Rubrikenarchiv Tagesecho
BSE - 139 Rinder in Dusejov vernichtet
Die Situation rund um den Ausbruch der Rinderseuche BSE hat sich in
Tschechien weiter zugespitzt. Am Donnerstag kam das Todesurteil für 139
Rinder des Hofes Dusejov, auf dem in der vergangenen Woche der erste
BSE-Fall in Tschechien festgestellt wurde.
berichtet.
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Roma verlassen Tschechien
Die Situation der Roma in Tschechien gleicht nach wie vor einem brodelnden Fass. Zwar informierte die tschechische Nachrichtenagentur CTK am Donnerstag darüber, dass die Zahl der tschechischen Roma, die bei der britischen Botschaft einen Asylantrag gestellt haben, im April gesunken sei. Dies kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Roma hierzulande nach wie vor nicht nur mit dem Gedanken an Emigration spielen, sondern diese bereits fest geplant haben. berichtet. mehr...
Schon 100 Jahre steuern tschechische Leichtathleten Weltrekorde bei
An diesem Samstag jährt sich zum 100. Male der Tag, an dem der erste tschechische Leichtathlet einen Weltrekord aufstellte. Am 16. Juni 1901 war es der legendäre Diskuswerfer Frantisek Janda-Suk, der sein Wurfgerät auf die Weite von 39,42 Meter schleuderte und damit die weltbeste Leistung seiner Zeit in dieser Disziplin erzielte. Janda-Suk war es auch, der als erster Athlet der Neuzeit die heute noch angewandte Drehtechnik in seiner Disziplin kreierte und er war ebenso der erste tschechische Sportler, der bei einer Olympiade eine Medaille gewann. Damit leitete er die Ära großer tschechischer Leichtathleten ein, über die Sie im weiteren informiert. mehr...
Verabschiedung des Wahlgesetzes wird immer zwingender
In genau einem Jahr sollen in der Tschechischen Republik die nächsten Wahlen zum Abgeordnetenhaus stattfinden. Zur Zeit wäre ihre Durchführung jedoch gar nicht möglich. Der triftige Grund: es fehlt das gültige Wahlgesetz. Deshalb müssen die Abgeordneten und Senatoren noch vor der Sommerpause ihre "Hausaufgaben" erledigen, wollen sie die für Juni 2002 geplanten Wahlen nicht gefährden. Mehr zu diesem Thema von . mehr...
Russland wird Teil der Schulden zurückzahlen
Die Zeit des Wartens soll nun ein Ende haben. Nach einem langjährigem
Geduldsspiel und unzähligen Verhandlungen über die Art und Weise sowie die
Höhe der Schuldrückzahlungen Russlands an Tschechien kamen der tschechische
Premier Milos Zeman und sein russisches Pendant Michail Kasjanov am Mittwoch
in Petersburg zu einem Ergebnis. nennt weitere
Details.
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Europäisches Begegnungszentrum will an die Salons von Sidonie Nadherny anknüpfen
Das Schloss Vrchotovy Janovice ist dank seiner einstigen Schlossherrin Sidonie Nadherny in die Geschichte eingegangen. Diese Dame, eine Kunstliebhaberin und Mäzenin, war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Freundin und Muse von Rainer Maria Rilke, Karl Kraus und weiteren Schriftstellern und Künstlern. An diese Tradition anknüpfend, will man auf Schloss Janowitz einen Ort schaffen, wo sich - dank der Zusammenarbeit des Nationalmuseums Prag und des Münchner Adalbert-Stifter-Vereins - künftig öfters Künstler und Wissenschaftler treffen werden. Hören Sie mehr dazu im folgenden Gespräch, das mit dem Vorsitzenden des Adalbert-Stifter-Vereins, Dr. Peter Becher führte. mehr...
Havel unterstützte die NATO-Erweiterung
Bei dem historisch ersten NATO-Gipfeltreffen in einem ehemaligen
Ostblockland wird sich die Nordatlantische Allianz erweitern. Nächstes Jahr
in Prag wird die NATO den am besten vorbereiteten Kandidaten die
Mitgliedschaft anbieten wird. Auch der tschechische Präsident Vaclav Havel
unterstützte am Mittwoch in Brüssel die Absicht zur NATO-Erweiterung ebenso
wie das amerikanische Raketenabwehrsystem und er unterstrich die große
Bedeutung, die Tschechien der Ausrichtung des Gipfels beimisst.
fasst zusammen.
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Visionen für die Entwicklung der Tschechischen Republik bis zum Jahr 2015
Vor zweieinhalb Monaten hatte ein Autorenteam der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Prager Karlsuniversität der Öffentlichkeit eine Studie mit dem Titel "Visionen für die Entwicklung der Tschechischen Republik bis zum Jahr 2015" vorgelegt. Ziel dieser Initiative sollte es sein, verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen und dadurch eine gesellschaftliche Debatte über die Zukunft des Landes auszulösen. Über die bisherigen Reaktionen auf die Studie informiert Sie . mehr...

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