Rubrikenarchiv Tagesecho
Erstes "Grenzüberschreitendes Impulszentrum" wurde in Nová Bystrice geöffnet
Kontakte zu Gemeinden, Schulen, aber auch Unternehmern in Niederösterreich
zu vermitteln, ist die Hauptaufgabe des sogenannten "Grenzüberschreitenden
Impulszentrums", das am Mittwoch in der südböhmischen Stadt Nová
Bystrice/Neubistritz feierlich eröffnet wurde. Martina Schneibergová
erkundigte sich, welche Konzeption hinter dieser ersten Institution dieser
Art in Tschechien mit dem Kürzel"GIZ" steht.
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Die Moldau, die Menschen und die Möwen
Auf einer Strecke von 31 Kilometern begleitet sie Prag: die Moldau. Dabei
umrundet sie 10 Inseln und fliesst unter 18 Brücken hindurch, so auch z.B.
unter der Karlsbrücke, eine der ältesten Steinbrücken Europas. Melanie Thun
hat sich auf eine Moldaufahrt begeben.
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Streit um TV NOVA geschlichtet / Comeback für Zelezny
TV Nova - dieser Name steht seit Mitte der 90er Jahre für eine der
erfolgreichsten privaten Fernsehanstalten in Mitteleuropa und ist nach wie
vor der Sender mit den höchsten Einschaltquoten in Tschechien. Und hinter
dem Sender stand jahrelang, gewissermaßen als Erfolgsgarantie, der Name
seines Direktors - Vladimir Zelezny, wenn man so will eine Art tschechischer
Berlusconi mit klaren Verbindungen in die politische Führungsetage der
Bürgerdemokratischen Partei von Vaclav Klaus.
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Neuer "Bier-Radwanderweg" eröffnet
Radegast ist nicht nur der Name eines slawischen Heidengottes, dessen einige
Meter hohe Statue auf dem Berggipfel der Beskiden zu finden ist, sondern
auch der Markenname des wohl beliebtesten Biers in Mähren. Seit Mittwoch
dieser Woche steht der Name Radegast aber auch noch für etwas anderes.
Wofür, das verrät Ihnen Jitka Mladkova:
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"Alte Tränen" von Ida Kelarova
"Alte Tränen" ist der Titel einer neuen CD der Sängerin Ida Kelarova, bei
deren Zusammenstellung sie diesmal vor allem Klagelieder der Roma
akzentuierte. Mehr erfahren Sie von Jitka Mladkova:
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Mehr Arbeit - weniger Sozialhilfe. Das Konzept des neuen Arbeitsministers Zdenek Skromach
Mehr Arbeit - weniger Sozialhilfe. Auf diese Formel brachte der neue
Arbeitsminister Zdenek Skromach am Mittwoch in der Tageszeitung Mlada fronta
dnes sein Konzept zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Tschechien. Was
sich im einzelnen dahinter verbirgt, verrät Ihnen Silja Schultheis.
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Sicherheitsrat: Kein Hindernis bei Vorbereitungen auf NATO-Gipfel
Die tschechische Hauptstadt Prag liegt derzeit in schiedlich-friedlich
sommerlicher Ruhe und lädt die unzähligen Touristen zum Verweilen ein. Doch
hinter den Kulissen dieser friedfertigen Atmosphäre bereitet sich die
tschechische Politik und die hiesige Polizei bereits intensiv auf ein
Ereignis vor, dass vom 20. bis 22. November hier stattfinden und für große
Sicherheitsvorkehrungen und Verkehrseinschränkungen in der Moldaumetropole
sorgen wird - der NATO-Gipfel. Unter diesen Vorzeichen traf am Dienstag in
Prag auch der Sicherheitsrat der Tschechischen Republik zusammen, um den
Stand der Vorbereitungen auf dieses Großereignis zu erörtern. Lothar Martin
fasst zusammen.
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"Goldener Käfig" für neugewählte Politiker
Nur zwei Wochen sind seit der Vereidigung der neuen tschechischen Regierung
vergangen und schon hat man relativ vieles gehört bzw. gelesen, was sich der
eine oder der andere Minister vorgenommen hat. Angesichts der erhöhten
vorläufig vor allem verbalen Aktivitäten kann man diesbezüglich von einem
ganzen Berg von Aufgaben und besten Vorhaben sprechen, wie es übrigens zu
einem solchen Zeitpunkt üblich ist. Doch nicht nur das Schuften, sprich
harte Arbeit, wartet auf die tschechischen Politiker, die nach der
Parlamentswahl in die obersten Etagen der Staatsmacht eingezogen sind. Da
gibt es auch Vorteile, die der neue Job mit sich bringt.
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Kommunisten, Showstars und Diktatoren
Hamburg, Hollywood, London natürlich oder Tokio: Sie alle haben eins. Aber
auch Prag kann da mithalten: Darin, ein Wachsfigurenmuseum zu haben. Seit
März 1997 hat es jeden Tag geöffnet - selbst an Silvester, Neujahr oder auch
am Heiligabend kann man sich genau 41 Wachsfiguren zu Gemüte führen. Melanie
Thun hat es getan.
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Hrubý: Neben Slonková drohte auch einem Fernsehjournalisten der Tod
Die Reporterin der Tageszeitung Mladá fronta Dnes, Sabina Slonková, war
offensichtlich nicht die einzige Journalistin, der im Zusammenhang mit den
dubiosen Aktivitäten von Karel Srba der Tod drohte. Der Ex-Kanzleichef des
Außenministeriums und Mitarbeiter des Ex-Außenministers Jan Kavan, Karel
Srba, wird verdächtigt, die Ermordung der Journalistin in Auftrag gegeben zu
haben. Neue Informationen zum Fall Srba erfuhr die Polizei am Montag vom
ehemaligen Chef des Konferenzzentrums Stirín, Václav Hrubý. Martina
Schneibergová berichtet:
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