Tagesecho "Mitteleuropa liest" - ein Nachtrag zu der Leipziger Buchmesse

27-03-2002 | Ludmila Clauss

Am letzten Sonntag schloss die diesjährige Leipziger Buchmesse ihre Tore. Über die tschechische Präsenz in Leipzig berichteten wir vorige Woche ausführlich. Heute haben wir für Sie noch einen kleinen Nachtrag über eine der zahlreichen Veranstaltungen, die im Rahmen der Buchmesse stattfanden.

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"Mitteleuropa liest" - so lautete der Titel einer Lesung am Samstag abend im Leipziger Polnischen Institut. Aus ihren neuesten Werken lasen der polnische Autor Marek Lawrynowicz, der Tscheche Jáchym Topol und der Slowene Andrej Blatnik. Drei sehr unterschiedliche Autoren, die dem Buchmesse-Publikum ganz unterschiedliche Geschichten vorstellten. Ich unterhielt mich mit unserer freien Mitarbeiterin Katrin Müller, die in Leipzig vor Ort war.

Soweit Katrin Müller aus Leipzig. An dieser Stelle möchte ich Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, bereits darauf hinweisen, dass Sie über den erfolgreichen tschechischen Autor Jáchym Topol, über seine Art zu schreiben und sein neuestes Buch Nocni prace/ Nachtarbeit in einem unserer nächsten Kultursalons mehr erfahren werden.

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