Deutscher Discounter KiK steigert Umsatz um sieben Prozent

Die Umsätze des deutschen Textil- Discounters KiK in Tschechien sin d im vergangenen Jahr um sieben Prozent auf 3,1 Milliarden Kronen (120 Millionen Euro) gestiegen. Der Gewinn war ähnlich hoch, er lag im Jahr 2017 bei 264 Millionen Kronen (10,2 Millionen Euro). In diesem Jahr will die Firma acht weitere Geschäfte in Tschechien eröffnen.

Foto: Archiv KiKFoto: Archiv KiK „Das Unternehmen wird die Erweiterung seines Laden-Netzes in der Tschechischen Republik fortsetzen. Im Kalenderjahr 2018 rechnen wir mit der Eröffnung von acht neuen Geschäften“, heißt es im aktuellen Jahresbericht von KiK, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

KiK hat im vergangenen Jahr insgesamt 30 Verkaufsfilialen renoviert. In diesem Jahr sollen weitere 45 Einkaufshäuser modernisiert werden. Insgesamt betreibt die Firma nahezu 200 Läden in Tschechien. Deren Verkaufsfläche liegt bei 400 bis 1200 Quadratmetern. Im Jahr 2017 hat KiK elf neue Filialen eröffnet und im Gegenzug sechs ehemalige geschlossen. Die neuen Geschäfte befinden sich unter anderem in Kolín, in Lanškroun, in České Budějovice / Budweis oder in Kladno.

Die Firma KiK stieg 2007 auf dem tschechischen Markt ein. Zu den größten Textilverkäufern im Land gehören zudem Lidl, Tesco Stores, Hennes & Mauritz, C & A Moda, New Yorker oder Takko.