminister Wlodzimierz Cimoszewicz während seines Besuchs am Freitag in
Prag aus. Mehr über den Besuch des polnischen Politikers erfahren Sie im
folgenden Beitrag von Martina Schneibergova.
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Union-Banka ohne Geld
Geschlossene Filialen, abgeschaltete Bankautomaten, unzugängliche Konten.
Diese Lage herrscht seit Freitag im tschechischen Bankinstitut
"Union-Banka". Markéta Maurová berichtet.
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Musikerlebnis Mitteleuropa
Mit einem Festkonzert im Martinu-Saal der Akademie für Musik in Prag wurde die Konzertreihe "Musikerlebnis Mitteleuropa" fortgesetzt und feierte am Mittwoch diesel Woche in Tschechien Premiere. Mehr dazu von von Alexander Schneller. mehr...
Tschechische Zweifel am deutsch-französischen Motor im erweiterten Europa
Mitten in der Diskussion um die neue deutsch-französische Achse in der
Irak-Politik und nach der scharfen Kritik von Frankreichs Staatschef
Jacques Chirac an den mittel- und osteuropäischen Beitrittskandidaten fand
am Mittwoch im tschechischen Außenministerium ein Kolloquium über die
Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen in der erweiterten
Europäischen Union statt. In der stark von der aktuellen politischen
Entwicklung geprägten Debatte bezeichnete Libor Roucek, Vize-Vorsitzender
des Ausschusses für europäische Integration im tschechischen
Abgeordnetenhaus und Autor eines auf deutsch erschienenen Buches über die
deutsch-tschechoslowakischen Beziehungen zwischen 1949 - 1989, die
deutsch-französischen Beziehungen zwar als Vorbild für das Verhältnis
zwischen Tschechien und Deutschland. Zugleich kritisierte er jedoch
Deutschland und Frankreich heftig für ihre Haltung in der Frage um
NATO-Hilfen für die Türkei und warnte davor, in der erweiterten
Europäischen Union zu stark auf den "deutsch-französischen
Motor" zu setzen. Silja Schultheis hat sich am Rande des Kolloquiums
mit ihm unterhalten.
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Jan Sokol: "Tschechisch-deutsche Karte" wurde von Politikern missbraucht
Das Datum der dritten Wahlrunde zu den tschechischen Präsidentschaftswahlen
nähert sich, die Regierungskoalition hat inzwischen ihren gemeinsamen
Kandidaten gefunden. Nachdem die Gesetzgeber der stärksten
Regierungspartei - die Sozialdemokraten - am Mittwoch Professor Jan Sokol
ihre Zustimmung gegeben haben, wird der 66-jährige Parteilose nun auch von
den beiden anderen Regierungsparteien unterstützt. Mehr dazu von Martina
Schneibergova.
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Eigentum der Tschechischen Eisenbahnen muss neu bewertet werden
Das Eigentum der Tschechischen Eisenbahnen - Ceské dráhy, das am 1. Januar
unter der neuen Aktiengesellschaft Ceské dráhy und der staatlichen
Verwaltung der Eisenbahnverkehrswege (SZDC) aufgeteilt wurde, muss neu
bewertet und neu aufgeteilt werden. Das ist eines der Ergebnisse der am
Mittwoch vom tschechischen Verfassungsgericht getroffenen Entscheidung,
bei der einige Passagen des Gesetzes zur Transformation der Tschechischen
Eisenbahnen aufgehoben wurden. Näheres dazu von Lothar Martin.
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"Tschechisches und slowakisches Exil im 20. Jahrhundert" - eine Ausstellung im mährischen Brno
"Tschechisches und slowakisches Exil im 20. Jahrhundert" - so lautet der Titel einer Ausstellung, die im Januar im mährischen Brno-Brünn ihre Pforten geöffnet hat. Sie stellt nur einen Bestandteil eines grossangelegten Projektes dar, das im Grunde genommen ein grosses Ziel hat: endlich all den Tschechen und Slowaken, die ihre Heimat aus politischen Gründen verliessen, um auf der anderen Seite der Grenze für die Freiheit des Landes zu kämpfen, endlich Danke zu sagen. Katrin Bock war bei der Vernisage:
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