Tagesecho Hamburg fordert bessere Nutzung des tschechischen Hafengeländes
Die deutsche Hansestadt Hamburg kann sich damit rühmen, über den drittgrößten Überseehafen Nordeuropas zu verfügen. Deshalb bezeichnet sich die Elbestadt auch nicht zu Unrecht gern als ein Tor zur Welt. Dieses Attribut trifft in ganz besonderem Maße zu, wenn man sich die Tschechische Republik zum Bezugspunkt macht. Denn der von Böhmen über die Moldau und Elbe per Binnenschiff erreichbare Hamburger Hafen ist in der Tat das größte und einzige Tor zur Welt, über das Tschechien auf dem Seeweg verfügt. Anlässlich des am Donnerstag zum bereits 15. Male in Prag durchgeführten "Hamburger Hafenabends" - ein idealer Treff für die Wirtschaftskapitäne des Binnenlandes und der Hansestadt - hatte Lothar Martin die Gelegenheit, mit Gunnar Uldall, dem Hamburger Senator für Wirtschaft und Arbeit, zu sprechen.
Gunnar Uldall
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