Rubrikenarchiv Tagesecho
Öffentliche Verwaltung in der Tschechischen Republik bleibt reformbedürftig
Darüber, wie der jüngste Fortschrittsbericht über die Kandidatenländer der Europäischen Kommission in Bezug auf die Tschechische Republik ausgefallen ist, haben wir Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, in unserer Sendung "Eurodomino" informiert. Einer der Kritikpunkte, die, wie bereits in den vorangehenden Berichten, laut wurden, ist der Bereich der öffentlichen Verwaltung in der Tschechischen Republik. Am vergangenen Freitag fand in Prag eine Konferenz statt, die eben diesen Komplex zum Thema hatte. Katrin Sliva berichtet:
mehr...
Martinu auf tschechischen und internationalen Podien
Der Name des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinu war jahrzehntelang mehr im Ausland als hierzulande bekannt. Der 1890 geborene Komponist hatte wegen der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Tschechoslowakei nach dem 2.Weltkrieg dem Leben im Ausland den Vorzug gegeben, und eben diese Tatsache sorgte dafür, dass sein Name und damit auch sein Werk auf die "schwarze Liste" der kommunistischen Machthaber gesetzt wurde.
mehr...
Bürgermeister von Grenzgemeinden aus drei Ländern tauschten Erfahrungen in Prachatice aus
Gegenseitiger Informationsaustausch stand auf dem Programm des Treffens von 20 Bürgermeistern der Grenzgemeinden aus drei Ländern, das am Donnerstag in der südböhmischen Stadt Prachatice/Prachatitz stattfand. Martina Schneibergova fragte einen der Teilnehmer des Treffens, den Bürgermeister der bayrischen Gemeinde Hinterschmiding, Heinrich Lenz, nach den Hauptthemen der Zusammenkunft:
mehr...
Kollaps im Prager Stadtverkehr
Jeder hat ihn sicher schon mal erlebt: einen Straßenbahnunfall, bei dem das Gleis blockiert wird, so dass eine lange Schlange von Straßenbahnen entsteht und ein totaler Verkehrskollaps die Folge ist. Gleich zehn Zusammenstöße einer Straßenbahn mit anderen Verkehrsmitteln gab es am Donnerstag in Prag. Markéta Maurová berichtet.
mehr...
EU-Referendum so gut wie fix
Zur Zeit vergeht kaum ein Tag, an dem es in der Tschechischen Republik keine gewichtigen Neuigkeiten oder keine aktuellen Debatten zum Thema EU-Beitritt gibt. Der jüngste Meilenstein am Weg Tschechiens in die Union: Das Abgeordnetenhaus hat ein Gesetz zur Durchführung einer Volksabstimmung über den Beitritt beschlossen. Mehr darüber im folgenden Bericht von Gerald Schubert.
mehr...
Prag-Karlin: Sozialhilfe wird bei einer Hälfte der Anträge gewährt
Auch zwei Monate nach dem Hochwasser kann noch die Hiobsbotschaft kommen: Sie müssen Ihr Haus verlassen. Dieses Urteil ist am letzten Mittwoch für die Bewohner von weiteren zwei Miethäusern im Prager Stadtviertel Karlin gefallen, d.h. in einem der am schlimmsten betroffenen Bezirke der Hauptstadt. Zur Zeit sind dort bereits 42 Häuser unbewohnbar. Markéta Maurová weiß mehr darüber.
mehr...
Neuer Leiter des Österreichischen Kulturforums
Wir laden Sie nun zu einem kurzen Besuch beim Österreichischen Kulturforum in Prag ein. Dieses hat seit Anfang September mit Magister Walter Persché einen neuen Leiter. Ich habe Herrn Persché vors Mikrophon gebeten, und mich zunächst nach den Aufgaben seines neuen Amtes erkundigt. mehr...
Tschechische und amerikanische Piloten proben NATO-Gipfel-Ernstfall
In Vorbereitung auf den bevorstehenden NATO-Gipfel in Prag will man in Tschechien und in den Kreisen der NATO selbst nichts dem Zufall überlassen. Deshalb üben in diesen Tagen Verbände der tschechischen Luftstreitkräfte in enger Kooperation mit Piloten und Einsatzkräften der US-Air Force Maßnahmen zum Schutz des hiesigen Luftraumes für den Zeitraum des Gipfels. Näheres dazu von Lothar Martin.
mehr...
Konferenz Forum 2000 - Brücken über globale Abgründe
Am kommenden Wochenende findet in Prag die Konferenz Forum 2000 bereits zum sechsten mal statt. Meine Kollegin Dagmar ist jetzt gerade von einer Pressekonferenz von der Prager Burg zurückgekommen und kommt mit den aktuellsten Informationen ins Studio. Dagmar, was ist Thema der diesjährigen Konferenz?
mehr...
Direktwahl des Oberhauptes hat im Parlament keinen Gegner
Alle Parteien des Prager Parlaments befürworten im Moment eine Direktwahl des tschechischen Staatsoberhauptes. Unterschiede gibt es nur in der Ansicht darüber, ob die Bürger bereits über den Nachfolger von Vaclav Havel im Januar kommenden Jahres entscheiden können oder nicht. Dafür müssten nämlich noch entsprechende Verfassungsänderungen vorgenommen werden. Markéta Maurová weiß mehr davon.
mehr...
+1
+10
+100




